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Bild: UME & AI

In den letzten zehn Jahren haben sich die Institutionen der Europäischen Union und mit der EU verbundene Akteure mehrfach und nachweislich in die politischen Prozesse in Ungarn eingemischt – insbesondere im Zusammenhang mit den Parlamentswahlen 2022 und 2026.

Sie haben sich in die inneren Angelegenheiten Ungarns eingemischt und die Unabhängigkeit und Souveränität des Landes missachtet.

EU-Finanzmittel als politische Waffen

Von ANTAL ANIKAY | Nur zwei Tage nach den Wahlen 2022 kündigte Ursula von der Leyen an, dass die Kommission unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit damit beginnen werde, die Finanzmittel für Ungarn zu kürzen und einzufrieren. Die ungarische Regierung wertete dies als „Bestrafung der ungarischen Wähler“.

Im Jahr 2022 fror die EU in einem beispiellosen Schritt Kohäsions- und Wiederaufbaufonds in Höhe von 35 Milliarden Euro für Ungarn ein, wobei sie sich auf die Verletzung der richterlichen Unabhängigkeit und anderer institutioneller Garantien im Zusammenhang mit der Rechtsstaatlichkeit berief.

Die Rolle der NGO-Netzwerke

Der Rechnungshof bestätigte im Nachhinein, dass die Oppositionskampagne illegal über ausländische Netzwerke, darunter auch US-amerikanische NGOs, finanziert wurde – dies war der größte Finanzierungsskandal in der demokratischen Geschichte Ungarns, nicht nur eine Anschuldigung, sondern eine dokumentierte Tatsache. Als die amerikanischen Gelder versiegten, sprang Brüssel ein, und das CERV-Programm der Europäischen Kommission wurde zum wichtigsten Instrument der Einflussnahme.

Nach Angaben des Europäischen Rechnungshofs wurden zwischen 2021 und 2023 in der EU NGO-Verträge im Wert von mehr als 7 Milliarden Euro vergeben, von denen 40 Prozent an nur 30 Organisationen gingen.

Es bedarf keiner großen Vorstellungskraft, um zu erraten, an wen und für welche Zwecke diese Fördermittel flossen.

Der Fall der Organisation „Action for Democracy“ ist besonders eklatant. Diese NGO stand in Verbindung mit der NED (National Endowment for Democracy), die in den 1980er Jahren gegründet wurde, um offen das zu tun, was die CIA zuvor verdeckt getan hatte. Laut einer archivierten Version der eigenen Website der Organisation konzentrierte sie sich ausschließlich auf Ungarn und Brasilien und verfolgte eindeutig gegen Orbán gerichtete Kampagnenziele. Entscheidend ist: Die Annahme und Verwendung ausländischer Wahlkampfgelder zählen in Ungarn als Straftaten. Hier zeigt sich tatsächlich der Mangel an Rechtsstaatlichkeit: Hätte man sich streng an den Buchstaben des Gesetzes gehalten, säßen heute einige hinter Gittern, andere wären aus Ungarn ausgewiesen worden.

Ist die EU-Digitalregulierung ein Wahlinstrument?

Das EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA) kann nun auch über einen neuen, weniger sichtbaren Kanal zur Einmischung in Wahlprozesse eingesetzt werden.

Forscher des MCC Democracy Interference Observatory in Brüssel haben aufgedeckt, dass bestimmte EU-finanzierte zivilgesellschaftliche Organisationen – darunter Democracy Reporting International (DRI), deren Einnahmen überwiegend aus staatlichen Quellen stammen (47 % aus Deutschland, 20 % aus der EU, 7 % vom niederländischen Außenministerium) – rechtliche Mittel einsetzten, um Zugang zu Plattformdaten im Zusammenhang mit den ungarischen Wahlen zu erhalten, das heißt zu den Inhalten, die die großen Technologieunternehmen den Wählern präsentierten.

Als das MCC selbst Einsicht in die entsprechenden DSA-Verfahren der Kommission beantragte, lehnte die Kommission dies mit der Begründung ab, dass die DSA die eigenen Transparenzvorschriften der EU außer Kraft setze. Das heißt, während die DSA als Instrument der Transparenz angepriesen wird, berief sich die Kommission gerade darauf, dass diese Regelung sie von der Rechenschaftspflicht gegenüber der Öffentlichkeit befreit.

Das Europäische Parlament stuft Ungarn ein

Das Europäische Parlament stuft Ungarn seit 2022 als „hybrides System der Wahlautokratie“ ein, und im Januar 2024 stimmte die Mehrheit der Europaabgeordneten für eine Entschließung, in der der Rat aufgefordert wurde, die Entziehung des Stimmrechts Ungarns gemäß Artikel 7 des EU-Vertrags zu prüfen.

Diese Einstufung und der damit verbundene politische Druck können als direkte Einmischung in die Wahlen angesehen werden.

Es stellt sich die Frage, nach welchen objektiven Kriterien der Mechanismus zur Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit aktiviert wird. Ungarn und Polen sind wiederholt ins Zentrum von Sanktionen gerückt, während ähnliche oder schwerwiegendere Probleme in anderen Mitgliedstaaten keine institutionelle Reaktion von gleicher Intensität hervorgerufen haben. Die Rechtsstaatlichkeitsverfahren der EU gegen Ungarn mögen zwar auf legitimen Bedenken beruhen – doch die Frage der selektiven Anwendung untergräbt ihre Glaubwürdigkeit grundlegend, da sie als Mittel zur Ausübung politischen Drucks eingesetzt werden.

Von der Leyens öffentliches Eingeständnis

Weniger als 24 Stunden nach den ungarischen Wahlen am 12. April 2026 erklärte Ursula von der Leyen in Brüssel: „Dies ist ein Tag zum Feiern, Ungarn kehrt auf die europäische Seite zurück.“ Dieser Satz spricht für sich: Eine nicht gewählte Kommissionspräsidentin bewertet öffentlich das Ergebnis der internen Wahlen eines Mitgliedstaates. Dieser Satz sagt nicht nur etwas über von der Leyen aus, sondern über die gesamte Brüsseler Führung der Union. Von der Leyen sagte:

„Wir waren streng gegenüber Ungarn, und das hat sich auch im Wahlergebnis gezeigt“

Das heißt, sie haben sich mit dem ausdrücklichen Ziel, die Regierung zu stürzen, in die Wahlen in Ungarn eingemischt, als sie die Mittel zurückhielten, denn dieses Geld fehlte in den ungarischen Staatsfinanzen, verschlechterte die Wettbewerbsfähigkeit des Landes, und die sinkende Lebensqualität beeinflusste die Wahlabsicht der Wähler.

(Von der Leyen forderte fast sofort, dass die EU in der Außenpolitik die qualifizierte Mehrheitsentscheidung einführt – und damit das Vetorecht der Mitgliedstaaten abschafft. Diese Ankündigung verstößt schwerwiegend gegen die Grundprinzipien der Europäischen Union.)

Doch damit ist der Druck noch nicht vorbei:

Die EU wird die eingefrorenen Milliarden erst dann freigeben, „wenn die notwendigen Reformen umgesetzt werden“.

Brüssel hat bereits eine Liste mit 27 Bedingungen erstellt, deren Erfüllung die Freigabe von rund 35 Milliarden Euro an Mitteln für Ungarn zur Folge hätte– zu den Bedingungen gehören:

  • die Zustimmung zum Ukraine-Paket, die Aufhebung des Vetos gegen die Sanktionen gegen Russland,
  • die Änderung der Migrationsgesetze sowie
  • die Rücknahme der in den letzten sechzehn Jahren verabschiedeten kultur- und sozialpolitischen Maßnahmen.

Die Verfahren der EU gegen Ungarn deuten auf ein echtes Demokratiedefizit hin. Es gibt in Ungarn Probleme, die Anlass zu berechtigten Bedenken geben. Aber nicht nur in Ungarn: In zahlreichen Mitgliedstaaten gibt es solche Probleme. Andererseits weist das institutionelle System der EU selbst ein schwerwiegendes Demokratiedefizit auf: Ein nicht gewählter Präsident feierte öffentlich den Sieg einer Oppositionspartei in einem Mitgliedstaat und legte innerhalb weniger Tage ein politisches Konditionalsystem für die weiterhin eingefrorenen Finanzmittel vor. Dies ist völlig rechtswidrig und lässt sich eher mit mafiöser Erpressung vergleichen als mit einer zivilisierten und legalen Vorgehensweise.

Neben der eigenwilligen Arbeitsweise der Brüsseler Führung gibt es noch weitere schwerwiegende Probleme. András Schiffer, unabhängiger Anwalt und ehemaliger Abgeordneter, sagte am 4. April 2026 in der Sendung Index Csatatér:

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass westliche Geheimdienste – vor allem britische, deutsche und französische Akteure – bis zum Hals in den ungarischen Wahlkampf verwickelt sind.

Wäre diese Aussage von einem ehemaligen Vertreter der Regierungspartei gekommen, würde sie natürlich als Propaganda gelten. Hätte sie jedoch ein Brüsseler Beamter in einem anderen Kontext geäußert, würde man sie als Analyse bezeichnen.

In der heutigen öffentlichen Stimmung im Land wird täglich von den Anhängern der neuen Regierungsmehrheit die Forderung laut, dass sie Köpfe wollen. Warum sie nicht die Köpfe der EU-Verantwortlichen fordern, die Ungarn unzählige Male und zu Unrecht geschädigt haben (und regelmäßig unsere Steuergelder missbrauchen), ist eine rhetorische Frage.

Dieser Beitrag erschien in deutscher Übersetzung von Csenge Horváth auf UNGARNREAL, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Die Wählerverhalten der Auslandsungarn zeigt ein völlig anderes Bild

Der Bund gegen Anpassung hat in diesem Zusammenhang eine hochinteressante Studie veröffentlicht, die zeigt, wie ohne Druck aus Brüssel gewählt wurde:

Das bittere Ergebnis der Wahlen in Ungarn, wodurch der größte Stolperstein für den ungebremsten Krieg gegen Russland und die Verelendung der eigenen Bevölkerung, Victor Orbán, seine Präsidentschaft verlor, ist nicht oder nicht wesentlich gefälscht. Dafür ist es zu eindeutig und die Gründe zu nachvollziehbar: Die Ungarn haben nach jahrelanger Erpressung, Streichung von EU-Geldern, Abwanderung der heimischen Industrie, zunehmender Armut und Arbeitslosigkeit, ihre belagerte Festung übergeben.

Hierzulande berichten die Qualitätsmedien, auch die Auslandsungarn hätten die von Soros und Co. lautstark und allumfassend angepriesene Gegenpartei gewählt. Das wäre nicht nur verwunderlich, da diese der direkten Erpressung nicht ausgesetzt sind, sondern ist schlichtweg gelogen: Laut einer Meldung aus Rumänien (1), wo der ungarnstämmige und in Ungarn wahlberechtigte Bevölkerungsanteil die größte ethnische Minderheit darstellt und man deshalb diese Lüge nicht verbreiten kann, lag Orbán bei den bis Montagnachmittag ausgezählten Briefwahlstimmen aus dem gesamten Ausland bei 87,08% der gültigen Stimmen. Zwar wird auch in diesem Bericht betont, dass damit der Stimmenanteil von Orbans Fidesz erstmals unter 90% gefallen sei, aber es ist und bleibt eindeutig: ohne die existenzgefährdende Erpressung wäre das ungarische Wahlergebnis nicht zustande gekommen. Die Auslandsungarn haben zudem den Vergleich mit ihren Soros-beherrschten „Gastländern“, wissen also, was jetzt auf Ungarn zukommt. Für die Ungarn selbst ist es leider zu spät.

Erfahren Sie hier mehr über den BUND GEGEN ANPASSUNG



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Von Redaktion

35 Kommentare zu „So mischte sich die EU in die Ungarn-Wahlen ein“
  1. Zur Wahrheit gehört aber auch daß Erpressung nur funktioniert wenn sich der Erpresste auch erpressen lässt.
    Huxit, hat man davon viel gehört?
    Orban hat mehr gepokert denn geliefert, aber im Gegensatz zu seinem jetzigen Nachfolger hatte er dabei wenigstens ein besseres Blatt in der Hand, der Neue ist hingegen schon mit der Hypothek aus Brüssel belastet.

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        1. Das letzte Spiel zählt. Die Ungarn haben begriffen, dass mit Orban zu viel auf dem Spiel steht. Sein Kurs wurde abgewählt.

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  2. Vielleicht interessant was passiert wenn man mal nach dem Stichwort „unsere Demokratie“ googelt.
    https://www.google.com/search?q=unsere+demokratie+honecker
    ZB, KI und so:
    „„Unsere Demokratie“ war eine zentrale ideologische Kampfvokabel der DDR-Führung unter Erich Honecker, die den Sozialismus als einzig wahre Demokratie („Demokratie der Arbeiter und Bauern“) legitimieren sollte. Es handelte sich dabei um einen Kampfbegriff des Sozialismus, der nicht für Pluralismus, sondern für ein festes, von der SED definiertes System stand, das Kritik als Angriff auf den Staat wertete.“
    ?

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  3. Da irrst Du gewöltig. Ich vergesse nie, wie der Köhl auf dem Podest mitten auf dem Potsdammer Platz stand und gen Ru rief: „Kommt alle, Ihr bekommt alles.“ Und sie kamen in Scharen und bekamen alles und ich weiß, was sie bekommen haben und auch, was die anderen aus den anderen Ostblockländern alles bekommen haben.
    Meiner Ansicht nach.

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  4. Die Wahl war eindeutig Betrug. Man las auch eine alternaive Nachricht darüber: „Wahlbetrug aufgedeckt“. Ich glaube trotzden nicht, dass die Ungarn gegen Orban gestimmt haben, der ihnen schließlich „die bunte Vielfalt“ vom Hals hielt. Ich verstehe nur nicht, wie sich Ungarn, Orban und sein Volk das gefallen lässt und ihr Land in fremde Hände gibt, die es als europäisch abschaffen wollen, wie D: und alle anderen…………Kämpfen oder untergehen ????????????

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    1. Orban hat seine Niederlage eingestanden und hat den Rückzug angetreten. Zumindest das gereicht ihm zur Ehre, anders als beim Trumpel.

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    2. Es sollen vor allem die jungen Leute den Magyar gewählt haben. „Der Teufel macht sich immer an den jungen Haufen“ – sagt der weise V.lksmund.
      Meiner Ansicht nach.

  5. CDU’s VON DER LEYEN
    FORDERT
    200 MILLIARDEN EURO mehr für die EU :
    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/die-ursula-koalition-fordert-200-milliarden-euro-mehr-fuer-die-eu/
    __________
    DEXIT !!!
    ____________________________________________________________________________________________________
    zur Erinnerung: „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“ :
    https://www.dr-rath-foundation.org/2020/10/die-nazi-wurzeln-der-bruesseler-eu/?lang=de

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  6. Was sind das HEUCHLER vor dem HERRN, die meinen, andere Länder beschimpfen zu können, die sich angeblich in irgendwelche WAHLEN einmischen, aber sie sind es selbst, die dies in heimlicher DRECKSARBEIT tun ! Sie sind eine CLIQUE von hinterhältigen SCHÖNTUERN, die jedes dreckige MITTEL einsetzen, nur um UNFRIEDEN und AUFRUHR zu schüren – Pfui TEUFEL ihr ketzerischen scheinheiligen Gesellen der tiefsten politischen UNTERKLASSE.

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  7. vdl ist wie merz, kallas oder
    macron sind keiner worte mehr
    würdig…das regelt sich von selbst.
    jetzt noch der rechtsrutsch in
    london und ein farage leckt
    den winsors sicher nicht
    mehr den arsch…wie es die EU
    granden zu tun gepflegen^^

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  8. Nur leicht OT…
    Die USA haben, nach Trumps entsprechender Unterschrift im Februar, damit angefangen offizielle Informationen zu UAPs/Ufos und ETs ins Netz zu stellen.
    Quasi Ufo files.
    Hier die ersten 161 Dokumente (bei Bedarf gebe ich meine 2 bisherigen Lieblingsvideos 🙂 an):
    https://www.war.gov/UFO/
    Die beiden neuen offiziellen US-Adressen aliens.gov und alien.gov dagegen haben zumindest bisher keine Inhalte.
    Mal schauen ob die, scheinbar eingebildet allmächtige, EU auch das überstehen kann was da auf uns zukommt.

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  9. Nancy Faeser (SPD) ist aktuell (Stand Mai 2026) Bundestagsabgeordnete aus Hessen und Mitglied im Deutschen Bundestag, nachdem sie bis Mai 2025 Bundesministerin des Innern und für Heimat war.
    Hier sind die aktuellen Schwerpunkte ihrer Arbeit:
    Neue Rolle: Sie ist zur Vorsitzenden des Ukraine-Unterstützungsteams der Parlamentarischen Versammlung der OSZE ernannt worden.

    4
  10. das dumme blond an der
    EUspitze ist mindestens so
    peinlich wie z.b. ein merz
    oder ein hofreiter als kanzler
    des europäischen führungsstaats

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    1. Moin Optiker
      Kennst du schon das vom alten Hegel?
      .
      Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung.
      .
      Georg Wilhelm Friedrich Hegel 1770 – 1831
      .
      mfg

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      1. Na, seit Männer mittels der von m. A. n. Männern erfundenen insbesondere abrahamitischen m. A. n. Fake-Räligiönen und der m. A. n. erfundenen Fake-Sündenfallgeschichte sich die Willkür-HERR-schaft über alles Weibliche inkl. Mutter Erde und Mutter Natur verschafft haben, waren sie es, die seither über die längste Zeit der Geschichte Kr.ege, Spaltung, unfassbare Grausamkeiten über die Menschen gebracht haben und glaub‘ ja nicht, dass an der wirklichen Spitze irgendeine Frau sitzt oder überhaupt Zugang dazu hat. Noch immer sind es mehrheitlich Männer und ein paar dekadente vermännlichte Waiber, die aber nach wie vor nicht die wirkliche M.cht haben, sondern installiert wurden und werden von den maechtigsten Männern.
        Meiner Ansicht nach.

  11. Warum sind denn die ganzen ehemaligen Ostblockländer der EU beigetreten , na, na, na, na klar weil die alle ausnahmslos Geld haben wollten !

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    1. Stimmt. Genau aus demselben Grund sind auch die DDR’ler der BRD beigetreten. Die hatten’s leichter, als die anderen Ostblockstaaten.

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      1. Junge bist du ne Blitzbirne! Wenn du dich recht entsinnen magst wurden wir schnell von Kohl und Konsorten „wiedervereinigt“. Sonst hätte der Saumagenfresser die Bundestaggswahl damals schon verloren. Weder wir Wessis noch die Ossis wurden dazu je befragt.

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          1. Das versteht der geistig minderbemittelte Schmitz nicht! Der kann 2+4 nicht von 4+2 unterscheiden… er entspringt dem niedrigen westlichen Bildungsniveau…wo…wo….wo…wo

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    2. Moin Thüringer
      Was ist von diesen „NACHHALTIG“ geschaffenen blühenden Landschaften geblieben? Diese TASCHENFÜLLER TRICKS nützen nur einer kleine Mischpoke!
      Und nicht der Allgemeinheit, siehe die neuen Bundesländer. Nur Lug und trug & SELBSTBEREICHERUNG was im Zuge der BEITRETUNG praktiziert wurde …
      mfg

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      1. Die blühenden Landschaften kann man heute vor Ort bewundern: Löwenzahn und Distelgestrüpp wo einst ganze Stadtteile standen.
        Aufgekauft, abgewrackt – was 40 Jahre Planwirtschaft noch nicht runiert hatte dem machten dann die Heuschrecken den Garaus.

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