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In der Londoner St. John’s Church fand kürzlich eine Veranstaltung statt, die kaum symbolträchtiger für den Zustand dieser Stadt und weiter Teile Europas sein könnte – nämlich die „Modest Fashion Week“. Dort wurde sittsame Mode für religiöse und traditionelle Frauenkleidung präsentiert, darunter natürlich auch und gerade islamischer Mummenschanz wie Hijabs und Niqabs.

Mit Hurra in die Unterwerfung

Die meisten der präsentierten Kleider sind knöchellang, die Ärmel gehen bis zu den Handgelenken. Die anglikanische St John’s Church wird regelmäßig für kommerzielle und kulturelle Veranstaltungen vermietet. Die Gemeinde wirbt anderem für Empfänge, Ausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theateraufführungen, für die man den einstigen Sakralraum freudig entweiht.

Züchtige, islamische Mode in christlicher Kirche

Dass in einer christlichen Kirche im einstigen „Swinging London“ nun Islam-Mode angepriesen wird, bringt perfekt auf den Punkt, wie weit es mit Europa gekommen ist. In Paris fand bereits im April die erste große „Modest Fashion Week“ des türkischen Unternehmens Think Fashion statt. Den Anfang machte vor zehn Jahren Istanbul, gefolgt von jährlichen Modeschauen in Städten wie Dubai, Abu Dhabi und Jakarta. Nun ist auch dieser Trend in Europa angekommen, damit man auch in diesem Bereich lernt, wie man sich unter den neuen Herren zu kleiden hat. Bei den begleitenden Diskussionsveranstaltungen in Paris ging es um so bedeutende Fragen wie die, ob „sittsame“ Kleidung der neue Standard für Luxusmarken wird. Davon ist mit Sicherheit auszugehen.

Auch der Smartphone-Frauen-Schutzhüllenvergleich darf nicht fehlen

Das Modeportal „Fashion Network“ teilte mit, dass immer mehr Unternehmen auf „Modest Fashion“ setzen, vor allem bei Produkten, die rund um den Ramadan herauskommen. Im Juni brachte auch der zur ARD gehörende Bayerische Rundfunk (BR) einen geradezu euphorischen Bericht über ein von einem muslimischen Ehepaar geführtes Geschäft in Nürnberg, das solche Stoffgefängnisse für Frauen vertreibt. „Für manche ist sie Ausdruck des Glaubens, für andere ein Zeichen von Selbstbewusstsein und persönlichem Stil“, hieß es dazu. Der Ehemann meldete sich mit den Bemerkungen zu Wort, Smartphones schütze man ja schließlich auch mit einer Hülle vor Schaden.

Die Frau soll kein „Objekt für andere Männer“ sein

Eine Frau sei „auch sehr wichtig, mit allen Körperteilen“ und sollte „kein Objekt für andere Männer sein“. Ein kritische Einordnung zog dies nicht nach sich. Diese Scharia-Definition der Funktion von Mode blieb unkommentiert. Die islamische Landnahme in Europa schreitet also auch auf dem Modesektor unerbittlich voran. Kein muslimischer Eroberer früherer Jahrhunderte hätte sich einen derartigen Triumph vorstellen können, wie ihn der um die eigene Unterwerfung bettelnde Westen nun kostenlos liefert.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei journalistenwatch.com unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Von FREIGEIST

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