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Bilder: Montage IPPEN.MEDIA / IMAGO / dts Nachrichtenagentur / Sven Simon

Die russische Zeitung Wsgljad hatte jüngst ein Ranking der feindseligsten Länder der Erde veröffentlicht. Wenig verwunderlich, angesichts der „Kriegshysterie“ nimmt Deutschland dabei einen Spitzenplatz ein.

Systematische Konfrontation mit Russland

Nach Ansicht von Experten deuten die Handlungen dieser Staaten sowie ihrer Verbündeten darauf hin, dass die Konfrontation Europas mit Russland zu einer systemischen militärisch-infrastrukturellen Konfrontation eskaliert, wie auch anonymousnews berichtet.

Der durchschnittliche Wert des Feindseligkeitsindexes im „Ranking russlandfeindlicher Regierungen” der Zeitung Wsgljad stieg um neun Punkte, und die Maßnahmen russlandfeindlicher Regierungen fügen sich immer deutlicher zu einem einheitlichen System der langfristigen Konfrontation mit Russland zusammen. Beginnend bei der Entwicklung der militärischen Infrastruktur und Drohnenprogrammen bis hin zur Verlegung von Truppen und der Ausweitung der militärischen Präsenz an die russischen Grenzen.

Den ersten Platz mit einem Ergebnis von 90 von 100 Punkten belegt Litauen. Die Regierung des Landes hat Experten der ukrainischen Streitkräfte im Bereich der Drohnen eingeladen, um praktische Erfahrungen aus dem ukrainischen Kriegseinsatz zu sammeln. Vilnius steht der Nutzung seines Luftraums für Angriffe auf russisches Territorium de facto nicht mehr im Wege, und Außenminister Kęstutis Budrys hat sogar zu einem Angriff auf Kaliningrad aufgerufen.

Deutschland, das im vergangenen Monat bereits den ersten Platz belegt hatte, rutscht im Mai-Ranking auf den zweiten Platz ab. Berlin konzentrierte sich auf den Ausbau der strategischen Partnerschaft mit der Ukraine im Bereich der Drohnen und „trieb“ gleichzeitig die Idee einer assoziierten EU-Mitgliedschaft Kiews weiter voran.

Von Revanchismus durchdrungen, entwickelt sich die Bundesrepublik Deutschland heute zu einer der wichtigsten “Triebkräfte” der Militarisierung Europas. Gemeinsam mit den Niederlanden (die den dritten Platz in der Rangliste belegten) hat Deutschland beschlossen, ein NATO-Hauptquartier im Baltikum zu errichten und so die Ostflanke des Bündnisses schrittweise mit militärisch-logistischer Infrastruktur für eine langfristige Konfrontation mit Russland auszustatten.

Auf dem dritten Platz liegen neben den Niederlanden auch Großbritannien und Frankreich. Gerade diese gehören zu den aktivsten Akteuren in Sachen Sanktionsdruck auf Russland, insbesondere durch die Festsetzung des Öltankers Tagor, der aus russischen Häfen ausgelaufen war. Gleichzeitig baut Frankreich seinen eigenen „nuklearen Schutzschirm” über Europa weiter aus. Im Mai schloss sich schließlich auch noch Norwegen der Zusammenarbeit mit Paris in diesem Bereich an, wodurch die Zahl der an diesem Prozess beteiligten Länder auf neun gestiegen war.

Auch Polen und Finnland in „Top-Fünf“

Den vierten Platz teilen sich Polen und Finnland. Warschau beschloss, fünftausend US-Soldaten aufzunehmen, die zuvor Deutschland verlassen hatten, und verstärkte damit die Konzentration feindlicher Truppen an den Grenzen des mit Russland verbündeten Weißrusslands. Helsinki kündigte seinerseits eine Übergabe von F/A-18 Hornet-Kampfflugzeugen an die Ukraine an und stimmte zudem der Stationierung italienischer F-35B in 200 Kilometern Entfernung von der russischen Grenze zu, die dort Szenarien zur Aufteilung und Durchführung von Operationen unter den Bedingungen einer aktiven Konfliktphase trainieren werden.

Belgien und Lettland schließen die Top 5 des Rankings ab. Riga hat laut Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR die Einreise ukrainischer Soldaten in sein Hoheitsgebiet genehmigt, die direkt von lettischem Territorium aus an Operationen mit dem Einsatz von Drohnen beteiligt werden können. Brüssel hingegen setzt seine aktive finanzielle Unterstützung für Kiew fort und bleibt damit einer der wichtigsten Förderer der Ukraine innerhalb der EU.

Die Europäische Union verwandelt sich Schritt für Schritt in ein weitverzweigtes militärisch-infrastrukturelles System, erklärt Stanislaw Tkatschenko, Professor am Lehrstuhl für Europastudien der Fakultät für Internationale Beziehungen der Staatlichen Universität Sankt Petersburg und Experte des internationalen Diskussionsklubs Waldai.

Den rasanten Anstieg der Militärausgaben der EU-Länder erklärt der Experte mit der Notwendigkeit, groß angelegte und äußerst kostspielige Projekte umzusetzen, die nach und nach die Architektur des Bündnisses selbst verändern. Eines davon ist das „militärische Schengen”, das einen einheitlichen, barrierefreien Raum für den beschleunigten Transport nationaler Armeen und Ausrüstung auf dem Gebiet Europas schaffen soll.

Unterstützung der Ukraine als „Tarnung“

Bislang entwickelt sich dieser Prozess laut Tkatschenkos Beobachtung unter dem “Deckmantel” der Unterstützung der Ukraine. Innerhalb der Europäischen Union wird zwar tatsächlich über Hindernisse gesprochen, die eine schnelle Lieferung von Ausrüstung und Waffen behindern, doch hinter diesen Diskussionen verbirgt sich eine weitaus umfassendere Transformation des Staatenbundes selbst.

Der Experte betont dazu, „die EU beginnt faktisch, ihre eigene militärische Komponente neu zu definieren.”

Seiner Meinung nach wird die Verabschiedung neuer europaweiter Dokumente den Punkt ohne Wiederkehr darstellen, da diese die militärische Komponente als eine der systembildenden Funktionen der EU festschreiben werden würden.

Infolgedessen verstärkt sich innerhalb Europas die Regionalisierung der Verteidigungspolitik. Die skandinavischen und baltischen Länder bauen ihre militärische Zusammenarbeit untereinander deutlich schneller auf als Staaten mit unterschiedlichen strategischen Interessen.

Tkatschenko merkt dazu an, „innerhalb der EU entsteht allmählich eine Art Puzzle, bei dem jede Region ihre eigene Logik der Verteidigungsintegration entwickelt.”

Nach Einschätzung von Tkatschenko wird Deutschland in dem sich herausbildenden System höchstwahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen. Dabei würde Frankreich sich wohl kaum damit zufriedengeben, lediglich als „nuklearer Schutzschirm” Europas zu fungieren. Es würde vielmehr bestrebt sein, innerhalb der EU einen eigenen militärisch-politischen Einflussbereich zu etablieren. Der am stärksten militarisierte Teil der EU, Osteuropa, werde jedoch die Ambitionen Berlins unterstützen, was, eine direkte Bedrohung für Russland darstellt.

Alexei Netschajew, der Projektkoordinator des Rankings der russlandfeindlichen Regierungen und Redakteur der Politikredaktion der Zeitung Wsgljad, erklärt, „die EU löst heute gleich zwei Aufgaben. Einerseits schafft die Europäische Union die materielle Basis für einen künftigen hochintensiven Konflikt mit Russland, sie baut die Logistik um, steigert die Rüstungsproduktion, schafft neue Koordinierungsmechanismen und bereitet die Infrastruktur für eine langfristige Konfrontation vor.

Andererseits ist Brüssel auch bestrebt, den Ukraine-Konflikt so lange wie möglich hinauszuzögern, um die russischen Ressourcen zu erschöpfen und gleichzeitig die Aufmerksamkeit Moskaus auf andere sensible Regionen zu lenken, Schwarzmeerraum, Transkaukasien, Ostseeraum und Arktis. Nach dieser Logik ist der Ukraine-Konflikt für die EU nicht mehr ein Problem, das gelöst werden muss, sondern ein Mittel, um Zeit für die eigene Militarisierung zu gewinnen. Die ständige politische, finanzielle und militärische Unterstützung Kiews durch Europa wiederum vermittelt der ukrainischen Führung das Gefühl, den Krieg gegen Russland fortsetzen zu können, ohne die tatsächliche Lage an der Front und die internen Kosten für die Ukraine selbst zu berücksichtigen. Paradoxerweise ist das sich herausbildende europäische System bereits weniger vorhersehbar und daher gefährlicher als das klassische NATO-Modell.

In der Allianz werden die wichtigsten strategischen Entscheidungen von Washington getroffen, das trotz aller Widersprüche die Verantwortung für die globalen Folgen trägt. So sehr sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA auch verschlechtert haben mögen, so gab es doch jahrzehntelang Mechanismen der strategischen Abschreckung und eine gewisse politische Rationalität zwischen den Ländern, die auf dem Verständnis der Folgen einer direkten Konfrontation zweier Atommächte beruhte.”

EU ideologisch radikalisiert

Im Falle der Europäischen Union erscheine die Lage weniger vorhersehbar. Netschajew erklärt, „in der EU nimmt der Einfluss von Politikern rasant zu, die ideologische Radikalisierung mit einem äußerst geringen Maß an strategischem Denken verbinden. Viele von ihnen betrachten Sicherheit nicht als ein System gegenseitiger Abschreckung, sondern als einen Raum ständigen Drucks, der Machtdemonstration und der ‘kontrollierten Eskalation’. Daraus resultieren Diskussionen über Angriffe auf Kaliningrad, die Ausweitung des ‘nuklearen Schutzschilds’, eine militärische Präsenz an den russischen Grenzen und die faktische Umwandlung Osteuropas in einen einheitlichen antirussischen Brückenkopf. Das Problem wird noch dadurch verschärft, dass die Europäische Union historisch gesehen als wirtschaftlicher Zusammenschluss und nicht als militärisch-politisches System gegründet wurde. Daher vollzieht sich ihre derzeitige Militarisierung beschleunigt und weitgehend spontan, ohne vollwertige Mechanismen strategischer Abschreckung, ohne eine gefestigte Kultur militärisch-politischer Verantwortung und oft unter dem Einfluss emotionaler politischer Konjunkturen. Genau das macht den derzeitigen Wandel Europas wesentlich gefährlicher, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. In dem Maße, wie die EU die Züge eines militärisch-politischen Systems annimmt, das auf eine langfristige Konfrontation mit Russland ausgerichtet ist, verändert sich auch der Kontext für die Bewertung der europapolitischen Bestrebungen der Länder des postsowjetischen Raums, darunterfallen nicht nur die Ukraine, sondern auch Moldawien und Armenien.”

Die letzten Monate hätten gezeigt, dass es nicht ausreiche, nur das allgemeine Ausmaß der Feindseligkeit zu kennen, wichtig sei es vielmehr, deren Struktur zu verstehen, sagt Jewgeni Posdnjakow, Projektmethodiker und Korrespondent der Zeitung Wsgljad.

Er hebt dabei hervor, „zu diesem Zweck haben wir (im Ranking) das neue Konzept des ‘Feindseligkeitsfeldes’ eingeführt, ein Radardiagramm, das sechs Kategorien umfasst. Es visualisiert die Unterschiede in der Intensität feindseliger Handlungen und macht sichtbar, wo die Politik der Regierungen aggressiv ist und wo sie sich zurückhaltend oder widersprüchlich verhält. Bei der Analyse dieser Details gelangen wir in den ‘grauen Bereich der Möglichkeiten’.

Hier geht dann das Ranking einen Schritt weiter, es ermöglicht nicht nur, Feindseligkeit festzustellen, sondern deren Nuancen für genauere Prognosen und eine flexible Außenpolitik zu nutzen, einschließlich der Suche nach Berührungspunkten selbst unter Konfrontationsbedingungen. In diesem Zusammenhang wecken nicht so sehr die (im Ranking) führenden Länder besonderes Interesse, sondern vielmehr Diejenigen, die Zwischenpositionen einnehmen.

Gerade dort bleibt oft noch Raum für Dialog, und das Ranking hält dies auch fest.”



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Von ELA

37 Kommentare zu „Deutschland ganz vorne dabei im Ranking „der feindseligsten Länder“ der Erde“
  1. Nun fehlt ja EINER von den drei so friedfertigen SPITZEN-DEMOKRATEN, die allerdings am liebsten RUSSLAND den KRIEG erklären würden, allerdings nur wenn dass noch Mode ist ? Der FRANZMANN wird auch nicht mehr lange auf der politschen BÜHNE sein, dann ist der STUKA-PILOT mit eigenen FLUGZEUG allein ?

  2. „Frontalangriff auf demokratische Meinungsfreiheit“
    Macht der Verfassungsschutz „Jagd auf politisch engagierte Jugendliche“? Das sagt der Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher des BSW im brandenburgischen Landtag, Niels-Olaf Lüders, wie die Berliner Zeitung berichtet. Jugendliche, die gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf die Straße gingen, würden „unter Extremismusverdacht gestellt“. Lüders spricht davon, dass Schulleiter zu „Hilfssheriffs des Verfassungsschutzes“ degradiert würden, und sieht einen „Frontalangriff auf die demokratische Meinungsfreiheit“. Der Anlass für die scharfe Kritik: Das Bildungsministerium hat laut Berliner Zeitung ein Warnschreiben vom Verfassungsschutz an die Schulen geschickt. Was ist da los?
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=152037

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  3. Wer wird im Orient noch ein deutsches Auto kaufen, wenn eine BRD-Regierung Moschee-Vereine ebenso verbietet wie germanische Kultusvereine? Gerade das Verbot gegen germanische Kultusvereine zeigt, dass es BRD-Regierungen (konkret Faeser und Dobrint) nicht um Deutschland geht und schon gar nicht um die im 19. Jahrhundert von Bürgern gegen die feudale Obrigkeit erkämpften Grundrechte auf Religionsfreiheit, Vereinsfreiheit und Pressefreiheit. BRD-Regierungen (Ampel wie GroKo) erweisen sich als Tyrannen, sei es im Auftrag von außerkontinentalen Einflussgrüppchen oder im Auftrag des römischen Katholizismus, dessen Mitglieder sowohl Faeser als auch Dobrint sind, also eines Kultus mit Führer, was kaum demokratisch ist. Der Islam gehört vielleicht nicht zu Deutschland, die Führerideologie aus Rom, die über Jahrhunderte mutwillig gekriegert, getötet und an Seelen und Gütern geschädigt hat, schon gar nicht. Mehr als gegen Russland wird von der BRD Krieg gegen Deutschland geführt.

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    1. Die Kirche des Einen in Berlin
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      Projekt House of One am Petriplatz in Berlin-Mitte. Es handelt sich um ein weltweit einmaliges Beth- und Lehrhaus, das unter einem gemeinsamen Dach eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee vereinen soll.
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      Zur Baubegleitung und anschließenden Betreuung gründete sich eine Stiftung mit Roland Stolte als Vorsitzendem. Bei der Finissage des Infopavillons wurde bekanntgegeben, dass die Grundsteinlegung am 14. April 2020 stattfinden sollte, am Jahrestag der Uraufführung von Lessings Drama Nathan der Weise 1783 in Berlin.

      Die Stiftung erwarb am 4. März 2019 für einen symbolischen Euro für 99 Jahre ein Erbbaurecht an dem Baugrundstück für den Bau des Drei-Religionen-Hauses.
      Zur Stabilisierung des zukünftigen Gebäudes wurden im Jahr 2019 Betonpfeiler mit einer Länge von je 30 Meter im feuchten Berliner Boden versenkt.
      https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_One

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  4. Wir haben im Land immer noch die verordneten Ehrendenkmale russischer Soldaten, die wir nicht entsorgen dürfen, aber versorgen müssen. Das 81. Jahr, ein einmaliger Vorgang in der gesasmten Menschheitsgeschichte.

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    1. Nunja, KW, das Nazi- Regine, das den WK2 verbrochen ubd 20 Mio. Toten Russen auf dem Kerbholz hat, ist auch ein einmaliger Vorgang in der gesamten Menschheitsgeschichte. Erinnerung ist wichtig, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

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  5. Abgeordnete an Diätenerhöhung festhalten
    Bremer Abgeordnete bekommen vom 1. Juli an mehr Geld – obwohl der Bundestag seine Diätenerhöhung ausgesetzt hat. Warum die Bürgerschaft an der Anpassung festhält und wie viel mehr es gibt.

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  6. Söder und die nützlichen Wölfe
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    Markus Söder warnt vor den „Wölfen“ der AfD, Manuela Schwesig spricht von „menschenfeindlichen“ Absichten – doch der langjährige ARD-Hauptstadtkorrespondent und Kontrafunk-Chefkommentator Frank Wahlig erklärt solche Alarmrufe als Ausdruck der Nervosität einer politischen Klasse, die den Vertrauensverlust vieler Wähler nicht mehr erklären kann.
    In seinem Kommentar zeichnet er das Bild eines Landes, in dem nicht die AfD, sondern die etablierte Politik zunehmend als wirtschaftliches und gesellschaftliches Risiko erscheint.
    https://philosophia-perennis.com/2026/06/18/soeder-und-die-nuetzlichen-woelfe/

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  7. Zuwanderung von „Fachkräften“ steigt stark: Die Methode Stapelmigration
    ..
    Berlin setzt unbeirrt auf Zuwanderung. Neue Zahlen zeigen, dass die illegale Migration zunehmend durch die gezielte Einwerbung von Nicht-EU-Bürgern ersetzt wird. Ungewiss bleibt, ob die Zuwanderer wirklich Werte schaffen oder am Ende doch dem Staat zur Last fallen.
    Tichy

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    1. Moin
      Nein da möchte ich entschieden widersprechen! Sie die zugereisten Sozialschmarotzer fallen nicht dem Staatskonstrukt zur Last, sondern nur dem Steuerzahler! Dieser darf nämlich für die von der Politiker Mischpoke verursachten Schäden aufkommen …
      mfg

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      1. spitzbube
        Wie ja auch die „unzureichenden“ monatlichen KRANKENKOSTEN des klammen STAATES für seine von ihm so geliebten „Bürgergeld-Absahner“ aus der gesetzlichen Krankenkasse ?

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  8. Skandal auf Klassenfahrt: 12-Jähriger mit Gürtel ausgepeitscht und sexuell gedemütigt
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    Ein 12-jähriger Junge aus Bayern wurde wochenlang von zwei Mitschülern terrorisiert.
    Auf der Klassenfahrt schlugen sie ihn mit dem Gürtel, dabei trug er Blutergüsse den Beinen und Rücken davon.
    Zudem wurde er teilweise entkleidet und sexuell genötigt. Die Videos davon landeten im Netz.
    Er leidet nun unter schweren Traumata.
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    Bei den Tätern soll es sich um zwei 13-jährige Migranten aus Afghanistan und Syrien handeln, die aufgrund ihres Alters als strafunmündig gelten. Der Afghane soll die Tat bereits zugegeben haben.
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    Solche brutalen Vorfälle sind kein Einzelfall mehr. In deutschen Schulen nimmt die Gewalt stark zu. In 4 von 5 Fällen werden laut Polizeilicher Kriminalstatistik Jugendliche mit Migrationshintergrund als Tatverdächtige geführt.
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    Ebenfalls interessant: Dieselbe Statistik gibt an, dass jeden Tag rund 150 Lehrer und Schüler körperlich angegriffen, bedroht oder beleidigt werden. Das sind 120 Straftaten durch jugendliche Migranten an deutschen Schulen – PRO TAG!

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    1. Hier sind auch die Eltern der deutschen Kinder mitverantwortlich, welche solche Dinge zulassen und immer wieder die Auftraggeber in den Regierungen wählen.
      Mein Kind und die ganze Sippschaft dieser Lumpen hätten aus geschissen! Dazu noch der Lehrer samt Familie!

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      1. asisi1
        Vor längerer Zeit haben sich noch die Landesregierungen sich gegeneinander „aufgespielt“, wer den neu einzustellenden LEHRERN und LEHRERINNEN ins BEAMTENVERHÄLTNIS, anstatt in die gesetzliche RENTENVERSICHERUNG, übernimmt ? So haben sie bedenken- und rücksichtslos ihren „eigenen SCHULDENBERG“ dafür drastisch erhöht ? Es scheint den Landespolitikern, die offensichtlich „nicht, oder wahrscheinlich nur minimal Rechnen können“, egal zu sein ?

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      2. Alle die vom Amt leben bekommen Klassenfahrten bezahlt, da fängt doch schon das Problem!
        .
        Wer hart arbeitet muss die Klassenfahrten selbst tragen, meist bleibt für einen Familienurlaub dann kein Geld mehr übrig.
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        Die meisten Schüler kennen nicht einmal das Bundesland in dem sie leben, aber Klassenfahrten dann ins Ausland?

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  9. Deutschland und das deutsche Volk mit der kriminellen Vereinigung die sich „unseredemokratie“ nennt gleichzusetzen, ist ein großer Fehler.

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    1. Sehr richtig ! Das übliche Blablabla von Ranking-Machern, die NULL Ahnung haben, was die Menschen wirklich denken und wie es in den Völkern wirklich aussieht. Wer noch halbwegs bei Verstand ist, kann erkennen, WER hier zu den feindseligsten Ländern der Erde gehört. Zu diesem Thema sollte sich jeder einmal die Rede von King Charles aus GB zu Gemüte führen, die er in den USA gehalten hat. Er beschwor die „siegreiche“ Vergangenheit Englands und Amerikas und forderte, die USA mögen endlich den 3. Weltkrieg vorantreiben und Rußland zerstören. Nichts ist so schlimm, so mörderisch und satanisch auf dieser Welt wie Angelsachsen ! England fordert Krieg und andere sollen ihn führen ! Damals war es Deutschland, das die Engländer mit aller Macht zerstören wollten, morgen ist es Rußland. Auf wessen Konto geht die Balfour-Erklärung und der Palästina-Deal ??

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      1. Ach meine liebe Dorothea auch mal wieder hier … lach ! Ich habe mich eigentlich vollends von hier zurückgezogen weil ich auch die boshaften Beleidigungen, die Trotz Allem von der Redaktion hier immer wieder veröffentlicht werden, für mich absolut unverständlich, nicht mehr über mich ergehen lassen will. Habe im Westen viele Jahre länger gearbeitet als im Osten und mehr als überhöhte Abgaben in alle Kassen leisten müssen.
        Ich denke die „Ossis“ ich weiß, klingt von einem Ossi, Thüringer wie mir sehr komisch, werden es alle schon längst bereut haben sich der BRD einverleiben zu lassen denn eine Wiedervereinigung war es ja nicht. Sogar eine Birgit Breuel von der „Treuhandanstalt“ … ja richtig „ANSTALT“, eine höchst kriminelle Anstalt gab einst zu, daß es der größte Raubzug der Geschichte war was mit den ehemaligen DDR Betrieben angestellt worden war.
        Jetzt unterliegen die „Ossis“ was sie wollten der BRD Prämisse mit solchen kriegsgeilen Typen wie Merz, Kiesewetter, der gesamten GRÜNEN kiegsgeilen, meine Todfeinde übrigens, Bande, einem der „Arbeiterpartei SPD“ entstammenden Kriegsminister Pißstorinus, der lieber heute wie morgen unser Land durch die Atommacht Rußland verwüsten und für Millionen von Jahren unbewohnbar machen würdenten einst so Klasse Land, lassen. Ich hasse diese ganze Bnade aus tiefsten Herzen !

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        1. Moin Herr Landsmann & Nachbar
          Ein kleiner Tipp am Rande, du darfst nicht hassen! Weil dieser Hass nur DICH am Ende selbst zerfressen und damit zerstören wird! Strafe deine Widersacher lieber mit Hohn, Spott und Verachtung, das beherrschte der geborene Ossi mal sehr gut! Oder hast du das schon verlernt?
          mfg

          1. Dazu empfehle ich den Film „der Pate“ mit Marlon Brando, immer wieder ein toller Film (3 Teile)
            „Al“ Pacino, als Sohn, Don Michael Corleone
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            Starker emotionaler Hass verzerrt die Wahrnehmung (Bestätigungsfehler) und schränkt die rationale Entscheidungsfähigkeit stark ein. Er blockiert Empathie, lässt uns nur noch in Feindbildern denken und führt oft zu voreiligen, unfairen Beurteilungen.
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        2. Oh je, Thüringer im grünen Wald, es ist wirklich schade, dass Du so voller Frust und Hass bist. Dabei ist das Leben doch schön, Du hast ein Auskommen und eine nette Familie. Und ihr wurdet nicht einverleibt, sondern ihr seid beigetreten. Das war nicht unsere Entscheidung, ihr hättet draußen bleiben können. Grüße Paul Schmitz

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          1. Moin, Paulinchen
            Die „DDR“ und ihre verbliebenen Bewohner wurde mehrheitlich durch die von Westen nach Osten emigrierter Hautevolee und ihren Schreibtischschmarotzer/innen beigetreten. Dem Ossi wurde sehr hilfreich alles abgenommen, was zu einer UNABHÄNGIGEN Entwicklung führen könnte. Dadurch wurde der Ossi entmündigt, entrechtet, enteignet & AUSGEPLÜNDERT!
            Also das rundum sorglos Betreuungspaket, wie für alle gutgläubigen …
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            „Danke lieber Erich das du uns 40 (VIERZIG!) Jahre vor dem schlechten beschützt hattest. Amen“
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            mfg

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            1. Hättet ihr den Erich doch bloß behalten. Das wäre dann wohl eine win-win-Situation.

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      2. Ich war einst immer ein sehr großer Anhänger von Charles und nich von dieser Lady Diana, die sich zum Schluß von einem Musel, Dodi Al Fajett hat fic … lassen.
        Heute aber ist der aufgrund der erschienenen Wahrheiten u. a. mit dem perversen Ami, wo auch eine Melitte Marit stest zu Gast war um wohl auch da herumgeschwinst zu haben, durch !

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  10. Meistens gehören die „geistig veränderten“ und „nichtdenkenden VÖLKER“ zu den KRIEGS-BEFÜRWÖRTERN ? Einer der größten WAFFEN-LIEFERER der WELT sind wir ja schon ? Es fehlt nur noch der AUSBAU einer „für den Kriegseinsatz“ in der Lage seienden BUNDESWEHR ? Sie werden aber nach meiner MEINUNG
    nicht genügend TODES-KANDITATEN zum KRIESDIENST finden ? Es sei denn, eine kommende allerhöchste ARBEITSLOSIGKEIT im LAND „treibt“ die jungen Männer in die BUNDESWEHR wegen einen MANGEL von echten ALTERNATIVEN ?

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