web analytics
Bild: PFF von einem zuvor erfolgten PORN FILM FESTIVAL VIENNA

Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ brachte ein neuerliches Beispiel für Steuergeldverschwendung an den heimischen NGO-Komplex zutage.

 Förderwürdig: „Austrian Porn Shots“, „BDSM Porn Shots“,
„The Penis Gathering Workshop“ oder „Masturbation Porn Shots“.

Im konkreten Fall geht es um eine jährliche Förderung in Höhe von 8.000 Euro an den Verein „Freund_lnnen* des pornographischen Films“, der Veranstalter des „Porn Film Festival Vienna“ ist. Im Jahr 2024 gab es im Zuge dieses Festivals Veranstaltungen zu Themen wie „Austrian Porn Shots“, „BDSM Porn Shots“, „The Penis Gathering Workshop“ oder „Masturbation Porn Shots“. Zusätzlich gibt es noch eine Förderung der Stadt Wien: Die Stadt vergibt 25.000 Euro an das Porn Film Festival.

„Feministische, queere und LGBTQIA+-Perspektiven“

Seitens der Veranstalter des Pornofilmfestivals heißt es, man widersetze sich „der Monotonie konservativer Mainstream-Inhalte für Erwachsene“ und präsentiere „stolz feministische, queere und LGBTQIA+-Perspektiven“. Das „sorgfältig zusammengestellte Film- und Theorieprogramm“ umfasse „eine vielfältige Auswahl an Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Kurzfilmen, die ein breites Spektrum an sexuellen Orientierungen, Identitäten und Körpernormen beleuchten. Das ist weit entfernt von den üblichen kitschigen Mainstream-Pornos; erwartet bahnbrechende Erzählungen, die Normen in Frage stellen.“ Außerdem möchte das Festival „Horizonte erweitern und neue Perspektiven eröffnen“ und biete „einen sicheren Raum für den gemeinsamen Dialog über Pornografie, Sexualität und sexuelle Identität“.

Diese Selbstdarstellung reicht offenbar aus, damit dem Verein Steuergeld überwiesen wird. Denn der zuständige Kulturminister, Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ), schreibt in der Beantwortung der Anfrage, dass sich das Festival als „künstlerisches Filmfestival mit reflexivem und bildungspolitischem Anspruch“ verstehe, das „gesellschaftliche Fragen von Sexualität, Körper, Geschlecht und medialer Darstellung in einem kulturellen Kontext behandelt“.

Förderung sei „bloß“ Fortsetzung grüner Förderpraxis

Zudem sei vor dem Hintergrund der verfassungsrechtlich und gesetzlich abgesicherten Freiheit der Kunst nicht die konkrete Darstellungsform ausschlaggebend, „sondern die künstlerische und gesellschaftliche Relevanz des eingereichten Vorhabens“. Die Förderung stelle überdies keine neue Förderlinie dar, sondern sei bloß die Fortsetzung einer bereits unter seinem Amtsvorgänger bestehenden Praxis. Bablers Vorgänger als Kulturminister war der damalige Grünen-Chef Werner Kogler.

Außerdem schreibt Babler in seiner Anfragebeantwortung, seit Aufnahme in die Förderung sei das Festival in jedem Jahr vom zuständigen Fachbeirat zur Förderung empfohlen und von der fachlich zuständigen Abteilung genehmigt worden und die die genannte Förderung erfolge auf Basis der geltenden kunstförderungsrechtlichen Grundlagen und im Rahmen einer langjährigen, konsistenten Förderpraxis.

Heftige FPÖ-Kritik

Heftige Kritik an der Antwort Bablers übt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Sebastian Schwaighofer, der einer der Unterzeichner der Anfrage war. Schwaighofer weist darauf hin, dass bereits in der Vergangenheit bereits Programmpunkte wie „Anal Joy Workshops“ oder filmische Vorführungen mit Titeln wie „Group Porn Shorts“ abgehalten wurden.

Und der FPÖ-Abgeordnete erklärte weiter:

„Während die Teuerung durch das Land fegt und die Regierung faktisch nichts dagegen unternimmt, schmeißt Babler das hart erarbeitete Steuergeld der Österreicher für ‚Anal-Workshops‘ und ‚BDSM-Kurse‘ zum Fenster raus. Das ist keine Kulturförderung, das ist eine Verhöhnung jedes anständigen Bürgers, der frühmorgens aufsteht und zur Arbeit geht! Jedem seien seine sexuellen Praktiken unbenommen, aber das öffentliche Zurschaustellen obszöner Inhalte, finanziert durch Steuergelder, geht entschieden zu weit“.

Besonders störend sei für den freiheitlichen Mandatar die Rechtfertigung des Ministers, der in der Anfragebeantwortung von einem „künstlerischen Filmfestival mit reflexivem und bildungspolitischem Anspruch“ spricht. Dass diese Förderungen laut Anfragebeantwortung als „langjährige Praxis“ dargestellt werden, mache die Sache nur noch schlimmer. Es zeige, wie tief sich bestimmte Netzwerke bereits in die Fördertöpfe der Republik eingegraben hätten.

„Das ist das wahre Gesicht dieser Verlierer-Koalition: Millionen für das Ausland, Tausende Euro für Pornos und Genderpolitik, aber Sparpakete und Belastungen für die eigene Bevölkerung“, so Schwaighofer.

***

Dieser Beitrag erschien zuerst auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

Von Redaktion

14 Gedanken zu „ÖSTERREICH: Steuergeld für Porno-Filmfestival“
  1. Bekommt man auch Fördergelder für eine Puff-Besuch?
    Wohl kaum ein Unterschied zwischen Prostituierten und Pornodarsteller(inne)n.

  2. Wer weiß schon, daß Adolfs Bücherverbrennung der Vernichtung von Pornographie diente? Auch die Freimaurer hat er verboten. In der ddR waren Drogen und Pornos ebenfalls verboten, schlecht war das nicht!!!!

    1
  3. Also feministische und queere Fckfilm-Perspektiven sind natürlich grundsätzlich zu begrüßen. Gibt’s da auf dem Festival auch SM-Aufklaerungsfilme mit verschiedenen Bondageperspektiven?! Also ich frage nur für einen Nachbarn. Gibt’s eigentlich „Porno gegen rechts“ oder so?! Das waer doch mal längst ueberfällig.

    4
    1. Vasco (Seefahrer): Ja war klar, ein leicht durchschaubares inszeniertes Schmierenstueck vom Regime und seinen Handlanger_Innen. (War das jetzt richtig gegendert?!)

      4
    2. Auffällig ist, dass in den letzten zwei Tagen in den Mainstream-Medien kaum noch darüber berichtet wird. Könnte es sein, dass man mittels der fleißig berichtenden Alternativ-Medien aufgeflogen ist und sich die „Sache“ doch nun bitte im Sande verlaufen soll?!

      3
      1. Ermittlungen im Fall C.llien Fern.ndes EINGESTELLT! Staatsanwaltschaft äußert sich – Video:
        https://www.youtube.com/watch?v=TFex313BONU
        Lügt C.llien Fern.ndes? – Kurzvideo – was hat Maerz noch vor kurzer Zeit zu Klarnaamen gesagt? – Guckstu hier:
        https://www.youtube.com/shorts/eT-w_Sz9QXI
        Top Kurzvideo – trifft m. A. n. den Nagel auf den Kopf und bei mir keimt die Frage auf, was Fern.ndes möööglicherweise dafür kassiert hat. Es ist nur immer wieder erschreckend wieviele Menschen sich von allem möglichen m. A. n. Schwoechsinn manip.lieren lassen.
        Unbedingt anhören, ansehen und verbreiten wo nur möglich.
        Meiner Ansicht nach.

      2. Hier noch was von Gerald Gr.sz dazu –
        C.llien Fern.ndes: „Warum genau jetzt?!“ – Plötzlich eskaliert alles – Video:
        https://www.youtube.com/watch?v=xwNndsL-Pcg
        Übrigends sind das keine Fämin.stinnen m. A. n., sondtern m. A. n. installierte, instrum.ntalisierte PSEUDO-Fäm.ninstinnen, die m. A. n. genau dem Gegenteil dienen.
        Hier auch noch was dazu – C.llien Fern.ndes: Diese äN Gi Os stecken dahinter! – Video:
        https://www.youtube.com/watch?v=JgLpF8RVwBA
        Meiner Ansicht nach.

        1
  4. wenn man bedenkt wieviel steuern für hirnfreie politiker und obendrauf derer pensionen draufgehen ist das alles im rahmen dieses krankenden systems

    8

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert