Es handelt sich beim „Lackaffen“ um eine eher harmlose, keinesfalls aber humorlose Bezeichnung für eine Person, die einem speziellen Anlass entsprechend so „overdressed“, man könnte auch sagen „überkandidelt“, daherkommt, dass er oder sie die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das unpassende, übertriebene Outfit lenkt, anstatt auf den Zweck der Begegnung.
Von CONNY AXEL MEIER | Dass der dünnhäutige Bundeskanzler hunderte Strafanzeigen wegen „Beleidigung, Verleumdung oder übler Nachrede gegenüber Personen des politischen Lebens“ nach dem 2021 verschärften Paragraph 188 StGB gestellt hat und noch stellt, ist hinreichend bekannt. Unvorstellbar, dass beispielsweise ein Helmut Kohl oder ein Franz Josef Strauß derart empfindlich auf harmlose Schmähungen reagiert hätten. Selbstbewusste Politiker reagieren auf banale Anfeindungen weitaus souveräner. Selbst ein Helmut Schmidt oder ein Gerhard Schröder hatten eher ein dickes Fell.
Der Autor erinnert sich an eine Anekdote aus den frühen 1990er-Jahren, die er selbst erlebt hat. Bei einem beruflichen Termin mit dem 2013 verstorbenen früheren Oberbürgermeister von Stuttgart, Manfred Rommel, begab sich folgendes zur Mittagszeit: Der OB lud uns, eine kleine Gruppe, spontan zu einem Lunch ein. Der gemeinsame Fußweg vom Rathaus über den Marktplatz zu einem gegenüberliegenden Bistro wurde begleitet von Beschimpfungen des OB durch herumlungernde und offensichtlich angetrunkene „Leute“, die den Stadtchef erkannten und ihn versuchten mit unangebrachten Schimpfwörtern zu provozieren. Rommel, der vorausging, drehte sich nur zu uns um und erklärte freundlich lächelnd: „Ich bin nicht beleidigungsfähig!“ Punkt!
Das politische Berlin steht am Abgrund. Der nichtmigrantische Anteil am Blätterwald der bunten Republik hat das wahre Ausmaß der Katastrophe erkannt und berichtet ausführlich darüber. Nicht über den Scherbenhaufen, den die Regierung hinterlässt und über die vorsätzliche Vernichtung des Landes, sondern darüber, dass der beleidigungsfähige Bundeskanzler von einem Facebook-Nutzer als „Lackaffe“ bezeichnet wurde und nun die Staatsanwaltschaft Heilbronn gegen den Kommentator einen Strafbefehl über 30 Tagessätze verhängt hat (PI-NEWS berichtete).
Nun geht der Autor davon aus, dass sich demnächst das Amtsgericht Heilbronn mit der Angelegenheit befassen wird, falls der angebliche „Beleidiger“ dem Strafbefehl widerspricht. Es handelt sich dabei um dieselbe Staatsanwaltschaft, die in ähnlicher Sache – ein Rentner hatte den Kanzler der zweiten Wahl als „Pinocchio“ bezeichnet – unter Anteilnahme des gesamten Landes ein ähnlich banales Verfahren eingestellt hatte.
Nun hätte sich der so inkriminierte Ersteller des fraglichen Kommentars den Kanzler auch etwas vornehmer zur Brust nehmen können. „Schickimicki“, „eitler Fatzke“ oder, falls der Autor Österreicher ist, „Piefke“, hätten es auch getan. Der Autor kann nur vermuten, dass das Amtsgericht Heilbronn den Strafbefehl erwartbar bestätigen wird. Am Landgericht Heilbronn in zweiter Instanz (Schöffengericht) sieht es dann erfahrungsgemäß anders aus. Dort werden in vielen Fällen solch banale Justizpossen einfach eingestellt. Auf den Anwaltskosten bleibt der Betroffene dann aber trotzdem sitzen.
Kein sachlicher Zusammenhang?
Angeblich, so die Staatsanwaltschaft, wäre hier, im Gegensatz zum „Pinocchio-Fall“, die Sache anders gelagert. Es sei wohl so, „dass in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand“, teilte eine Sprecherin mit. Nun ist der sachliche Zusammenhang zweifelsohne gegeben. Als Nichtjurist steht es dem Autor natürlich nicht zu, eine zweifelsfreie juristische Bewertung abzugeben. Das ist auch nicht die Absicht. Aber ein sachlicher Zusammenhang lässt sich nicht abstreiten. Er ergibt sich schon aus der Tatsache, dass wegen einer Banalität – der Anlass des Besuchs war der Spatenstich für den örtlichen „Innovation Park Artificial Intelligence“ (IPAI) – neben einem personalintensiven Sicherheitsaufwand sogar ein zeitweiliges Flugverbot über der Stadt Heilbronn erlassen wurde. Das war sicher etwas seltsam und dem Anlass entsprechend, total überzogen.
Die öffentliche Wahrnehmung des Kanzlerbesuchs wurde so vorsätzlich überhöht und somit ins Lächerliche gezogen. Dementsprechend wurde das auch von den Lesern so kommentiert. Wegen einem Spatenstich solch einen Sicherheitsaufwand betreiben zu lassen, lädt geradezu ein, auch unsachlich zu antworten. Aber die Heilbronner Staatsanwaltschaft ist hier anscheinend humorlos. Eine „Ehrverletzung“ stand gar nicht im Vordergrund! Wäre der Bundeskanzler nicht extra mit dem Hubschrauber eingeflogen, um mit der Schaufel in der Hand einen Stein in die Erde zu legen, sondern hätte sich stattdessen um das Wohl des Landes gekümmert, also regiert anstatt Theater zu spielen, so hätte der Kommentar mit dem „Lackaffe“ möglicherweise tatsächlich als Ehrverletzung im Mittelpunkt stehen können.
Was ist ein Lackaffe?
Kommen wir zum Kern der Bedeutung des umstrittenen Wortes. Die weit verbreitete Annahme, der Begriff „Lackaffe“ wäre eine vorwiegend süddeutsche Adaption des französischen „la gaffe“, das so etwas wie „peinliches Missgeschick“ bedeutet, also einen Fauxpas, den man in der Öffentlichkeit begeht, macht durchaus Sinn, ist aber nicht gesichert.
Eine andere Herleitung sieht den Ursprung im oberdeutschen Wort „Lackel“. Damit wäre ursprünglich ein grober, ungehobelter junger Mensch oder ein großer Mann bezeichnet worden. Beide Erklärungen müssten unter normalen Umständen hinnehmbar sein. Aber was ist heutzutage noch normal?
Würde beispielsweise ein Donald Trump auf vorgebliche oder tatsächliche Verunglimpfungen, die weltweit täglich zur Genüge in den Propagandamedien verbreitet werden, so empfindlich reagieren wie der Kanzler der zweiten Wahl und dementsprechend massenweise Strafanzeigen schreiben lassen, dann käme er ja überhaupt nicht mehr dazu, mehrere Kriege gleichzeitig zu führen, die Grenzen vor den Invasoren zu schützen, mit Putin und Xi zu verhandeln um die Welt zu retten, Grönland zu annektieren und nebenbei noch den Ostflügel des Weißen Hauses zum Ballsaal umzubauen.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS wo auch dieser Beitrag erschien.

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Aufgrund meines ALTERS habe ich die bundesdeutschen BUNDESKANZLER alle ab Konrad Adenauer erlebt, Erhard, Kiesinger, Brand, Schmidt, Kohl und auch
Schröder, anschließend 16 Jahre einer studierten DDR-BÜRGERIN Angela Merkel (Geboren in Hamburg) mit dem heimlichen „UNTERGANG“ der CDU ?
Eine interessante Art ist das, seine Beliebtheit zu steigern, indem man alle einkassiert sowie hart bestraft, die einen nicht lieben und es wagen das laut kundzutun. Außerdem kommt so über die Zeit ein ganz nettes Sümmchen zusammen, für Politiker ist das absolut unwiderstehlich. Neben dem Umverteilen die letzte Expertise dieser Spezialexperten im Budentag.
Kein Wunder, wenn sie beleidigt sind und klagen. Affen liefern keine Waffen an weit entfernt lebende Affen. Falls doch, würden die weit entfernt lebenden Affen sich damit nicht gegenseitig ermorden. Es gibt laut Forschern bei Affen bisweilen heftigen Streit und daraus folgende langfristige Feindschaften. Aber mit Mordwaffen haben Affen nichts zu tun.
Merz ist ein Lackaffe (Scherge) von BlachRock.
Wo der Lack ab ist, kann man nicht von Lackeln sprechen.
Na ja, Schröder wollte auch mal Leute verklagen, die behaupteten, er hätte seine Haare gefärbt, dabei konnte es jeder sehen.
@Angelique Simon,
wollen wir hoffen, dass die , die es behauptet haben, standrechtlich erschossen wurden ?! ;-)))) ob nun wahr oder nicht ! Im besten Deutschland aller Zeiten auch egal…..;-)))
Mit besten Grüssen
MARQUÉS DEL PUERTO
Ist es diesem dressierten Affen erlaubt, alle seine Wahlversprechen zu brechen? Wenn er sich an seine Versprechen hielte, würden ihn die Menschen mögen. Ein Politiker, der lügt, stiehlt, die Bevölkerung verhöhnt und demütigt, hat in der Politik nichts zu suchen.
Nach dieser Definition von Politiker wäre unser Parlament entvölkert!
@Karel Hruby ,
ja gut, aber im normalen Arbeitsleben ist Friedhelm auch zu nichts zu gebrauchen;-))))
Mit besten Grüssen
MARQUÉS DEL PUERTO
Kriegstreiberei, Profite mit Waffenlieferungen, Kumpanei mit Kriegsverbrecherregimen, amtliche Volksverhetzung gegen andere Völker wegen deren anderen Wirtschafts- und Sozialkulturen, Wählerbelügung, Verschlimmerung der Zinsversklavung künftiger Generationen, Hinnahme von grundgesetzwidrigem EU-Meinungsterror gegen die Presse, Diffamierung von patientenfreundlichen Ärzten, Unwissenheit in weiterhin wichtigen historischen Angelegenheiten, Unfähigkeit zum Reden mit ausländischen Politikern: Solche sachlich begründeten Mängelrügen bezüglich von Regierungen gibt es leider sehr, sehr viele; sie wiegen und wirken viel stärker als abgedroschene Schimpfwörter.
Ein sog. SPITZENPOLITIKER der ausser seinen vielen kritischen und auch herabwürdigen REDEN als Oppositionsführer gegen die SCHOLZ-AMPEL nie „zimperlich“ war, darf sich eigentlich seiner „unzähligen“ WAHLVERSPRECHEN und die monatelange NICHTEINHALTUNG als REGIERUNGSCHEF der wirtschaftlich untergehenden BRD darüber aufregen ? Ein weiteres MANKO seiner Person ist, dass er „HECKENSCHÜTZEN“ und „STÖRER“ (BAS) der SPD nicht entlässt, und somit unter großen CHARAKTER-SCHMERZEN sie weiter „regelrecht pfuschen“ läßt ? Wie ich Ihn und seine MINDERLEISTUNG betrachte, ändert leider nichts daran wie er in BIERGÄRTEN genannt wird ?
Für mich besteht es daher überdeutlich, er kann es nicht, und wird damit die CDU „zerstören“…………………………….
Die Bezeichnung würde dem Luegenbaron nicht gerecht, bzw. nur teilweise. Mein Nachbar nennt ihn (den Luegenbaron) „Lump und Volksverraeter“, aber da geht bestimmt noch mehr.
Deutsche Behörden wollen in in Algorithmen von X, Facebook und Co. eingereifen
Informationskontrolle im Netz: Nun planen deutsche Medienanstalten einen weitreichenden Eingriff in soziale Medien. „Verlässliche“ Medien sollen – staatlich angeordnet – gefördert und alternative Medien unterdrückt werden.
https://tkp.at/2026/05/28/deutsche-behoerden-wollen-in-in-algorithmen-von-x-facebook-und-co-eingereifen/
Moin
Er der Schranzler des Schranzes ningelt rum, weil die waren Worte seine Ohren erreichen! Sehr dünn behäutet, dieser Schmok! Was musste da die „alte“ liga der Politiker in der VOR vermerkelten zeit alles einstecken, da hatte Politiker Guggen noch Spaß gemacht! Heute sind nur noch Versager Weicheier und Dünnbrettbohrer am Start, wie erbärmlich ist doch die Politik der anderen geworden …
mfg
„sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand“
Ehrverletzung??? Dazu musste man erst mal Ehre haben die man sich durch Ehrenhaftes Handeln verdienen muss. Wer aber ständig nur LÜGT, vor der Wahl „Links ist vorbei“ und nach der Wahl „Deutschland ist ein Einwanderungsland“ faselt, der HAT keine Ehre. Somit kann auch keine „Ehrverletzung“ statt gefunden haben. Weder durch „Pinocchio“ noch durch „Lackaffe“. Hätte er nicht wie ein Feigling mit der roten Gegenseite paktiert sondern mit der AfD hätte man ihn NIEMALS so genannt. Dann hätte ihn vielleicht die linke Gegenseite als „Nazi“ oder „Rassist“ bezeichnet. Vollkommen egal. Soll er DIE dann dafür anzeigen. Dafür wäre eine Anzeige gerechtfertigt. Er hat sich alles SELBST zuzuschreiben. FEIGHEIT und LÜGEN haben sich noch nie ausgezahlt. Und genau deswegen sinken CDU-CSU ins Bodenlose ab. Das wird so weiter gehen bis die AfD endlich an die Macht kommt und das Land wieder vom Kopf auf die Füße stellt.
und unsere Richter und die Staatsanwaltschaften sind ja sooooo überlastet mit solch existentiellen Problemen im Bereich „Ehrgefühl“ unserer Politiker (ein Widerspruch in sich selbst) , dass sie wirklich große Verbrechen nicht verfolgen können …..
ach ja — und wenn ich das schreiben würde, was ich von diesem Menschen mit dem Titel „Bundeskanzler“ wirklich halte ……….
Neeeiiiiin ————- besser nicht!!! 🙁
moin doci
feigling feigling feigling … *grins*
mfg
Tja so ist das jetzt, du darfst einen Mann keinen Mann nennen, eine Frau keine Frau, und einen Lackaffen keinen Lackaffen. Und das ist natürlich richtig und gut so!