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Netanjahu will sich nicht an Trumps Friedensabkommen halten + Europäische Schlüsselstaaten wollen Kaja Kallas’ Macht beschneiden + Polizist bei Clan-Kämpfen in Göttingen angeschossen + Massenhaft tote Schweine durch mRNA-Impfung? + ÖSTERREICH: Kopftuchverbot – jetzt ziehen Mädchen vor Höchstgericht

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Netanjahu will sich nicht an Trumps Friedensabkommen halten

Benjamin Netanjahu sagt, er werde sich nicht an Präsident Trumps Friedensabkommen mit dem Iran halten und werde den Iran und den Libanon angreifen, wann immer er es für notwendig hält.

Netanjahu sagt, er sei nicht mit Trump auf einer Linie in dieser Angelegenheit und für Israels Sicherheit verantwortlich.

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Europäische Schlüsselstaaten wollen Kaja Kallas’ Macht beschneiden

Mehrere Mitgliedstaaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland und Frankreich, suchen nach Möglichkeiten, die Macht der hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, und ihres mit einem Jahresbudget von 1 Milliarde Euro ausgestatteten Auswärtigen Dienstes zu beschneiden. (…)

Lesezeit: 7 min Europäische Schlüsselstaaten wollen Kaja Kallas’ Macht beschneiden Frankreich und Deutschland zweifeln die Unvoreingenommenheit von Kaja Kallas an. (Foto: dpa)

Derzeit ist Kallas sowohl den Mitgliedstaaten als auch der Europäischen Kommission verantwortlich. Zudem soll ihre Kontrolle über mehr als 140 EU-Delegationen weltweit verringert werden. (…)

Die Sorge wächst auch durch das Auftreten von Kaja Kallas. Sie scheint bei Fragen wie den Beziehungen zwischen der EU und China eigene persönliche Positionen auszudrücken. Zudem hat sie Vorschläge gemacht, die von den EU-Hauptstädten noch nicht gebilligt wurden. (…) Parallel ringen der Auswärtige Dienst und die von Ursula von der Leyen geführte Europäische Kommission darum, wer in außen- und sicherheitspolitischen Fragen die Führung übernimmt. (…) Weiterlesen auf deutsche-wirtschaftsnachrichten.de

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Polizist bei Clan-Kämpfen in Göttingen angeschossen

Nach Schüssen auf einen Polizisten in Göttingen fahnden die Ermittler nach einem 16-jährigen Tatverdächtigen. Er soll während einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Clans auf den Beamten geschossen haben.

Die Tat geschah am Samstagabend im Bereich Weender Landstraße/Weender Tor. Der Polizei zufolge waren dort zwei rivalisierende und polizeibekannte Großfamilien aneinandergeraten. Laut NDR stammt die Familie des 16-jährigen Verdächtigen aus dem Kosovo.

Gegen den Jugendlichen werde wegen versuchten Totschlags mit einem europäischen Haftbefehl gesucht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft laut n-tv/dpa und NDR. Unklar ist demnach, ob sich der Verdächtige noch in Deutschland oder bereits im Ausland aufhält. Der Beamte wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Er befindet sich weiterhin auf der Intensivstation, Lebensgefahr solle nicht mehr bestehen.

Weiterlesen auf nius.de

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Bekannteste Transfrau der Schweiz bereut Operationen

Fast dreißig Jahre lang lebte Chris Brönimann als Transfrau Nadia – heute ist er wieder ein Mann. Nach 16 Operationen bezeichnet der Schweizer seinen Körper als „Mahnmal” und warnt vor den irreversiblen Folgen der Transmedizin.

„Kein Mensch kommt im falschen Körper zur Welt.” Wer sich in der eigenen Haut unwohl fühle, dessen Körper sei deshalb nicht falsch..

Fast dreißig Jahre lang war Chris Brönimann als Transfrau Nadia die wohl bekannteste Transperson der Schweiz. Heute lebt der 56-Jährige wieder als Mann – und warnt eindringlich vor den Folgen geschlechtsverändernden Eingriffe. Seinen Körper bezeichnet er nach insgesamt 16 Operationen als „Mahnmal”, wie er in einem Interview mit der Schweizer Tageszeitung NZZ schildert.

Sexualität „irreversibel ausgelöscht“

Brönimann begann seine Transition 1997 im Alter von 28 Jahren – zunächst mit Testosteronblockern, dann mit weiblichen Hormonen, schließlich folgten die Operationen. Das Ergebnis: Seine Sexualfunktion ging vollständig und dauerhaft verloren, die operativ konstruierte Neovagina war von Beginn an ohne jede Empfindung. Vor dem ersten Eingriff sei ihm eine funktionierende Sexualität versprochen worden – stattdessen kam es zu Komplikationen, Korrekturversuche machten alles noch schlimmer. Weiterlesen auf exxpress.at

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Kassenärztliche Vereinigungen als Gefängnis: Wie Ärzte auf Linie gebracht werden

Während der Corona-Zeit erlebten kritische Mediziner, wie das deutsche Gesundheitswesen zur bürokratischen Zwangsanstalt verkommt: Unangemeldete Amtskontrollen, massive Honorarkürzungen und existenzbedrohende Disziplinarverfahren wurden zu potenziellen Instrumenten, um widerständige Ärzte auf Linie zu bringen.

KI Bild

Eine Hausärztin berichtet auf dem Portal „Ärzte mit Gewissen“, was ihr widerfahren ist, weil sie sich weigerte, kritiklos die offizielle Impf- und Maßnahmenlinie zu vertreten und Patientendaten gegen ihre Schweigepflicht offenzulegen.

Kritische Mediziner setzten in den Corona-Jahren ihre Existenz aufs Spiel. Das Schicksal der Potsdamer Hausärztin Dr. med. Martina Herrmann zeigt eindrücklich auf, wie das System der Kassenärztlichen Vereinigungen für Mediziner längst zu einem ‚Gefängnis‘ verkommen ist, das ärztliche Freiheit und Patientenwohl dem staatlich verordneten Konformitätsdruck opfert. Dr. Herrmann fordert daher eine Abkehr von diesem System und einen vollständigen Neuanfang. Weiterlesen auf report24.news

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Massenhaft tote Schweine durch mRNA-Impfung?

Ein Bauer aus Utah schildert dramatische Zahlen: Bei einem mRNA-Impfversuch von 523 Schweinen waren drei Wochen später mehr als 150 Schweine tot oder schwer erkrankt. Seit Jahren werden mRNA-Präparate bei Schweinen verwendet.

Autopsie: Laut Rancher Jensen fand man noch Reste des Impfstoffs im Fleisch

Braden Jensen, Rancher der fünften Generation aus den USA, präsentiert in einem Video dramatische Zahlen aus einem Versuch mit einem mRNA-Impfstoff bei Mastschweinen. Die Geschichte geht seit Tagen viral und wirft nicht nur Fragen zur modernen Tierhaltung auf, sondern auch dramatische Fragen zu den Gesundheitsrisiken durch Fleisch.

Jensen liest in dem Clip aus einer Statistik eines Impfversuchs mit 525 Mastschweinen, die mit einem Live-mRNA-Impfstoff geimpft wurden. Die Ergebnisse nach nur 21 Tagen sind dramatisch:

  • 25 Schweine starben direkt
  • 55 wurden so anorektisch, dass sie nahe am Tod waren
  • 20 zeigten Lahmheit
  • 12 verloren stark an Kondition
  • weitere 25 zeigten schwere, lebensbedrohliche Symptome

Weiterlesen auf tkp.at

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ÖSTERREICH: Kopftuchverbot – jetzt ziehen Mädchen vor Höchstgericht

Erste Klagen – ab dem 1. September 2026 wird das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren eingeführt. Nun zogen fünf Mädchen sogar vor den VfGh.

Obwohl das Gesetz erst kurz vor Beginn des Schuljahres 2026/27 in Kraft treten soll, fühlen sich die Betroffenen bereits jetzt belastet.

Die Debatte um das kommende Kopftuchverbot in Schulen verschärft sich weiter. Weil sie sich diskriminiert fühlen und psychisch unter dem Verbot leiden, ziehen fünf Mädchen im Alter von neun bis zwölf Jahren vor den Verfassungsgerichtshof. Ziel der Mädchen: Sie wollen ihr Kopftuch auch nach Inkrafttreten des Verbots weiterhin im Klassenzimmer tragen dürfen!

Sehen Grundrechte verletzt

Gemeinsam mit ihren Eltern haben die Schülerinnen nun den Gang zur höchsten Instanz der Rechtsprechung angetreten. Für die Mädchen steht fest: Sie tragen das Kopftuch freiwillig und aus persönlicher Überzeugung. Weiterlesen auf heute.at

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„Save Europe Act“ für Remigration in einer Woche schon 270.000 Unterschriften

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Von FREIGEIST

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