„Während die Europäische Union ihre eigenen Mitgliedstaaten an den Außengrenzen seit Jahren im Stich lässt, fließen Millionenbeträge nach Afrika, um dort Seegrenzen zu sichern. Das wirft die berechtigte Frage auf, wo die Prioritäten von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eigentlich liegen“, erklärte FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky.
Der Rat der Europäischen Union hat nun weitere fünf Millionen Euro aus der Europäischen Friedensfazilität für die togolesische Marine beschlossen. Bereits im Juli 2025 wurden zehn Millionen Euro für die Streitkräfte Togos genehmigt. Insgesamt stellt die EU damit 15 Millionen Euro für die Sicherheits- und Grenzschutzinteressen eines westafrikanischen Staates zur Verfügung.
„Offenbar ist das Interesse von Ursula von der Leyen, die westafrikanische Seegrenze Togos zu sichern, um ein Vielfaches größer als die Bereitschaft, die Mittelmeeranrainer der Europäischen Union auch nur symbolisch bei der Sicherung ihrer eigenen Außengrenzen zu unterstützen“, so Vilimsky.
Besonders absurd sei, dass Staaten wie Italien, Griechenland, Malta oder Zypern seit Jahren unter dem Migrationsdruck leiden und von Brüssel stattdessen Belehrungen, Bürokratie und Umverteilungsmechanismen erhalten würden, während für afrikanische Sicherheitsprojekte Millionenbeträge ohne Zögern bereitgestellt werden.
„Von der Leyen agiert zunehmend wie eine afrikanische Wahlpolitikerin, die sich vorrangig um die Interessen außerhalb Europas kümmert, während die Sorgen und Sicherheitsbedürfnisse der eigenen Bürger in den Hintergrund geraten. Die europäischen Steuerzahler haben ein Recht darauf zu erfahren, warum der Schutz einer westafrikanischen Küste offenbar höhere Priorität genießt als die wirksame Sicherung der EU-Außengrenzen“, betonte Vilimsky abschließend.
Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)
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Damit beweist Brüssel doch nur eines: Seegrenzen sichern ist möglich, auch politisch.
Also dann mal los an der eigenen Außengrenze, Ausreden gelten nicht mehr!
Die Griechen Können ihre Seegrenzen sichern, aber VdL und die Deutschen Irren kaufen sich die griechischen Politiker. Das Gute in GR nach einer Weile ziehen alle Illegalen richtung Dummland
Ich kann es irgendwie noch immer nicht fassen: BRD, Ö, GB, Irland, und noch einige andere – wir leben wirklich in Ländern, wo die Regierung gegen ihr eigenes Volk regiert. Vor allem, die haben „eigen“ völlig missverstanden. Als wären sie unsere Herrscher. Als damals der schwarze Freitag zugeschlagen hat, wurden Banker an Laternenmasten aufgeknüpft. Glauben unsere Regierenden wirklich, dass ihnen das nicht auch passieren kann? Eine Regierung, die für ihr Volk einsteht und regiert, hat niemals etwas zu befürchten. Also benutzt mal euer anscheinend nur marginal vorhandenes Gehirn und setzt alles daran, dass es uns gut geht. Seit den Coronajahren ist mir schon klar, dass die Exekutive bestens gegen die Bevölkerung eingesetzt werden kann, weil es da niemanden mit Gewissen gibt. Aber auch die sind zahlenmäßig irgendwann unterlegen. Hört auf uns zu reizen, ich meine es wirklich gut mit euch.
Die gehört m. A. n. genauso zum CLUB, mindestens wurde sie von diesem installiert und wird von diesem befehligt wie all die anderen von diesem CLUB Installierten. Was ihr Auftrag ist ebenso wie der von Maerzens und all den anderen installierten Dai tsch länd-Vern.chtern, Dai tschländ-H.ssern und Europa-H.ssern und -Vern.chtern und -Innen, dürfte schon längst keine Frage mehr sein – es ist so offensichtlich, offensichtlicher kann es gar nicht mehr sein. Die Vern.chtung Dait schländs und seiner Ursprungsbev.lkerung ebenso wie die Vern.chtung ganz Kerneuropas und seiner Ursprungsbev.lkerung. John Lennon hatte vollkommen r.cht.
Meiner Ansicht nach.