web analytics

Während die Deutschen schier unaufhörlich damit beschäftigt sind, Zuwanderer mit völlig fremden kulturellen Eigenheiten zu respektieren, ist das Kernstück unserer Kultur, die deutsche Sprache, dem Tod geweiht.

Der „Niedergang“ der deutschen Kultur spiegelt sich im Exitus der Deutschen Sprache wider

Zusammenhalt einer Nation „bröckelt“

Während also vom Deutschen unablässig wie druckvoll verlangt wird, sich „Horden“ ungebildeter Migranten in diesem Land anzupassen, zeigt die kontinuierliche Absenkung des Sprachniveaus für Ausländer, eines der unzähligen Bilder des Niederganges einer Nation.

Dabei geht es keineswegs nur um eine technische Anpassung, es geht hierbei vielmehr um das, was eine Nation im Innersten zusammenhält, wie auch Thomas Hartung für anonymousnews ausgeführt hatte.

Man kann zweifelsfrei an der Anspruchshaltung einer Gesellschaft ablesen, in welcher Verfassung selbige ist. Ansprüche sind de facto nichts anderes als verdichtete Selbstbilder, sozusagen der stillschweigende Vertrag, was man voneinander erwartet in Schule, Betrieb, Amt und Öffentlichkeit. Wenn nun die Leiterin des Forschungsinstituts für Flucht- und Migrationsforschung und Management an der WU Wien, Judith Kohlenberger, in ihrem Ratgeber „Refugee Talents“ den Unternehmen empfiehlt, ihre Ansprüche an Deutschkenntnissen zu senken, weil die Wirtschaft künftig „stärker auf Geflüchtete angewiesen“ sein werde, dann geht es nicht um eine technische Anpassung. Es geht um das Niveau, um die symbolische Ordnung und damit darum, was eine Nation im Innersten zusammenhält, nämlich die gemeinsame Sprache als Funktions-, Kultur- und Rechtsmedium.

Der Vorschlag klingt vordergründig freilich pragmatisch, der Fachkräftemangel heiligt alle Mittel, somit müssen die Standards gesenkt werden. Sprache wird neuerdings nicht mehr zur Grundqualifikation, sondern zur Einstellungshürde erklärt, die man flachschleifen müsse, um so „Inklusion“ zu ermöglichen. Eine „starke Fetischisierung der Landessprache“ will Kohlenberger dabei erkannt haben. Doch eben genau diese Verschiebung ersetzt die probate und pragmatische Frage „Wer ist für die Aufgabe geeignet?“ durch „Wen bekommen wir überhaupt?“. So wird aus Qualifikation bloße Verfügbarkeit, aus bisheriger Präzision wird simpel Toleranz.

Preis zahlen am Ende Alle

Wo Sprachansprüche sinken, steigen Transaktionskosten: Missverständnisse, doppelte Kontrollen, Sicherheits- und Haftungsrisiken, interne Übersetzungsarbeit. Kurzfristig spart man vielleicht am Eingangstor, langfristig zahlt man im Maschinenraum und zwar alle, Kollegen, Kunden, Patienten, Bürger. Wer jetzt sogar die Landessprache zur entbehrlichen Zutat erklärt, verwechselt Recruiting mit Betriebsführung. Denn in modernen Gesellschaften ist Sprache keine Zierde, sondern Infrastruktur. Sie trägt Rechtsklarheit, medizinische Sicherheit, technische Präzision, pädagogische Verlässlichkeit. Man kann Straßen breiter machen oder Umleitungen legen, doch wenn man die Beschilderung relativiert, produziert man Unfälle. Die Standardsprache ist die Beschilderung unseres Zusammenlebens.

Die Behauptung, man könne die Ansprüche an Deutschkenntnisse „im Betrieb“ kompensieren, verkennt die emergente Intelligenz sprachlich gut geölter Organisationen. Teams, die dieselben sprachlichen Nuancen teilen, arbeiten nicht „elitär“, sondern effizient und gerecht. Aufgaben sind dabei eindeutig, Verfahren überprüfbar, Verantwortungen nachvollziehbar. Wo die gemeinsame Sprache fragmentiert, entstehen Schattenhierarchien. Wer übersetzen kann, bekommt informelle Macht, wer nicht, bleibt abhängig. Ausgerechnet im Namen der „Teilhabe“ schafft man so eine Zweiklassengesellschaft der Verständigung.

Ernüchternde Vereinfachungstendenzen der Deutschen Sprache

Die aktuelle Migrationsdynamik erzeugt nicht nur die blumig gefeierten „mehrsprachigen Lebenswelten”, sondern katastrophale und alarmierende strukturelle Vereinfachungstendenzen im Deutschen selbst, die die Sprache an den Rande der Auflösung zu bringen droht. Reduzierte Morphologie (Kasus-/Artikelwegfall), syntaktische Ersatzbildungen („mehr aufgeregt“ statt Steigerungsflexion) oder klammerauflösende Satzmuster („, weil er hat keine Zeit“). Die didaktisch bequem erscheinende Maxime „Was wir nicht zwingend brauchen, lassen wir irgendwann weg“ klingt modern, ist jedoch kulturell kostspielig, sie verschiebt die Norm von der Vollsprache zur Funktionssprache und trainiert genau jene Fehler ein, die später als „gelebte Regel“ akzeptiert werden. Dirk Schümer prognostizierte bereits 2016 in der Welt, „was uns also erwartet, ist keine Sprachenvielfalt, sondern weniger Schriftlichkeit, geringerer Wortschatz und mehr linguistische Einfalt für alle“.

Das gilt auch außerhalb des Wirtschaftslebens, im Alltag. Formate wie Tagesschau oder ORF Nachrichtensendungen in einfacher Sprache, aber auch die türkisch-arabisch beeinflussten Soziolekte der migrantischen Subkultur, die bereits die Jugendsprache dominieren (“Wallah”, “Alter”, “Amenakuiem”, “Inschallah”, “Yalla”, “Brudah ischwör” “hast du Problem”, nebst Schimpfvokabeln) und Eingang in ÖRR-Serien, Theaterstücke und staatliche geförderte Filme finden, tragen zu diesem rapiden sprachlichen Niveau- und Kulturverlust massiv bei.

Eskalierender Sprachverfall

Wer diese Entwicklung also bagatellisiert, überträgt folgerichtig die Logik auf die Arbeitswelt. Es entstehen „Arbeitsdeutsch“, Listen von 300–400 Vokabeln für „schnellen Einsatz“, die zwar kurzfristig Türen öffnen, langfristig aber Transaktionskosten und Sicherheitsrisiken erhöhen. Die Badische Zeitung etwa berichtete schon 2015 über Yamina Mansouri, die aus Algerien nach Deutschland floh, in einem Kurs „Arbeitsdeutsch“ lernte und in einer Bäckerei in Ettenheim-Altdorf einen Job als Spülerin gefunden hatte. Parallel dazu wächst in Firmen ein „Bad Simple English“ (EFL/BSE), ein vermeintlich inklusives, tatsächlich fehlerträchtiges Betriebsglobalisch, das die Illusion internationaler Reibungslosigkeit erzeugt jedoch präzise Sachverhalte verschleppt.

„Sprachverfall“ ist kein griesgrämiges Kulturpessimistenwort. Es beschreibt die politisch herbeigeführte Erosion wechselseitiger Erwartungen. In Schulen wird die Forderung nach Fehlerfreiheit zur „Diskriminierung“, weshalb Abschaffung von Diktaten, Schreiben nach Gehör und Verzicht auf Noten immer öfter zur neuen Normalität werden, auch wenn selbst Abiturienten und Studienanfänger katastrophale Defizite in Schreib- und Artikulationskompetenz aufweisen. In Behörden wird „Leichte Sprache” zum Ersatz statt zur Brücke, im Medienmilieu wird die Hochsprache als versnobte Attitüde „privilegierter Milieus“ verächtlich gemacht. Als Ergebnis davon, verliert die Norm ihren magnetischen Zug. Nicht mehr die Lernenden bewegen sich auf den Standard zu, der Standard bewegt sich auf die Lernenden zu. Das klingt human, ist aber pädagogisch zynisch, man nimmt den Menschen die Ehre und Würde, selbst noch etwas Herausforderndes, geschweige denn Schwieriges zu meistern.

Sprache einst als „Türöffner für Migranten“

Die deutsche Geschichte kann jedoch ganz Anderes erzählen, Arbeiter-, Vertriebenen-, Gastarbeiter- und Spätaussiedlergenerationen haben sich die Sprache in Abendkursen, Betrieben, Vereinen erobert und wurden dadurch gesellschafts- und handlungsfähig. Sprache war nicht entbehrliches Beiwerk, sondern Voraussetzung für jeden echten Integrationsprozess. Heute dreht man das Prinzip um, anstatt Wege hinauf zu bauen, verlegt man die Treppe hinunter. Die Notwendigkeit für „Ankommende“, überhaupt noch Deutsch zu sprechen, im öffentlichen Raum und erst recht zuhause, entfällt somit völlig.

Zur Verfallspolitik gehören fünf miteinander verkettete Trends. Erstens die Anglisierung: Wenn Wissenschaft, Politik und Unternehmen systematisch ins Englische ausweichen, wird das Deutsche genau dort geschwächt, wo es Innovation präzise benennen müsste. Zweitens das „Imponierdeutsch“, Manager- und Hochschuljargon („Mission“, „Potenzial“, „Investmentphilosophie“) fungiert als Fetisch, der Rationalität behauptet, aber Verständlichkeit verdrängt. Drittens die Instrumentalisierung, ein normierendes Gerechtigkeits- und Moraldeutsch mit Gender- und Regelmorphologien erzeugt eine Kunstsprache, in der Dissens semantisch entwertet wird. Viertens: die Hedonisierung, die Hallo-Gesellschaft überträgt private Register (siehe die kreolisierte Alltagssprache) in die Öffentlichkeit, „Lockerdeutsch“ und Schlagzeilenjargon verkürzen Komplexität zu Taktstrichen der Aufmerksamkeit (auch das als „cool“ empfundene Denglish fällt hierunter). Und fünftens die Semantifizierung/das Reframing, Politisches und ökonomisches Nebelsprech („Nahrungsmittelsicherheit“ statt Hungervermeidung, „Inklusion“ als Allzweckwaffe) verschieben Bedeutungslinien, bis Kontrolle über Begriffe zur Kontrolle über Realitäten wird.

Skandal mit moralischem Aspekt

Der eigentliche Skandal bleibt dabei moralischer Natur, aus dem Anspruch der Gemeinschaft an Zuwanderer wird ein Anspruch des Einzelnen an die Gemeinschaft, ihre Standards zu senken, eine Verantwortung wird politisch umgedreht.

Die notwendige Kurskorrektur lässt sich in Leitsätzen formulieren. Deutsch ist als Infrastrukturgut zu behandeln, Übergangshilfen, Leichte Sprache, Übersetzungen, Dolmetschen haben Brückenfunktion und dürfen den Weg zur Standardsprache nicht ersetzen.

Eine Gesellschaft, die ihre Sprache ernst nimmt, nimmt den Menschen ernst. Sie glaubt an Lernfähigkeit und Selbstzucht, an den Stolz des Erreichten. Wer hingegen den Sprachanspruch relativiert, erklärt die Bürger, Einheimische wie Zugewanderte, zu Klienten einer Schonpädagogik. Das Ergebnis ist weder inklusiv noch effizient, sondern regellos und unhöflich. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, „welche Standards sind noch zumutbar?“, sondern vielmehr „welchen Standard sind wir uns selbst wert?“



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



Von ELA

30 Gedanken zu „Requiem für die deutsche Sprache“
  1. Was mir zunehmend auffällt ist, dass außer bei d eutschen Videos es kaum noch deutsche Untertitel gibt bei anderssprachigen Videos. Selbst wenn es bei Untertitel angezeigt ist, kommt kein d eutscher Untertitel. Es gibt immer weniger d eutschprachige Videos und immer mehr vor allem englischsprachige Videos und solche in anderen Sprachen und diese ohne d eutschen Untertitel, der auch nicht eingestellt werden kann.
    Meiner Ansicht nach.

  2. Es soll wohl mal eine Abstimmung darüber gegeben haben, ob Englisch oder D eutsch die Weltsprache sein sollte. Bei der Abstimmung sollen dann ausgerechnet die Befürworter der d eutschen Weltsprache seltsamerweise mehrheitlich gefehlt haben so das alles stimmt, auch darüber findet man keine älteren Informationen mehr, was mich nicht wundert.
    Aber was wäre, wenn D eutsch die Weltsprache geworden werde und ich meine damit die Energie der d eutschen Sprache als sie noch rein d eutsch und die Sprache der Dichter und Denker war, aber auch für die Ursprungsd eutschen heute noch ist als ihre nicht nur gesprochene sondern gefühlte Muttersprache mit ihrer ihr eigenen m. A. n. hohen Schwingung im Gegensatz zu der m. A. n. und auch von mir gefühlten niederen Schwingung der englischen Sprache bzw. besonders des Kaugummi-Englisch der Ammis. Hätte sich die Menschheit dann in dieser Schwingung edler, feinsinniger, auf-r.chter und auch im positiven Sinne spiritueller entwickelt? Darüber mag sinnieren wer mag. Ich halte dies durchaus für möglich.
    Meiner Ansicht nach.

    1
    1. Wer soll da abgestimmt haben, Ishtar? Es gab keine Abstimmung. Weltsprache entwickeln sich. Englisch ist weltweit viel weiter verbreitet, als Deutsch. Hier im Ort verlegt ein türkisches Bauunternehmen Glasfaserkabel. Mit den jungen Arbeitern kann ich englisch sprechen, nicht deutsch.

      2
  3. DUDEN, DUDEN, da war doch mal was ??? Gilt denn immer noch dieses alte Buch ? Ich kann es mir einfach nicht mehr denken ?

    2
  4. Sie glaubt an Lernfähigkeit und Selbstzucht, an den Stolz des Erreichten“

    Klingt ein bisschen heuchlerisch für mich weil ausländer die die deutsche sprache gut beherrschen ständig gefragt werden wo sie es gelernt haben? Also, es scheint manche leute auch zu stören wenn sie es fliessend sprechen.

    2
  5. „Sie glaubt an Lernfähigkeit und Selbstzucht, an den Stolz des Erreichten“

    Klingt ein bisschen heuchlerisch für mich weil ausländer die gerade gut die deutsche sprache gut beherrschen ständig gefragt werden wo sie es gelernt haben? Also es scheint manche leute auch zu stören wenn sie es gut sprechen.

    1
  6. wobei sich der ober bayer,
    der otto friese und das ost
    platten deutsche, bis heute
    weder der begrifflichkeit noch der auslegung des requiems* einen mm näher kamen^^

    2
  7. Deutsch gehört offiziell nicht nur zu dem 24 Amtssprachen sondern ist auch als eine der 3 Arbeitssprachen besonders hervorgehoben.
    Und nun schaue man mal wie sehr sich „unsere“ Volkstreter vor allem anglisierend anbiedern statt standhaft die Sprache unseres Volkes und unserer Kultur zu vertreten.

    Im Ausland hatte Deutsch einst als in der Schule angebotene Fremdsprache ein hohes Ansehen und bedeutende Nachfrage, heute hingegen haben nicht mal diejenigen die sich hierzulande dauervollversorgen lassen wollen ein Interesse daran mehr als die wichtigsten drei Alltagssätze halbwegs fehlerfrei nachplappern zu können.

    13
    1. Oh je, TS, am deutschen Wesen sollte die Welt genesen, nicht wahr? Immerhin ist Deutsch eine der drei Arbeitssprachen in der EU. Für 25 Mitgliedsstaaten ist das nicht so. Ob die dort auch so rumnörgeln? GB ist ausgeschieden und Englisch ist trotzdem noch Arbeitssprache, und das nicht nur in der EU, sondern weltweit. Klar hat es auch etwas mit der Historie Englands als Kolonialmacht zu tun, das sich Englisch etabliert hat, aber immerhin hat sich eine Sprache etabliert. Dass sich Deutsch oder eine andere Sprache nicht durchgesetzt hat, kann man wohl nicht der Deutschen Regierungen anlasten

      9
      1. Da sieht man mal wieder die Wirkmacht der Besatzer.
        Frankreich käme es nicht in den Sinn seine eigene Sprache zu geringschätzen, dort pflegt man sie und bleibt man gern „Grande Nation“ anstatt sich zum zahlenden Depp zu verzwergen.

        2
        1. TS, Ich schätze unsere deutsche Sprache nicht gering und dass sie EU-Amtssprache ist zeigt, dass andere das auch nicht tun. Aber wenn Du hier viele Beiträge Deiner rechten Gesinnungsgenossen liest, sie kann man erkennen, dass gerade bei solchen große Defizite bei den Kenntnissen ihrer Muttersprache bestehen.

          5
  8. Sehr guter Beitrag, UME. Aber viele Foristen hier, die sich als besonders gute und vor allem reinrassige Deutsche wähnen, beweisen hier jeden Tag, dass sie der deutschen Grammatik nicht mächtig sind.

    8
  9. „Ernüchternde Vereinfachungstendenzen der Deutschen Sprache“

    Ich bin mir sicher das ich diese sprache besser beherrscht dann manche bio-deusche.

    4
  10. „Der „Niedergang“ der deutschen Kultur spiegelt sich im Exitus der Deutschen Sprache wider“

    War dieser satz speziell für Ishtar bestimmt?

    8
    1. wie würdest du einen heutigen belgier beschreiben,
      @belgier
      bräunlich, sklaventatoe,
      gebetsteppich, fliegenfänger,
      pagergesicht, stinkig, kopfwindel, arschhochbetend

      7
    2. Belgier, Du weißt genau, warum ich hier so schreibe wie ich hier schreibe und Du wirst mich nicht aus der Reserve locken – habe Euch Trolle schon lange durchschaut.
      Meiner Ansicht nach.
      PS: In dieserm Kommentar kannst Du gerne bis zum St. Nimmerleinstag nach grammatikalischen Fehlern wie solchen der Rechtschreibung suchen. Viel Spaß dabei.

      4
  11. Die daitsche Sprache ist uralt und weise und die nuancenreichste vielfältigste Sprache in ihrem Ausdruck auf der Welt.
    Deshalb soll sie wohl weg, denn in ihr liegen viele W.hrheiten.
    Meiner Ansicht nach.

    10
    1. „die nuancenreichste vielfältigste Sprache in ihrem Ausdruck auf der Welt“

      Wie kannst du sowas behaupten wenn du nur eine sprache beherrscht? Wann wirst du etwas kluges sagen, Ishtar? Bis du dazu überhaupt fähig, Ishtar?

      2
      1. Doch, eines noch: D eutsch ist die Sprache der Dicher und Denker, die überall in der Welt als Literatur hohen Niveaus gelehrt und gelesen werden und offenbar leider nicht mehr wirklich in D eutschland. So ist es auch mit allen anderen klassichen Werken von Schriftstellern wie Musikern vor allem D eutschlands und Österreichs. Von Belgien ist mir da weniger bis nichts bekannt.
        Zudem hatte ich in der Schule Englisch- und Französisch- Unterricht mit Bestnoten, ist nur leider durch mangelnde Möglichkeiten sie im weiteren Leben anzuwenden eingerostet – das nur nebenbei erwähnt.
        Meiner Ansicht nach.
        Meiner Ansicht nach.

    2. moin
      wenn das der „olle“ konrad duden wüsste. wie seine sprache verkommen wurde. er würde sich im grab rumdrehen…
      mfg

      4
      1. Stimmt, Sie sind der beste Beweis dafür.
        Groß- und Kleinschreibung scheint schon mal ein Problem zu sein.
        Auf den Rest gehe ich erst gar nicht ein.

        3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert