Ein schier unüberschaubares „Menschen-Meer“ hatte sich am versammelte sich am 18. September in der iranischen Hauptstadt Teheran zur Demonstration „Janfada-ye Iran“ (Opfer für den Iran) mit einer militärischen Parade, versammelt.
Einheiten von Freiwilligen, Zivilisten, Kriegsveteranen, Jugendlichen, Sportverbänden, IRGC-Truppen und Mitglieder der Basij-Paramilitär-Einheiten hatten daran teilgenommen.
„Gelebter Patriotismus“ vs. „Hass auf USA“
An der Veranstaltung hatten Präsident Pezeshkian, weitere Beamte und Militärkommandeure teilgenommen. Es hatte eine beinahe festliche Atmosphäre geherrscht, begleitet von aufwühlenden Beats zu denen einige der militärischen Ausrüstungen, die Iran zur höchst erfolgreichen Bekämpfung der US-Truppen in der Region verwendet, gezeigt worden waren.
Die Organisatoren hatten erklärt, dass an der Hauptkundgebung 313.000 Menschen teilgenommen hätten, wohl zweifellos eine Anspielung auf die 313 Soldaten, die unter Muhammad in der Schlacht von Badr im Jahr 624 n. Chr. Gekämpft hatten und tausend mekkanische Quraysh-Soldaten entscheidend besiegt hatten, die in frühen islamischen Quellen als korrupte, gierige und unterdrückerische Handelselite verachtet worden waren.
Wie sich doch die Bilder gleichen, wie auch die Geschichte sich wiederholt.
Voraussichtlich eine Mio. neue Rekruten
Wie der Kommandant des IRGC-Chapters in Teheran erklärte, seien insgesamt bis zu 600.000 Personen zur Teilnahme registriert worden, wobei, Angaben zu Folge voraussichtlich mehr als eine Million, an der Ausbildung teilnehmen werden.
Die Janfada-ye-Iran-Kampagne war Ende März eingeführt worden, einen Monat nachdem die USA und Israel ihren Angriffskrieg begonnen hatten. National zählt die Kampagne 32 Millionen Mitglieder, also bis zu einem Drittel der iranischen Bevölkerung, eine beispiellose nationale Mobilisierung in der modernen Zeit.
„Diese millionenstarke Bewegung wird dem Feind den Rücken verbiegen“, erklärte Basij-Chef Hossein Taeb bei der Veranstaltung in Teheran. „In naher Zukunft wird die Welt sehen, wie die Amerikaner diese Region mit einer Niederlage verlassen.“











Ganz so war es nicht. In diesem Geschichtsvideo wird die Schlacht von Badr beschrieben:
Mohammed war hier Anführer einer Raubkarawane. Die Kaufleute verteidigten nur ihre Interessen, was aufgrund ihrer Annahme eines leichten Sieges scheiterte.
Fundstelle:
https://www.youtube.com/watch?v=l7STQctj9zw&t=3622s
Die nächsten 3-4 Jahre werden sehr interessant werden, da die USA und Europa so lange brauchen, um ihre Flugabwehrproduktion hochzufahren. Es würde mich nicht wundern, wenn China innerhalb der nächsten 3-4 Jahre daher nach Taiwan greift. Die USA müssten dann Taiwan, Ukraine und sich selbst im Nahen Osten schützen.
Trump hebt wenige Tage vor dem Jahrestag des 11. September die Sanktionen gegen führende Rekrutierer und Geldgeber von Al-Qaida auf
https://uncutnews.ch/trump-hebt-wenige-tage-vor-dem-jahrestag-des-11-september-die-sanktionen-gegen-fuehrende-rekrutierer-und-geldgeber-von-al-qaida-auf/
Statistisch betrachtet hat Trump seit Beginn des Iran-Krieges 68-mal erklärt oder behauptet, die USA hätten den Krieg gewonnen – zumindest nach der Zählung der vorliegenden Grafik.
https://t.me/uncutnews_schlagzeilen/6992
trump wirkt))
die ganze welt lacht doch
über diesen blondenorangen
u.s.deutschen…der nichts
weniger als den untergehenden
u.s.ölblut$ repräsentiert.