web analytics
Die Schießwütige präsentierte sogar samt „Zielscheibe“ und in Aktion auf instagram.

Wie zu erwarten war, kam die grünliberale Zürcher Stadträtin mit einem Kuschelurteil nach wehrsportartiger auf Schießübung auf Christus- und Marienbilder davon. Die linksgrüne Sanija Ameti hatte ihre „Entspannungsübung“ selbst auf Instagram veröffentlicht, weshalb ihre Freizeitbeschäftigung publik wurde.

Die schießwütige Dame, die sich beim Austoben ihres Hasses auf Christen sogar selbst ablichtete (siehe Storybild), wurde lediglich zu einer Geldstrafe von 3.500 Schweizer Franken (rund 3.800 Euro) wegen „Störung der Religionsfreiheit“ sowie „Gefährdung des religiösen Friedens“ und einer bedingten Haftstrafe verurteilt.

Nicht auszudenken, was wohl geschehen wäre, wenn ein AfD- oder FPÖ-Vertreter Schießübungen auf eine Mohammed-Darstellung gemacht hätte. Eine extrem hohe unbedingte Haftstrafe wäre die Folge gewesen, und die Vertretungen der entsprechenden Staaten würden in muslimischen Ländern vermutlich in Flammen aufgehen.

Anders als bei Muslimen, die sich derartige blasphemische Aktionen gegen ihre Religion nicht bieten lassen, wodurch bei Provokationen gegen ihre Religionsstifter Zurückhaltung geboten ist, wird in (noch) christlich geprägten Ländern geradezu krankhaft nach Entschuldigungen für freche Provokateure gegenüber unserer Religion und Kultur gesucht. Im konkreten Fall sieht das so aus: Aus einer „Entspannungsübung“ im Stil des Wehrsports wurde eine Traumabewältigung.

Aus wehrsportartiger „Entspannungsübung“ wird Traumata-Bewältigung

Dem Strafverteidiger der Schützin gelang das Kunststück, die Übung so darzustellen, dass die aus einer bosnisch-muslimischen Familie stammende Frau, die Mitte der 90er Jahre als „Flüchtlinge“ in die Schweiz einwanderten, noch immer traumatisiert sei. Deshalb befand sich die Ameti zum Tatzeitpunkt in einer „emotionalen Ausnahmesituation“, wie sogar das Gericht feststellte. In seinem Schlussplädoyer führte Verteidiger Peter Bettoni aus, dass Ameti als Kind Zeugin der Ermordung ihres älteren Bruders während des Bosnienkriegs geworden sei. Das Schießen habe für sie eine symbolische Form dargestellt, „den Schmerz, den sie über Jahre in sich getragen habe, in die Welt hinauszuschreien“.

„Zweifellos eine Missachtung des Glaubens“

Der vorsitzende Richter Hugo Kronauer stellte jedoch fest, dass „zweifellos eine Missachtung des Glaubens“ vorgelegen habe, da „die beiden zentralsten Figuren des Christentums mehrfach gezielt in den Kopf geschossen wurden“. Das gehört sich eben nicht, selbst wenn die Schützin aus dem gebenedeiten Kreis der Flüchtlinge stammt. Dann ist zwar Verständnis geboten, was sich dann in Kuschelurteile niederschlägt.

Es bleibt zu hoffen, dass, sollte sich Ameti wieder in einer „emotionalen Ausnahmesituation“ befinden und durch Schießen „den Schmerz, den sie über Jahre in sich getragen habe, in die Welt hinauszuschreien“ gedenkt, statt Bilder dann kein Ungläubiger als Zielscheibe zur Verfügung stehen wird.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Von Redaktion

12 Gedanken zu „Kuschelurteil nach Schüssen von grüner muslimischer Politikerin auf Christus- und Marienbilder“
  1. Wo bleibt der Einspruch des Vatikans gegen dieses Urteil? Die müssten doch vor Wut schämen über solch eine Tat oder nicht? Denen juckt es aber auch nicht wenn Kirchen brennen oder die Abartigen dort ihre Spielchen treiben. Fragt sich nur ob der Herr da oben, sich aus Europa verabschiedet hat und auf ein anderen Planeten im Exil lebt

    1
  2. Der Unterschied ist: Ameti bezeichnete die Tat als impulsiv und unüberlegt und zeigte Reue. Meiner Meinung nach würden AfD-Politiker entsprechendes Tun verteidigen und den Staatsanwalt als Systemhandlanger beschimpfen. Meiner Einschätzung nach.

    3
  3. Es gibt doch nur noch „Kuschelurteile“. Die armen haben alle ein psychisches Problem oder ein Trauma, deshalb müssen wir
    mit denen ganz sanft umgehen. Und wehe, es sagt jemand was dagegen. Der ist natürlich sofort ein N………..
    Der Kaiser ist nackt. 🙂

    16
  4. die besatzer verursachten
    diesen jugokrieg und hier
    sind folgen dieser unaufhaltsamen vermusliemung…
    der halbe mittlere osten,
    samt affistan hat sich wegen den drecksanglokriegen und
    den kapitalistischen blackrock starallüren hier versammelt.
    und bald werden neben den schon gelieferten 5 millionen
    ukras nochmals 14-18 mill.
    über die EZB(amiswift) deppenunion in den völlig losgelösten € luftraum
    verteilt *!* *!* *!*
    der bishierherige hartarbeitende systemerhalter wird nach und nach alles durch steuern und abgaben durch diese komplett hilflosen politdarstellerverlieren…
    derweil das asülwickelkind
    im grau~grau bereich sprichwörtlich;
    „wie die made im speck“
    dazu gedeiht^^
    amis raus..und zwar gestern!

    12
  5. „Die katholische Kirche des Kantons Zürich dankte ebenfalls für die Bitte um Vergebung und ergänzte: «Sie bezahlt für ihr Verhalten mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes und dem Ende ihrer politischen Karriere bereits einen hohen Preis. Wer sind wir als Kirche, dass wir ihre Bitte um Vergebung ausschlagen dürfen?““
    Deshalb die milde Strafe, sie ist gestraft genug und das lässt sich in der katholischen Schweiz auch nicht aussitzen. Ist Vergebung nicht ein Teil des Glaubens und ist nicht ein Narr, wer darin nur Schwäche erkennt?

    6
    1. So verwerflich ihre Tat war, gab es Wiederholungstaten? Wurde dadurch jemand schwer geschädigt?
      Bei aller berechtigten Empörung sollte man nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.

      Angebrachter ist eine offene Abrechnung in welchen wuchernden Parallelgesellschaften sich solcher Unfug ansammelt und ab welchem Ausmaß dieser Nährboden für die Gesellschaft untragbar wird.

      4
        1. Wenn Sie den Unterschied zwischen Symptom und Ursache einmal erkannt haben lesen Sie meinen Beitrag nochmal, dann verstehen Sie ihn auch.
          Wenn nicht denken Sie weiter darüber nach was die Ursache ist und versuchen es erneut.

          Die Göre ist übrigens 1992 geboren. Es ist daher davon auszugehen daß ihre Sozialisierung in der Schweiz einen erheblich größeren Einfluß auf deren Verhalten hat als etwaige früheste Kindheitserlebnisse. Die übrigens – wohl aus nachvollziehbarem Grund – nicht näher beschrieben werden.

          2
  6. Die arme traumatisierte moslemische entspannungsuebende Anhängerin der Friedensreligion. Gut dass auch die Schweiz bunt Ist!

    12
  7. Da haben sicher die Auftraggeber, die ihr das Ding zur Verfügung stellten, etwas Taschengeld gezahlt. Tägliche Horrornachrichten : „We will keep them distracted“ damit Leute nicht aufwachen aus der gestalteten Matrix. Jeden Tag 1000 neue „Ereignisse“, the World is ourstage.

    10
  8. Wer sowas macht, kann nur im Kopf nicht mehr „richtig zu sein“, ihre kranke IDEOLOGIE fördert daher kriminelle Handlungen.

    24

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert