Nachdem der „Tätervolk-Wanderpokal” von den Juden über die Deutschen gerade an die Russen von westlichen Medien und Politikern weitergereicht wurde, verwundert es wenig, dass man Russland nun auch als Auslöser des Ersten Weltkriegs verantwortlich macht.
Kriegschuldfrage nach „Bedarf“
Von REDAKTION | Gleich vorweg: Dieser Beitrag wird sich nicht mit der Kriegsschuld der am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten befassen. Mit Büchern, die sich damit befassen, könnte man ganze Bibliotheken füllen. Fest steht, dass aus der Sicht von Siegermächten natürlich die jeweiligen Kriegsverlierer die Schuld tragen – mit entsprechenden Konsequenzen. Das war schon immer so.
Für Deutschland waren es nach dem Ersten Weltkrieg die nicht zu stemmenden Reparationszahlungen samt Landabtretung und für Österreich/Ungarn die Zerschlagung der Monarchie sowie das Abtreten Südtirols an den zuvor noch verbündeten Staat Italien, der 1915 auf Zuruf der Briten die „Seiten wechselte“, da ihm Südtirol als „Lohn“ für den Verrat zugesagt wurde.
Die entsprechenden Knebelverträge waren bekanntlich auch die Auslöser des Zweiten Weltkriegs. Sollte es demnächst einen Dritten Weltkrieg geben, so wird auch dieser indirekt die Folge dieser furchtbaren Entwicklungen sein.
Da die historische Betrachtung über „gute“ und „böse“ Staaten von britischen Kreisen kuratiert wird, verwundert es wenig, dass bereits seit 2014 (Anektion der Krim durch Russland) seitens englischer Historiker die Kriegsschuldfrage für den Ersten Weltkrieg von Deutschland weg in Richtung Russland verschoben wurde. Schließlich galt es, Russland als neuen „Schurken“ aufzubauen – mit all den Folgen, die ein „Tätervolk“ eben so zu tragen hat. Besonders unappetitlich dabei ist, dass auch Privatpersonen dieses „Tätervolkes” im Westen persönlich diskriminiert werden. Die Palette reicht von Auftrittsverboten für Künstler und Sportler bis hin zu Schikanen aller Art. Das ist nichts Neues, was historisch Gebildete sicher bestätigen können.
Obwohl die Publikationen zur Neubewertung der Kriegsschuldfrage bezüglich des Ersten Weltkriegs bereits zehn Jahre alt sind (siehe Links unten) und die meisten von uns vermutlich nichts davon mitbekommen haben, scheint man sich nicht zu entblöden, ausgerechnet jetzt, am Vorabend eines Dritten Weltkriegs, die Katze aus dem Sack zu lassen. So konnte man beispielsweise in der FAZ von einer „Kriegsschulddebatte 1914” lesen. Nach der oben gezeigten Überschrift als Einleitung des Artikels konnte man Folgendes lesen:
„Das Völkerrecht konnte den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht verhindern. Joachim Dolezik von der Universität Wien geht über Christopher Clark hinaus und sucht die Hauptschuld bei Russland.“
Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet jetzt, im Jahr 2026, von einer „Neubewertung“ die Rede ist, obwohl die entsprechenden „neuen Erkenntnisse“ bereits zehn Jahre zurückliegen und derartige entlastende Argumente von „bösen“ Revisionisten schon seit Jahrzehnten publiziert wurden, wie im Artikel schon erwähnt.
Signalisiert man den (jetzt ehemaligen) deutschen und österreichischen Schuldneurotikern etwa, dass eine erhoffte Niederlage Russlands im aktuellen Ringen mit der EU und Großbritannien mehr als gerecht sei, weil man sich in der Kriegsschuldfrage leider 100 Jahre lang „geirrt“ habe? Und dass man jetzt gemeinsam mit England den „Fehler“ Churchills wiedergutmachen wolle, der gesagt hat, man habe das „falsche Schwein geschlachtet“ und nun gemeinsam mit unseren angloamerikanischen „Freunden“ das „richtige Schwein“ schlachten wolle? Beute gäbe es ja genug, was den „Drang nach Osten“ aus der Sicht der gerade kriegstauglich zu Machenden schon wieder erklärbar macht.

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Moin
Mein klugschiss zum Dienstag, Verträge & Kriegsschuld!
1. Zitat:
Wenn man einem Menschen vertrauen kann, benötigt man keinen Vertrag. Wenn man ihm nicht vertrauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
Jean Paul Getty, (1892 – 1976)
.
2. Zitat:
Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.
Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger
Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.
Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.
Paul Joseph Goebbels (1897 – 1945)
mfg
Und dazu niemals außer Acht lassen: der Jude gedeiht prächtig an all den Lügen. Aber er geht jämmerlich an der Wahrheit zugrunde. Noch fragen, Kienzle? Nein, Hauser.
In Westdeutschland galt noch vor Jahren der Handschlag, das ist nun lange schon vorbei, seit die Wurzellosen sich überall eingenistet haben!
Wenn man ein FALSCHZITAT oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.
https://falschzitate.blogspot.com/2017/12/eine-luge-muss-nur-oft-genug-wiederholt.html
@ Anthon
Ah das korrigierende Correctiv oder sein williges Faktenchecker Büttel hat sein Unterschlupf verlassen, um zur Tat zuschreiten. Wie kommst du auf diesen schmalen Pfad …
Die Deutschen werden auch den 2 Weltkrieg deuten das wieder Russsland Schuld ist. Die Russen Paranoia ist erschreckend. Die 27 Millionen von den Deutschen, Ukrainern und Balten ermordeten Russen haben sie schon vergessen. Sobald dieses Deutschland am Ende ist kommt Normalität und Frieden in Europa. Sie werden wieder als der große Verlierer dastehen. Ihre Verblendung ist einmalig.
Bei den 27 Mio. waren allerdings auch die Sowjetbürger der Ukraine mit eingerechnet und wären demzufolge abzuziehen. Genaugenommen sollten auch die Juden abgezogen werden die in gemeinsamen Handeln mit den ukrainischen Bürgern von den Deutschen umgebracht wurden. In der Propagande wird es allerdings mit der Mathematik nicht so genau genommen. Siehe unser jetzigen Statistiken zu allem Möglichen (Ausländer, Kriminelle usw.).
Der wahre Abschaum der Menschheit sitzt in der „City of London“ — dem Tor zur Hölle!
Seit Jahrhunderten wird aus dieser Kloake nur Leid und Elend über die Menschen gebracht ….
Aber warum fällt Deutschland immer wieder darauf ein?
Ich persönlich würde England auf den Grund des Meeres schicken.
Der „Friedensvertrag von Versaille“ war kein Vertrag, sondern ein Diktatfrieden:
Der Begriff „Diktat“ wurde vereinzelt auch von Vertretern der Linken und der bürgerlichen Mitte verwendet, da der Versailler Vertrag, der Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg besiegelte, vom Großteil der Bevölkerung tatsächlich als ungerecht und demütigend empfunden wurde.
Für diese Ablehnung gab es mehrere Gründe:
– Der Vertrag war nur unter den Siegermächten ausgehandelt worden, so dass die neue, nach der Novemberrevolution von 1918 demokratische Regierung des Deutschen Reichs am Ende nur noch geringe Änderungswünsche durchsetzen konnte.
– Zudem erklärte Artikel 231 des Vertrages, „Deutschland und seine Verbündeten“ seien allein schuld am Ausbruch des Krieges und daher für alle entstandenen Schäden verantwortlich. Letzteres begründete hohe Reparationsforderungen.
– Der Vertrag sah umfangreiche Gebietsabtretungen und den Verlust aller deutschen Kolonien vor.
– Die Größe der deutschen Armee wurde auf 100.000 Mann begrenzt.
– Deutschland wurde nicht in den Völkerbund aufgenommen.
– Viele Deutsche sahen sich als betrogen an, da sie einen Friedensschluss auf Basis des 14-Punkte-Programms von US-Präsident Woodrow Wilson und des Selbstbestimmungsrechts der Völker erwartet hatten, den man ihnen nun verwehrt habe.
Da bei einer Ablehnung des Vertrags die aussichtslose Fortführung des Krieges und letztlich die Besetzung ganz Deutschlands drohte, sprach sich die Reichstagsmehrheit notgedrungen für seine Annahme aus. Alle demokratischen Regierungen der Weimarer Republik arbeiteten bis 1933 jedoch erfolgreich an einer allmählichen, friedlichen Teilrevision der Vertragsbedingungen.
Der „Betrug von Versailles“, nach Herrn H, ´41 sinngemäß, „einer der gemeinsten Wortbrüche der Geschichte“, traf D genau an seiner schwächsten Stelle: an einem gewissen, quasi natürlicherweise, vorhandenen Ressourcenmangel.
Folge: ein existenziell! bedrohlicher Ressourcenmangel.
Und das wohl leider nicht wirklich zufällig. 🙁
Alles andere war dann eine, quasi natürliche, Folge davon.
Auf welche Weise auch immer.
Auch das Parteiprogramm der NSDAP muß man unter diesem primären Aspekt, -> Ressourcenmangel!, lesen.
Oder es besser ganz lassen.
Cui bono WK1?
Cui bono WK2?
Die „Anglos“?
Dazu: nur Seemächte! können die Welt komplett beherrschen.
Also solche wie vormals die Briten und danach (Übergabe des Staffelstabes zwischen den WKs) die USA.
PS der Raub! der gesamten! deutschen Patente! nach dem WK2 durch die USA (Joseph P. Farrell schrieb, meine ich, daß die Weltwirtschaft bis in die 80er hinein mit aus D gestohlenen Patenten betrieben wurde) wird von manchen als der größte Raubzug der Geschichte, quasi Billionenwerte etc, angesehen.
Die USA im WK2: minimale Verluste bei größter Beute.
Und da ist die Schaffung des $ ´44 als globale Leitwährung noch gar nicht enthalten.
Und Rußland war, zumindest im WK2, schlicht Werkzeug der Anglos&Co.
ZB hatte der US-Bürger! Albert Kahn, der hatte auch zB für Henry Ford gebaut, Stalins! gesamte! Rüstungsindustrie! geschaffen.
Anfangs der 30er.
Also just in time zum WK2.
Frieden ist Leben:)
Die SOWJETS wurden 1945 von den US-Amerikanern „hinters Licht geführt“ als sie Sachsen und Thüringen einnahmen, es aber im Herbst 1945 mit den Sowjets gegen eine Besatzungszone in Berlin „eintauschten“ ? Diese Zeit reichte Ihnen, in Nordhausen/Thür. die Felsengänge mit deutschen MILITÄR-MATERIAL (z.B: Düsenjäger-Teile, etc.) auszuräumen. Die Sowjets revanchierten sich dahingehend, dafür sich die Wissenschaftler aus den WERKEN in JENA für 10 Jahre in die SOWJETUNION zu verpflichten ? Plötzlich fuhren Militärfahzeuge vor die WOHNUNGEN der Wissenschaftler und packten deren WOHNUNGSEINRICHTUNGEN ein. Ich glaube, die sind sogar in ihrer Mehrzahl aus der Sowjetunion wieder zurück gekehrt ?
was fasselt ihr vom ersten weltkrieg wenn ihr nichtmal die gegenwart checkt…halt UME
)))PS: den könntet ihr aber wiedermal durchlassen
Nicht Russland ! Die letzten 2 Weltkriege haben Polen und England vom Zaun gebrochen.
Es hätte keine Weltkriege gegeben, wenn nicht fast die ganze Welt den Deutschen den Krieg erklärt hätten !
Es hätte keinen der beiden Welt!kriege gegeben wenn es damals in den USA eine auch nur halbwegs! funktionierende Demokratie gegeben hätte.
Denn in beiden Fällen wollten die american people eigentlich: America first.
Also Nichteinmischung.
Wurden dann aber leider von der Politik, auf vielerlei Weise, hin zum Krieg manipuliert.
PS der Hauptgrund für den Kriegsverlust im WK2 lag schlicht darin daß es damals in D zu viele Grüppchen gab die ihre eigene Agenda verfolgten.
Von der SS/Himmler (Herr H hat zB Himmler in seinem politischen Testament, verfaßt einen Tag vor seinem Tod, zB aus der Partei ausgestoßen!) über xx bis hin zum Adel (Stichwort „deutscher Widerstand“).
🙁
Russenparanoia der Extraklasse. Sie drehen Amok weil sie Russland nicht plündern können wie bei Jelzin. Putin hat Ihnen einen Fusstritt verpasst und der Tür immer noch weh. Gut so
Ein weiteres Problem: Putin weiß einiges über westliche Eliten was ziemlich unangenehm ist.
Daß früher mal ein Herr Marsalek mit wichtigen Akten zu Wirecard in Moskau aufgeschlagen ist dürfte hierbei wohl nur eines der kleineren Probleme sein.
Und ja.
Ich finde es mehr als bedauerlich! daß sich Rußland noch immer nicht bei den Menschen in der Ukraine für den Holodomor und „Tschernobyl“ entschuldigt hat.
Möglicherweise wäre der aktuelle Krieg dann gar nicht möglich gewesen.
Ahahaha, der Endsieg wird wieder ein Traum bleiben..Pech gehabt. Ihr werdet es auf die harte Tour spüren. In eurem Land habt ihr nichts zu melden..Wacht lieber auf