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Bild: Instagram

Bereits seit Jahren hatten weder Diplomatie noch internationales Recht viel bewirken können (oder wollen), um Israels territoriale Ambitionen in die Schranken zu weisen. Könnte nunmehr ein regionaler Verteidigungspakt Israels illegalen Expansionismus eindämmen?

Iran seit jeher als „Expansionsblockade“

Die einzige Kraft, die Israels „haltloser Expansion seit jeher konstant im Weg stand, ist die vom Iran geführte Widerstandsachse. Der jüngste Iran-Israel- „Angriffsaustausch“ sagte freilich mehr über das tatsächliche Machtgleichgewicht aus als all das Prahlen der „Kriegstreiber“ Trump und Netanjahu, die Islamische Republik angeblich „ausgelöscht“ zu haben.

Als der Iran bis zu 30 Raketen, als Vergeltung für die erneute Bombardierung der libanesischen Hauptstadt, auf Israel abgefeuert hatte, zerstörte man das zuvor vom zionistischen Staat auferlegte Waffenstillstandsmodell, „wir greifen weiter an, solange ihr das Feuer einstellt.“ Zum ersten Mal hatte also der Iran offen Nordisrael angegriffen, um ein drittes Land, nämlich den Libanon, zu verteidigen.

Iran an Seite Libanons

Das iranische Militär hatte seine Position ausdrücklich erklärt, „wenn Israel die Angriffe irgendwo wieder aufnimmt, auch im Süden des Libanon, würde dies eine weitaus schwerwiegendere und vernichtende Vergeltung auslösen.“ Die Reaktion des Iran scheint die Anerkennung zu signalisieren, dass Gaza, Libanon und die Angriffe auf eigenem Boden „ein Krieg“ seitens Israels sind.

Angetrieben von den Ambitionen eines hinlänglich bekannten „Groß-Israel“ hatte Netanjahu erst kürzlich erklärt, Israel müsse 70 % des Gazastreifens besetzen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte sich offen zu einer massenhaften ethnischen Säuberung verpflichtet und diese in „freiwillige Migration“ umbenannt. Doch Irans Entschlossenheit, dieses Drehbuch zu durchkreuzen, könnte mit mehr regionaler Unterstützung weit besser „funktionieren“.

Die Hisbollah führt mittlerweile im Süden des Libanon verheerende Angriffe gegen die einmarschierenden Truppen des zionistischen Regimes durch. Die Türkei, Ägypten und Jordanien hatten jedoch bislang wenig unternommen, um Israels rücksichtslose expansionistische Agenda einzudämmen.

Das von libanesischen Beamten mit Israel und den USA unterzeichnete Abkommen wurde von Wissenschaftlern wie dem libanesischen Analysten Dr. Amal Saad mit „politischer Unterwerfung mit wenig Präzedenzfall“ verglichen. Die Türkei und Jordanien hatten nur begrenzte Erfolge erzielt, sie halfen dem Iran beispielsweise, kurdische militante Aktivitäten an der Grenze zu stoppen.  Fraglos geschah dies im Einklang mit den eigenen Anti-PKK-Zielen der Türkei und verzögerten so die Annexion des Westjordanlands.

Um also Israels „Grenzerweiterungsprojekt“ zu ersticken, ist wohl eine Art harte regionale Verteidigungsvereinbarung nötig, eine von solcher Art, die weder Israel noch Trump im Weißen Haus ignorieren könnten.




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Von ELA

9 Kommentare zu „Regionaler Verteidigungspakt im Nahen Osten als „Riegel“ vor Israels Expansionismus?“
  1. Kriegsgefahr
    Starmer redet von Angriff der NATO auf Russland bis 2030, aber die Medien verschweigen es
    Der britische Premierminister Starmer hat in einer Rede davon gesprochen, es könnte „bereits 2030 zu einem Angriff Russlands oder der NATO kommen“, womit er zugegeben hat, dass die NATO Russland angreifen könnte. Deutsch Medien wie der Spiegel hielten das Meldungen über Starmers Rede für nicht erwähnenswert.
    https://anti-spiegel.ru/2026/starmer-redet-von-angriff-der-nato-auf-russland-bis-2030-aber-die-medien-verschweigen-es/

  2. Nethanyahu sollte besser sagen:
    „Ich fühle mich dem historischen und spirituellem Irrglauben erlegen, den falsche Propheten sich ausgedacht haben! Ich bin tief in dem Wahn gefangen, ein Groß-Israel wäre eine Mission von und für Gott, stattdessen diene ich ausschließlich der Seite des Bösen!“

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  3. Moin
    Na da war wohl der kleene Itzig Bibi beim Adi Kibuzzen, äh Kiebitzen
    Großdeutsches Reich > groß Israel. Die Geschichte hatte bereits gezeigt das so ein vorhaben nicht gutgehen kann, auch für den Itzig Bibi wird es nach seinem feuchten Traum ein ganz grässliches erwachen geben! Man werfe nur mal einen ganz nüchternen Blick auf die Landkarte der arabischen Halbinsel wo befindet sich der ZWERGSTAAT! Israel? Und wer von seinen Anrainerstaaten hat nicht noch eine offene Rechnung mit Israel?
    .
    Landkarte Gugg: https://www.raonline.ch/pages/edu/ur3/map01as32.html
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    mfg

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    1. Der Adi wollte kein Großdeutsches Reich, der wollte die Ungerechtigkeit von Versailles wiedergutmachen. Die Kriege gegen Deutschland haben die kreise orgnisiert, die es bis heute besetzt halten und weltweit Kriege anzetteln.

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      1. Moin, kW
        Du pist wohl ein wiederporst! ..chleudert den Purschen zu Poden. *grins*
        der narrative besagt aber:
        1918 – 1933 Weimarer Republik
        .
        1933–1943 deutsches Reich
        .
        1943–1945 Großdeutsches Reich, offizielle amtliche Bezeichnung nach dem „Anschluss“ (1938!) Österreichs an das deutsche reich.
        .
        1949–1990 BRD & DDR
        .
        1990 bis heute Bunte Republik Schland
        .
        Und den Rest kennst du ja auch.
        mfg

    2. Das Großdeutsche Reich hatte aber nur Italien und Japan und Südosteuropa als Verbündete. Itzig Bibi hat Russland, Ukraine, Europa, USA, Australien & Neuseeland als Verbündete. Da können sich die Turbanträger aber warm anziehen.

    3. Haben Amtshistoriker schon gründlich durch und durch diskutiert, ob jetzt ein antigoliathischer David-Sternsinger bei Adi gekiebitzt hat oder ob vielleicht sogar ein Adi und zuvor schon andere Obrigkeiten in der Bibel gekiebitzt haben?

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