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Trading ist ein Begriff, der bei vielen Deutschen immer wieder auf den Tisch kommt. Trading-Apps ermöglichen einen leichteren Zugang. Damit kann sich jeder die Börse in die eigenen vier Wände holen. Für Erfolg sollte jedoch nicht auf Glück gesetzt werden. Gezielte Strategien und Wissen müssen vorhanden sein. Damit der Einstieg ins Trading gelingt, gibt es verschiedene Wege, sich auf eigene Faust weiterzubilden oder in Akademien das notwendige Wissen zu erlangen.

Trading-Apps mit umfassenden Bildungsoptionen

Die Popularität des Handelns an der Börse hat in den letzten Jahren zugenommen. Zwar gehen die Zahlen der Privatanleger etwas zurück, doch immer noch befindet sich der Gesamtwert auf einem sehr hohen Niveau. Vor allem die jüngeren Generationen möchten in Zukunft mehr in Aktien und andere Werte investieren.

Mit Trading-Apps wird der Ablauf des Handelns unkompliziert. Auf seriösen Plattformen, wie es beim Trading in Deutschland mit Plus500 möglich ist, wird nicht nur der Handelsplatz geboten. Hier werden auch viele Hintergrundinformationen, Statistiken und Tutorials präsentiert, um erfolgreich ins Trading zu starten.

Rundum-Ausbildung in Online-Akademien 

Eine Alternative zum Lernen auf eigene Faust stellen die Online-Akademien dar. Diese bieten meist mehrmonatige Kurse an. Je nach Anbieter kann die Herangehensweise verschieden sein. Wer sich beispielsweise Trading.de anschaut, stellt fest, dass die erfolgreichen Strategien der Gründer hier an die Lernenden weitergegeben werden.

Der Nachteil von Akademien ist der Kostenfaktor. Während bei vielen Online-Tutorials, die man auf YouTube oder bei den Brokern selbst vorfindet, keine Kosten entstehen, sieht das bei den Akademien anders aus. Sie verlangen eine monatliche Gebühr, die an schnelle und sehr hohe Versprechen geknüpft ist.

Demokonten für den Einstieg

Viele der modernen Trading-Plattformen setzen aufs Ausprobieren. Erst, wenn man sich einmal direkt mit dem Handeln beschäftigt hat und in die Börsenwelt eintaucht, kann man verstehen, wie Trading funktioniert. Das haben auch die Broker erkannt. Denn Anbieter wie Plus500 bieten neben dem direkten Zugang zum Handel auch ein Demokonto an.

Die Möglichkeit, die Bewegungen auf dem Markt nachzubilden, ist einer der Vorteile von Demokonten. Man fängt mit fiktivem Geld an. Dieses wird in einer Parallelwelt fiktiv investiert. Die Werte entsprechen jedoch den echten Börsenwerten. Auf diese Weise lernt man die Prozesse kennen und kann sich mit den Schwankungen des realen Marktes vertraut machen. Echte Gewinne gibt es natürlich bei diesen Konten nicht.

Experten empfehlen das systematische Vorgehen, das man bereits bei einem solchen Konto gut umsetzen kann. Der Handel an den Börsen sollte weniger mit Glück zu tun haben und vielmehr Disziplin und den Willen zum Lernen umfassen. Nur auf diese Weise können langfristig Erfolge erzielt werden und zeitweise Niederlagen ohne einen emotionalen Absturz überwunden werden.

Tutorials und Akademien erklären die wichtigsten Trading-Produkte

Bei den Know-how-Anbietern werden die verschiedenen Anlagewerte erklärt. Idealerweise kommt auch der Risikofaktor mit ins Spiel. Nicht alle Produkte, die gehandelt werden, sind mit dem gleichen Risiko belegt. Werte, die besonders hohe Renditen versprechen, sind oft an ein höheres Risiko gebunden als andere Wertanlagen. Generell findet man an den Börsen heute die folgenden Anlagen.

  • Aktien: Beim Kauf von Aktien ersteht man Anteile an einem Konzern oder Unternehmen. Man wird Miteigentümer.
  • Anleihen: Bei Anleihen handelt es sich um Wertpapiere. Der Käufer wird zum Gläubiger, denn er leiht dem Unternehmen Geld. Der Schuldner, sprich das Unternehmen, zahlt für den Zeitraum Zinsen.
  • Zertifikate: Zertifikate sind ähnlich wie Anleihen, Schuldverschreibungen. Diese werden an den Börsen gekauft und verkauft. Der Wert des Zertifikats ist an den Basiswert einer oder mehrerer Aktien gebunden. Als Anleger gibt man dem Unternehmen oder einer Bank praktisch einen Kredit.
  • Fonds und ETFs: ETFs sind aktuell sehr beliebte Anlageformen. Sie bilden bestimmte Indizes wie den DAX oder NASDAQ nach. Die Kosten sind günstiger, denn diese Anlageformen werden passiv verwaltet. Bei den Fonds sind echte Fondsmanager involviert, die das Portfolio der verschiedenen Aktien zusammenstellen.
  • Kryptowährungen: Kryptowährungen sind ebenfalls in Europa angekommen. Der Handel mit Bitcoin, Ripple oder anderen digitalen Münzen ist auf den modernen Handelsplattformen reguliert möglich. Typisch für diesen Markt sind starke Kursschwankungen, die man bei der Investition berücksichtigen muss.

Weitere Anlageformen sind Rohstoffe wie Öl oder Kaffee, Edelmetalle oder Devisen. Jede Sparte besitzt hinsichtlich Risiko und Rendite ganz eigene Eigenschaften. Diese sollte man bei den Kursen und Tutorials gut verinnerlichen.

Fazit

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Das Handeln an den Börsen kann auf verschiedene Weise erlernt werden. In Deutschland besitzen mehr als 12 Millionen Deutsche Werte an den Börsen. Demokonten, Akademien und soziale Broker, bei denen man erfolgreiche Strategien kopieren kann, sind gute Optionen, um sich mit dem Trading vertraut zu machen. Wichtig ist, dass man, wie in vielen Branchen, diszipliniert bei der Sache ist und stetig Neuigkeiten und Trends verfolgt.

 



 

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Von Redaktion

3 Gedanken zu „Die besten Bildungsquellen fürs Trading “
  1. Nur Long only geht nicht mehr und eine einzelne, herkömmliche Aktie eines mittelständischen Unternehmens kann gerade in diesen Zeiten schnell nach ganz unten rauschen. Kapitalerhalt hat oberste Priorität. Ich habe mich seinerzeit für den Optionshandel entschieden und mich zwei Jahre – inkl. Demokonto – mit verschiedenen Strategien vorbereitet, bevor ich schließlich mit Erfolg ein Margin-Konto führen konnte. Dabei gehe ich mit den „Großen“ (Blue-Chip-Aktien), d.h. ich kaufe z.B. Puts auf den S&P 500, der bekanntlich alle wohlklingenden Firmennamen der Geldelite enthält, wie BlackRock, Berkshire Hathaway (Buffet), Tesla, Amazon usw. – und die passen schon auf, dass ihre Aktien nicht abstürzen. Ich nehme die Rolle der Bank ein, kassiere eine Prämie und verdiene am Ticken der Zeit, bei einem sehr überschaubaren Risiko von 10% – 15% und minimalen Zeitaufwand, der wunderbar in meinen Lifestyle passt.

  2. Trading ist Mist. 70 % aller Trader verlieren. Kostet jede Menge Zeit und bringt nichts. Mit Edelmetallen und ein paar Minenaktien ist man derzeit besser dran. Man muss die Märkte beobachten und ab und zu – wenn man eine Idee hat – investieren. Der faule Investor, der nur ab und zu investiert und sich nicht vom Tagesgeschehen beeinflussen läßt, gewinnt. Man profitiert von der Dummheit der anderen. Als Privatinvestor kann man jeden Tag den Markt verlassen. Damit ist man jedem Fondsmanger überlegen, der sich an gesetzlich vorgeschriebene Regeln halten muss. Tut nur, was euch interessiert und Spaß macht. Selber Denken zahlt sich aus.

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    1. Sie haben vollkommen recht.
      Aktien und andere Wertpapiere sind nur Gewinnversprechungen.
      Ausser professionnel zu zocken – kaufen, verkaufen, Gewinne abschöpfen, – bringt es nichts ein.
      Ihre Aktie erbringt nur Gewinne wenn Sie sie mit Gewinn verkaufen.
      Andersfall ist es nur ein Stück Papier ohne Wert.
      Gold, Silber, Kupfer, andere Metalle, Häuser/Wohnungen und Land/Wälder haben immer einen „realen“ Wert.
      Selbst bei einem theoretischem Marktwertverlust bleibt der physische Bestand.

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