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1933 standen Polizisten vor jüdischen Geschäften und ließen SA-Männer gewähren. Heute schaut die Polizei zu, wenn das Weidel-Interview durch linke Lautsprechergruppen sabotiert wird. | Bildquelle: PI-NEWS

„Nie wieder ist jetzt“, rufen sie. „Kein neues 1933!“. Der Satz klingt nach Zivilcourage, nach kluger Wachsamkeit. Doch was, wenn sich die alten Muster gerade nicht durch die Opposition, sondern durch den Apparat selbst wiederholen?

Von MEINRAD MÜLLER | 1933 standen Polizisten vor jüdischen Geschäften und ließen SA-Männer gewähren. Heute schaut die Polizei zu, wenn das Interview mit Alice Weidel direkt vor dem Bundestag durch linke Lautsprechergruppen sabotiert wird, mitten in der sogenannten „befriedeten Zone“.

Damals organisierten die Nazis Boykotte mit Transparenten und Lautsprecherwagen. Heute übernehmen das Gruppen wie das sogenannte „Zentrum für politische Schönheit“, öffentlich gefördert, moralisch geadelt. Die Nazis markierten Geschäfte. Heute trifft es die Häuser von AfD-Politikern. Fassaden werden beschmiert, Adressen veröffentlicht, Kinder bedroht. Kein Stern – aber dieselbe Absicht: Einschüchtern, isolieren, vernichten.
1933 regierte man nicht nur durch Chaos. Es war organisiert, durchdekliniert und rechtlich abgesichert. Die „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28. Februar 1933 setzte Grundrechte außer Kraft. Am 24. März folgte das „Ermächtigungsgesetz“. Fortan konnte ohne parlamentarische Kontrolle durchregiert werden. Auch heute wird durchregiert, nicht chaotisch, sondern systematisch. Erst durch das Infektionsschutzgesetz. Dann durch den Digital Services Act. Morgen vielleicht durch ein „Klimanotstandsgesetz“. Die Instrumente sind da. Es fehlt nur ein Anlass.

Die damalige SA hatte freie Hand. Heute ist es die Antifa, staatlich gefördert, politisch geduldet. Ein früheres Antifa-Mitglied sitzt heute als Bundesfinanzminister und Vizekanzler im Kabinett. Der „Marsch durch die Institutionen“ trägt Früchte. 1933 wurden politische Gegner vorsorglich inhaftiert. Heute erleben wir Hausdurchsuchungen bei Oppositionellen wie Petr Bystron, mittlerweile über 20 an der Zahl. Es trifft stets dieselbe Partei.

Damals unterstellte man Andersdenkenden Kontakte zu ausländischen Mächten. Heute ist es schon wieder so. Ob bewiesen oder nicht, ist zweitrangig. Der Zweck ist erfüllt: Der Gegner ist beschädigt. Die Nazis führten Scheinprozesse. Heute verliert ein Soldat seine Karriere, weil er sich der Impfung verweigerte. Ein Arzt wird suspendiert, weil er Lockdown-Maßnahmen kritisiert. Die Mechanik ist identisch, die Sprache verschleiert.

Auch 1933 gab es Denunziationsstrukturen. Heute heißen sie „Meldestellen für Vorfälle unterhalb der Strafbarkeit“. Sie existieren in Schulen, Universitäten, Firmen. Wer „falsch“ spricht, wird gemeldet, anonym und ohne Anhörung. Die Kirchen? Wieder ganz bei der Regierung. Damals waren es die „Deutschen Christen“, heute sind es Synodenbeschlüsse, die sich sprachlich kaum von Regierungsverlautbarungen unterscheiden. Glaubensbekenntnisse weichen Haltungstexten.

Und auch die Auswanderung beginnt. 1933 verließen Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler das Land. Heute sind es keine Dissidenten, sondern Leistungsträger, über 250.000 jährlich. Sie rufen im neuen Heimatland nicht um Asyl. Sie gehen leise und integrieren sich. Was wir erleben, ist nicht die Rückkehr des Hakenkreuzes. Es ist die Rückkehr des Denkens, das alles bekämpft, was nicht mitmarschiert. Es schreit: „Nie wieder AfD!“ und glaubt damit auf der richtigen Seite zu stehen.

Doch wer so ruft, offenbart seine Geschichtsvergessenheit. Oder seinen Zynismus. Denn wer „Haltet den Dieb!“ ruft, ist gerade dabei, die Bürgerrechte anderer zu stehlen. Auch Regenbogenshirts können Uniform sein. Sie signalisieren eine Tugend, die keine ist, sondern eine neue Form der Gewalt. Ein Wolf im Schafspelz. Laut. Selbstgewiss. Und nicht weniger gefährlich.

Meinrad Müller.


Zum Autor:

MEINRAD MÜLLER (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf UNSER-MITTELEUROPA gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

 

Passend dazu:

Hausdurchsuchungen: US-Medien entsetzt über Deutschlands „Gestapo-Methoden“ gegen Petr Bystron



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Von Redaktion

46 Gedanken zu „Die braune Uniform von früher kommt heute in Regenbogenfarben“
    1. Die DDR-Roten sind ja eigentlich Braune, wie man heutzutage gut erkennen kann. Die Entna.zi.fi.zierung scheint dort nicht so gut geklappt zu haben, wie bei den Wessis.

      Moderation:

      Zu den „erfolgreichsten“ Propagandatricks der Linken zählt, dem Nationalsozialismus die Punzierung „rechts“ raufzudrücken. Diese gewaltige „Leistung“ war nur durch das tatkräftige Zutun der Systemmedien und die Goebbels-Taktik der pausenlosen Wiederholung möglich.

      Unser Kommentator, der liebe Paule Schmitz ist ein Paradebeispiel dafür. Er lässt keine Gelegenheit aus, diesen historischen Blödsinn zu verbreiten – obwohl die Nazis sich selbst als „neue Linke“ (Goebbels) und, wie der Name schon sagt, als „Nationalsozialisten“ und nicht als „Sozialnationalisten“ bezeichneten.

      Aktuell arbeitet die Linke daran, auch die DDR rechts zu verorten. Auch hierbei wird Paule Schmitz als fleißiger Systempropagandist voll mit von der Partie sein. (Wie er es in diesem Kommentare gerade demonstriert.)

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      1. Ah, deshalb haben die Nazis die Linken von der SPD und der KPD ja auch in’s KZ gesperrt und umgebracht, das ist unter Gesinnungsgenossen ja üblich, nicht wahr? Oder waren/sind SPD und Kommunisten etwa rechts? Ist jedenfalls ein netter Versuch, die heutige Rechte von den Gräueltaten der Nazis zu distanzieren. Dumm nur, dass viele Rechte gerne auch mal den H-Gruss zeigen und das 3. Reich auch sonst ganz nett finden.
        Viele Grüße Paul Schmitz

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        1. Nochmal für Dich Paule:
          Lies Dir das mal durch, und diese Leute haben m. A. n. ganz sicher kein falsches Gübbäls-Zitat und keine falsche Quelle dazu angegeben:
          https://www.hfm-weimar.de/geschichte-der-juedischen-musik/musik-und-holocaust-spezialvorlesung/nationalsozialismus
          Dann noch Otto Strasser:
          https://www.antiquariat-lenzen.de/shop/detail/41392BB/
          Biografie Otto Strasser:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Strasser
          Und dann empfehle ich noch, den damaligen Räg.me-Namen vollständig auszusprechen, auszuschreiben und dann dürfte klar sein, was sie waren.
          Vielleicht haben die innerhalb des Sözialüsmüs verschiedene Strömungen gehabt, verschiedene Ziele und waren sich deshalb gegenseitig nicht ganz grön oder eher röt, wobei ja beides gemischt b-r-a-u-n ergibt nach der Farbenlehre – und war da nicht was mit IG-Färben?
          Der größte Coup den diese Sözialüsten nach dem Kr.eg hingelegt haben war, ihre Untaten auf die Könservativen als vermeintlich r….e N.z.s (=Nat.-SÖZIALÜSTEN) zu schieben, obwohl ja nun r….s bzw. könservativ und Sözialüsmüs grundsätzlich ausschließen, da es keinen r…ten Sözialüsmüs gab und auch nicht gibt, weil Sözialüsmüs nunmal l.nks war und ist.
          Meiner Ansicht nach.

          1. Über Jahrzehnte schon taucht immer wieder die These auf, die Nationalsozialisten gehörten dem linken politischen Spektrum an. Erst im Januar 2025 etwa stellt AfD-Chefin Alice Weidel die unwahre Behauptung auf, HitIer selbst sei ein Kommunist gewesen.

            Daneben wird seit Jahren eine vermeintliche Aussage des späteren NS-Propagandaministers Joseph Goebbels aus der Zeit vor der Machtergreifung verbreitet: «Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock», soll er angeblich am 6. Dezember 1931 in der Tageszeitung «Der Angriff» geschrieben haben.

            Nach Recherchen des Historikers Volker Weiß gibt es an diesem Tag keine Ausgabe des «Angriff». Der Satz stammt dem Forscher zufolge in Wahrheit von einem Nationalsozialisten, der bei der NS-Führung bald in Ungnade fiel.

            Nach Angaben des Hamburger Historikers Volker Weiß geistert das angebliche Goebbels-Zitat seit den Achtzigerjahren durch das judeorechte Schrifttum.

            «Er hat es gar nicht gesagt», erklärt der Wissenschaftler im Februar 2025 in einem Interview mit der Wochenzeitung «Die Zeit». «Die Aussage, die angeblich aus dem „Angriff“ vom 6. Dezember 1931 stammt, ist dort nicht zu finden.»

            Als Ursprung der Goebbels-Zuschreibung wird gelegentlich das Buch «Dokumente deutschen Daseins 1445-1945 – 500 Jahre deutsche Nationalgeschichte» angegeben, herausgegeben 1983 unter anderem von Wolfgang Venohr und Sebastian Haffner. Dort wird auf Seite 279 der Satz tatsächlich Goebbels vor seiner Zeit als Propagandaminister zugeschrieben. Es heißt statt «Bürgerblock» aber «Besitzbürgerblock».

            «Der Angriff» war 1931 die von Goebbels herausgegebene Parteizeitung in der Region Berlin. Doch nach Weiß‘ quellenkritischer Prüfung gab es am 6. Dezember 1931, einem Sonntag, gar keine Ausgabe. Ihm zufolge sind die Sätze in keinem der Exemplare in den Wochen davor oder danach zu finden, wie er der österreichischen «Die Presse» mitteilt.

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      2. Die DDR-Roten sind und bleiben DDR-Rote und das Ergebnis der Bolschewisierung.
        Der Nationalsozialismus hat gegen diese Weltverbrecher gekämpft.

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  1. Der Aufruf vom 28. März 1933 an alle Parteiformationen anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte des Reichskanzlers AH war die Folge der vier Tage zuvor unter der Bezeichnung Judäa erklärt Deutschland den Krieg am 24. März 1933 über die britische Zeitung „Daily Express” ausgerufenen Jüdischen Kriegserklärung an Deutschland.

    Der Abwehrboykott war die unmittelbare Reaktion auf entsprechende Boykottaufrufe gegen das Deutsche Reich sowie auf die weltweite Greuelhetze gegen Deutschland:
    „… Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen werden verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war.“

    Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott verfallen.

    Dennoch heißt es unter Punkt 11:
    „Ruhe, Disziplin und keine Gewalttätigkeiten!
    Die Aktionskomitees sind dafür verantwortlich, daß sich dieser gesamte Kampf in vollster Ruhe und größter Disziplin vollzieht. Krümmt auch weiterhin keinem Juden auch nur ein Haar! Wir werden mit dieser Hetze fertig (…)“

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    1. Da soll mal einer sagen, die Na.zis seien nicht Rechte gewesen.

      Moderation:

      Zu den „erfolgreichsten“ Propagandatricks der Linken zählt, dem Nationalsozialismus die Punzierung „rechts“ raufzudrücken. Diese gewaltige „Leistung“ war nur durch das tatkräftige Zutun der Systemmedien und die Goebbels-Taktik der pausenlosen Wiederholung möglich.

      Unser Kommentator, der liebe Paule Schmitz ist ein Paradebeispiel dafür. Er lässt keine Gelegenheit aus, diesen historischen Blödsinn zu verbreiten – obwohl die Nazis sich selbst als „neue Linke“ (Goebbels) und, wie der Name schon sagt, als „Nationalsozialisten“ und nicht als „Sozialnationalisten“ bezeichneten.

      Aktuell arbeitet die Linke daran, auch die DDR rechts zu verorten. Auch hierbei wird Paule Schmitz als fleißiger Systempropagandist voll mit von der Partie sein. (Wie er es in einem seiner Kommentare hier schon demonstriert.)

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      1. Nazi ist ein dämonisierendes politisches Schimpfwort mit Anklang an den Begriff Nationalsozialismus. Das Wort wird heute von Demokraten, in den Lügenmedien wie auch in „alternativen“ Medien, in dem in „Nichtregierungsorganisationen“ organisierten Denunziationsgewerbe und von fast jedermann auf missliebige Personen, Organisationen und Sachverhalte angewendet. Die Objekte der Verteufelung brauchen mit dem historischen oder mit weltanschaulichem Nationalsozialismus keinerlei Verbindung zu haben oder mit dessen Zielen übereinzustimmen. Eine moderne Variante ist „Neonazi“.

        Verstärkt seit dem Ende des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, den die in den USA tonangebenden Kreise durch Kriegseintritt des Landes zum Weltkrieg machten, wird das Wort weltweit und uferlos zur letztgültigen Herabwürdigung Anderer und zur Stigmatisierung nichtlinker und konservativer Meinungen und Haltungen eingesetzt.

        Aufgebracht wurde das Wort von Kommunisten in den frühen 1920er Jahren.
        Sie und linke Sozialisten wollten nicht, dass die sozialistische Komponente des Nationalsozialismus in die öffentliche Wahrnehmung gelangte und Anziehungskraft entfalten würde. Ihnen ging es darum, den Sozialismus und sein Versprechen an die Arbeiterschaft für sich allein zu reklamieren; zugleich wollten sie keine Debatte über die Schädlichkeit oder gar Entbehrlichkeit des Klassenkampfs. Ein versöhnender, volksgemeinschaftlicher und nicht internationalistischer Sozialismus war nicht in ihrem Sinn.

        Folgerichtig ersetzte der Kommunismus schon in den 1930er Jahren in seiner Propaganda den Begriff Nationalsozialismus durch Faschismus bzw. HitIer-Faschismus, um beim geschätzten und unverzichtbaren Begriff Sozialismus einen Zusammenhang und einen Anklang an die Nation zu vermeiden und auszublenden.

        Der Jude in Deutschland Konrad Heiden, der sich nach den 1933 erfolgten Jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland ins Ausland abgesetzt hatte bzw. sich illegal im Saarland aufhielt, wählte 1934 für seine Bemühung, den Begriff des Sozialismus allein für die kommunistische Bewegung zu vereinnahmen, für ein Pamphlet den Titel „Sind die Nazis Sozialisten? 100 Dokumente aus 14 Monaten“.

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  2. Wie ich immer sage: nach der Farbenlehre ergibt grön und röt gemischt was? – B-r-a-u-n. – Welche Farbe hatten die Üniformen der m. A. n. 1. röten l.nken sözialüstischen D.ktatür des A. Ha.? – Dürfte klar sein. – Die waren allen von mir an anderer Stelle bereits aufgeführten Nachweisen nebst dem damaligen ausgeschriebenen Räg.me-Namen L.NKE SÖZIALÜSTEN – also nix mit r….s.
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Lieber Ishtar, die Rechte ist bei der Frage, ob Faschismus links oder rechts ist, etwas schizo. Historisch ist Faschismus rechts und die Antifa (=Antifaschismus) ist links. Da die heutige Rechte nicht faschistisch sein möchte, verortet sie die Begriff links. Das führt dazu, dass plötzlich Faschisten UND Antifaschisten links sind. Komisch, nicht wahr? Auf wessen Seite steht man dann als Rechter, was bekämpft man? Komisch ist auch, dass die von Dir krampfhaft links verorteten rechten Nazis die Linken bis auf’s Blut bekämpft haben.

      Moderation:

      Zu den „erfolgreichsten“ Propagandatricks der Linken zählt, dem Nationalsozialismus die Punzierung „rechts“ raufzudrücken. Diese gewaltige „Leistung“ war nur durch das tatkräftige Zutun der Systemmedien und die Goebbels-Taktik der pausenlosen Wiederholung möglich.

      Unser Kommentator, der liebe Paule Schmitz ist ein Paradebeispiel dafür. Er lässt keine Gelegenheit aus, diesen historischen Blödsinn zu verbreiten – obwohl die Nazis sich selbst als „neue Linke“ (Goebbels) und, wie der Name schon sagt, als „Nationalsozialisten“ und nicht als „Sozialnationalisten“ bezeichneten.

      Aktuell arbeitet die Linke daran, auch die DDR rechts zu verorten. Auch hierbei wird Paule Schmitz als fleißiger Systempropagandist voll mit von der Partie sein. (Wie er es in einem seiner Kommentare hier schon demonstriert.)

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  3. Prozess gegen „Querdenken“-Gründer endet mit einem teilweisen Freispruch
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    Galionsfigur der Protestbewegung
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    Wegen der laufenden Ermittlungen saß „Querdenken“-Gründer Ballweg ab Juni 2022 mehrere Monate in Untersuchungshaft. Die Justiz hatte dies mit Fluchtgefahr begründet. Unterstützer versammelten sich regelmäßig vor der Haftanstalt, um seine Freilassung zu fordern. Im April 2023 kam Ballweg auf freien Fuß.
    https://web.de/magazine/panorama/prozess-querdenken-gruender-endet-teilweisem-freispruch-41235000

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  4. Können sie bitte über etwas schreiben ohne immer die nazi keule zu erwähnen? Sie wissen sehr genau das die geschichte nicht stimmt. Lesen sie mal das buch „Der Krieg der viele Väter hatte“. Es gibt genügend zeugnissen von leute die berichte wie glücklich sie damals waren. Ich bin mir sogar sicher das manche ältere leute dieser „schöne zeit“ vermissen. Nix, und das meine ich, kann schrecklicher sein dann was man heute sieht. Es übersteigt jeder vorstellungsvermögen.

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    1. Vor allem sollte man es ausschreiben, damit klar wird, dass es sich niemals um eine r….e D.ktatur handelte, sondern um die 1. l.nke sözialüstische D.ktatür, der dann die 2. l.nke sözialüstische D.ktatür der Daitschen DÄMOKRATISCHEN REPÜBLIK folgte und nun isses m. A. n. de facto bereits die 3. l.nke sözialüstische D.ktatür Daitschelöndes handelt. N.z. = Nat.-SÖZIALÜSMÜS – wobei dieser 3. nicht nur Dötschelände im Visier hat, sondern die gesamte EU und vermutlich von da aus die ganze Welt – also sich nicht mehr nur auf nation.l beschränkt.
      Es gab in Dötschelände m. A. n. und allen belegten von mir schon oft genannten Nachweisen inkl. des damaligen Räg.menamens niemals eine r….e D.ktatür – es waren immer l.nke Sözialüsten und sind es heute wieder, allerdings m. A. n. heutzutage ergänzt durch Örwällismüs und SAT-KOR-AN-ismüs.
      Allerdings war die Kr.egszeit des 2. WeK für die Menschen auch keine glückliche Zeit, sondern eine Zeit voller Angst, Töd, Schmerzen, Leiden jeglicher Art, Obdachlosigkeit, Invalidentum, Armut und Not – jedenfalls für die Mehrheit der einfachen Bev.lkerung, die diesen Kr.eg nie wollte – entgegen den Darstellungen eines durchgehend kr.egsbegeisterten daitschön V.lkes. Mein schwerkr.egsbeschädigter invalider Vater wollte keineswegs mit 17 in den Kr.eg geschickt werden und mit 19 Jahren zum Invaliden gesch.ssen werden mit wochenlangem Wundstarrkrampf und lebenslangen Schmerzen. Meine Mutter wollte auch nicht das Elternhaus über’m Köpf weggebömbt haben während sie mit Schwester und Mutter im Keller überlebte, sich aus den Trümmern graben und wochenlang in Erdhöhlen im Wald hausen musste. Mein Onkel wollte auch nicht in den Kr.eg und dann in jahrelange öfrikanische Gefangenschaft, aus der er als gebrochener Mann zurückkehrte und der andere Onkel wollte auch nicht nach St.lingrad, dem er nur entrann, weil er mit einem Kameraden gerade für Besorgungen außerhalb St.alingrads war und dann die zu Fuß von Ru nach Daitschlönde flöchteten und so ging es so vielen Daitschön. – Wie ich es immer sage: auch die normale daitsche Bev.lkerung konnte sich diesen Kr.eg nicht aussuchen – wie es immer so ist, beschli.ßen die Maechtigen den Kr.eg, versammeln Pölizie und M.l.tär hinter sich und zwingen die Bev.lkerung in den Kr.eg, in den sie selbst nicht gehen, den sie aus sicheren Bünkern heraus von oben herab aber stoiern.
      Mein Vater sagte, wer schon dem Ödölfö den legendären Gruß verweigerte, landete kurzerhand im Knöst, wenn er/sie/es nicht gleich ersch.ssen oder ins Katset geworfen wurde.
      Auch die einfache dötsche Bev.lkerung war selbst Öpfer dieses Kr.egs dieses/dieser m. A. n. Größenw.hnsinnigen.
      Wer heute über Kr.eg theoretisiert hat Kr.eg nicht wirklich am eigenen Leibe erlebt oder hat vergessen, was vielleicht ihre traumatisierten und/oder schwerstkr.egsbeschädigten Eltern und/oder Großeltern ihnen erzählt haben. Ich habe gut zugehört und mir alles gemerkt und habe ein gutes Vorstellungsvermögen dessen, was all die in diesen Kr.eg gezwungenen einfachen Menschen erleiden mussten – völlig unfreiwillig und nur für den W.hn der diesen Kr.eg beschl.ssen habenden Maechtigen, die selbst nie an die Front gehen oder überhaupt von den Auswirkungen betroffen sind.
      Das war und ist durch die ganze Geschichte hindurch so bis heute und es sollte endlich durch Vernunft enden – aber dazu müssen maechtige Vernünftige, die die Mittel und Wege haben, gezielt diese Kr.egstreiberInnen, dieses m. A. n. Schlangennest nebst Brüt hinter all dem seit mind. Jahrhunderten und Jahrtausenden und ihre Vasällenbrüt ausheben und ausreißen/unschädlich machen -gelinde gesagt- wie giftigstes Unkraut mit Stumpf und Stiel.
      Doch dazu müssten sie zusammenhalten, statt immer wieder und immer noch irgendwelche Köllabörationen mit diesen eingehen um ihres jeweils eigenen egomanischen Vorteils willen. Mit W.hnsinnigen kann man nicht reden – die sind wie im Dauerblütrausch.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Wohl kaum ein Begriff wurde in Vergangenheit und Gegenwart so verschieden und gegensätzlich ausgelegt, wie „Sozialismus“. Der Wortstamm sozial ist abgeleitet vom lateinischen Wort socialis (dt. Bedeutung: „kameradschaftlich“, „gemeinschaftlich“) und bedeutet ein Denken und/oder Handeln, welches das Wohl einer Gemeinschaft beziehungsweise einer sozialen Gruppe zum Ziel hat.

        Seinen eigentlichen Inhalt kann der Begriff Sozialismus daher erst durch die Weltanschauung erhalten, die das Verhältnis des Einzelnen zur Gesamtheit in feste Beziehung setzt. So entstand z. B. aus der christlichen Weltanschauung, ausgehend von den Begriffen der Liebe und Brüderlichkeit, eine sittliche (ethische) Verpflichtung für den Einzelmenschen, das Wohl des Nächsten ebenso zu berücksichtigen wie das eigene. Im Laufe der kirchlichen Entwicklung wurde diese umfassende Forderung in einen einseitig wohltätigen Sozialismus des Mitleids verfälscht, der sich darin erschöpft, Wohltätigkeit als religiöse Pflicht auszuüben.

        Ursprünglich von dem jüdischen Theoretiker Ferdinand Lassalle aufgegriffen und als rein nationaler Sozialismus definiert, dessen Ideen auch von Friedrich Engels im Sinne eines deutsch-völkischen Sozialismus konkretisiert wurden, wurde der Begriff vom Marxismus pervertiert. Entsprechend seiner Auffassung muß der Marxismus eine Gesellschaftsordnung anstreben, die überhaupt keine sozialen Ungleichheiten aufkommen läßt. Dies läßt sich jedoch nur gewaltsam erreichen. Als Mittel zur Erreichung dieses Zieles wurden die Klassenidee, der Klassenkampf und die Klassenherrschaft propagiert. Im marxistischen Sinne bedeutet Sozialismus das Gegenteil seines eigentlichen Zwecks. Hier bedeutet er Internationalismus und Globalismus, letztlich Volkstod. Bedeutendster Vertreter dieser Sozialismusvariante ist der vormals existente Sowjet-Bolschewismus.

        Ein nationaler Sozialismus hingegen sieht seine Aufgabe in der Stärkung von Volkstum und Staat. Der früheste und wortmächtigste Vertreter dieser Anschauung war Eugen Dühring (1833–1921). Bedeutendste Erscheinungsform eines derartigen Sozialismus ist der vormals existente Nationalsozialismus.

        Entsprechend der Verschiedenheit der Deutungen der Beziehungen „Einzelmensch zu Gesamtheit“ wird das Ergebnis demgemäß ganz unterschiedlich sein und zu einer veränderten Auslegung des Begriffes „sozial“ führen.
        Die Marxistische Pervertierung des Begriffs

        Karl Marx✡ begriff die vom freien Kräftespiel her drohende Entrechtung der Arbeiter als durch das Privateigentum hervorgerufen, anstatt zu erkennen, daß der Mißbrauch des Eigentums lediglich die Folge eines selbstsüchtigen Wirtschaftsdenkens ist. Infolgedessen hoffte er über Klassenkampf und Klassendiktatur die eigentumslose, klassenlose und staatenlose Gesellschaft herbeiführen zu können, die ihm als Zukunftsideal vorschwebte. In Deutschland führte die Verschmelzung von Liberalismus und Marxismus zur Aufrichtung der Novemberrepublik, unter deren Herrschaft die befreite Selbstsucht sich immer stärker auswirkte und zu solchen Leistungsverweigerungen, Gegensätzen und Kräftebindungen auf allen Gebieten führte, bis endlich im totalen Zusammenbruch des wirtschaftlichen und politischen Lebens der Bankrott dieser Weltanschauung offenkundig wurde.
        Das bolschewistische Sozialexperiment

        Der Bolschewismus beseitigte als erstes den Privatbesitz an Produktionsmitteln durch Enteignung und Verstaatlichung der Produktion. Alle früheren Aufgaben der Privatwirtschaft – Produktionsgestaltung, Absatzregelung, Preis- und Lohngestaltung usw. – gingen damit auf die staatliche Wirtschaftsbürokratie über. Gleichzeitig erfolgten Versuche in Richtung einer Lohnangleichung.

        Da es der Bolschewismus niemals mit Erfolg unternommen hatte, durch Erziehung die menschliche Selbstsucht zu überwinden (welches seine Gegner allerdings für a priori unmöglich erachten) und da es ihm infolgedessen nie gelang, eine neue Leistungsmoral hervorzurufen, die Leistungen um der Leistung willen vollbrachte, bewirkte die Nivellierung der Löhne und Einkommen eine Leistungsnivellierung nach unten hin. Denn der Leistungsfähigere hatte keinerlei Interesse, seine Leistung voll zu entfalten, wenn er sah, daß der Faule neben ihm ebensoviel erhielt wie er selbst. Wenn schon alles gleich sein sollte, so war nicht einzusehen, weshalb nicht auch die Leistungen gleich sein sollten. Jegliche Leistungsinitative und Verantwortungsfreudigkeit mußte unter diesem System absterben.

        Versagen der staatlichen Wirtschaftsbürokratie
        Zu dieser menschlichen Leistungsverweigerung auf allen Gebieten kam noch das totale Versagen der staatlichen Wirtschaftsbürokratie. Diese erwies sich als außerstande, durch staatliche Erlasse und Befehle, durch mechanistische Produktionsverteilung den seinem Wesen nach organischen, millionenfach verästelten Leistungsaustausch der Wirtschaft so regeln zu können, daß eine auskömmliche Fruchtbarkeit der Volkswirtschaft sichergestellt wurde.

        Der wirtschafts- und volksvernichtende Verlauf des bolschewistischen Experiments beweist, daß das Prinzip der materiellen Gleichberechtigung aller Menschen trotz rücksichtslosesten staatlichen Terrors weder in der Lage ist, den Leistungswillen der Wirtschaftstätigen hervorzurufen, noch die private Initiative durch staatliche Funktionäre zu ersetzen.

        Durch dieses Versagen der bolschewistischen Wirtschaftsordnung wird die marxistische Ideologie, die schon einer weltanschaulichen und wissenschaftlichen Prüfung nicht standhält, nun auch von seiten des praktischen Lebens verworfen.

        Das Sozialprinzip des Nationalsozialismus
        Der Aufgabe der Erhaltung und Weiterentwicklung des arteigenen Volkstums unterstellt der Nationalsozialismus seine gesamte Gestaltung, also die individuelle und gemeinschaftliche Zielsetzung. Die damit erfolgte Festlegung des Verhältnisses „Einzelmensch zu Gesamtheit“ gibt dem Begriff Sozialismus seinen Inhalt. Sozialismus bedeutet kurzgefaßt Erhaltung und Weiterentwicklung des Volkstums aufgrund der arteigenen Entwicklungsgesetze.

        Antinationaler Asozialismus der BRD
        Die BRD rückt die Festigung einer Individualgemeinschaft in den Mittelpunkt ihres politischen Wollens und Handelns. Hierbei wird das Individuum zuungunsten beziehungsweise zum Schaden der betreffenden sozialen Gruppe, nämlich des deutschen Volkes, in den Mittelpunkt des Wollens und Handels gerückt. Man kann dieses Phänomen als antinationalen Asozialismus umschreiben. Antinationaler Asozialismus steht in Widerspruch zum Nationalen Sozialismus.

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        1. Wow, das ist ja sehr beeindruckend. Ist denn der Sozialismus nun links oder rechts, gut oder schlecht? Sind unsere hiesigen Rechten die wahren Sozialisten? Oder sind die Rechten in Wahrheit sogar die wahren Linken? Hier die Linke oft nicht sehr wohlwollend als Antifa bezeichnet, gleichzeitig aber auch, ebenfalls nicht wohlwollend, als Linksfaschisten. Benny, bestimmt sind Sie in der Lage, hier etwas Licht in’s Dunkel zu bringen. Selbst die Redaktion scheint sich nicht ganz sicher zu sein.

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        2. Wie wir es in all diesen sözialüstischen, kömmünistischen, wie auch immer l.nken Räg.men sahen und sehen, sind sie m. A. n. im Endeffekt nichts anderes als verkappter Kapitalismus in Reinkultur. Eine selbsternannte Föhrungs-El.te nebst Foehrer hält ein ganzes V.lk gleich arm, sperrt es dazu noch in ein dann ZONE genanntes Gebiet ein, beutet es aus und lebt auf Kosten der gleich arm gehaltenen eingesperrten und an ihrer Flöcht mittels M.l.tär- und Pölizie-Gewölt gehinderten BörgerInnen superraich in Saus und Braus, nachdem diese selbsternannte Föhrungs-El.te das dann gleich arm und in Zwangsarbeit ausgebeutete V.lk entaignet und deren Eigentum in ihre eigenen Taschen verlagert hat.
          In der DäDääR (die sich übrigends m. A. n. in täuschender Manier DEMOKR.TISCHE REPÜBLIK nannte wie auch Nordkorea sich DEMOKR.TIS CHE REPÜBLIK nennte, während genau das Gegenteil der Fall war/ist) war diese ZONE noch das ganze Land und Reisen in die ebenfalls sözialüstischen kömmünistischen Länder des Ostblocks war wohl teils noch möglich, haben die jetzigen Sözialüsten-Kömmünisten-Örwällisten bzw. deren selbsternannte Föhrungs-El.te wieder die t.tale Entaignung auf dem Plan hat – heißt m. A. n. Räub des V.lksverm.gens und dessen Zwangsverlagerung in die Taschen dieser heute supersupersuperraichen selbsternannten Föhrungsel.te – und die ZONE dann als 15-Min.-Zonenstaedte mit einem Bewegungsradius von 15 Min. für die darin gefangengehaltenen BörgerInnen vorsieht.
          DAS ist m. A. n. eben Räubtierkapitalismüs in Reinkultür – nur im sozialen Scheingewand.
          Meiner Ansicht nach.

    1. Ich denke das war auch in Deutschland kein Problem bis Ulrike Folkerts (* 14. Mai 1961 in Kassel) eine deutsche Schauspielerin ihr Coming-out als lesbisch vor vielen Jahren bekannt gab?
      Und dann gab es auf einmal viele Schwule in der politischen Führung, siehe Spahn und Co.
      .
      Die Umvolkung (das Schlachten) hatte begonnen!
      .
      Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer
      Buch von Akif Pirinçci

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      1. Alice Weidel ist ebenfalls offen und bekennend lesbisch und lebt mit ihrer asiatischen Lebensgefährtin und deren Kinder in der Schweiz. Haben Sie damit ein Problem?

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    2. So sehen es vermutlich die meisten seelisch-geistig gesunden Hömösäxuellen, für die ihre Säxualität genauso Privatleben ist wie für Häterös, von denen ich noch keine solche Parade gesehen habe. Und so sieht es m. A. n. auch Waidel, für die ihre eigene Hömösäxualität eben auch einfach nur Privatsache ist. Mir ist das egal, wer wen liebt und welche Veranlagung hat solange es zwischen Erwachsenen und freiwillig ist und sie einfach normal leben zusammen wie Häterö-Paare auch und das sind vermutlich die meisten. Ich weiß im Umfeld von einigen, man grüßt sich, plaudert miteinander, aber niemals ist die Säxualität Thema – die leben eben auch einfach wie Häterö-Paare auch und haben so viel ich das mitbekomme auch ihre eigene Rollenverteilung oder teilen sich auch die Lebensaufgaben.
      Es ist wie diese Frau es sagt auch m. A. n. .
      Meiner Ansicht nach.

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  5. Die schwule Republik: Deutschland im Regenbogen-Wahn
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    Deutschland im Regenbogen-Wahn: Auf allen Kanälen, in der Werbung, im Sport, in den Nachrichten – überall knallt einem die grelle Propaganda der Homo-, Trans- und Gender-Lobby entgegen.
    “Pride Month” und CSD zeigen deutlich: Die sexuell abseitigen LGBT-Freaks sind vom Rand in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen.
    https://www.anonymousnews.org/meinung/die-schwule-republik-deutschland-im-regenbogen-wahn/

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  6. ALLES KOMMT WIEDER, IHNEN FÄLLT NICHTS NEUES EIN: SA marschiert, mit ruhig festen Schritt………………………………………….

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      1. Nein, die Antifa (=Anti-Faschisten = Faschisten ablehnend) sind gegen SA, Na.zis und alle anderen Rechten.

        Moderation:
        Zu den „erfolgreichsten“ Propagandatricks der Linken zählt, dem Nationalsozialismus die Punzierung „rechts“ raufzudrücken. Diese gewaltige „Leistung“ war nur durch das tatkräftige Zutun der Systemmedien und die Goebbels-Taktik der pausenlosen Wiederholung möglich.
        Unser Kommentator, der liebe Paule Schmitz ist ein Paradebeispiel dafür. Er lässt keine Gelegenheit aus, diesen historischen Blödsinn zu verbreiten – obwohl die Nazis sich selbst als „neue Linke“ (Goebbels) und, wie der Name schon sagt, als „Nationalsozialisten“ und nicht als „Sozialnationalisten“ bezeichneten.
        Aktuell arbeitet die Linke daran, auch die DDR rechts zu verorten. Auch hierbei wird Paule Schmitz als fleißiger Systempropagandist voll mit von der Partie sein. (Wie er es in einem seiner Kommentare hier schon demonstriert.)

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          1. Nein, Victor, 1+1=2. Aber ich sehe es Dir nach, weil Du ein Ossi bist. Und ja,xes geht mir sehr gut, danke der Nachfrage. Viele Grüße Paul.

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          1. Falschzitat!
            „Der Neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; er wird sagen, Ich bin der Antifaschismus!“

            Mit diesen Worten wird Ignazio Silone (richtiger Name: Secondino Tranquilli) von François Bondy zitiert. (Nation Europa: Band 59, 2009, S. 17)

            Das Zitat selbst kommt in Silones eigenen Werken nicht vor!

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      2. „Als ehemaliger alter SA-Führer verwahre ich mich schärfstens im Namen meiner Kameraden gegen Ihren Artikel »Linke SA« im »Schwarzwälder Boten«. Wir weisen es zurück, mit den Teufels, Dutschkes und anderen ungewaschenen, verkommenen LSD-Schluckern in einen Topf geworfen zu werden.
        Die SA war der Aufstand der Anständigen gegen den damals auf allen Gebieten zutage getretenen Zerfall. Während die frommen Bürger zu träge und zu feige waren, hat die SA allein den Kampf gegen Verseuchung und Dekadenz aufgenommen. Diese schlichten Dinge werden total verdreht und vernebelt.“
        — der ehemalige SA-Führer Hugo Gleiter aus Horb (am Neckar) in einem Leserbrief in der Zeitschrift Der Spiegel 4/1968

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    1. ALLES KOMMT WIEDER…?

      Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland, gegen die Deutschen und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges erfolgten.

      Die bedeutendste jüdische Kriegserklärung des 20. Jahrhunderts erfolgte im Jahre 1933, als noch der Reichspräsident Paul von Hindenburg an der Spitze des Deutschen Reiches stand und auch das Parlament noch regulär bestand: Nur kurz nach dem Antritt der Regierung des Reichskanzlers AH am 30. Januar 1933 erschien am 24. März 1933 in der britischen Zeitung Daily Express (es gab am 24. März drei Ausgaben der Zeitung mit geringfügig verschiedener Aufmachung) unter der Überschrift „Judea declares war on Germany“ („Judäa erklärt Deutschland den Krieg“) ein Artikel über einen Boykottaufruf englischsprachiger Juden gegen deutsche Waren und Produkte. Infolgedessen kam es von seiten HitIers zum Aufruf vom 28. März 1933 anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte.

      Samuel Untermyer war Initiator eines US-Boykotts deutscher Importe und erklärte dem Deutschen Reich im Juli 1933 anläßlich des jüdischen Weltkongresses in Amsterdam einen „Heiligen Krieg“. Diesen Aufruf wiederholte er nach seiner Rückkehr nach Neuyork in einer Rede, die von dem US-amerikanischen Radiosender CBS ausgestrahlt und am 7. August 1933 in der New York Times als Mitschrift veröffentlicht wurde.

      Die Kriegserklärung einflußreicher Vertreter des Weltjudentums an Deutschland von 1933 war wegbereitend für die Entfesselung des gegen das Deutsche Reich gerichteten Zweiten Weltkrieges. Als kurzfristige Antwort hierauf wurde in Deutschland am 1. April desselben Jahres ein Anti-Boykott-Tag insbesondere mit Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte ausgerichtet.

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  7. „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28. Februar 1933 ….
    Aber sowas wollen Rechte doch auch heute wieder erlassen, mit der damaligen als Blaupause.

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    1. Die Reichstagsbrandverordnung oder konkret „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“ kam am 28. Februar 1933 infolge des Reichstagsbrandes zustande. Sie wurde durch Reichspräsident Paul von Hindenburg als Notverordnung nach dem Notstandsartikel 48 der Weimarer Reichsverfassung erlassen.
      Zitat
      „In den letzten Jahren vor Reichskanzler AH wurde nur noch mit Hilfe des Art. 48 der Reichsverfassung, das heißt per Notverordnungen regiert. Seine Ernennung zum Reichskanzler verlief absolut legal… AH hat sich an die Spielregeln der Verfassung gehalten. Vorgesehen war auch das Regieren über ein Ermächtigungsgesetz. Das nahm er für vier Jahre in Anspruch. Übrigens, in Polen hatte Pilsudski ebenfalls mit Hilfe eines Ermächtigungsgesetzes regiert. Ebenso wurde in den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten in dieser Weise regiert. Niemand in der Welt hatte sich darüber aufgeregt. Bei AH sollte es plötzlich anrüchig sein. Warum? Weil es eben AH war!“
      — Erich Glagau , ostpreußischer Schriftsteller

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      1. Da haben Sie recht, SAM, Seine Ernennung zum Reichskanzler verlief absolut legal… AH hat sich an die Spielregeln der Verfassung gehalten und für sich genutzt. Aber als er die Macht dazu hatte, hat er sie abgeschafft. Und Sie sollten sich hier nicht AH-Fan outen, sonst bezeichnen man Sie auf einmal noch als üblen antifaschistischen Linksfaschisten.

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        1. Der Paule muss ein Goldbarrenkamelle fressender Irrer sein, der an Wahnvorstellungen und Realitätsverlust leidet. Möge der liebe Gott sich seiner annehmen…

      1. Nein Karl, da liegst Du daneben. Die Antifa ist, wie der Name schon sagt, GEGEN Faschistengegen Na.zis und gegen die Rechte, wie auch die Demos zeigen.

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        1. Also ist die m. A. n. l.nke Öntifa gegen die l.nken Nat.-SÖZIALÜSTEN?! 😉
          Was haben die nochmal hier bei dieser Dämo ab ca. Min. 6.06 skandiert? Genau zuhören – die äR-A-äF lässt grüßen:
          Oma ist keine Umweltsau – Spontandemo vor dem WDR:
          https://www.youtube.com/watch?v=2efhpSxSLdg&t=408s
          Also ich höre da: „Hoch die Internat.onale“ und „Rote Armää“. 😉
          Jaja Paule-Tröll – ich schreibe das ja vielmehr für die anderen interessierten LeserInnen und MitkommentatorInnen, da ich Dich ja wie Du weißt für einen gut bezahlten Tröll halte, der halt schreibt, was seine ArbeitgeberInnen ihm auftragen. Allerdings kann man so einen Job vermutlich nicht machen, wenn man nicht davon überzeugt ist – es sei denn man ist jemand, der alles oder fast alles für die Benunzen macht und vermutlich bezahlen Deine supersupersuperraichen ArbeitgeberInnen sehr gut. Der SAT-AN lässt sich dahingehend gegenüber seiner Brüt nicht lumpen – nur dürfense nicht abtrünnig werden und es könnte sein, dass er sie fallen lässt wie heiße Kartoffeln, wenn er sie nicht mehr braucht.
          Meiner Ansicht nach.

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