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+ Ungarn: „Operation Fegefeuer“ – so will Premier Magyar den amtierenden Präsidenten Sulyok stürzen + Brüssel beklagt, dass Chinas Dominanz bei Seltenen Erden die Militarisierung der EU verhindert + Meinungsdiktatur gefährdet westliche Grundwerte + Lufthansa streicht Europaflüge: Bis zu 15 Jets weniger ab 2027 + Jugendlicher schrieb auf die Tafel: „Wünsche mir keine Ausländer als Schulkollegen“

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Ungarn: „Operation Fegefeuer“ – so will Premier Magyar den amtierenden Präsidenten Sulyok stürzen

Die neue ungarische Regierung unter Péter Magyar hat eine Verfassungsänderung auf den Weg gebracht, die faktisch nur einem einzigen Zweck dient – der sofortigen Absetzung von Präsident Tamás Sulyok. […]

KI Bild report24.news

Magyar selbst macht aus seinen Absichten keinen Hehl. Er brandmarkt seine Kampagne geradezu martialisch als „Operation Fegefeuer“ und hat den Präsidenten in den vergangenen Wochen wiederholt zum Rücktritt aufgefordert.
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Interessant ist die Reaktion aus einer unerwarteten Richtung: Human Rights Watch und Amnesty International Ungarn – beides Organisationen, die über Jahre hinweg zu den lautesten und schärfsten Kritikern von Viktor Orbán zählten – stellen das Vorgehen von Magyars Tisza-Partei nun massiv infrage. Weiterlesen auf report24.news

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Brüssel beklagt, dass Chinas Dominanz bei Seltenen Erden die Militarisierung der EU verhindert

Obwohl Brüssel der USA nachgegeben und die Militärausgaben sowie die Waffenproduktion erhöht hat, benötigt es nach wie vor riesige Mengen an Seltenen Erden, um sein derzeitiges Militarisierungsniveau aufrechtzuerhalten.
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Laut Joris Teer, einem Politikanalysten am EU-Institut für Sicherheitsstudien (EUISS), entfallen bei 17 der 34 von der EU als kritisch eingestuften Materialien mindestens 70 % des weltweiten Abbaus oder Verarbeitung auf China. Mindestens 8 dieser 34 Materialien unterliegen chinesischen Exportkontrollen als Vergeltungsmaßnahme für die Aggression der USA und der NATO im asiatisch-pazifischen Raum.

„China ist dabei, Europa den Boden unter den Füßen bei seinen Aufrüstungsbemühungen wegzuziehen“, erklärte Teer und fügte hinzu: „Allein durch den Einsatz dieser Exportkontrolle hat China bereits seinen Einfluss vergrößert und damit sowohl seine Fähigkeit als auch seine Bereitschaft signalisiert, die Versorgung zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu drosseln.“ Weiterlesen auf uncutnews.ch

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Meinungsdiktatur gefährdet westliche Grundwerte

Die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss warnt davor, dass sich westliche Staaten inmitten einer kommunistischen Machtübernahme befinden, die darauf abzielt, westliche Grundwerte – darunter individuelle Freiheit, nationale Souveränität und Meinungsfreiheit – durch eine umfassende staatliche Kontrolle über alle Lebensbereiche zu ersetzen.

„Sehen Sie sich an, was in Großbritannien geschieht. Menschen werden verhaftet und inhaftiert wegen Dingen, die sie auf X äußern.“

„Wir haben uns von einer freien Gesellschaft – mit einer freien Wirtschaft und Menschen, die sich frei äußern können – hin zu einer gesteuerten Gesellschaft entwickelt, die im Grunde von … technokratischen Experten gelenkt wird.“

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Lufthansa streicht Europaflüge: Bis zu 15 Jets weniger ab 2027

Lufthansa kürzt Europaflüge: Frankfurt verliert Verbindungen, München gewinnt Gewicht, Reisende müssen mit weniger Auswahl rechnen (…)
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Der Schritt folgt auf Kürzungen im laufenden Sommerflugplan. Lufthansa hatte wegen Kerosinkosten, Streiks und der Stilllegung von CityLine bereits rund 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober gestrichen. Außerdem fehlen seit dem CityLine-Aus 27 operative Regionalflugzeuge, die zuvor viele Zubringerverbindungen bedienten. ‚
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Für Reisende bedeutet der Umbau vor allem weniger Direktverbindungen auf schwachen Europastrecken. Einige Ziele dürften seltener erreichbar sein, andere könnten über München, Zürich, Wien, Brüssel oder Rom laufen. Außerdem können Umsteigezeiten steigen, wenn der Konzern Zubringer stärker bündelt. Via blackout-news.de

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Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung beinhaltet eine beispiellose Ausweitung der Militärausgaben. Das wird uns alle ärmer machen.

Wenn Bundeshaushalte in Zahlen geronnene Politik sind, dann hat der Etatentwurf aus dem Haus von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) eine eindeutige politische Botschaft: Die Bundesrepublik Deutschland mobilisiert einen großen Teil ihrer finanziellen Ressourcen für die Aufrüstung. In den kommenden vier Jahren sollen demnach 607 Milliarden Euro in die Verteidigung investiert werden. Allein im Jahr 2030 würden die Militärausgaben auf 183 Milliarden Euro steigen, das sind rund 30 Prozent des gesamten Haushaltsvolumens (635 Milliarden Euro).

Um die Dimensionen dieser Entwicklung deutlich zu machen: Fast jeder dritte vom Bund ausgegebene Euro wird dann für die Finanzierung von Panzer, Drohnen und Kampfflugzeugen herangezogen werden. In den Siebziger und Achtzigerjahren betrug das Verteidigungsbudget etwa 20 Prozent des Gesamthaushalts, nach dem Fall der Mauer waren es sogar nur zehn Prozent. Via zeit.de

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Jugendlicher schrieb auf die Tafel: „Wünsche mir keine Ausländer als Schulkollegen“

Ein Vorfall in einem Salzburger Workshop sorgt weiterhin für politische Diskussionen: Ein Jugendlicher im Pinzgau hatte auf eine Tafel geschrieben, er wünsche sich keine ausländischen Schulkollegen. Der Fall wurde öffentlich aufgegriffen und führte zu einer linken Hetzjagt auf den Schüler.

Auslöser war ein Präventions-Workshop der Polizei, bei dem der Vorfall thematisiert wurde. Eine Beamtin berichtete darüber, woraufhin der Fall medial aufgegriffen wurde. In der Folge wurde dem Jugendlichen unter anderem Rassismus vorgeworfen.

Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) reagierte auf Facebook mit deutlichen Worten. Sie stellte die Frage, wie reagiert worden wäre, wenn ein Kind mit Migrationshintergrund eine umgekehrte Aussage getroffen hätte – etwa den Wunsch nach einer Klasse ohne österreichische Schüler.

Sie ortet dabei unterschiedliche gesellschaftliche Maßstäbe in der Bewertung solcher Aussagen. Weiterlesen auf exxpress.at

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431,4 Milliarden Euro: Österreichs Schuldenberg knackt neuen Rekord

Erstmals über 430 Milliarden Euro Schulden

Grundlage der Meldung sind aktuelle Daten der Statistik Austria: Zwischen Ende 2025 und Ende März 2026 stieg der öffentliche Schuldenstand um 13,3 Milliarden Euro auf insgesamt 431,4 Milliarden Euro, wie Heute.at unter Berufung auf die Behörde vorrechnet. Das öffentliche Defizit im ersten Quartal lag bei 7,3 Milliarden Euro beziehungsweise 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – mehr als das Doppelte der von den Maastricht-Kriterien erlaubten Defizitgrenze von drei Prozent. Bei rund 9,22 Millionen Einwohnern ergibt das laut Heute.at eine rechnerische Pro-Kopf-Verschuldung von etwa 46.800 Euro. Via exxtra24.at

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„Bündnis Widersetzen“: Wenn Angriffe auf Reporter und Pressefreiheit legitimiert werden

Drei Apollo News-Reporter wurden von einem wütenden Antifa-Mob in Erfurt angegriffen – für das „Bündnis Widersetzen“, das die versuchte Blockade des AfD-Parteitags organisiert hatte, ist das kein Problem.

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Hier geht’s zu den Short News von gestern.

Türkei blockiert LGBTQ+-Schiff – „Nicht mit unseren Werten vereinbar“



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Von FREIGEIST

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