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Bild: FPÖ

Ein EU-Bericht bewertet Reformhindernisse und rückt die Zentralisierung weiter voran.

„Wer die Wahlregeln schreibt, schreibt am Ende auch die Politik vor“, warnte Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament am 9. Dezember, vor dem neuen Bericht zur Reform des Europäischen Wahlakts.

„Was Brüssel hier präsentiert, ist nichts weniger als der Versuch, den Mitgliedstaaten die demokratischen Zügel aus der Hand zu nehmen. Aus dem Kooperationsprojekt EU ist längst ein Regulierungsapparat geworden und der greift inzwischen bis an die Wahlurnen der europäischen Bürger durch“, so Vilimsky.

In einem aktuellen Bericht über die Reform des Europäischen Wahlakts finden sich erneut gleich mehrere Vorschläge, die Richtung Zentralstaat weisen: transnationale Listen, eine europäische Wahlbehörde, verpflichtende Wahlmodalitäten, ein einheitlicher EU-Wahltag. „Das ist der Werkzeugkasten für eine Entkernung der nationalen Wahlkulturen. Wir Freiheitliche weisen diese Pläne klar zurück“, so der freiheitliche Politiker.

„Ein lebendiges Wahlrecht wächst aus der demokratischen Tradition eines Landes heraus, nicht aus Brüsseler Schreibtischschubladen. Wer Demokratie standardisiert, macht sie seelenlos.“

„Ja, wir Freiheitliche unterstützen Transparenz und faire Verfahren aber ohne Zentralisierung und ohne Brüsseler Einheitszwang“, betonte Vilimsky. Transnationale Listen lehne man entschieden ab, weil sie die Verbindung zwischen Wählern und Abgeordneten schwächten und kleine Staaten wie Österreich benachteiligten.

„Solche Modelle ignorieren die gewachsene demokratische Vielfalt Europas, die es zu schützen statt zu vereinheitlichen gilt. Wir werden im Europäischen Parlament alles daransetzen, dass keine Wahlreform über die Köpfe der Mitgliedstaaten hinweg durchgedrückt wird. Demokratie braucht Nähe und Verantwortung, nicht eine von Brüssel gesteuerte Wahlmaschine.“

 

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Von ELA

11 Gedanken zu „MEP/FPÖ Vilimsky – „EU-Wahlreform ist ein Frontalangriff auf die nationale Demokratie!““
  1. Die brandgefährlichen Provokationen der EU bei Kaliningrad
    In der EU wird offen über eine Blockade von Kaliningrad gesprochen, was für Russland ein definitiver Casus Belli, ein Kriegsgrund, wäre.
    In der EU wird von einer Blockade Kaliningrads gesprochen, wobei stets der Eindruck erweckt wird, das seine Entscheidung Litauens. Das stimmt jedoch nicht, denn die Verträge für den Transit von Menschen und Waren aus Russland in seine Exklave Kaliningrad wurden mit der EU abgeschlossen.
    Brüssel bereitet eine Blockade Kaliningrads vor: Europa treibt Litauen in einen Krieg mit Russland
    Die EU treibt Litauen in einen Krieg mit Russland, indem sie eine Blockade Kaliningrads vorbereitet.
    https://anti-spiegel.ru/2025/die-brandgefaehrlichen-provokationen-der-eu-bei-kaliningrad/

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  2. Die EU ist eine kroimineller Vereinigung und durch keine demokratische Wahl legitimiert worden!
    Muss weg und alle Lumpen vor Gericht!

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    1. Heide Richter-Airijoki (* 1955 in Bremen) ist eine deutsche Medizinerin, Politikerin (SPD) und Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt.
      .
      Richter studierte zunächst Medizin in Bonn und Berlin mit Promotion sowie zudem Public Health an der US-amerikanischen Harvard-Universität mit Abschluss als Magistra Artium.

      Vor ihrer Wahl in den Landtag war sie zuletzt als Projektleiterin bei der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ) tätig.

      Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2021 kandidierte sie im Landtagswahlkreis Wittenberg und erhielt ein Mandat über die Landesliste ihrer Partei?
      Die ganzen Westimporte, Studierte, die nie körperlich gearbeitet haben sind in Mitteldeutschland gelandet?

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  3. Neue Regime-Change Operation von den Eurokraten gegen Orban in Ungarn wurde gestartet:

    Missbrauchsfälle in Heimen
    Zehntausende Ungarn fordern Rücktritt Orbans
    Vor der im Frühjahr erwarteten Parlamentswahl in Ungarn steht der rechtsnationalistische Ministerpräsident Orban unter Druck: Tisza-Chef Magyar liegt in Umfragen vorn. Ein Bericht über Misshandlungen in staatlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen heizt die Wut gegen Orbans Regierung weiter an.
    https://www.n-tv.de/politik/Zehntausende-Ungarn-fordern-Ruecktritt-Orbans-id30140757.html

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  4. Die W.hrheit ist m. A. n., dass D und A – offenbar A noch vor D – sich bereits in einer örwällschen Dämonkratür befinden, die nur noch nicht von allen erkannt wurde, weil „SIE“ die Schlinge Stück für Stück statt in einem Rutsch zusammenziehen.
    D und A und überhaupt Kerneuropa können m. A. n. nur noch von außen durch ihnen wohlgesonnene und dazu willigen und fähigen Maechten befreit/gerettet werden.
    Meiner Ansicht nach.

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