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Indien, China und Russland haben zusammen dreimal mehr Einwohner als der Westen | Quelle: UM AI generated

Die Verhandlungen zwischen den USA und Russland werden fortgesetzt. Die Vereinigten Staaten wollen ihre Kriegspläne gegen Russland begraben. EU-Europa kann es nicht fassen, muss aber dafür die „Zeche“ zahlen.

Putin auf Staatsbesuch in Indien möchte die Zusammenarbeit
zwischen China, Indien und Russland auf eine neue Ebene heben!

Von REDAKTION | Die letzte Verhandlungsrunde zwischen Moskau und Washington im Kreml zeigte einmal mehr, dass die Kriegsachse London-Paris-Berlin sich weigert auf die Kernforderungen Russlands einzugehen. Dieses Beharren muss bedeuten:

  • die Spezielle-Militär-Operation [SMO] wird bis zum militärischen Zusammenbruch des Kiewer Regimes unvermindert weitergehen!
  • die USA wird weiter versuchen auf dem Verhandlungsweg aus ihrem Ukraine-Abenteuer, doch unter Ausschluss „Europas“ [London – Paris – Berlin], auszusteigen!

Die Russische Föderation bietet den Vereinigten Staaten umfangreiche wirtschaftliche Gemeinschafts- & Grossprojekte an, welche die USA aufgrund ihrer desolaten wirtschaftlichen Lage nicht werden ausschlagen können. Ein Grossteil des im Westen eingefrorenen Kapitals der Russischen Föderation wird den USA von Russland für diese Gemeinschaftsprojekte als quasi „Nothilfe“ noch zusätzlich zur Verfügung gestellt.

Der Selbst-Ausschluss von London und Brüssel durch ihre Kriegspolitik ermöglicht es, EU-Europa langfristig in ein US-Lehensgebiet einzusperren. Das wird bedeuten, dass EU-Europa künftig seine überlebensnotwendigen Rohstofflieferungen aus Russland zum überwiegenden Teil nur noch über die USA wird beziehen dürfen.

Dies stellt sowohl für Russland wie auch die USA einen akzeptablen Ausweg dar: Die US-Schutzgeld-Aufschläge, die von EU-Europa getragen werden, werden den USA kurzfristig die überlebensnotwendigen ausreichenden Einnahmequellen bescheren können. Denn, die Gemeinschaftsprojekte mit Russland sind langfristig angelegt, wobei die Profite daraus viel später nur effektiv wirksam werden können.

In dieser Konstellation werden die USA, eingehegt von Russland, an der neuen Weltordnung der neuen Grossen Drei „Moskau –Peking- Neu-Delhi“ als Vierter im Bunde mitmachen dürfen. „EU-Europa“ als US-Vasall wird davon weitgehend ausgeschlossen:

Die Lehenseinnahmen aus Europa werden es den USA ermöglichen, die Kosten zur Verhinderung ihres Zusammenbruchs auf London-Paris-Berlin abzuwälzen!

Die vorläufige Rettung der USA wird auf diese Weise auf Kosten von London-Paris-Berlin erfolgen: In diese Richtung werden künftig die Verhandlungen zwischen Moskau und der Administration unter Donald Trump weitergehen. Aufgrund der inferioren Rolle Europas ist das US-Verhandlungsteam [Steve Witkoff, Jared Kushner] nach ihren jüngsten Gesprächen in Moskau direkt in die USA zurückgereist, ohne einen Zwischenstopp auf ihrer Rückreise, weder in Kiew noch in London, einzulegen:

Alles Weitere werden London, Brüssel und Kiew künftig nur als Zuschauer erfahren, sollten sie an ihrer fatalen Linie festhalten!

Doch keine der großen Weltmächte im Osten erwartet eine Rückbesinnung oder Erwachen in London oder Brüssel – ganz im Gegenteil: Die Globale Mehrheit will keine Zeit mehr verlieren – formiert sich weiter und alles geht Schlag auf Schlag:

Putins Besuch in Indien vom 4.12 bis 5.12.2025

Schon im Vorfeld des Staatsbesuches wurden in Moskau wichtige Weichen gestellt:

Ein zwischenstaatliches Abkommen zwischen Russland und Indien, dass die gegenseitige Nutzung militärischer Infrastruktur vereinfachen soll, wurde bereits am 18. Februar 2025 in Moskau anlässlich eines Treffens zwischen dem stellvertretenden russischen Verteidigungsminister Alexander Fomin und dem indischen Botschafter in Russland, Vinay Kumar, unterschrieben: Das Abkommen zielt darauf ab, den rechtlichen Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Russland und Indien bezüglich der technischen Unterstützung von Bodentruppen, Kriegsschiffen und Kampfflugzeugen festzulegen.

Die Duma – das Unterhaus des russischen Parlaments – hat am 2. Dezember 2025 – rechtzeitig vor Putins Abflug nach Indien, besagtes zwischenstaatliche Abkommen mit Indien schon ratifizieren lassen. Doch das ist bei weitem nicht alles gewesen:

Der russische Präsident möchte künftig die Zusammenarbeit zwischen Russland, Indien und China weiter vorantreiben!

Auf einem Investitionsforum in Moskau kurz vor seiner Abreise nach Indien würdigte Putin die „langjährige Freundschaft und strategische Partnerschaft“ mit China und Indien. Er fügte hinzu, dass das Handelsvolumen mit beiden Ländern in den letzten drei Jahren „deutlich gewachsen“ sei. Dazu kommt, dass im Handel der Länder untereinander Abrechnungen über westliche Währungen bereits weitgehend eingestellt sind, indem auf Lokalwährungen umgestellt wurde. Putin erklärte, dass …

… Moskau die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit beiden Nationen – China und Indien – auf eine neue Ebene, indem man sich auf technologische Aspekte fokussiere, anheben möchte!

Es ist klar, dass weder Peking noch Neu-Delhi an den völkerrechtswidrigen Sanktionen gegen Russland beteiligt sind. Vielmehr wurde der Handel mit Russland verstärkt, was vor dem Hintergrund der Ostverlagerung Russlands auch strategisch erklärbar ist. Der russische Staatschef lobte den von ihm als „rational und pragmatisch“ bezeichneten Ansatz der beiden Länder im Zuge des laufenden Wirtschaftskrieges gegen sein Land.

Moskau erklärte sich inzwischen bereit, sein technologisches Wissen mit Neu-Delhi zu teilen. Es wird erwartet, dass Putin während seiner Indien-Reise mit dem indischen Premierminister Narendra Modi über die gemeinsame Produktion russischer Kampfflugzeuge der fünften Generation, wie vom Typ Suchoi Su-57, sprechen werde.

Juri Uschakow, Berater von Wladimir Putin, gab vorab wichtige Details zur Agenda des Staatsbesuches in Indien bekannt:

  • Nach Putins Ankunft in Neu-Dehli wird ein informelles Treffen zwischen Premierminister Narenda Modi und dem russischen Präsidenten hinter verschlossen Türen stattfinden.
  • Putin wird die Mahatma-Gandhi-Gedenkstätte besuchen.
  • Am 5.12.205 werden Putin und Modi an der Plenarsitzung des Russisch-Indischen Wirtschaftsforums teilnehmen und dort auch öffentlich sprechen.
  • Der russischen Delegation gehören sieben Minister an, darunter Verteidigungsminister Andrej Belousow, Finanzminister Anton Siluanow, Landwirtschaftsministerin Oksana Lut, Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow und Gesundheitsminister Michail Murashko.
  • Russland wird seinen Beitritt zur International Big Cat Alliance (IBCA) bekannt geben: Die IBCA ist eine globale Allianz, die im April 2023 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Projekts Tiger von Indien ins Leben gerufen wurde. Die Allianz hat sich den Schutz der sieben wichtigsten Großkatzen der Welt zum Ziel gesetzt, darunter der Tiger, Löwen, Schneeleoparden, Leoparden, Jaguare, Pumas und Geparden. Der Hauptsitz der Allianz befindet sich in Neu-Delhi.
  • Es wird erwartet, dass rund 10 zwischenstaatliche Abkommen und über 15 Handelsabkommen zwischen Russland und Indien unterzeichnet werden.
  • Putin und Modi beabsichtigen eine gemeinsame Erklärung sowie ein Programm für die wirtschaftliche Zusammenarbeit von Russland und Indien bis zum Jahr 2030 verabschieden zu lassen.

Das Interview des ersten stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten,
Denis Marturow, zum Ausbau der russisch-indischen Wirtschaftsbeziehungen

Denis Manturow ist als Teil der Delegation von Präsident Wladimir Putin ebenfalls nach Neu-Delhi gereist. Im Vorfeld seines Besuchs gab er Sputnik-India ein Exklusivinterview über die wirtschaftliche Aussichten der Zusammenarbeit zwischen Russland und Indien:

Frage: Russland ist weltweit führend im Bau von nuklearen Eisbrechern, während Indien über eine schnell wachsende Schiffbauindustrie verfügt. Wie sehen Sie vor diesem Hintergrund die potenziellen Möglichkeiten der Partnerschaft zwischen beiden Ländern im Spezialbereich des arktischen Schiffbaus?

Manturov: Die Arktis stellt einzigartige maritime Herausforderungen dar, da die geografischen, klimatischen und geophysikalischen Bedingungen besondere Anforderungen an die Schiffe stellen. Um eine sichere Navigation unter den rauen hydrometeorologischen Bedingungen der Arktis zu gewährleisten, sind Frachtschiffe mit hoher Eisklasse erforderlich, wie Tanker, Massengutfrachter, Containerschiffe und LNG-Tanker. Die Einrichtung einer gemeinsamen Fabrikation solcher eisgängiger Schiffe könnte ein vielversprechender Weg für eine Zusammenarbeit sein. Eine spezielle Arbeitsgruppe innerhalb der russisch-indischen Regierungskommission für Handel, Wirtschaft, Wissenschaft und kulturelle Zusammenarbeit diskutiert derzeit diese Frage. Die russische Seite der Gruppe wird von der staatlichen Atomenergiegesellschaft Rosatom geleitet, während die indische Seite durch das Ministerium für Häfen, Schifffahrt und Wasserstraßen der indischen Regierung vertreten wird.

Sputnik India: Im Oktober unterzeichneten Moskau und Neu-Delhi ein Produktionsabkommen über die Herstellung von zivilen Flugzeugen des Typs SJ-100 in Indien. Welche Perspektiven sieht Russland für die Zusammenarbeit mit Indien im Bereich der Zivilluftfahrt?

Manturov: Der indische Luftverkehrsmarkt boomt. Indien verstärkt seine industrielle Entwicklung, unter anderem im Rahmen der Initiative „Make in India”. Wir haben eine Reihe von Beispielen für eine intensive und produktive langfristige Zusammenarbeit mit indischen Partnern im Bereich der Luftfahrt. Dazu gehören die berühmten MiG-21-Kampfflugzeuge und die multifunktionalen Su-30MKI, die in Indien in Lizenz hergestellt werden und einen wichtigen Teil der indischen Luftwaffe ausmachen.

Russland ist ein Partner, der bereit ist, mit Indien nicht nur bei der Lieferung moderner Luftfahrtausrüstung zusammenzuarbeiten, sondern auch beim Aufbau einer eigenen indischen Luftfahrtindustrie zu helfen. In diesem Sinne glauben wir, dass eine Ausweitung der Zusammenarbeit nicht nur im Bereich der militärischen Luftfahrt, sondern auch im Bereich der zivilen Luftfahrt von beiderseitigem Interesse sein könnte. Russische Superjet-Flugzeuge haben bereits über 40 Millionen Passagiere befördert und werden von russischen Fluggesellschaften aktiv auf Inlands- und Auslandsstrecken eingesetzt. Mit der Zertifizierung der aktualisierten Version dieses Flugzeugs und der Ausweitung der Serienproduktion wird die Relevanz der Zusammenarbeit mit indischen Partnern zunehmen und kann vertieft werden.

Frage: Indische Unternehmen suchen derzeit nach Märkten für ihre Produkte, insbesondere angesichts hoher Tarife, die von den Vereinigten Staaten verhängt werden. Was kann Russland indischen Unternehmen bieten? Was sollten indische Partner über die Möglichkeiten auf dem russischen Markt wissen?

Manturov: In den letzten fünf Jahren hat sich der russisch-indische Handelsumsatz fast versiebenfacht. Die Staatschefs unserer Länder haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 die Marke von 100 Milliarden Dollar zu übertreffen. Der Weg zur Erreichung dieses Ziels ist eine gegenseitige Angelegenheit.

Neben der für uns vorrangigen Ausweitung russischer Exporte sollten natürlich auch die Umsetzung gemeinsamer Projekte auf russischem Territorium sowie Diversifizierung der Lieferungen indischer Produkte auf unserem Markt eine wichtige Rolle spielen. Angesichts seiner eigenen industriellen Entwicklungspläne sowie der globalen Umverteilung der Handelsströme, die auch mit den von Ihnen erwähnten Tarifkriegen zusammenhängt, hat Indien das Potenzial, ein wichtiger Partner in mehreren gefragten Produktkategorien zu werden. Dabei handelt es sich um Kategorien, in denen das Potenzial indischer Hersteller es ermöglicht, Produkte zu ersetzen, die zuvor aus uns unfreundlich gesinnten Ländern geliefert wurden und gleichzeitig hohe Qualität und wettbewerbsfähige Preise zu gewährleisten.

Um dies zu verwirklichen, ist es notwendig, das Bewusstsein russischer Unternehmer für die Fähigkeiten indischer Partner zu schärfen. Wir sehen Perspektiven für eine Intensivierung der Zusammenarbeit in Bereichen wie chemischen Industrie-Produkten, verschiedenen Rohstoff-Arten, Ausrüstung und Komponenten, Textilprodukten, Konsumgütern des täglichen Bedarfs und natürlich Lebensmitteln. Russland wiederum steigert seine Exporte von Mineraldüngern, Maschinen und Ausrüstungen sowie metallurgischen Produkten nach Indien.

Eines der Schlüsselelemente der russisch-indischen Synergie ist die industrielle Zusammenarbeit. Gemeinsame Projekte werden in den Bereichen Maschinenbau, Metallurgie, Bergbau und chemische Industrie, Pharmazeutika, Informationstechnologie, Flugzeugbau und anderen Bereichen umgesetzt und entwickelt.

Wir unsererseits sind bereit, die Interaktion zwischen den Wirtschaftskreisen beider Länder sowie ihre regelmäßige Teilnahme an wichtigen Kongressen und Ausstellungen in Russland und Indien uneingeschränkt zu fördern. Um ihre Produkte zu präsentieren und Geschäftskontakte zu russischen Verbrauchern zu knüpfen, müssen indische Hersteller stärker mit Branchenplattformen zusammenarbeiten, insbesondere mit unserer führenden Industriemesse INNOPROM in Jekaterinburg. Das bevorstehende russisch-indische Wirtschaftsforum, das im Rahmen des Besuchs unseres Staatsoberhauptes in Neu-Delhi am 4. und 5. Dezember stattfinden wird, wird ebenfalls ein wichtiges Ereignis für den Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen sein. Dieses Forum wird eine hervorragende Plattform für den direkten Dialog zwischen russischen und indischen Unternehmen sein, um tiefere Beziehungen zu pflegen und den gegenseitigen Handel zwischen unseren Nationen zu fördern.

Frage: Wie ist der aktuelle Stand der neuen Logistikrouten zwischen Indien und Russland? Was sind die wichtigsten Schwerpunkte?

Manturov: Indien ist für Russland nicht nur bilateral, sondern auch in multilateralen Formaten (EAEU, BRICS, SCO) ein vorrangiger Wirtschaftspartner. Innerhalb dieser und anderer internationaler Strukturen, denen unsere Länder angehören, findet ein konstruktiver Dialog über die Schaffung eines stabilen eurasischen Verkehrssystems statt, das eine effiziente Logistik und Verkehrsanbindung gewährleisten und die Zuverlässigkeit und Stabilität der Lieferungen garantieren soll.

In diesem Zusammenhang sind sowohl die bereits bekannten Routen, darunter die Route durch den Suezkanal, als auch neue Routen, wie der Internationale Nord-Süd-Transportkorridor (INSTC) oder die Ost-Route über die fernöstlichen Häfen Russlands, von größter Bedeutung. Gemeinsam mit unseren indischen Partnern entwickeln wir diese Routen aktiv weiter, indem wir die Logistik optimieren, eine Frachtbasis aufbauen, die Infrastruktur verbessern und die Flotten modernisieren.

Wir verstärken die Zusammenarbeit entlang des Seeverkehrskorridors Wladiwostok-Chennai und erweitern die Transportroute für Kohle, Öl, Flüssigerdgas, Düngemittel und Containerfracht. Wir betrachten die Schaffung stabiler Verkehrsverbindungen zwischen dem russischen Fernen Osten und der Ostküste Indiens als ein wesentliches Element für die Pflege der bilateralen Beziehungen und den Ausbau des eurasischen Logistiknetzes.

Was den Internationalen Nord-Süd-Transportkorridor (INSTC) betrifft, an dem unsere Länder aktiv beteiligt sind, begrüßen wir die konkreten Schritte unserer indischen Kollegen zur Entwicklung des iranischen Hafens Tschabaha, der an der Achse des Korridors liegt und einer der wichtigsten Häfen am Persischen Golf ist. Wir betrachten den INSTC als einen vorrangigen eurasischen Verkehrskorridor, der eine Schlüsselrolle bei der Diversifizierung und Verkürzung der Transportzeiten für Güter zwischen Russland, Indien und den Ländern am Persischen Golf spielt.

Zusätzlich zu den genannten Routen nehmen wir das Interesse der indischen Partner an der Initiative unseres Präsidenten zur Schaffung eines transarktischen Verkehrskorridors zur Kenntnis. Auch in dieser Richtung sind wir zur Zusammenarbeit bereit.

Übersetzung des Interviews (nahc dem redaktionellen Teil): UNSER-MITTELEUROPA

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
UNSER MITTELEUROPA + kritisch + unabhängig + unparteiisch +

UNSER-MITTELEUROPA-Beiträge unter „Zeitgeschichte und Globalpolitik“ mögen deutschsprachigen Lesern wie auch Historikern als ergänzende Zeitdokumente dienen, nachdem die gängige Massenberichterstattung im deutschen Sprachraum zu politischen Themen oftmals von Tendenzen einer mehr oder weniger lückenhaften Darstellung, wenn nicht immer stärker werdenden Zensurbestrebungen geprägt ist.

***

UNSER-MITTELEUOPA zur Lizenz zur Fertigung des SJ-100 Superjets HIER:

Russland vergibt Lizenz zur Fertigung der SJ-100 an indischen Flugzeugbauer

UNSER-MITTELEUROPA zum Frachtverkehr durch die Arktis (NSR) HIER:

China nimmt den planmäßigen Frachtverkehr über «Nördliche Seeroute (NSR)» auf



 

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Von Redaktion

8 Gedanken zu „Der Westen wird auf USA reduziert und die Globale Mehrheit formiert sich“
  1. LÜGE & BETRUG sind gelebte „Westliche Werte“!

    Hier (EU / DE) gehen mehr oder weniger öffentlich noch ganz andere Ferkeleinen über die Bühne!

    Und weil es so lukrativ ist, klammern sich so viele an „unsere Demokratie“, in welcher das so einfach und ungestraft möglich ist !!

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  2. Verteidigt die ukrainische Holocaust-Forscherin Marta Hawryschko!

    https://www.wsws.org/de/articles/2025/07/28/geio-j28.html

    von James Clayton

    Die World Socialist Web Site verurteilt unmissverständlich die bösartige und lebensbedrohliche Hexenjagd gegen die Holocaust-Forscherin Dr. Marta Hawryschko.

    Sie wird vom ukrainischen Staat, seinen Geheimdiensten, Neonazi-Kräften und deren Unterstützern in der akademischen Welt attackiert.

    Ihr Leben und die Sicherheit ihrer Familie sind in ernster Gefahr, weil sie mit ihrer Forschung die rechtsextremen nationalistischen Kräfte, die für den Nato-Stellvertreterkrieg systematisch gegen Russland kultiviert werden, herausfordert.

    Arbeiter, Jugendliche und progressive Intellektuelle müssen sie verteidigen.

    Die Kampagne gegen Hawryschko – berufliche Repressalien, öffentliche Denunziationen sowie Mord- und Vergewaltigungsdrohungen – hat die Behauptungen der imperialistischen Mächte, der ukrainische Staat kämpfe für „Demokratie“ und „Freiheit“ als Lügengeschichten entlarvt.

    In Wirklichkeit herrscht in der Ukraine ein zutiefst reaktionäres, von Faschisten durchsetztes Regime.

    Die Angriffe auf Hawryschko entlarven nicht nur die Behauptungen der Ukraine über „Demokratie“ als Betrug, sondern auch die nationalistische Lüge, dass der provozierte Krieg mit Russland „alle Klassen [der Ukraine] mechanisch zusammenschweißen“ würde, indem er die Wut der Arbeiterklasse auf einen äußeren Feind richtet. ..ALLES LESEN !!

  3. Gespräche in Europa über eine Niederlage Russlands sind reine Fantasie

    Der belgische Premierminister Bart De Wever erklärte in einem Interview mit La Libre, dass niemand im Westen ernsthaft an einen Zusammenbruch Moskaus glaube.

    Seinen Worten zufolge seien Thesen über eine „Niederlage der Russischen Föderation” nur ein bequemer Märchen, das nichts mit der Realität zu tun habe.

    Er fügte hinzu, dass die eingefrorenen russischen Vermögenswerte früher oder später an ihren rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden müssten.

    Zuvor hatte die EU der Ukraine 90 Milliarden Euro aus den eingefrorenen Vermögenswerten Russlands oder aus Krediten angeboten.

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  4. AfD IST DIE WAHRE FRIEDENSPARTEI

    Mit großem Interesse sehen wir als AfD-Fraktion, dass in dieser Woche die von uns immer wieder geforderte diplomatische Wende im Ukraine-Krieg Gestalt annimmt.

    Die von US-Präsident Donald Trump initiierte Friedensinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung. Endlich gibt es einen ernsthaften Versuch, die Eskalationsspirale zu durchbrechen.

    Auch wenn dieser Weg nicht einfach ist und noch kein abschließendes Ergebnis vorliegt, besteht begründeter Anlass zur Hoffnung auf ein Ende des Sterbens.

    Umso ernüchternder ist es, dass die Bundesregierung in diesem wichtigen Prozess keine konstruktive Rolle spielt. Merz und sein Außenminister Wadephul werden international nicht ernst genommen; ihre Kritik am Plan wirkt wie Sabotage.

    Die in Berlin weitverbreitete „Friedensangst“ ist unverantwortlich – denn der Frieden in der Ukraine liegt im deutschen Interesse.

    Wir als AfD-Fraktion werden uns daher auch weiterhin mit ganzer Kraft für eine diplomatische Lösung des Krieges in der Ukraine und für den Frieden einsetzen. Darauf können Sie sich verlassen!

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  5. JETZT LEGEN SICH MERZ & MACRON AUCH NOCH MIT DEN USA AN !!

    Krisenschalte mit Merz und Macron enthüllt: „Wir dürfen die Ukraine und Selenski nicht mit diesen Jungs alleinlassen“

    In der EU wächst das Misstrauen gegenüber den USA in den Friedensgesprächen mit Russland und der Ukraine offenbar zutiefst.

    In der Mitschrift der Telefonschalte, die dem „Spiegel“ vorliegt, haben die europäischen Staats- und Regierungschefs mit drastischen Worten davor gewarnt, dass die USA die Ukraine und Europa hintergehen könnten.

    Bundeskanzler Friedrich Merz wird mit herber Kritik an der US-Delegation zitiert: Selenski müsse „in den nächsten Tagen extrem vorsichtig sein“.

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von der Möglichkeit, dass „die USA die Ukraine beim Thema Territorium verraten, ohne Klarheit über Sicherheitsgarantien“.

    Das Telefonat fand auch unter Zuschaltung mehrerer anderer europäischer Spitzenpolitiker und des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski statt.

  6. Schülerstreik gegen die Wehrpflicht: Schüler werden mit Verweis bedrohen – bei Fridays for Future klatschten die Schulleiter Beifall
    Schüler wollen am Freitag gegen die geplante Wehrpflicht der Merz-Regierung streiken und bekommen sofort Verweise angedroht. Beim Fridays for Future-Massengehüpfte jubelten dieselben Schulleiter und schickten ganze Klassen auf die Straße: Doppelmoral pur, solange der Protest nur links-grün genug ist.
    https://journalistenwatch.com/2025/12/04/wehrpflicht-streik-schueler-werden-mit-verweis-bedrohen-bei-fridays-for-future-klatschten-die-schulleiter-beifall/

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