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Bild: IMAGO / Newscom World

Was als vereinzelte Protestaktionen begonnen hatte, weitet sich laut Berichten von israelischen Branchenblättern nunmehr zu einer ernsthaften wirtschaftlichen Bedrohung aus.

Israels Landwirtschaft steht vor einem Trümmerhaufen.

Einstiger Stolz der Nation

Israels Landwirtschaft, einst Stolz der gesamten Nation und wichtiger Devisenbringer, steht nunmehr vor einem beispiellosen Trümmerhaufen. Landwirte und Branchenexperten warnen eindringlich vor einem „bevorstehenden Kollaps“ des Agrarexports. Der Grund ist eine weltweit massiv wachsende Ablehnung israelischer Produkte als Reaktion auf das militärische Vorgehen im Gazastreifen, wie auch die Intervention im US-Intervention im Iran auf „Drängen“ und unter Mitwirkung Israels.

Was als vereinzelte Protestaktionen begonnen hatte, hat sich laut Berichten von israelischen Branchenblättern zu einer ernsthaften wirtschaftlichen Bedrohung ausgeweitet. Besonders die europäischen Märkte, die traditionell zu den wichtigsten Abnehmern für israelisches Obst und Gemüse gehören, ziehen sich immer stärker zurück.

„Stiller Boykott“ wirkt

Der „stille Boykott“ zeigt mittlerweile immense Wirkung, Landwirte aus der Arava-Region und dem Jordan-Tal berichten, dass europäische Supermarktketten und Großhändler Bestellungen stornieren oder Verträge ganz einfach nicht verlängern. Dabei handelt es sich oft um einen „stillen Boykott“. Die Ketten begründen ihre Absagen freilich offiziell mit logistischen Problemen oder mangelnder Nachfrage, doch hinter den Kulissen ist der Druck der Konsumenten massiv spürbar.

Besonders betroffen davon sind Premium-Produkte wie Medjool-Datteln, Avocados wie auch Zitrusfrüchte. „Unsere Produkte verrotten teilweise in den Lagern oder müssen zu Schleuderpreisen auf dem heimischen Markt verkauft werden, weil der Exportweg nach Europa und in Teile Asiens faktisch blockiert ist“, zitiert der Bericht einen betroffenen Bauern.

Das Label „Made in Israel“ hat sich mittlerweile für viele internationale Einkäufer von einem Qualitätssiegel zu einem Reputationsrisiko gewandelt.




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xxx.

 

Von ELA

12 Gedanken zu „Israels Landwirtschaft vor dem Kollaps“
  1. israel hat heute weltweit
    den mieseren ruf als die
    deutschen nazis, die ja auch
    von den zionisten an die
    macht gesponsert wurden.
    nur des sapiens dummheit
    scheint einfältiger als der
    inhalt eines leeren luftballons

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  2. „Druck der Konsumenten“?
    Da hab ich meine Zweifel, dem Großteil der Verbraucher ist es völlig einerlei ob die Tomaten aus Tansania oder Tel Aviv stammen, oder die Zitronen aus Judäa oder Jordanien.
    Vermutlich ist entweder der Einbruch nicht so hoch wie es aussieht und das nur (Freuden-/Jammer-)Geheul auf übertriebenem Niveau, oder es wurde von gewissen anderen Gruppen wirksam Druck auf die Einkaufsabteilungen der Händler ausgeübt.

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    1. @.TS.
      Ich kann bei uns in Österreich sehr wohl erkennen, dass z.B. beim Lidl jetzt Datteln aus Saudi Arabien im Regal sind, das habe ich noch nie zuvor gesehen. Die israelischen, teuren und wieder-aufgetauten Medjool Datteln beim Billa Plus kaufe ich schon länger nicht mehr. Ich bin offensichtlich nicht der Einzige! Und sobald der Supermarkt auf der Ware sitzen bleibt, bestellt er sie nicht mehr.

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      1. Tja, „teuren“ – damit ist der Hauptgrund der Kundenabwanderung schon genannt.

        Zum Vergleich: Als Trump gewählt wurde gab es auch großes Boykottgeschrei. Und wieviele Produkte sind danach tatsächlich aus den Regalen geflogen? Die Quantitätsjournaillen haben anfangs groß den Rückgang der US-Reisen prophezeit, heute geben sie mitunter kleinlaut zu daß dieser gering ist – aber daß selbst das mehr an der Kostensteigerung liegt verschweigen sie dann doch.

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  3. moin
    …von einem Qualitätssiegel zu einem Reputationsrisiko gewandelt.
    wenn man OHNE jeglichen vor-urteilen die geschichte zurück verfolgt. spontan die letzten 1000 -jahre, weil diese gut dokumentiert sind! (man übergehe da die finsteren 12 jahre) so wird man feststellen das wieder ein bestimmtes völkchen der sündenbock ist. in der heutigen ära kann man zeitnah mitverfolgen warum den auserwählten volk „diesmal“ einhalt geboten wird…
    und NEIN, ich bin KEIN juden hasser. zu meinen bekanntenkreis zählten auch EHRBARE und AUFRICHTIGE bekennende juden in leipzig.
    ist wie zu adi’s zeiten, eine minderheit baut scheiße und ein ganzes volk wird mit bomben belohnt. sollte man mit den anglikanischen weltunruhestiftern auch mal praktizieren, das land ausplündern, hütten zerbomben und den rest abfackeln…
    mfg

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  4. Sie werden aber garantiert WEGE finden, um durch UMDEKLARIERUNG ihre Produkte in den Welthandel zu bringen ?
    Bei der EU steht ja auch nicht produziert in:?????, sodern produziert in der EU ! Nun dürfen wir raten, wo das PRODUKT herkommt und produziert wurde ?

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