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Erst bei genauer Betrachtung erkennt man die Ursachen der hohen Mieten. | Bild: shutterstock

Das Bürgergeld soll jetzt Grundsicherung heißen. Man könnte das als Etikettenschwindel bezeichnen, denn wirklich geändert wird nichts. Der Regelsatz für das Bürgergeld beträgt 563 Euro. Das ist aber nicht einmal die „halbe Miete“, denn die Mietzahlungen sind da nicht enthalten.

Von PETER HAISENKO | Die Diskussion ist weitgehend verstummt, ob es sich noch lohnt zu arbeiten oder ob man als Bürgergeldempfänger besser dran ist. Eines kann klar gesagt werden: Ein Bürgergeldempfänger ist besser dran, als ein Durchschnittsrentner. Der muss nämlich seine Miete selbst bezahlen, von seiner spärlichen Rente. Auch mancher anerkannte Flüchtling lebt besser als mancher Rentner. Aber was hat das zu tun mit dem allgemeinen Mietniveau? Kurz angerissen liegt das Problem darin, dass der Staat für Asylanten, Migranten und Bürgergeldempfänger von unseren Steuern Mieten in nahezu jeder Höhe bezahlt. Das ist ein Zustand, von dem Rentner nur träumen können. Ich berichte über ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung.

Um 1990 habe ich eine schöne Wohnung günstig erworben. Günstig, weil in dieser Wohnung eine Familie wohnte, die anerkannte Asylanten aus Afghanistan sind. Eltern und zwei Söhne. Diese Wohnung hat 75 Quadratmeter, liegt im zehnten Stock am Nordende des Lerchenauer Sees in der Münchner Lerchenau mit Südbalkon, Blick auf den See, das Olympiagelände und die Alpen. Die Miete beträgt heute 1.100 Euro kalt plus 400 Euro Nebenkosten. Zusammen also pro Monat 1.500 Euro. Das ist für München ausgesprochen günstig. Seit 1990 ist die Zeit vorangeschritten, der Mann ist schon lange tot und die Witwe lebt allein, nachdem die Söhne aus dem Haus sind. Der eine ist etwas minderbemittelt und lebt jetzt wieder bei seiner Mutter. Diese zwei erhalten als Bedarfsgemeinschaft 1.012 € Bürgergeld. Das heißt, diese zwei kosten den Steuerzahler insgesamt 2.512 Euro pro Monat. Dazu kommen Nachzahlungen für Heizung von etwa 1.000 € pro Jahr, weil es schwierig ist, Afghanen zu erklären, dass es nicht richtig ist, die Zimmertemperatur bei aufgedrehter Heizung durch Öffnen der Balkontür zu regulieren.

Kleinere Wohnung? Bitte nicht!

Das Amt zahlt diese Beträge ohne Murren. Ja, es ist angenehm, Asylanten oder Bürgergeldempfänger als Mieter zu haben. Man muss sich keine Sorgen machen, ob die Miete bezahlt wird. Auch Schäden, die von den Mietern angerichtet werden, übernimmt das Amt routinemäßig. Ende der 1990er Jahre, als die Witwe allein in dieser Dreizimmerwohnung lebte, bin ich beim Amt vorstellig geworden. Ich schlug vor, dieser Dame eine kleinere, preiswertere Wohnung zuzuweisen. Die Reaktion war frustrierend. Um Gottes Willen, bloß nicht, wir sind froh, dass sie eine Wohnung hat. So lebt diese Dame bis heute in einer Wohnung auf Steuerzahlerkosten, in der eine kleine Familie besser aufgehoben wäre. Für zunächst insgesamt 2.063 € pro Monat und seit ihr Sohn wieder dabei ist, für 2.512 €. Zum Vergleich: Die Durchschnittsrente liegt je nach Berechnung zwischen 1.100 € und 1.600 €. Quelle:

Betrachtet man das kann man nur zu dem Schluss kommen, dass man dumm sein muss, wenn man arbeitet und mit dieser Arbeit eine Durchschnittsrente zu erwarten hat. In München beispielsweise wird es schwierig, mit der Rente überhaupt eine halbwegs angemessene Wohnung zu finden. Und leben muss man ja auch noch. Aber nochmals die Frage: Was hat das mit dem allgemeinen Mietniveau zu tun?

Alles für die Vermieter?

Da muss man die ganze Wertfindungskette ansehen, die durch staatliche Eingriffe nicht mehr marktwirtschaftlichen Prinzipien entspricht. Es begann mit dem sogenannten Wohngeld um 1980. Bereits zu dieser Zeit waren die Mieten auf einem derart hohen Niveau, dass es für Normalverdiener schwierig war, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Weil es aber Wohngeld gab, wurden Wohnungen angemietet, deren Preis über den Fähigkeiten der Mieter lag. Das heißt, marktwirtschaftliche Regulatorien wurden geschwächt, zu teure Wohnungen bleiben nicht so lange unvermietet, bis der Vermieter mit der Miete hätte heruntergehen müssen. Die Vermieter waren zufrieden.

Blicken wir nach Berlin. Während der 1990er Jahre geschah ungeheuerliches. In Berlin und an der Peripherie wurden massenweise Wohnblocks in Plattenbauweise aus der DDR-Zeit abgerissen, gesprengt. Zehntausende Wohnungen wurden einfach zerstört. Siehe hier:

Warum wurde das gemacht? Das allgemeine Mietniveau war in Berlin zu dieser Zeit vergleichsweise niedrig und es gab Leerstände. Es bestand die „Gefahr“, dass sich ein Mietermarkt entwickelt und die Mieten noch günstiger werden. Folglich wurde dafür gesorgt, dass der Wohnraum knapper wird. Sehr schnell entwickelte sich so der Wohnungsmarkt zu einem Mangelmarkt durch den rasanten Zuzug nach Berlin. Heuschrecken wie zum Beispiel Vonovia kauften massenweise Wohnraum auf und erhöhten die Mieten, weil es jetzt ein Mangelmarkt ist. Auf diese Weise ist jetzt auch Berlin zu einem Hochpreisgebiet geworden. Die Vermieter sind zufrieden.

Wohngeld weil die Mieten steigen

Allgemein wurden die Mieten für Altmieter erhöht so weit es zulässig ist. Das führte dazu, dass auch langjährige Mieter preislich überfordert wurden und einen Zuschuss in Form von Wohngeld beanspruchen können. Vonovia freut sich und der Steuerzahler muss dafür bezahlen. Fällt ein Altmieter ins Bürgergeld, gibt es auch keine Probleme. Der Steuerzahler bezahlt die Miete, ganz gleich, wie hoch sie ist. So gibt es keine Massenproteste und die Mieten können munter weiter steigen. Zwischendurch kam nach 2008 die Niedrigzinsphase. Bis dahin war die Zielvorgabe für den Mietertrag etwa vier bis fünf Prozent des Kaufpreises pro Jahr. Wegen der niedrigen Zinsen schossen die Preise für Wohnraum in die Höhe.

Wer Geld hatte und sich noch dazu neues günstig ausleihen konnte, wusste nicht, wohin damit. Also Immobilien kaufen. In München zum Beispiel kletterten die Preise für eine normale Dreizimmerwohnung auf eine halbe Million. Und da gab es ein Problem. Wie sollte man da noch vier bis fünf Prozent Rendite aus so einer Wohnung erzielen? Wieder das Fünf-Prozent-Ziel zugrunde gelegt, müsste die Miete gut 2.000 € pro Monat betragen, kalt. Für eine Dreizimmerwohnung. Anfangs war das nicht zu realisieren, aber Stück für Stück kletterten die Mietpreise nach oben, denn es ist ein Mangelmarkt. Allerdings wäre diese Entwicklung nicht so schnell vorangegangen, gäbe es nicht das Wohngeld und für Bürgergeldempfänger war das gleichgültig, denn die müssen nicht für ihre Miete aufkommen. Siehe Berlin oben. Der Steuerzahler zahlt und die Vermieter freuen sich.

Vermieter freuen sich über unkontrollierte Zuwanderung

Zu allem Überfluss gab es noch eine inflationäre Entwicklung bei den Bauvorschriften. Die sorgten dafür, dass immer weniger gebaut werden kann und wenn doch, dann wurde das Bauen an sich immer teurer. Ein Teufelskreis, der von der Politik angefeuert wird. Um 2014 gab es eine leichte Entspannung im Mietmarkt. Was konnte da gemacht werden, zu Gunsten der Vermieter? Ganz einfach: Man öffnet die Grenzen für ungebremste illegale Zuwanderung und schon hat man wieder den Mangelmarkt, denn die Millionen Migranten brauchen auch ein Dach über dem Kopf. Wieder gilt: Die Höhe der Mieten ist nebensächlich, denn der Steuerzahler wird dafür geschröpft. Man denke da auch an die Anmietung von Hotels, chronisch defizitären Hotels, für ebendiese Migranten. Und wieder spielt der Mietpreis keine Rolle denn der Steuerzahler…..

Betrachtet man die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland, ohne den Zuzug von Migranten, hätten wir kein Problem mit Wohnraum. Ich sage sogar, dass jeglicher Neubau von Wohnraum eingestellt werden müsste, weil die Deutschen weniger werden. Der deutsche Wohnungsmarkt hätte sich ohne die Migranten schon zu einem Mietermarkt entwickelt. Die Vermieter bedanken sich bei Frau Merkel. Weil die Mangellage für Wohnraum aber so prekär ist, bezahlen die Städte und Gemeinden jeden Preis für die Unterbringung der Migranten. Hauptsache, die sind „von der Straße“ weg. So wachsen den Städten und Gemeinden die Schulden über den Kopf und realistisch gesehen, sind die alle schon lange pleite, müssten Insolvenz anmelden. So, wie eigentlich alle Staaten des Westens.

Gut gemeint ist das Gegenteil von gekonnt

Sämtliche Versuche, den Mietmarkt mit regulatorischen Mitteln in den Griff zu bekommen, sind gescheitert. Wahrscheinlich hätte sich der Mietmarkt besser, mehr zu Gunsten der Mieter entwickelt, wenn es keine staatlichen Eingriffe in die marktwirtschaftliche Selbstregulierung gegeben hätte. Auch der irrsinnige Anstieg der Immobilienpreise wäre nicht möglich gewesen, denn der Preis von Wohnraum hängt auch ab von den erzielbaren Mieten. Dann die irrsinnigen Bauvorschriften, die Neubauten unnötig verteuern. Der Markt, die Mieter, hätten selbst darüber entscheiden können, ob sie bereit sind, für eine „perfekte“ Wohnung mehr zu bezahlen, als für eine mit niedrigerem Standard. So kann man heute nicht nur von „betreutem Leben“ sprechen, sondern auch von staatlicher Gängelung, welche Wohnqualität der Bürger haben muss. Fragen Sie doch mal einen Studenten oder Rentner, ob er lieber eine unbezahlbare perfekte Bleibe haben will, wie sie der Staat vorschreibt, oder eine bezahlbare, die nicht modernsten Standards entspricht.

Das ganze Problem liegt vor allem darin, dass in den Ministerien kaum Fachleute zu finden sind, sondern vielmehr ideologisch verbohrte Nichtskönner, die besser zu wissen glauben, was gut für den Bürger ist. Leider in jeder Hinsicht. Man denke da nur an die E-Autos. Die wären unverkäuflich ohne die staatlichen Eingriffe und Subventionen. Das zeigt der Markt für gebrauchte E-Autos. Weil diese auch nahezu unverkäuflich sind, soll jetzt sogar der Kauf von gebrauchten subventioniert werden. Und all das muss vom Steuerzahler bezahlt werden. Und nein, ich bin kein Freund von Kapitalismus ohne Bremsen, aber in der BRD und in der EU wird alles überreguliert, ganz gleich, was die Folgen sind und was es kostet; den Steuerzahler kostet. So fordere ich einen Eignungstest für alle Minister und Staatssekretäre, bevor sie auf den armen Bürger losgelassen werden. Was kann dabei herauskommen, wenn eine Küchenhilfe Bundestagsvizepräsidentin werden kann, weil sie ideologisch „richtig“ gepolt ist? Da liegt das Problem.

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Zum Autor:

Peter Haisenko ist Schriftsteller, Inhaber des Anderwelt-Verlages und Herausgeber von AnderweltOnline.com

 

 

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Von Redaktion

30 Gedanken zu „Bürgergeld und Asylanten treiben die Mieten in die Höhe“
    1. Ursula von der Leyen, CDU:

      „Migrantenkinder sind unsere Zukunft.“

      Flüchtlinge sichern nicht unsere Renten – Sie kosten unsere Renten!
      .
      Nichts als Lügen!
      Das Lügengen!

      4
  1. Alle finanziellen Probleme in Deutschland sind durch Migration gemacht. Schmeisst die illegalen und kriminellen „Flüchtlinge“/Migranten endlich raus und wer als Migrant hier leben möchte, soll arbeiten gehen, wie alle anderen auch. Wer das nicht möchte bekommt hier nichts mehr umsonst.

    8
  2. jetzt werden ja bald X quatratkilometer von industriehallen frei…
    beste vorausetzungen
    um das blackrock
    importierte asülgesindel
    auf eure deppenkosten
    und xxx staatsschulden
    dort 4*superior einzuchekken

    5
  3. Vielleicht sei dass noch der einzige weg um leute zu helfen einzusehen die katastrophale folge von leute mit linke gesinnung die letztendlich davon auch opfer sein werden….Es ist einfach zu verrückt für worte!

    7
  4. Letztes Wasserstandsmeldung, das Treffen in Budapest ist abgesagt worden durch den russ. Außenminister und die Amis haben das bestätigt.

    3
    1. Hat nicht Pölen Ru angekündigt, dass sie P.t.n verh.ften würden, würde er den Überflug wagen? Die Pölen, die wenn ich nicht irre, Ru h.ssen, haben den Luftraum wenn ich nicht irre, nicht freigegeben. Also ich kann nachvollziehen, dass Ru dann lieber von diesem Treffen absieht aus diesem und möglicherweise noch anderen relevanten Gründen.
      Meiner Ansicht nach.

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  5. Als sicher gesicherter Rechtsextremer , ( laut Verfassungsschmutz ) bin ich nebenbei auch Vermieter und Verpester äääh… Verpächter …. ;-)))
    In Sachsen Anhalt gibt es noch Ecken wo am Tag nur 5 Autos durchfahren inkl. Amazon und die Post, wo die Strassen bei einer Geschwindigkeit von über 20 kmh einem Rodeoritt im betrunkenen Zustand gleicht . Ein guter MTS 82 kann aber Abhilfe schaffen um diesen Ort auf dem Mittelalter Pflaster zu befahren, ohne das die Stoßdämpfer aus der Motorhaube schauen beim Land Rover Defender.
    In meinem jugendlichen Leichtsinn oder auch Wahnvorstellungen kaufte ich in den letzten 20 Jahren dort einige kleinere und größere Immobilien. Um ganz ehrlich zu sein, die meisten bekommt man geschenkt oder noch Geld dazu wenn man solch Schnäppchenhaus erwirbt. Eingekreist wird die Landschafft und vollgepflastert mit Windmühlen der Schande und bei den Dorfeinwohner setzt sich die Schattenbildung der Flügel endgültig im Kopf fest. In einem Schnäppchenhaus bekommste eben auch nur Schnäppchenmieter die vom Rest der Steuerzahler eine Art dahinvegetieren bezahlt bekommen.
    Die Mutti ist Anfang 40, zugeknattert mit Tattoos mit pausenlos Kippe im Hals, die 4 Kinder von gefühlt 10 unterschiedlichen Prinzen , gehen ungeregelt oder überhaupt nicht zur Schule . Der Herr des Hauses hat Crystal und ihr Meth als besten Freund und trägt 365 Tage im Jahr die gleiche Oscherslebener Bumshose mit Bauchtasche umgeschnallt.
    Die Miete kommt vom Amt und wenn die Bude mal wieder abbrennt, dann fragt mich die Stütze , Euer Gnaden , hätte Sie nicht doch noch eine Bleibe für Familie Ritter…. ääh… in dem Fall Konrad…. ;-)))
    Vor ein paar Tagen kommt ein Freund aus Basel zu mir , er hatte in den 90 er Jahren bissel Geld von Eltern geerbt und gut angelegt . Inzwischen gehört er zu den Guten aus dem Südlande von Deutschland. Als ich ihm sagte das ich mit 70 % meiner Mieter nur Theater habe und was für ein Stress mit Mieteinahmen und um welche Summen wir reden, da lachte er nur und sagt, für das Geld , für ein ganzes Haus bekommste bei uns in Basel nicht mal ein Zimmer. Und Ärger mit Mietern habe ich auch nicht, die sind froh was unter 1000 Euro zu bekommen.
    Lange Rede kurzer Sinn, im Grunde genommen gibt es die Reichen die sich egal in welcher Höhe die Miete leisten können und eben andere nicht. Es gibt die wenigen Gewinner und die vielen anderen , die immer die Verlierer bleiben….

    Mit besten Grüssen
    MARQUÉS DEL PUERTO

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    1. Das sind DDR Verhältnisse, mein Vater hatte ein Mehrfamilienhaus, er war nicht der einzige Vermieter in unserer Straße, Vater Staat hatte das Sagen, wer hier eine Wohnung bekommt.
      Viele alte Mieter verschenkten ihre Häuser dem Staat später, weil sie die Erhaltung bei den geringen Mieteinnahmen nicht gewährleisten konnten.
      Wer sein Haus zurückhaben wollte, musste nach der Wende viel Geld für sein ehemaliges Haus bezahlen.
      Als mein Vater das Haus nach dem Mauerfall verkaufen wollte, ging es um die Judenfrage, gehörte es vor dem Krieg einen Juden?
      Er hatte Glück, denn unter der Kohlregierung hiess es ja, Rückgabe ohne Entschädigung.
      Meine Großeltern waren ausgebomt und kauften (mit Hilfe von Verwandten/Bekannten) nach dem Krieg eine Ruine, die sie ausbauten, das Leben musste ja weitergehen..
      .
      Ich selbst wohnte mit meiner Familie 4 Jahre zur Untermiete, unsere Vermieterin war sehr nett,
      .
      Hier im Ort beobachte ich, werden leere Häuser von den Moslems aufgekauft, da entsteht der nächste Dönerladen.

      .

      5
    1. Das hat mit Neid nix zu tun – das ist schlichtweg ein Schlag nach dem anderen ins Gesicht der Ursprungsdötschen und eine bodenlose Ungerechtigkeit und Frechheit diesen gegenüber.
      Meiner Ansicht nach.

      1
  6. „Würde auch die Eltern einpacken und abschieben“ | Urteile sind da – ‪@geraldgrosz‬ – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=iisz0UcSxW4
    Sehe ich ganz genauso und es hat nix mit schlechter Kindheit, schlechtem Elternhaus zu tun. Es gibt so viele Menschen, die eine schlechte Kindheit, ein schlechtes Elternhaus hatten, aber dennoch keine Verbrechen und schon gar keine Gewöltverbrechen begehen, sondern sich für einen guten anständigen Weg entscheiden.
    Das hat bei dieser Klientel ohnehin nix damit zu tun – das ist deren m. A. n. paränoide sog. Räligiön.
    Es ist jetzt kurz vor 20.00 Uhr, draußen dunkel, die Ursprungsdaitschen sind mehrheitlich zuhause, weil sie mehrheitlich morgen arbeiten müssen und wen höre ich in männlichen Gruppen draußen in für mich unverständliche Sprachen laut palavern, nachdem sie vermutlich den ganzen Tag gepennt und gefäulenzt haben? Könnt Ihr Euch sicher denken – es sind nicht Hans, Peter, Jürgen und Kevin…
    Meiner Ansicht nach.

    6
  7. „https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/241041-weimer-treibt-plattform-abgabe-voran-eckpunktepapier-geplant“

    Habe ich das richtig verstanden, daß er hier die (Zwangs)Finanzierung der Lügenmedien verewigen will, bei gleichzeitiger Zensur durch die großen Internetunternehmen (freiwillig natürlich)?

    —-

    https://report24.news/hat-die-ukraine-ungarn-und-rumaenien-angegriffen-russenoel-raffinerien-in-flammen

    Aber das würden die „Guten“ (Ukraine) doch nie machen … das war natürlich Putin, der ja auch NS 1+2 gesprengt hat und Drohnen nach Polen schickt oder das Flugzeug von Uschi über Bulgarien stören läßt (habt ihr eigentlich mitbekommen, daß die EU neulich zugegeben hat, daß es nie eine Störung gab, das Flugzeug landete einfach ganz normal).

    —-

    Video, ab Minute 6:40, man kann die Sprache auf automatische Übersetzung zu deutsch stellen (auch wenn sich das grauenhaft anhört nicht völlig fehlerfrei ist), sofern hier wer nicht gut genug in englisch ist): https://www.youtube.com/watch?v=Tu5BQaS4Lp4

    Er redet über etwas, was ich immer wieder mal anklingen ließ, seit verdammt vielen Jahren, aber was beinhart ignoriert wird. Vorspiel des 1. WK, 1913 war: England ist PLEITE (aber den Deutschen, auch ihren Banken, geht es gut). Aber selbst anhören, weil „Geschichte wiederholt sich ja nicht“. Doch, macht sie, andauernd, nur das Unwissen der ganzen Deppen meint dem wäre nicht so. https://x.com/ZLOK/status/1471084429334519814/photo/1

    —-

    https://fassadenkratzer.de/2025/10/21/seit-der-zweiten-corona-impfung-schwerstpflegefall-ohne-anerkennung

    Ich verweise an meinen Kommentar zu Pispers von 17:08 Uhr, inzwischen hier freigeschaltet. Für den sind der Mann und seine Familie „Schwurbler“ / „Corona-Leugner“ und die Regierung hat den Massenmord ja nicht absichtlich gemacht, obwohl es von A bis Z eine einzige Fälschung war, was im Rahmen „Corona“ offiziell aufgetischt wurde und wird, die Folgen von „wirksam und sicher“ vorher bekannt waren und der gemeine „Schwurbler“ sich im Internet rechtzeitig über all diese Dinge, 2020, informieren konnte.

    —-

    Wie das wohl zusammenhängt?

    Söder will zwingend an Brandmauer festhalten und erklärt: AfD „ist der Systemfeind““
    https://apollo-news.net/soeder-will-zwingend-an-brandmauer-festhalten-und-erklaert-afd-ist-der-systemfeind
    Die Angst vor den „Populisten“: EU-Spitze plant Großoffensive gegen Rechts
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/eu-rechts

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    In Berlin-Neukölln wirft ein „linkes Safe Space-Kaffee“ eine Jüdin aus dem Laden, wegen hebräischer Schrift auf der Kleidung – Apollo (was die da wollte, wie oft sie schon da war und ob wir da nicht „Ein Teil des Problems ernte seine eigene Wirkung“ haben, fragen wir an der Stelle nicht, weil sonst ist man ja …)
    Die BRD will 100 Mrd Spielgeld für den Aufbau der Ukraine geben – Freilich Magazin
    Und in Verden hat ein Noger eine junge Deutsche im Gebüsch bereichert, oder um es mit den offiziellen Worten zu sagen „dunkelhäutig mit Rastalocken“ – NordNews

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  8. Es ist ein Wahnsinn, was den bedürftigen, empfangsberechtigten, Personen und den Vermietern in München an Geld bezahlt wird. Ich selbst erhielt eine Kündigung wegen Eigenbedarf meines Vermieters in München. Bei den aktuellen Preisen halte ich es für aussichtslos, eine andere Wohnung in München zu mieten. Wohin flüchte ich nun am besten? In einen Ostdeutschen Plattenbau? Oder noch ein paar tausend Kilometer weiter? Das ist hier kein Spaß mehr.

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    1. Vorsicht, die Plattenbauten sind inzwischen auch voll mit Bereicherung. Da muß ich nur in die nächste Stadt zum Aldi im Ghetto fahren. Vor 2016 kein einziges Kopftuch, kein bodenlanger, beiger Mantel, keine Dunkel-Deutschen, heute sieht man die da ständig und die Schule nebenan lauter kleine Aisches und Alis.

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    2. @Peter , Servus Bäda,

      ich hätte in Spanien ( Festland ) ein Lustschloss im Angebot ( leider ohne weiblichen Angestellte ) ;-))) habe ich alle aufgebraucht …… In Penzberg eine Wohnung oder Kochel am See einen netten Bretterverschlag mit Seeauge …äähh…. Seeaussicht und es regnet auch nur manchmal rein ;-))))
      Und ein Haus in Güsten , würde ich sogar verschenken und in Schönebeck auch. Klein aber nicht so fein ;-)))
      Ansonsten noch Bauwagen im Wald, Wohnwagen an der Ostsee, kann aber noch einen Freund in Wolfratshausen fragen, dem gehört das Nest da.

      Mit besten Wohnungsangeboten
      MARQUÉS DEL PUERTO

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  9. Mal für die alten Säcke, Volker „Marxist“ Pispers. Den kennt auch kaum einer mehr und wer ihn noch kennt, hat den meist in falscher Erinnerung. 2004 machte er sich in „Bis neulich“ darüber lustig, das man das Land nur dann sichern könnte, wenn man eine neue Mauer baut und auf die schießt, die sich hier selbst einladen wollen. „Hoffentlich bekommen wir die Ossis schnell genug umdressiert, damit sie das dann nicht verwechseln“ (oder in etwa so). Gerade was von dem gesehen, von 2021

    https://pispers.com

    „Aus gegebenem Anlass möchte ich mich an dieser Stelle von allen Coronaleugnern, selbsternannten Querdenkern, AfD-Fans und rechten Extremisten distanzieren.

    Diese Leute mißbrauchen aus dem Zusammenhang gerissene Zitate und alte Texte, um mich in den asozialen Hetzwerken als vermeintlichen Kronzeugen für Ihre kruden bis kranken Ansichten zu präsentieren.

    Ich weiß leider nicht, wie ich mich dagegen wehren kann, ohne einen Großteil meiner Lebenszeit damit zu vergeuden, gegen diese Machenschaften vorzugehen.

    In aller Klarheit: Ich bin nicht der Meinung, dass die Corona-Pandemie eine Erfindung ist. Es ist auch absoluter Quatsch, dass unsere Politiker die Pandemie nutzen, um eine Diktatur zu errichten.

    Über den richtigen Weg in der Pandemie und über die einzelnen Maßnahmen läßt sich selbstverständlich trefflich streiten, aber den Regierenden pauschal zu unterstellen, Ihnen gehe es nur um Repression, ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit.“

    Mit Leuten wie Pispers gibt es halt nur den Untergang. Da reicht der Horizont nicht aus, die Verderbtheit des System wirklich zu erkennen, sei es nun wegen mangelhafter Informationslage oder der Dressur, daß das System zwar immer schlecht gemacht wird, aber eigentlich gut und richtig ist. Der Mann ist völlig gescheitert, als es darauf ankam, als nicht darum ging sich über Bush oder Schröder lustig zu machen = Totalausfall.

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    1. Bei solchen Aussagen des P. kann ich nur an das erinnern was D.Bonhoeffer über die Dummheit schrieb. Intelligenz und Bildung nützt hierbei nichts.

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  10. Ich weiß garnicht warum sich die einheimischen Bürger in Göttingen so aufregen ? Das Haus in der GROHNDER STRASSE ist doch nur eindeutig das Zeichen über deren „hohe Kultur“ der dort hausenden Fremden aus den entsprechenden unterentwickelten Ländern, und die deutsche Wirtschaft braucht doch diese Arbeitnehmer sehr dringend ? Dadurch braucht man nicht zu vereisen, man bekommt deren KULTUR hier als ANSCHAUUNGS-UNTERRICHT.
    Ich weiß zwar nicht, ob es sich um das damalige „ehemalige Studentwohnheim“ handelt, was für die Flüchtlinge frei gemacht wurde, damals schon in vielen Fernsehberichten die nachfolgenden ZUSTÄNDE zeigten, nachdem die Studenten ausgezogen waren ! Die NEUEN haben dann die Fensenster als MÜLLKIPPE genutzt fürs UNBRAUCHBARE ! Der damalige Hausmeister mußte jeden Tag den aus den Fenstern geworfenen MÜLL beseitigen, wozu auch FÄKALIEN (beschissene Pampers u.a.) gehörten.
    Jetzt ist die VERKOMMENSSTUFE eben noch etwas weiter gegangen, Ratten, Müll, alte Autos, und was eben nicht mehr zu brauchen ist ?
    Dass die dazu noch doppelte MIETEN ausbezahlt bekommen, liegt nicht an den hoch kulturellen Fremden, sondern an der völlig kranken und irrsinnigen
    deutschen BÜROKRATIE. Dieses Land bekämpft also keine KRIMINALITÄT, sondern „fördert“ sie und sogar „straffrei“ !

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  11. „Durchaus harte Urteile“ | Prozess um Lehrerin: Empfindliche Strafe für Hauptangeklagte – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=3fjYLJAgALE
    Das ist ein schlechter Scherz – durchaus harte Urteile. Untersuchungshaftzeit wird schon abgezogen, dann vom Rest die Hälfte – die Leute sollen mal wieder mit diesem Augenwischerurteil m. A. n. komplett verörscht werden.
    Ich will mich nicht wiederholen, ich habe an anderen Stellen schon dargelegt, wie mit diesen m. A. n. untertierischen Kreaturen verfahren werden müsste. ‚Raus aus Kerneuropa, Grenzen hinter ihnen allen pickeldicht, alle Leistungen streichen, Einbehalten von aus diesen Leistungen angeschafften Verm.-Werten.
    Meiner Ansicht nach.

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  12. Missbrauchte Lehrerin: Das sind die Urteile – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=nZEWhHRnp_w
    Die gehören nicht nach Jugendstrafr.cht verurteilt, das Alter muss herabgesetzt werden auf 12 Jahre, wenn nicht sogar darunter. Das Öpfer hat lebenslänglich, die Strafen für diese m. A. n. Bästien in Menschengestalt, sind mal wieder viel zu gering. Ich kann nicht schreiben, nur denken, was diesen m. A. n. untertierischen Kreaturen wirklich gehört.
    Das Öpfer bzw. all die Öpfer dieser m. A. n. Kreaturen hat/haben lebenslänglich in ihrem Trauma.
    Unabhängig davon kann ich es nach all den schwersten Gewöltverbrächen dieser m. A. n. Kreaturen nicht nachvollziehen, dass sich ursprungseuropäische Frauen noch mit denen einlassen, sie in ihre Wohnung lassen, etc..
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Alles recht und gut was die Aussage zum niedrigen Strafmaß angeht. Aber ganz so unschuldig an ihrem Schicksal scheint die Lehrerin auch nicht zu sein wenn die Vorgeschichte mit herangezogen wird. Da wäre zumindest eine deutliche Rüge/Disziplinarstrafe der Schulleitung angebracht. Aber sie ist ja das arme Opfer.

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      1. Lies meinen letzten Satz. Sie ist durchaus das arme Öpfer, denn nichts, aber auch rein gar nichts r.chtfertigt die Taten dieser Täter. Selbst wenn -mal überspitzt gesagt- eine Frau nackig durch die Gegend laufen würde wie es ja in vielen Buschv.lkern generell der Fall ist, wo Männer und Frauen quasi nackend unterwegs sind ohne dass die Männer über die Frauen herfallen, haben Männer schlichtweg null R.cht, sie zu vergewöltigen und/oder ihr noch sonstige Gewölt bis zum Töde anzutun. Frauen sind Menschen und kein Freiwild für Männer, die ihre Triebe nicht be-herr-schen können.
        Was ihr vorzuwerfen ist und wovon sie nun hoffentlich und vermutlich geheilt ist, ist ihre an schiere D.mmheit grenzende offenbare grenzenlose Naivität, sich überhaupt mit dem Typen einvernehmlich eingelassen zu haben. Das bereut sie vermutlich ihr Leben lang, aber es r.chtfertigt dennoch nicht die nachfolgenden Taten dieses und der anderen Täter.
        Meiner Ansicht nach.

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  13. Man braucht als Eingeschleuster hier nicht voll zu arbeiten. Mir sind in diesem und den letzten 3 Jahren mehrere begegnet, die das auch so sagen. Sie haben Stundenjobs oder halbtags, genießen Zulagen vom Amt und werkeln überall nebenher. Ich frage immer sehr interessiert und sie erzählen.Oft sind sie angestellt beim Hausverwalter-System als stundenweise Putzmänner oder Gartenpflege, die keiner überwacht, auch auf Flughäfen oder Montagefirmen. Viele haben Häuser in der alten Heimat und wollen später dort hin zurück. Von einer kleinen Rente können sie gut leben, da das Haus schon da ist, wohin sie regelmäßig auf Heimaturlaub fahren, auf das die Familie aufpaßt und es aus- oder aufbaut mit mitgebrachtem Geld. Mir erzählte schon 2015 ein türkischer Briefträger, er besitze 2 schöne Häuser in der Heimat, zeigte mir die Bilder. Mit Wasserspielen und sauber angelegtem Garten und Wegen. Die habe er schon für seine Frau und die 2 Kinder gebaut. Er ließ sich dann arbeitsunfähig einstufen und beantragte Frührente. Sie gaben ihm einen Innenposten, wo er sitzen kann. Studieren sollten die 2 Kinder noch hier, da unterstützt, dann wollten sie zurück in die Heimat. Sein Bruder unterhielt einen Barbershop für die Maggelangelegenheiten auf einer Kölner Hauptstraße. Da trafen sich die Männer alle täglich und sicher noch. Seine Frau arbeitete nie, nur als Nebenher-Schneiderin bei den Eigenen. Ämter hier interessiert so was nicht, auch nicht die zahlreichen WG-Zimmer, die von den Sozialwohnungsbeziehern im Netz präsent sind. Sie bieten ihr Wohnzimmer oder Schlafzimmer für 5 – 750 € an und niemand kontrolliert irgendwas in diesem moralisch verkommenen Land. Nettes steuerfreies Nebeneinkommen, läuft so in jeder Großstadt, gibt´s Studentenportale wo man es sehen kann.

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