Ohne öffentliche Debatte in den nächsten Auslandseinsatz? Merz’ Vorstoß zur Straße von Hormus wirft Fragen auf. Die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz, Deutschland könne sich künftig an einer internationalen Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus beteiligen, verdient eine deutlich kritischere Betrachtung, als sie bislang in Teilen der politischen Debatte erfährt.
Von REDAKTION | Ein möglicher Einsatz der Bundeswehr komme laut Merz zwar nur nach einem Ende der Kampfhandlungen, mit einem Mandat des Bundestags und auf Grundlage internationalen Rechts infrage. Man fragt sich, warum signalisiert die Bundesregierung bereits jetzt militärische Einsatzbereitschaft, bevor überhaupt eine breite gesellschaftliche und parlamentarische Diskussion über Sinn, Risiken und Folgen eines solchen Engagements stattgefunden hat?
Vorfestlegung statt Debatte
In einer parlamentarischen Demokratie sollten Auslandseinsätze der Bundeswehr zu den sensibelsten politischen Entscheidungen überhaupt gehören. Sie betreffen nicht nur erhebliche finanzielle Ressourcen, sondern im Ernstfall auch das Leben deutscher Soldaten.
Wenn der Bundeskanzler bereits auf internationaler Bühne die grundsätzliche Bereitschaft Deutschlands erklärt, entsteht der Eindruck einer politischen Vorfestlegung. Der Bundestag besitzt zwar formal weiterhin das letzte Wort, doch politisch wächst der Druck, einer bereits angekündigten internationalen Mission später zuzustimmen. Eine offene Diskussion über Alternativen wird dadurch erschwert. Gerade nach den Erfahrungen aus Afghanistan, Mali oder anderen Auslandseinsätzen sollte die Bundesregierung besonders sorgfältig begründen, weshalb ein neuer militärischer Einsatz notwendig sein soll und welche konkreten Ziele damit erreicht werden können.
Schutz von Handelswegen – aber zu welchem Preis?
Die Straße von Hormus ist zweifellos ein strategisch wichtiger Seeweg. Ein erheblicher Teil der weltweiten Öl- und Gastransporte passiert diese Meerenge. Störungen können erhebliche wirtschaftliche Folgen haben.
Doch die Frage lautet nicht nur, ob die Route wichtig ist, sondern ob militärische Mittel die richtige Antwort darstellen. Die Geschichte zeigt, dass internationale Militäroperationen in Krisenregionen häufig neue Risiken schaffen: Eskalationen, unbeabsichtigte Zwischenfälle und eine zunehmende Verwicklung in regionale Konflikte sind keineswegs auszuschließen.
Deutschland müsste klar beantworten, wo die Grenzen eines solchen Einsatzes liegen. Aus einer Mission zur Minenräumung oder Aufklärung kann schnell eine umfassendere militärische Verpflichtung entstehen, insbesondere wenn sich die Sicherheitslage verschlechtert.
Steigende Rüstungsausgaben und neue Einsatzbereitschaft
Die Kombination aussteigenden Rüstungsetats und der Bereitschaft zu weiteren Auslandseinsätzen wirft deshalb die Frage auf, ob Deutschland sich zunehmend von seinem traditionellen Ansatz einer eher zurückhaltenden militärischen Rolle entfernt. Es verwundert schon, dass Deutschland im „Nachgang“ nach von den USA losgetretenen Kriegen immer einzuspringen hat.
Eine solche strategische Neuausrichtung wäre zwar legitim – sie müsste jedoch offen diskutiert und demokratisch legitimiert werden, statt schrittweise durch einzelne Entscheidungen vollzogen zu werden.
Friedenspolitische Alternativen sollten nicht fehlen!
Besonders problematisch ist, dass in der bisherigen Debatte vor allem über militärische Optionen gesprochen wird. Diplomatische Initiativen, vertrauensbildende Maßnahmen oder internationale Verhandlungen zur Entspannung der Lage im Persischen Golf erhalten deutlich weniger Aufmerksamkeit. Wer militärische Sicherheit schaffen will, sollte zuerst darlegen, welche nichtmilitärischen Mittel bereits ausgeschöpft wurden und warum sie nicht ausreichen. Andernfalls droht eine politische Schieflage, bei der militärische Instrumente zur Standardantwort auf internationale Krisen werden. Wäre das nicht Sache der völkerrechtswidrigen Angreifer wie im konkretem fall die USA und Israel?
Demokratie braucht auch bei uns eine öffentliche Diskussion
Unabhängig davon, wie man einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bewertet, sollte Einigkeit darüber bestehen, dass eine Entscheidung dieser Tragweite nicht hinter verschlossenen Türen vorbereitet werden darf. Bevor Deutschland neue Verpflichtungen im Nahen Osten eingeht, braucht es eine umfassende öffentliche Debatte über Ziele, Risiken, Kosten und mögliche Alternativen. Der Bundestag darf dabei nicht nur formell zustimmen, sondern muss die politische Richtung aktiv mitbestimmen.
Die Sicherung internationaler Handelswege ist ein legitimes Interesse. Doch die Frage, ob dafür deutsche Soldaten in eine der angespanntesten Regionen der Welt entsandt werden sollen, verdient mehr als eine beiläufige Zusage auf internationalem Parkett. Sie verdient eine demokratische Debatte, bevor politische Tatsachen geschaffen werden. Auch in „unserer Demokratie“!
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Mal abwarten, was die unbesiegbare deutsche Bundesmarine da zusammenbringt: Entweder geht ihnen der Sprit aus, oder sie haben zu wenig Proviant mit, möglicherweise haben sie auch gar keine Munition (alles an die Ukraine verschenkt). Es könnte aber auch sein, daß man feststellt, für die tapferen Soldatinnen zu wenig Tampons oder Binden eingepackt zu haben. Uns schließlich: Vielleicht säuft der Kasten auf dem Weg ins Einsatzgebiet ab…man weiß ja nie…..
Zuwanderung von „Fachkräften“ steigt stark: Die Methode Stapelmigration
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Berlin setzt unbeirrt auf Zuwanderung. Neue Zahlen zeigen, dass die illegale Migration zunehmend durch die gezielte Einwerbung von Nicht-EU-Bürgern ersetzt wird. Ungewiss bleibt, ob die Zuwanderer wirklich Werte schaffen oder am Ende doch dem Staat zur Last fallen.
Tichy
Wer ist der brutale Bischof von Avila?
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https://katholisches.info/wer-ist-der-brutale-bischof-von-avila/
Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (Epilog, 2. Teil/Schluß)
Das Desinteresse an den apokalyptischen Zeichen der Zeit
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https://katholisches.info/fatima-vatikanische-taeuschungen-gewollte-ignoranz-apokalyptische-weltlage-epilog-2-teil-schluss/
Kriminelle organisierte Verbrecherbande.
Moin
Friedrich der große Trittbrettmitfahrer und LÜGENMAUL benötigt eine Mitfahrgelegenheit an einer der Fregatten der F124 klasse der Bunten marine, so als Galionsfigur am Bug & „abschreckende Speerspitze“ an der vordersten front. Weil der Feind sich tot lachen würde!
Da kann dieser ausgewiesene Wegelagerer und Raubritter die Handelswege beschützen. Und schon wurde wieder ein Bock zum Gärtner gemacht …
Dieser Loser ist nicht einmal in der Lage, seine eigenen zusagen glaubwürdig umzusetzen (sein Amtseid)!
mfg
Kriegstreiberei ist die effektivste Form von Geldverbrennung.
Warum also sind „unsere“ Volkstreter und -verräter so geil darauf? Und wer profitiert davon?
Mit solchen Führungskräften sind die größen Weltreich untergegangen!
Es reicht ihm wohl nicht, nur BUNDESKANZLER der DEPPEN-BRD zu sein, sondern auch für die kommenden „kriegerischen AUSEINANDER-SETZUNGEN“ der „GENERAL WINTER“ zu sein ? Logischerweise werden die KOSTEN aus den STEUER-AUFKOMMEN der fleißigen BÜRGER bezahlt, es wird natürlich den überall „auftretenden“ BETTEL-STUDENTEN aus der UKRAINE „ausgezahlt ? Der scheint wohl keine anderen AUFGABEN zu haben als aus EUROPA GELD abzuholen ?Die damit fehlenden MILLIONEN-EURO im eigenen LAND spielen dabei offensichtlich keine ROLLE ? Bei seinem TREFFEN in EVIAN sollte er dabei an den später „ruhmlosen“ UNTERGANG des FRANZOSEN NAPOLEON denken ?
Ja, Deutschland sollte sich an den Militäroperationen in der Straße von Hormus beteiligen, wenn Merz dort als Marineadmiral stationiert ist.
Es wird ein echtes Erlebnis sein, Merz am Steuer der Schlauchboote zu sehen.
Die Kanzlerakte
Ihre Existenz wird stets geleugnet, wurde aber einst von dem SPD-Politiker Egon Bahr bestätigt,
In einem geheimen Staatsvertrag, der am 21. Mai 1949 unterzeichnet wurde, und der von BND als „streng vertraulich“ eingestuft wurde, sind die grundlegenden Vorbehalte der Alliierten bis zum Jahr 2099 festgeschrieben.
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Wie sagte doch einmal Sigmar Gabriel, SPD, als Merkel Kanzlerin war?
Wir haben keine Kanzlerin?
Den Ton geben die Amis an, die Kanzler und Minister/Senatoren sind nur Darsteller!?
Deutsschland ist besetzt bis 2099, so Obama?
Die Fahne im Bild mit Merz ist in Deutschland verboten?
Lorena
Vielleicht kannte der BILDHERSTELLER nicht die deutsche REICHSKRIEGS-FLAGGE ?
Alle etablierten deutschen Politiker wollen unbedingt den Krieg, um sich von ihren volksschädlichen Taten rein zu Waschen!
Stimmt nicht.
Sie setzen nur das Programm des WEF (der Eliten) um.
Ob ex- Bankster oder Young Global Leaders.
Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
Als Ergänzung:
https://freiemedien.substack.com/p/das-weltwirtschaftsforum-bitte-teilen