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Bild: watrify

Die Niederlande bereiten ihre Bürger mittlerweile auf mögliche Sabotageakte sowie Strom- und Kommunikationsausfälle vor.
Streng genommen versucht man also die Bürger auf die „selbst verursachte Energiekrise“ vorzubereiten.

Vorräte anlegen das Gebot der Stunde

Die niederländischen Behörden haben also begonnen, die Bevölkerung auf ein Überleben ohne Strom und Kommunikationsverbindungen vorzubereiten.  Den Bürgern wird empfohlen, Lebensmittel- und Wasservorräte für 72 Stunden bereitzuhalten, wie auch die  FT (Financial Times) berichtet hatte.

In Den Haag ist man also der Ansicht, dass Europa auf Grund der Zunahme von Cyberangriffen, Sabotageakten und anderen hybriden Bedrohungen, die westliche Geheimdienste freilich mit Russland in Verbindung bringen, in eine „Dämmerzone zwischen Krieg und Frieden“ geraten ist.
Im Land werden Übungen für die Bevölkerung durchgeführt, das Sirenensystem wird unter anderem auch für den Fall einer nuklearen Bedrohung modernisiert, es wurde hierzu eine App mit Anweisungen entwickelt, die auch ohne Internet funktioniert. Mehr als 60.000 Menschen haben diese bereits installiert.

Darüber hinaus sind die Behörden der Ansicht, dass es für Europa an der Zeit sei, Elemente des Zivilschutzes aus der Zeit des Kalten Krieges wiederherzustellen, einschließlich der Schutzbunker-Infrastruktur, und die Menschen auf längere Ausfälle von Strom, Kommunikation und anderen grundlegenden Dienstleistungen vorzubereiten.

„Aussagekräftige“ EU-Richtlinie

Sieht soweit ja zumindest aus der westlichen Sicht schlüssig aus. Solange bis man sich die aktuelle Ankündigung der EU dazu ansieht.

Den EU-Ländern wird empfohlen, Gas und Strom zu sparen, wie etwa Reuters berichten konnte.

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen hat den Energieministern der Länder der Europäischen Union einen Brief geschickt, in dem er vor einer bevorstehenden Krise warnte und die Regierungen dazu aufrief, Maßnahmen zur Begrenzung der Nachfrage nach Gas und Strom zu prüfen.

Als zentrales Problem wird hierzu allerdings der Zustand der europäischen Gasspeicher genannt. Nach Angaben von Gas Infrastructure Europe sind sie zu etwa 70 % gefüllt, was 12 Prozentpunkte weniger ist als ein Jahr zuvor und deutlich unter der, für diese Jahreszeit üblichen saisonalen Marke von 86 % liegt. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind dabei erheblich. Während die Vorräte in Frankreich bei etwa 81 % liegen, sind es in Deutschland lediglich 57 %.

In seinem Schreiben bringt Jørgensen die Situation, narrativkonform, mit den Folgen des Konflikts mit Iran in Verbindung.

„Wir sind mit einer Preiskrise konfrontiert, die mit einer Versorgungskrise verbunden ist“, zitiert die Agentur den EU-Kommissar.

Die Blockade der Straße von Hormus, durch die normalerweise 20 % der weltweiten Öl- und LNG-Lieferungen transportiert werden, führte zu einem starken Anstieg der Weltmarktpreise. Europa, das bei etwa 80 % seines Gasbedarfs von Importen abhängig ist, erwies sich dabei als besonders verwundbar. Eine zusätzliche Belastung für die Energiesysteme entstand laut Jørgensen durch den heißen und trockenen Sommer.

In dem Schreiben an die Minister wird also vorgeschlagen, eine Reihe konkreter Schritte zur Senkung des Verbrauchs zu „prüfen“.

      • Die Begrenzung der Temperatur in öffentlichen Gebäuden.

</ulDie Niederlande bereiten ihre Bürger mittlerweile auf mögliche Sabotageakte sowie Strom- und Kommunikationsausfälle vor.
Streng genommen versucht man also die Bürger auf die „selbst verursachte Energiekrise“ vorzubereiten.

Vorräte anlegen das Gebot der Stunde

Die niederländischen Behörden haben also begonnen, die Bevölkerung auf ein Überleben ohne Strom und Kommunikationsverbindungen vorzubereiten.  Den Bürgern wird empfohlen, Lebensmittel- und Wasservorräte für 72 Stunden bereitzuhalten, wie auch die  FT (Financial Times) berichtet hatte.

In Den Haag ist man also der Ansicht, dass Europa auf Grund der Zunahme von Cyberangriffen, Sabotageakten und anderen hybriden Bedrohungen, die westliche Geheimdienste freilich mit Russland in Verbindung bringen, in eine „Dämmerzone zwischen Krieg und Frieden“ geraten ist.
Im Land werden Übungen für die Bevölkerung durchgeführt, das Sirenensystem wird unter anderem auch für den Fall einer nuklearen Bedrohung modernisiert, es wurde hierzu eine App mit Anweisungen entwickelt, die auch ohne Internet funktioniert. Mehr als 60.000 Menschen haben diese bereits installiert.

Darüber hinaus sind die Behörden der Ansicht, dass es für Europa an der Zeit sei, Elemente des Zivilschutzes aus der Zeit des Kalten Krieges wiederherzustellen, einschließlich der Schutzbunker-Infrastruktur, und die Menschen auf längere Ausfälle von Strom, Kommunikation und anderen grundlegenden Dienstleistungen vorzubereiten.

„Aussagekräftige“ EU-Richtlinie

Sieht soweit ja zumindest aus der westlichen Sicht schlüssig aus. Solange bis man sich die aktuelle Ankündigung der EU dazu ansieht.

Den EU-Ländern wird empfohlen, Gas und Strom zu sparen, wie etwa Reuters berichten konnte.

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen hat den Energieministern der Länder der Europäischen Union einen Brief geschickt, in dem er vor einer bevorstehenden Krise warnte und die Regierungen dazu aufrief, Maßnahmen zur Begrenzung der Nachfrage nach Gas und Strom zu prüfen.

Als zentrales Problem wird hierzu allerdings der Zustand der europäischen Gasspeicher genannt. Nach Angaben von Gas Infrastructure Europe sind sie zu etwa 70 % gefüllt, was 12 Prozentpunkte weniger ist als ein Jahr zuvor und deutlich unter der, für diese Jahreszeit üblichen saisonalen Marke von 86 % liegt. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind dabei erheblich. Während die Vorräte in Frankreich bei etwa 81 % liegen, sind es in Deutschland lediglich 57 %.

In seinem Schreiben bringt Jørgensen die Situation, narrativkonform, mit den Folgen des Konflikts mit Iran in Verbindung.

„Wir sind mit einer Preiskrise konfrontiert, die mit einer Versorgungskrise verbunden ist“, zitiert die Agentur den EU-Kommissar.

Die Blockade der Straße von Hormus, durch die normalerweise 20 % der weltweiten Öl- und LNG-Lieferungen transportiert werden, führte zu einem starken Anstieg der Weltmarktpreise. Europa, das bei etwa 80 % seines Gasbedarfs von Importen abhängig ist, erwies sich dabei als besonders verwundbar. Eine zusätzliche Belastung für die Energiesysteme entstand laut Jørgensen durch den heißen und trockenen Sommer.

In dem Schreiben an die Minister wird also vorgeschlagen, eine Reihe konkreter Schritte zur Senkung des Verbrauchs zu „prüfen“.

        • Die Begrenzung der Temperatur in öffentlichen Gebäuden.
        • Ein Verbot von Außenheizungen (zum Beispiel auf Terrassen).
        • Die Abschaltung der Außenbeleuchtung während der Nacht.
        • Sowie die Nutzung der Flexibilität in den EU-Vorschriften zur Gasspeicherung, um den Zielwert für    die Befüllung der Speicher von 90 % auf 80 % zu senken.


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Von ELA

18 Kommentare zu „Niederlande – Vorbereitung der Bürger auf Strom- und Kommunikationsausfälle“
  1. Massive Begriffsverwirrung: T-Online – das „ultra-linke Hetzportal“
    Die Umdeutung von zentralen politischen Begriffen und die daraus folgende Verwirrung in den Debatten treibt immer wildere Blüten. Besonders absurd sind einige neuere Definitionen von „Rechts“ und „Links“, auch der Begriff „Sozialismus“ wird mittlerweile oft in seltsame Zusammenhänge gestellt. Aktuelles Beispiel: Julian Reichelt ordnet das Portal T-Online als „ultra-links“ ein.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=122947

    Dauert nicht mehr lange, dann haben wir in Deutschland die gleichen Verhältnisse wie in den USA, was Begriffsverwirrung angeht. Nur zur Erinnerung, in den USA werden selbst Soros, H.Clinton, Obama, Biden und fälschlicherweise als radikale linke Kommunisten abgestempelt. Und Biden hat 2021 in einer Ansprache alle Trump-Anhänger pauschal als Terroristen beschimpft (und hat es bis heute nicht zurückgenommen).
    Obama war übrigens neben dem US republikanischen US-Präsidenten R.Reagan (Lieblingspräsident von Trump) der neoliberalste US Präsident in den letzten 44 Jahren. Trotzdem wurde nur Obama in den USA unzählige Male als linker muslimischer Kommunist abgestempelt.Und was G.Soros angeht.
    Der steht schon seit Jahrzehnten auf der Liste von Staatsfeinden bei den russischen Sowjet-Kommunisten und Stalinisten ganz oben.
    Noch ein Beispiel: In den Jahren 2015/2016 haben mehrere hochrangige Politiker von den US Republikanern alle US Gewerkschaften mit Al-Qaida Terroristen gleichgesetzt.
    AUf solche Verhältnisse wie in den USA kann ich gut und gerne verzichten. Genau das würde die Polarisierung der Gesellschaft noch weiter vertiefen. ABer das ist von den Mächtigen in der westlichen Welt genauso gewollt…

    2
  2. Mögliche AfD-Regierung:
    Innenminister beraten über eingeschränkten Informationsaustausch mit Magdeburg
    .
    Krisensitzung in Brandenburg: Deutschlands Innenminister beraten über Konsequenzen einer möglichen AfD-Regierung – und über das Thema Drohnenabwehr.
    https://www.berliner-zeitung.de/article/afd-regierung-in-sachsen-anhalt-innenminister-beraten-10451504
    .
    Das ist Demokratie, das Volk hat gewählt?
    Die Altparteien wollen nicht weichen, sie wollen ihren Krieg!

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    1. Aber Berlin ist kein Problem, wo die Linken mit den Türken zusammenarbeiten?
      Wo überall nur noch Leute, der Sorte, wie Dr. No sitzen?
      Wen wunders da noch?
      .
      In der heutigen schnelllebigen Zeit mit PC machen all diese Schweinereien die Runde!

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  3. Diese „EU“ und „WEF/Blackrock“ KAKERLAKEN müssen weg ! Egal wie !!! Die europäischen Nationen brauchen dringend Politiker, die Eier in der Hose haben und nich diese schreckliche pervertierte Ausgeburt von Heuschrecken, Wanzen und Zecken !!!

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  4. Meiner Meinung nach ist das Getue wg. Sabotage an Strom nichts anderes als uns zu blenden. Sie brauchen den Strom für ihre Rechenzentren, KI, die zu unserer Überwachung dient.

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  5. Rote Hilfe war nicht alles:
    Eralp gründete Netzwerk für „offene Grenzen“ mit
    .
    Wie dachte Elif Eralp vor ihrem Einzug ins Abgeordnetenhaus?
    Was in alten Aufrufen der Linke-Politikerin steht und welches Netzwerk sie mitgründete.
    .
    Bereits 2019 gehörte die heutige Spitzenkandidatin zu den Gründern von Links*Kanax. Das Netzwerk fordert in seinem Gründungsmanifest „offene Grenzen für alle Menschen“, will „Kapitalismus, Rassismus und postkoloniale Machtverhältnisse bekämpfen“ und tritt für „globale Bewegungsfreiheit“ ein.
    https://www.berliner-zeitung.de/article/rote-hilfe-war-nicht-alles-eralp-gruendete-netzwerk-fuer-offene-grenzen-mit-10450582
    .
    Elif Eralp
    https://de.wikipedia.org/wiki/Elif_Eralp

    .

    Ferat Koçak besorgt Handy für Antifa beim Remmo-Clan
    https://www.anonymousnews.org/deutschland/ferat-kocak-besorgt-handy-fuer-antifa-beim-remmo-clan/

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    1. @ Heile Welt 02. 10. 2026 um 11:03 Uhr

      Ich möchte hier noch etwas über Elif Eralp ergänzen,w as ich schon im Wahlkampf kurz vor den Wahlen in Berlin über sie erfahren und gelesen habe:
      SIe ist keine Berlinerin, sondern wurde in München geboren und hat lange Zeit in Hamburg gelebt hat.
      SIe ist türkischer Abstammung.
      Und laut n-tv hat war sie eine der Haupt-Initiatorin einer Bewegung innerhalb der Linke, die damals Sahra Wagenknecht aus der Partei der Linke „rausgemobbt“ hat. Sahra Wagenknecht hat ja bekanntlich schon 2017 damit angefangen Frau Merkels Migrationspolitik und ihre Politik der offenen Grenzen scharf zu kritisieren. Das passte aber einige Parteikollegen bei der Linken gar nicht.
      Außerdem hat Frau Wagenknecht 2020 erneut scharf Frau Merkel kritisiert, indem sie damals sagte, dass nicht die AFD Deutschlands Gesellschaft tief gespalten hat, sondern Frau Merkel mit ihrer fatalen POlitik, vor allem mit der Migrationspolitik.

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  6. Da ich aufgrund meines Alters die REGIERUNGEN der BUNDESREPUBLIK ab Konrad Adenauer politisch alle voll bewußt „erlebt“ habe, ist mir daher nicht eine einzige Bundesregierung bekannt, die solche PROBLEME mit der ENERGIE-VERSORGUNG hatte ? Dabei haben sie bewußt und kotzarrogant alle ENERGIE-LIEFERANTEN vor den KOPF gestossen (besonders Russland !), also die „LAUFENDE KNAPPHEIT“ selbst herbeigeführt ?
    Selbst die zwangsweise weit „überteuerte ABHÄNGIGKEIT“ von den USA haben SIE selbst wegen ihrer „VERHANDLUNGS-UNFÄHIGKEIT“ zu vertreten ?
    Die tiefe VERNEIGUNG des grünen Wirtschaftsministers bei den ARABERN ist noch gut bekannt ?

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    1. So viel ich weiß wurden viele Politiker, die zur Linken wechseln wollten gründlich durchgesacannt, was ihre vorherige Funktionen und Arbeiten beim DDR-Regime angeht. Wer dort die Verbrechen des SED-Regimes mitgetragen und mitzuverantworten hatt, der durfte der Linken-Partei nicht beitreten. Es gab sehr große Hürden, um Parteimitglied zu werden. Die Linke ist nicht der direkte Nachfolger der PDS! Ich habe mal darüber eine große Doku vor ca. 10 Jahren gesehen.
      Hingegen wurden beispielsweise die CDU-Mitglieder der ostdeutschen CDU-Landesverbände, welche vorher in der Blockpartei des DDR-Regimes Mitglieder waren, diese wurden dagegen nicht durchgescannt und überprüft auf ihre vorherige Funktionen im SED-Regime in der DDR. Es gab keine ausführliche Aufarbeitung bezüglich der Vergangenheit der OST-CDU im DDR-Regime.
      Merkwürdig nicht wahr?

      Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass Frau Merkel, bevor sie zur CDU gewechselt ist, dass sie vorher bei der SPD und bei den Grünen angeklopft hatte, um dort Parteimitglied zu werden. Sie bekam dort überall eine Abfuhr. Nur bei der CDU wurde sie schnell aufgenommen ohne Komplikationen und es gab keinen Gesinnungstest und sie wurde auch nicht gründlich durchgescannt oder überprüft, was ihre vorherige Funktion beim DDR-Regime angeht. Es gab keine kritische Aufarbeitung bezüglich ihrer vorherigen Funktion in der DDR…

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  7. Statt der Rüstungsindustrie Milliarden in den Rachen zu werfen, wäre es besser das Geld für den Zivilschutz auszugeben. Ich rede jetzt nicht von Bunkern, sondern von Reservetransformatoren für die Umspannwerke, das sensibelste Zahnrad im Getriebe. Sollten sie kaputt gehen (etwa durch einen Sonnensturm oder einen Raketentreffer) würde es bis zu einem Jahr dauern, sie zu ersetzen, wenn nicht länger. Nach meinen infos kann man die Dinger nicht reparieren, sondern muss sie ersetzen. Der Bestand ist auch völlig überaltert, da seit Jahrzehnten im Einsatz. Bei einem Ausfall würde es zappenduster im Lande und zwar für eine sehr lange Zeit. Ein Zivilschutzexperte schrieb schon vor Jahren, mit 10 Leuten, die sich auskennen, könnte er in ganz Europa das Licht ausschalten, dauerhaft. Na toll. Da fühlt man sich gleich viel sicherer. Vorbeugen ist besser als heulen.

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