+ Kirchen sehen Frauen besonders durch AfD gefährdet + Marokko nennt deutlich geringere Zahl an Toten – und erklärt Krise mit „irreführenden Informationen“ + Problem-Algerier im siebenten Versuch abgeschoben +
Iran warnt drei EU-Hauptstädte: „Jede Beteiligung an Angriff hat Folgen“
Nach Angaben der regierungsnahen iranischen Nachrichtenagentur Fars hat Irans Außenminister Abbas Araghchi in separaten Gesprächen mit seinen Amtskollegen in Großbritannien, Bulgarien und Zypern „unmissverständlich“ davor gewarnt, ihr Staatsgebiet oder militärische Einrichtungen Dritten für Angriffe auf Iran zur Verfügung zu stellen.
Araghchi unterstrich, dass „jede Beteiligung an feindseligen Aktionen Verantwortung nach sich ziehen wird“. In einem jüngsten Telefonat mit Ed Miliband, dem britischen Außenminister, erklärte Araghchi, ein Staat, der sein Territorium oder seine Infrastruktur für Angriffe auf ein Drittland freigebe, gelte selbst als „Aggressor“. Das angegriffene Land habe dann ein Recht auf „legitime Verteidigung“ gegen diesen Staat.
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Ein weiterer Auslöser für die scharfe Reaktion Irans war die Entscheidung des bulgarischen Parlaments, die Stationierung von US-Kampfflugzeugen auf dem Stützpunkt Bezmer zu erlauben. Das iranische Außenministerium bezeichnete diesen Schritt als Verstoß gegen die UN-Charta und verlangte eine sofortige Neubewertung. Weiterlesen auf
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Kirchen sehen Frauen besonders durch AfD gefährdet
Es sollte uns eigentlich nicht sonderlich verwundern, dass immer mehr Menschen diesen verrückten Kirchen den Rücken kehren.
Zu hoffen bleibt, dass der Heilige Geist diese Armen im Geiste rasch erleuchtet, bevor sie weiteren Schaden in unserer Gesellschaft anrichten können.

Diese Bild bestätigt uns allerdings die Sorge der Scheinheilgen:

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Marokko nennt deutlich geringere Zahl an Toten – und erklärt Krise mit „irreführenden Informationen“
Das marokkanische Innenministerium hat nach der Migrationskrise in der spanischen Enklave Ceuta in einer ersten offiziellen Reaktion von elf Toten gesprochen.
Zehn Menschen seien durch Ertrinken gestorben, während ein elfter von Felsen zwischen der marokkanischen Grenzstadt Fnideq und Ceuta gestürzt sei, erklärte das Ministerium am Sonntag in Rabat zu den Geschehnissen der vergangenen Tage. Die Zahlen sind deutlich geringer als diese aus Spanien: Nach spanischen Angaben starben in den vergangenen Tagen 72 Menschen beim Versuch, Ceuta zu erreichen.
Die Migrationskrise war dem marokkanischen Innenministerium zufolge auf eine „böswillige Ausnutzung“ von Onlinenetzwerken, die „Verbreitung irreführender Informationen“ und „fehlerhafte Auslegungen gesetzlicher Bestimmungen“ zurückzuführen. Demnach gab es 40.000 „Versuche“ eines irregulären Grenzübertritts nach Ceuta. Zudem hätten 1.135 Menschen versucht, die andere spanische Enklave Melilla zu erreichen, die 400 Kilometer weiter östlich liegt. Laut spanischen Angaben waren mehr als 60.000 Migranten nach Ceuta gelangt. Weiterlesen auf welt.de
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Behördlicher Kraftakt -Problem-Algerier im siebenten Versuch abgeschoben
Aller guten Dinge sind … sieben! Denn so viele Versuche benötigte es, um einen algerischen Serien-Straftäter endlich außer Landes zu bringen. Sonntagabend war es jetzt so weit: Der illegal in Österreich aufhältige Nordafrikaner landete mit einem Abschiebeflieger in Algier.
Anfang 2024 war der Algerier illegal über die grüne Grenze von Ungarn nach Österreich gekommen. Schon wenige Monate später, im April, wird er wegen eines Einbruchs festgenommen. Und gab frech an, Syrer zu sein. Im Juni folgt die nächste Straftat.
Immer wieder gefasst, enthaftet – und untergetaucht: Im November des gleichen Jahres wird der Algerier für die Beschädigung eines Autos und versuchten Einbruchsdiebstahls erstmals zu zwölf Monaten teilbedinger Haft verurteilt. Nach der Freilassung taucht er wieder unter.
Um im März 2025 bei einem Suchtgiftdelikt erwischt zu werden. Im Mai 2026 wird der illegale Migrant einmal mehr – diesmal nach einem Kellereinbruch – festgenommen und kommt wegen Fluchtgefahr in Schubhaft. Nachdem er bis dahin sogar fünfmal untergetaucht war! Beim quasi sechsten Abschiebeversuch brüllte er vor dem Start im Flugzeug in Wien-Schwechat dermaßen herum, dass sich der Pilot weigert, ihn mitzunehmen. Weiterlesen auf krone.at
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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.






