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Im letzten Sommer wurden in Österreich Rekordtemperaturen gemessen. Der politisch-mediale Komplex malte daraufhin das Gespenst der „Klimakatastrophe“ an die Wand und schürte Panik. Vor diesem Hintergrund veranstalteten die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub in der Volkshalle des Wiener Rathauses eine Podiumsdiskussion zum Thema:

„Der Preis des Klimakommunismus – wer zahlt die Zeche?“

In seiner Einleitung warnte der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss vor Klimahysterie und falscher Politik. Er mahnte stattdessen vernünftige Maßnahmen ein. So müssten etwa in den städtischen Krankenhäusern Klimageräte zur Selbstverständlichkeit werden. Da der Titel der Veranstaltung – konkret der Begriff „Klimakommunismus“ – im Vorfeld für medialen Wirbel gesorgt hatte, ging Wien-FPÖ-Chef Dominik Nepp kurz darauf ein. Er betonte, dass es bei der Klimapolitik des Mainstreams wie beim klassischen Kommunismus um Verbotspolitik, Bevormundung und einen Verlust an Freiheit gehe, der mit einer Teuerung verbunden sei.

James Taylor, der Präsident des 1984 gegründeten Heartland Institute, einer Denkfabrik im US-Bundesstaat Illinois, wies darauf hin, dass es keine „Klimakrise“ gibt. Denn seit dem Ende der letzten Eiszeit hätten Zeiten mit höheren Durchschnittstemperaturen als heute länger angedauert als Zeiten mit niedrigeren Temperaturen. Außerdem sei die sogenannte „Kleine Eiszeit“ die kälteste Periode der letzten 10.000 Jahre gewesen. Zudem wies Taylor auf die von Klimahysterikern unterschlagene Tatsache hin, dass Kälte 19-mal mehr Tote fordert als Hitze.

In seiner Einleitung warnte der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss vor Klimahysterie und falscher Politik. Er mahnte stattdessen vernünftige Maßnahmen ein. So müssten etwa in den städtischen Krankenhäusern Klimageräte zur Selbstverständlichkeit werden. Da der Titel der Veranstaltung – konkret der Begriff „Klimakommunismus“ – im Vorfeld für medialen Wirbel gesorgt hatte, ging Wien-FPÖ-Chef Dominik Nepp kurz darauf ein. Er betonte, dass es bei der Klimapolitik des Mainstreams wie beim klassischen Kommunismus um Verbotspolitik, Bevormundung und einen Verlust an Freiheit gehe, der mit einer Teuerung verbunden sei.

James Taylor, der Präsident des 1984 gegründeten Heartland Institute, einer Denkfabrik im US-Bundesstaat Illinois, wies darauf hin, dass es keine „Klimakrise“ gibt. Denn seit dem Ende der letzten Eiszeit hätten Zeiten mit höheren Durchschnittstemperaturen als heute länger angedauert als Zeiten mit niedrigeren Temperaturen. Außerdem sei die sogenannte „Kleine Eiszeit“ die kälteste Periode der letzten 10.000 Jahre gewesen. Zudem wies Taylor auf die von Klimahysterikern unterschlagene Tatsache hin, dass Kälte 19-mal mehr Tote fordert als Hitze.

Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien wies auf eine Bevormundung hin, da sich die Politik nach dem umstrittenen UN-Weltklimarat IPCC richte. Dessen Klimamodelle sind Risikomodelle mit mehr als 70 Variablen.

Welche wirtschaftlichen Folgen Panikmache und ideologiegetriebene Politik haben, zeigte die nächste Gesprächsrunde. Laut Nepp spürt jeder die Folgen der von SPÖ, Grünen und NEOS betriebenen Panikmache in Wien bei der Energieabrechnung. Zudem würden die Menschen, wie auch von der Bundeswettbewerbsbehörde kritisiert, ins Fernwärme-Monopol gedrängt. In Wien sei die Fernwärme außerdem doppelt so teuer wie in Wels, der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs, die übrigens mit Andreas Rabl von einem freiheitlichen Bürgermeister regiert wird. Nepp nannte die durch die CO2-Steuer verteuerten Spritpreise als weiteres Problem und verwies auf die FPÖ-Forderung nach einer Abschaffung der CO2-Steuer.

Taylor wiederum konnte eine Reihe von Zahlen vorweisen, die zeigen, wie eine falsch verstandene Klimapolitik, wie sie derzeit betrieben wird, den Wirtschaftsstandort Österreich und den hart erarbeiteten Wohlstand bedroht. So hat Österreich die dritthöchsten Strompreise weltweit. Hohe Strompreise bedeuten für die österreichischen Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Ländern. So sind die heimischen Strompreise etwa doppelt so hoch wie in den USA und viermal so hoch wie in China. Taylor zufolge sind extrem hohe Stromkosten keine Zufallsprodukte, sondern das Ergebnis katastrophaler politischer Entscheidungen, wie etwa die Politik der CO₂-Neutralität, die kostengünstige Energiequellen wie Kohle und Gas durch die wesentlich teurere, weniger zuverlässige erneuerbare Energie ersetzt. Taylor wies darauf hin, dass der Ausbau der Wind- und Solarenergie mit extrem hohen Kosten verbunden ist, da dafür sehr kostspielige Anpassungen der Netz-Infrastruktur erforderlich sind.

In Bezug auf Maßnahmen gegen klimatische Veränderungen meinte Nepp, in Wien gebe es einen „von der SPÖ gemachten Klimawandel“, der auf falscher Stadtplanung beruhe und ein „Zubetonieren“ zur Folge habe. Als Beispiel nannte der Wiener FPÖ-Obmann die Seestadt Aspern, wo eine Betonwüste entstanden sei. Nepp forderte zudem den verstärkten Einbau von Klimaanlagen in Schulen, Spitälern und Gemeindebauten statt Subventionen für NGOs aus dem Umfeld der Grünen.

Taylor berichtete, dass in den USA ein Umdenken stattfinde und immer mehr Menschen das vorherrschende Klimanarrativ ablehnten. Daher sei die Bereitstellung seriöser Informationen, wie etwa jene des Heartland-Instituts, umso wichtiger.

Zumegg konnte Taylors Optimismus nicht teilen und wies auf die andere politische Ausgangslage in Österreich hin. Außerdem wies der Wirtschaftsvertreter darauf hin, dass Österreich den Klimawandel nicht stoppen könne und höhere Lohnnebenkosten durch das geplante Klimagesetz fürchte.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION



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Von Redaktion

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