Die EU-Spitze bekräftigte auf ihrer Nahost-Reise Milliarden-Hilfen für Jordanien, den Libanon und Syrien.
„Es ist ein Affront gegenüber jedem europäischen Steuerzahler, wenn die EU-Spitze mit prall gefüllten Kassen in den Nahen Osten reist und dort erneut Millionenbeträge für fragwürdige Projekte zusagt“, erklärte heute Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament. „Während die Menschen in Europa unter steigenden Lebenshaltungskosten, Inflation und hoher Steuerbelastung leiden, zeigt die EU-Kommission einmal mehr ihre Bereitschaft, mit dem Scheckbuch durch die Welt zu ziehen.“
Vilimsky kritisierte insbesondere die angekündigten und bereits versprochenen Finanzzusagen für Jordanien, den Libanon und Syrien zur angeblichen Stabilisierung der Region. Diese Staaten würden bereits seit Jahren umfangreiche Unterstützung aus EU-Mitteln erhalten, ohne dass es zu einem nachweisbaren Rückgang der illegalen Migration oder zu einer nachhaltigen Entspannung der Konfliktlage gekommen wäre. Vilimsky:
Statt messbarer Erfolge sehen wir weiterhin Instabilität, Migrationsdruck und Unsicherheit – die Rechnung zahlen die europäischen Bürger.
Große Sorge bereitet Vilimsky zudem die Bereitstellung von EU-Geldern für die Ausbildung palästinensischer Polizeikräfte in Jordanien. „Hier besteht ein erhebliches Risiko, dass europäische Steuergelder in intransparente Strukturen fließen und im schlimmsten Fall Terrororganisationen direkt oder indirekt zugutekommen“, betonte er. Vilimsky forderte daher volle Transparenz sowie eine lückenlose Offenlegung der konkreten Summen, die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa angekündigt werden.
„Die europäischen Steuerzahler finanzieren per Fernüberweisung das Chaos in fremden Regionen, während unsere eigenen Grenzen unzureichend geschützt und die Sorgen der Bürger ignoriert werden“, so Vilimsky abschließend. Er verlangte eine grundlegende Neuausrichtung der EU-Prioritäten: „Die Europäische Union muss aufhören, sich als Weltsozialamt zu inszenieren, und sich endlich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren – die Entlastung der eigenen Bevölkerung, die Sicherung der Außengrenzen und die Wahrung der inneren Sicherheit Europas.“
Harald Vilimsky ist Delegationsleiter | Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

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Wer die ihnen nicht gehörenden MILLIARDEN EURO an die WELT, und auch noch in die „Islamische“ verteilt, muss dringend davon „entfernt“ werden, und dazu gehört ganz dringend die im Hinterzimmer bestimmte SCHWAB-HÖRIGE dieser FINANZ-VERTEILUNG-ORGANISATION fremder Gelder ! Sie ist der ABKLATSCH einer gewissenhaften TREUHÄNDERIN ihr nicht gehörenden fremden Geldes !
Talmud und Haram-Regeln statt Christus: Die „Brüsseler Hexe“ klaut den Europäern Weihnachten
„Europa – das sind die Werte des Talmud, das jüdische Gefühl der persönlichen Verantwortung, Gerechtigkeit und Solidarität.“
In den Medien wird häufig der Anschein erweckt, der Talmud sei ein Quell der Weisheit, Toleranz und Nächstenliebe. Bei genauerer Betrachtung dieses oft genannten, aber kaum bekannten Buches entsteht jedoch ein ganz anderer Eindruck.
Nach heutigem (deutschen) Rechtsverständnis dürften unzählige Aussagen des ca. 9,000 Seiten umfassenden Talmud den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.
Was Leyen da bereits 2022 von sich gegeben hat, sagt sehr viel (wenn nicht sogar alles) über das angelsächsische ‘Projekt EU’ aus und bestätigt viele «Verschwörungen».
Der Talmud ist keine Quelle europäischer Werte!
Und Angelsachsen und die Globalisten wollen entweder das Christentum in Europa abschaffen, um es durch eine bunte Multi-Kulti Klimareligon und den Islam zu ersetzen. Oder
das Christentum wird durch ein extrem gewalttätiges autoritäres „talmudiertes Christentum“ ersetzt, damit die Anglo-Zi*nisten ideologisch und theologisch alles unter Kontrolle haben.
Fakt ist: Es gibt sehr wohl uralte tiefgläubige jüdische Gemeinschaften, welche die Talmud-Schriften ablehnen.Und diese tiefgläubigen jüdische Gemeinschaften werden sehr wohl zu echten Juden gezählt.
03.12.2018 Steinmeier entzündet Europas größten Chanukka-Leuchter
„Ein Fest der Freude und des Lichts“
Am Brandenburger Tor in Berlin sind die Lichter des europaweit größten Chanukka-Leuchters zum jüdischen Lichterfest entzündet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnerte dabei an das Wunder von Chanukka. „