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Julian Reichelt | In nur 48 Stunden hat sich einmal mehr gezeigt, wie tief die Kluft zwischen Volk und politischer Klasse inzwischen geworden ist. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat das deutsche Volk zum „Einheitsbraun“ erklärt – eine Entgleisung, die nicht nur von erschreckender Verachtung zeugt, sondern auch von einem Staatsverständnis, das die eigene Bevölkerung als Problem betrachtet.

Friedrich Merz, der sich gerne als konservative Alternative präsentiert, schweigt dazu beharrlich. Keine Rücktrittsforderung, keine klare Distanzierung. Stattdessen lässt er eine Ministerin im Amt, die mit solchen Worten jede Form von nationaler Identität diffamiert.

Gleichzeitig liefert die Tagesschau zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes eine sprachliche Meisterleistung des Zeitgeists: Deutsche werden als „Nicht-Migranten“ bezeichnet. Wer hier geboren ist, dessen Familie seit Generationen hier lebt, hat plötzlich keinen normalen Namen mehr – er ist nur noch das Negativ zum eigentlichen Subjekt der Republik. Es ist die konsequente Fortsetzung einer Politik, die das Eigene zum Fremden erklärt.




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Von Redaktion

2 Kommentare zu „„Achtung, Reichelt!“: Jetzt amtlich! Bundesregierung verachtet die Deutschen!“
  1. „Der finale Angriff aufs Bargeld“ – Max Otte warnt vor digitaler Kontrolle und gläsernen Bürgern
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    Neben dem digitalen Euro und dem Vermögensregister gibt es noch eine dritte Säule des Überwachungsstaates: die AMLA (Anti Money Laundering Authority), also die Anti-Geldwäschebehörde, die derzeit in Frankfurt entsteht. Die AMLA koordiniert die Überwachungsmaßnahmen.
    Das Vermögensregister würde unsere Vermögen erfassen – wir hätten nicht nur eine lückenlose Erfassung unserer Einkommen (was die Finanzämter ja schon mehr oder weniger machen), sondern wir müssten auch im Prinzip unsere Bilanzen vorlegen.
    Wir wären wirklich gläsern.
    Deswegen hoffe ich, dass das Vermögensregister nicht kommt. Erste Machbarkeitsstudien sind aber in Auftrag gegeben.
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    https://philosophia-perennis.com/2026/05/27/der-finale-angriff-aufs-bargeld-max-otte-warnt-vor-digitaler-kontrolle-und-glaesernen-buergern/

  2. Wieso amtlich? Kann ein kleiner Gernegroß Reichelt entscheiden, was amtlich ist? Nein. Sein Nius ist ständig in roten Zahlen. Ohne die Millionen des Tech-Milliardärs Frank Gotthardt wäre es längst pleite.

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