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Bild: Netzfund

Noch am Abend des 29. Dezember hatte der russische Außenminister Lawrow bekannt gegeben, dass die Ukraine Putins persönliche Villa mit 91 Drohnen angegriffen hatte, was einem direkten Angriff auf Putin gleichkomme.

Zeitpunkt und Ziele des Gegenangriffs stünden bereits fest

„Laut dem russischen Außenminister wird Moskau als Reaktion darauf seine Verhandlungsposition überprüfen, ohne endgültig aus den Verhandlungen auszusteigen, sowie einen Gegenangriff durchführen, dessen Zeitpunkt und Ziele bereits festgelegt sind.“

Russland hat daraufhin direkte Vergeltung angekündigt, es wurden ukrainische Ziele bestätigt, wie auch, dass es in Kürze einen noch nie dagewesenen Vergeltungsschlag geben werde.

„Es ist bisher nicht klar, was genau hinter den Worten über die „Änderung der Verhandlungsposition“ steckt und worin sie bestehen wird, sowie welche Ziele, womit und wann man im Gegenzug treffen will. Ein ziemlich seltsames Ereignis, ebenso wie die Reaktion darauf.“

Russland plant „Rekord-Vergeltung“

In diversen sozialen Medien wird bereits über einen Großangriff mit Oreshnik-Raketen auf das Regierungsviertel in Kiew, wie auch einen Spezialkommando-Einsatz gegen Selenskij selbst spekuliert.

Offenbar gibt es erste Konsequenzen und harte Reaktionen darauf im Ausland. Zusätzlich sind neue Beweise im Korruptions-Skandal aufgeflogen und es wurde ein ganzer Bestechungs-Ring im ukrainischen Parlament ausgehoben.




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Von ELA

27 Gedanken zu „Angriff auf Putin Residenz – Lawrow kündigt Vergeltung an – Zeitpunkt steht bereits fest“
  1. Das erinnert mich doch sehr an das Geschehen am 1.9.1939, als die Na.zis vorgaben, Polen hätte den deutschen Sender Gleiwitz angegriffen. Diese Lüge lieferte den Vorwand für den Angriff auf Polen, womit der WK II begann.

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    1. Zur Erläuterung: Der Sender Gleiwitz war der Schauplatz eines inszenierten Angriffs durch die SS am 31. August 1939, bei dem sich deutsche Militärs als Polen ausgaben, um einen polnischen Überfall vorzutäuschen und damit einen Propagandagrund für den deutschen Angriff auf Polen und den Beginn des Zweiten Weltkriegs zu schaffen. Diese Aktion, Teil des sogenannten „Unternehmens Tannenberg“, diente als Vorwand für AH’s Rede am 1. September 1939, in der er behauptete, Deutschland würde „zurückschießen“.

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      1. Ein Überfall auf den Gleiwitzer Sender, der laut heute üblicher Ansicht von der nationalsozialistischen Führung als Anlaß für den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Polen fingiert wurde, hat allem Anschein nach überhaupt nicht stattgefunden. Die Meldung vom „Überfall“ wurzelte entweder in einem Mißverständnis deutscherseits oder in der Meldung eines polnischen Rundfunksenders (möglicherweise sogar des britischen Senders, der im polnischen Teil Oberschlesiens stationiert war). Eine Schlesierin berichtete, daß schon vor dem 31. August 1939 ein englischer Sender auf polnischem Territorium antideutsche Meldungen gesendet hatte. Die Vermutung ist deshalb nicht abwegig, daß die Radiomeldung vom 31. August 1939 von diesem Sender gesendet wurde.
        Eine Falschmeldung durch den polnischen Rundfunk entspräche auch ganz der polnischen Verhaltensrichtung vor Kriegsbeginn. Dieses Verhalten war ausgerichtet auf eine ununterbrochen sich steigernde Provozierung der Deutschen, um diese in einen Krieg zu zwingen. Es gab in den Tagen, Wochen und Monaten vor dem Kriegsausbruch so viele und so schwerwiegende Provokationen von polnischer Seite, darunter hunderte von Grenzverletzungen durch polnisches Militär und polnische Terrorbanden mit Morden, Feuerüberfällen, Brandschatzungen, Gebäudesprengungen und Brückenzerstörungen, dazu eine sich ständig steigernde Drangsalierung der deutschen Minderheit in Polen mit zahlreichen Morden, Mißhandlungen, Verhaftungen, Enteignungen, Hauszerstörungen, Verfolgungen der Evangelischen Kirche, Vertreibungen u. a. m., so daß es gar nicht erforderlich war, einen Anlaß zum Krieg zu fingieren.
        Der Krieg war schon da, er war nur noch nicht förmlich erklärt, und angefangen hatte ihn offensichtlich nicht die deutsche, sondern die polnische Seite. Obendrein kam es am 31. August auch noch zur Generalmobilmachung des polnischen Heeres. Das allein kam schon einer Kriegserklärung gleich. Bei dem angeblichen Überfall auf den Sender Gleiwitz gab es nicht einmal ein Todesopfer unter den Deutschen, hingegen gab es solche Todesopfer bei anderen Grenzzwischenfällen an diesem Tage (bei Pfalzdorf und Röhrsdorf) und in den Tagen zuvor (bei Sonnenwalde, Alt-Eiche und Neukrug). Außerdem wurden am 31. August der deutsche Konsul in Krakau ermordet, die Eisenbahnbrücke bei Dirschau gesprengt, Teile Danzigs von polnischen Truppen besetzt – nachdem zuvor schon die Nahrungsmittelzufuhr aus Polen nach Danzig unterbunden worden war – und obendrein gab es noch an dutzenden von Stellen militärische Überfälle in reichsdeutsches Gebiet hinein, während in Polen die Morde an Deutschen sprunghaft anstiegen, um schließlich in den folgenden Tagen im gezielten, hauptsächlich nach Listen vorgenommenen Massenmord an 40.000 bis 60.000 Deutschen zu gipfeln.

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        1. Amtliche Lügen in und bezüglich der Gegenwart erwecken den Verdacht auf amtliche Lügen bezüglich der Vergangenheit.
          So will etwa laut seinem Europa-Youtube-Vortrag ein Axel B. eine Londoner Zeitschrift aus dem Jahr 1890 entdeckt haben, in der von einem geplanten auf 70 Jahre angelegten sozialistischen Experiment im Zarenreich die Rede ist. Man fragt sich, ob der große Streit des 20. Jahrhunderts zwischen „Kapitalismus“ und „Sozialismus“ eine Inszenierung seitens einer für viel Regen bekannten Insel war. In 2022 hat ein Mohammedaner Erdogan in wenigen Tagen einen Frieden zwischen der Selenski-Regierung und der Russischen Föderation vermittelt, aber der damalige britische Ministerpräsident Johnson hat (als globalistischer Christ?) den (ähnlich globalistisch auserwählten?) Selenski zum erneuten Waffengang gegen Russland aufgestachelt, der bis dato anhält.

    2. Da wäre das Heft aus dem Institut für ganzheitliche Forschung von Dr. Georg Jäckel sehr hilfreich, der über den „ÜBERFALL auf den Gleiwitzer Sender“ ausführlich recherchiert und berichtet hat.

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    3. Die Geschichte schreiben die Sieger. Dass das eine Lüge gewesen sei, riecht streng nach einer Geschichte der Sieger und der Propagandaanstalten.
      Auch dazu muss man wie beim Ukrainekonflikt die Vorgeschichte kennen. Nach dem Versailler Vertrag 1919 wurde der 100 km breite Streifen von Danzig bis Königsberg Polen zugeschrieben. Da wohnten aber Deutsche. Die wurden von Polen darauhin gedemütigt und drangsaliert bis hin zu schrecklichen Greueltaten und Morden. Die deutsche Sprache wurde verboten. Dem wollte und konnte Deutschland nicht weiter untätig zusehen.
      Genau dieselben Umstände wie beim Ukrainekonflikt.

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      1. Polen, das es seit der Napoleonzeit nicht mehr gab, wurde am 5. November 1916 vom Deutschen Reich gegründet. Dank gab und gibt es aus Polen dafür nicht.
        Wurde nicht auch die sog. Ukraine vom Deutschen Reich, vielleicht gemeinsam mit dem Habsburger Reich, vom Zarenreich bzw. der neuen Sowjetunion abgetrennt und als Staat konstruiert? Der Brest-Litowsk-Vertrag hielt nicht lange wegen des westlichen Diktats von 1919.

    4. Die Ursache war wohl eher die Drangsalierung der Deutschen in den ehemahligen deutschen Gebieten und die Behinderung der Handelswege nach der Freistadt Dantzig.
      „Durch die Siegermächte des Ersten Weltkrieges bestand die Freie Stadt Danzig als autonomer Freistaat unter dem Schutz des Völkerbundes von 1920 bis 1939.“
      X.X. hatte anscheinend selbst Gebietsabtritte angeboten.
      Angestachelt von den perfiden Agelsachsen und mit dem Versprechen von Unterstützung haben die Polen schon vorher aufgerüstet.
      Also vielleicht mal alle Hintergründe in Betracht ziehen.

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    5. Der Polenfeldzug war die deutsche Notwehr als begrenzter Konflikt gegen die zahlreichen vorausgegangenen militanten und später auch militärischen Überfälle Polens auf Deutschland, welches sich insbesondere durch die englisch-französische Garantieerklärung gestärkt gegenüber Deutschland sah. Wenige Tage zuvor war A.H. 16-Punkte-Vorschlag an die polnische Regierung von Polen, passend zur englisch-französischen Garantieerklärung, mit einer Generalmobilmachung beantwortet worden. Des weiteren wurde am 31. August 1939 die Dirschauer Brücke als einzige verbliebene Eisenbahnbrücke nach Ostpreußen von Polen zerstört, Beuthen (Oberschlesien) von polnischer Artillerie unter Feuer genommen und der deutsche Generalkonsul in Krakau ermordet. All diese Vorkommnisse und insbesondere die polnische Generalmobilmachung kamen einer Kriegserklärung gleich.
      Der Feldzug war bereits nach 18 Tagen beendet. Aus der Führerweisung Fall Weiß geht hervor, daß das Reich angesichts der zahllosen polnischen Aggressionen lediglich einen begrenzten Krieg gegen die „mazedonischen Zustände“ an der deutschen Ostgrenze in Erwägung gezogen hatte.
      Gemäß offizieller Geschichtsschreibung habe es sich beim Polenfeldzug um einen sogenannten deutschen Überfall auf Polen gehandelt, womit der Zweite Weltkrieg entfesselt worden sei. Der willkommene Vorwand für diesen Vernichtungskrieg sei mit dem sogenannten Überfall auf den Sender Gleiwitz am Abend des 31. August 1939 geliefert worden.

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  2. Anderes Thema, eigentlich Kurznachrichten

    Der Banküberfall mit dem gebohrten Loch in der Wand. 3200 aufgebrochene Schließfächer in Bonn und ein Tumult der Beraubten, nachdem der Einbruch bekannt wurde. Kilo an Gold sollen weg sein, dazu Bargeld, Schmuck und und und. Hat da wer mal genau hingeschaut und mitgedacht? Da stehen lauter aufgebrachte Alis und Kopftücher vor der Tür, neben weißhaarigen Kartoffeln und wollen rein. Dazu auch noch Bonn, ausgerechnet Bonn, die umgevolkte und völlig bereicherte Stadt. Wie viele der Wertsachen in den Fächern wohl vor der Steuer versteckt wurden? Jedenfalls munkelt man im Netz die Steuer-Elstern freuen sich über den Einbruch und was dadurch jetzt wohl bekannt werden wird.

    Ach ja, die Sparkasse soll die Sicherung so schlampig gemacht haben, daß die Versicherung sich weigern könnte zu zahlen, die 10.000€ pro Schließfach. Und es muß ein Insiderjob gewesen sein. Fragen wir an der Stelle wie viel Bereicherung unter den Angestellten der Sparkasse dort zu finden ist. Bunt halt, Anti-„A“fD, gegen Rächts …

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    1. Ich mußte direkt an die große Goldmünze denken und den Museumseinbruch. Das ist NATÜRLICH alles erlaubt und geplant. Immerhin sind wir noch im Krieg. Die Münze wurde damals in US mitgeteilt, tauchte im Ländle der Silbertaler auf. Noch dazu sah ich flüchtig ein Vid auf YT, das sich mit den Juwelen der Zarin beschäftigte, die bei Elisabeth gut versteckt im tiefen Tresor liegen sollen. Mafia beklaut sich nun mal gegenseitig und Michel zahlt mit. Seine Versicherungsbeiträge steigen einfach jährlich in jedem Bereich. Nothing to see here, move on ! Egal ob´s weg kommt, oder nie da war. Bildchen und Fotos gibt´s zu JEDEM Event schon ewig. Sah 2013 den gleichen Trümmerfilm in 2 verschiedenen Ländern bei den Haus- und Hofsendern.

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    2. Bonn ist im Großraum Bonn-Kowelenz schon lange als Säläfisten-Hochburg bekannt. Ich musste da vor Jahren mal hin zu einer Untersuchung, da sah es dort schon so aus wie in nahezu ganz Däuschland seit zunehmend 2015 – im Wartezimmer genauso.
      Ich war heilefroh, als ich wieder ‚raus war aus dem Käff.
      Meiner Ansicht nach.

    3. Wenn ich schon die Wände aus Zimentblöcken ohne Stahl sehe, würde ich die Bank verklagen.
      Ein Keller ist kein gesicherter Raum für Schliessfächer.
      Mit Betonwänden und einer 1 cm Stahlplatte dazwischen wäre der Raub nicht so eunfach gelungen.
      Das gleiche gilt für Geldautomaten.
      Ein gesicherter Raum im Keller und das Geld kommt hoch.
      Nützt also nichts den Geldautomaten rauszureissen oder zu sprengen.
      Und falls der gesicherte Raum angegriffen wird – einfach Detektoren und Farbe versprühen.
      Aber interessiert weder die Banken noch die Versicherungen.
      Nennt sich Umsatz und Gewinne.
      Am Ende bezahlt immer der Bankkunde durch Verluste und höhere Gebühren.
      Aber die meissten verstehen es wohl nicht.

  3. Herr Lawrow, fangen sie bitte in Berlin und Brüssel an, denn wenn sie zu spät kommen, dann gibt es Krieg!
    Diese hirnrissigen Kriegstreiber wollen mit dem Krieg, ihre Unfähigkeit rein waschen!

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    1. Dem heilig Ländle wurden gerade die neuesten Laserwaffen vom Friedenspräsi geschickt. Wurde ja ausgezeichnet vom NFL Direktor. Unsichtbare Bestrahlung aus dem All, im kleinen schon an uns ausprobiert. „Nächste Pandemie“. Ganz sicher haben wir dafür unseren Obolus geleistet, einfach mal addieren, was der Larsl, in NY geschult, in seinem Kassenbuch eingetragen hat, von H. Friedl abgezeichnet. Wie all die versenkten Milliarden schon lange ….. Private Equity, Hedgefonds, ETFs

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        1. Naja,
          Berlin ungefähr 3,7 Millionen Einwohner (ohne Vorstädte).
          Bemen ungefähr 700 tausend Einwohner (ohne Vorstädte.
          Also doch wohl zuerst Berlin mit den Regierungskriegstreibern.

    2. Die hirnrissigen Kriegstreiber der EU-Kratur haben es wohl noch nicht verstanden.
      Mit genug „nicht nuklearen“ Oreshniks können Russland und Weissrussland in weniger als 20 Minuten alle Regierungs- und Kommandozentren ausschalten.
      Nur keine amerikanischen Militärbasen angreiffen.
      Die USA werden keinen Nuklearkrieg mit Russland, und dann auch mit China und Nordkorea, riskieren.
      G.B. und Frankreich werden als Kleinatommächte ihre Schwänze einziehen.
      Ein nuklearer Angriff auf Russland würde als Antwort G.B. und Frankreich in nuklear verseuchte Wüsten verwandeln.
      Neuseeland, Australien und alle englischen und französischen Überseegebiete nicht vergessen.
      Im Falle eine Nuklearkrieges der EU mit Russland gibt es keine Rückzugsorte für die „Eliten“.
      Aktuell hat Russland über 1700 einsetzbereite Atomsprengköpfe und ungefähr 2500 en Reserve.
      Russland sollte mal Karten mit primären und sekondären militärischen Schlägen, auch Nuklear, im Falle eines Angriffs auf die Russische Federation veröffentlichen.
      Regierungen haben vielleicht eine Ahnung – Bevölkerungen nicht.
      Gewinner gibt es keine – mindestenz 90% aller Menschen sofort oder durch Folgen tot!

  4. „Offenbar gibt es erste Konsequenzen und harte Reaktionen darauf im Ausland. Zusätzlich sind neue Beweise im Korruptions-Skandal aufgeflogen und es wurde ein ganzer Bestechungs-Ring im ukrainischen Parlament ausgehoben.“

    Wäre es nicht einfacher das ganze sogenannte Parlament auszuheben, wenn man die politische Korruption an der Stelle packen wollte? Nicht das die Nachfolger der Ausgehobenen dann nicht korrupt sein würden, es ist ein systemisches Problem, nicht ein Problem der Einzelperson und im Fall der Ukraine auch noch ein gesellschaftliches, weil Korruption dort Volkssport ist (wie auch in Griechenland oder Türkei oder …).

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    1. Würde hier eine „Freie und Weisungslose Justiz“ im Parlament ermitteln, dann ist der heutige Bundestag morgen geschlossen! Mangels Mitgliedern!

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