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Brüssel hat einen weiteren strategischen wirtschaftlichen Sektor geopfert, eine langwierige Krise nimmt nun Gestalt an: Innerhalb eines Jahres sanken die Verkaufspreise für Milch um ein Viertel, während die Produktion weiter angestiegen ist. Nun könnten die Milchbauern als erste der Brüsseler Zollpolitik zum Opfer fallen, viele landwirtschaftlichen Betrieben endgültig ruiniert werden.

Europäische Milchbauern stehen nun vor einem schwierigen Jahr, und 2026 scheint es nur noch um Krisenmanagement auf dem Milchmarkt zu gehen. Sind doch die Kaufpreise in den letzten Monaten deutlich gefallen, wobei sich in den größten EU-Milchproduktionsländern enorme Milch-Lager-Überschüsse angesammelt haben. Doch trotz der vorhersehbaren Krise unternahm Brüssel nichts dagegen. Und in Wirklichkeit ist die EU-Kommission selbst eine der Hauptursachen für die Marktstörungen.

Nun zeigt der unverantwortliche Brüsseler Zollkrieg seine Wirkung: Wodurch eine riesige Krise den Markt für Milchprodukte das ganze Jahr über treffen könnte. Und das, obwohl sektorale Interessengruppen und internationale Organisationen schon lange davor warnten. Dabei hat Brüssel diese Signale nicht nur ignoriert, sondern die Krise in ihrem eigenen Milchsektor weiter verschärft, indem sie die weitreichenden schädlichen Folgen des gegen China gestarteten Zollkriegs nicht berücksichtigt hat.

China: ein Dorn im Auge von Brüssel

China ist nämlich der größte Handelspartner der EU in mehreren Wirtschaftssektoren, sowohl im Export als auch im Import: Denn bereits in den 2020er Jahren wurde China zum globalen Player der Automobilindustrie und löste damit nach mehreren Jahrzehnten Europa ab.

Darüber hinaus benachteiligten die EU-Sanktionen aufgrund des Ukrainekrieges die europäische Automobilindustrie erheblich, während Peking in sehr kurzer Zeit mit Hilfe staatlicher Subventionen zu einer E-Auto-Supermacht wurde.

Brüssel versuchte sich deshalb seit langem gegen diese erhebliche staatliche Unterstützung zur Wehr zu setzen. Peking kümmerte sich darum wenig… Bereits ab 2023 ging die EU auf Konfrontationskurs und leitete der Welthandelsorganisation (WTO) Handelsuntersuchungen gegen die führende Volkswirtschaft der Welt in mehreren Bereichen ein. Zusätzlich erhob die EU im Juli 2025 Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge – je nach Hersteller variierend, zwischen 17 und 38 Prozent – zusätzlich zum bestehenden 10-Prozent-Tarif.

Nun machte China seine Drohung wahr und verhängte als Reaktion darauf erhebliche Zölle auf Milchprodukte, Schweinefleisch und Brandy. Die Zölle auf Milchprodukte variieren ebenfalls in unterschiedlichem Maße von Hersteller zu Produzent, zwischen 21,9 bis 42,7 Prozent.




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11 Gedanken zu „China verhängt Gegenzölle gegen EU-Milchprodukte“
  1. Die wirtschaftliche Lage in der EU geht in die falsche Richtung. Es ist frustrierend zu sehen, wie die Politik immer wieder falsche Entscheidungen trifft und die Menschen im Stich lässt. Statt in echte Lösungen zu investieren, wird nur um den heißen Brei geredet, und die großen Konzerne machen weiter, was sie wollen. Und am Ende sind es wieder die kleinen Leute, die mit den Konsequenzen leben müssen. Es ist höchste Zeit, dass sich da mal was ändert – sonst wird das nur noch schlimmer.

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  2. Was ist erst mit den ganzen Hühnerfüßen und Hahnenkämmen? Hierzulande Schlachtabfall, im Land der aufgehenden Sonne eine Delikatesse.

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  3. wie können sich 400mill
    aufgeklärten bürger von
    einem lahmhirnigen
    deutschen blondie
    jahrelang über den
    tisch ziehen lassen??
    was wurde denen den
    bitte gespritzt??

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  4. Unmöglich hohe Zölle und die dummen ausgesprochenen Liefer-Sanktionen sind seit einigen Jahren die „angewandten“ wirtschaftlichen Möglichkeiten der NEUZEIT, aber friedlich und freundlich gegenüber anderen Länder sind die nicht, eher das GEGENTEIL ! Damit schädigt man auch die eigene einheimische WIRTSCHAFT und vernichtet dabei ARBEITSPLÄTZE ! Die WELT muss schnellstens wieder zum „FREIEN HANDEL“ zurück, wie er in vielen guten Jahren zwischen den liefernden LÄNDERN üblich war und gehandhabt wurde.

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    1. Das nennt man Wirtschaftskr.eg was die EUhu da betreibt und in Gang gesetzt hat. So wie der Stellvertreterkr.eg in der Ükra richtet sich auch dieser Wirtschaftskr.eg in erster Linie gegen Deuschland, denn wer will denn glauben, dass die EUhu diesen riesigen Ländern Ru und Chöna mit ihrer noch in weitesten Teilen ländlichen bäuerlichen Bev.lkerung irgendwie nennenswert schaden könnte, was auch für viele andere Bereiche gilt m. A. n..
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Wenn´s der große Bruder verlangt ? Leichens Vater war hoher Nato-Funktionär in Brüssel. Alle im selben Club. Rutte war monatelang in US, unbeachtet, da haben sie die Dinge ausgeheckt. Iran durch Mossad und IDF unterwandert, wird dann einverleibt in die Allgemeine Bank und kein Öl mehr nach Tscheina. Mehrere Offizielle posten das auf X, brüsten sich damit. Ich spar mir das Video dazu mit Beweismaterial, es wird hier sowieso nicht angezeigt. Und sie denken, die lassen sich das einfach so gefallen ? Am Ende haben die Besessenen das, was sie sich wünschen, Krieg und Tod überall. 2033 steht vor der Tür; und IHNEN wurde doch ewiges Leben versprochen. Wir hatten heute weitläufig in der Familie wieder einen Todesfall „Plötzlich und unerwartet“. Alle schweigen nun dazu, Covid verschwunden aus der Berichterstattung, WarpSpeed und die Folgen im Militär und bei Piloten null Erwähnung, und die riesen Sache des Mossad-Epstein-Falls international sowie auch 9-11 schlummern weiter in Schubladen. Zum Einsatz in Venezuela kamen Hypersonic Wellen-Waffen. Die Leute fielen reihenweise um, hatten schweres Nasenbluten etc. Die US mit ihrem besten Freund im Schlepptau sind alle stolz darauf. Sie ahnen nicht, dass wir alle irgendwann dran sind, wenn unser „Sündenkonto“ durch AI Alarm schlägt.

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  5. ))))dafür kommt das
    agrarzeugs jetzt aus
    trumps südamerika))
    egal was vdl anpackt,
    es geht wie immer
    alles in die hos’n;)

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      1. Ishtar
        Hierbei geht es um die bundesdeutsche Landwirtschaft (auch die in der EU) und somit können die dann, wenn die Bauern alle pleite sind, auf den ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen Häuser für die massenhaft hereingekommenen FREMDEN bauen, natürlich ohne ARBEITSPLÄTZE, die sie ja ohnehin bis zu ihren Lebensende nicht brauchen, sie werden ja durchs BÜRGERGELD (auchwenn es bald anders heißt ?) im IDIOTENLAND der BRD ernährt !

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