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Rheinmetall schickt erste 155mm-Granaten aus Deutschland in die Ukraine + Skandalurteil: Souleymane D. vergeht sich an Kleinkind – und muss nicht ins Gefängnis! + Steinmeiers Nachfolger: Ein neuer Spalter soll es werden + „Der Hijab bei Kindern ist ein Zeichen der Unterdrückung“ + Bergretter tragen bekifften Hund ins Tal 

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Sicherheitspolitiker warnen vor iranischen Anschlägen in Deutschland

Eine iranische Tageszeitung ruft zu »Rache« an westlichen Politikern auf – auch an Friedrich Merz. Politiker von Union, SPD und Grünen mahnen, die Gefahr ernstzunehmen.

Politiker von Union, SPD und Grünen haben angesichts eines Racheaufrufs gegen westliche Politiker in einer iranischen Tageszeitung vor Anschlägen in Deutschland gewarnt. Die auflagenstarke Tageszeitung Hamshahri hatte eine Grafik mit Vergeltungsaufrufen gegen Politiker aus dem Westen veröffentlicht, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Die Zeitung betitelte den Beitrag mit der Zeile: »Eine Liste derjenigen, die auf die Vergeltung des iranischen Volkes warten müssen.«(…)

Auf der von der iranischen Tageszeitung veröffentlichten Liste der westlichen Politiker, die für den Tod des geistlichen Führers Ali Chamenei »bezahlen« sollen, waren neben Merz auch US-Präsident Donald Trump, der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und der scheidende britische Premierminister Keir Starmer zu sehen. Weiterlesen auf zeit.de

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Rheinmetall schickt erste 155mm-Granaten aus Deutschland in die Ukraine

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall hat die ersten 155mm-Artillerie-Granaten aus seiner neuen Produktionsstätte in Unterlüß (Niedersachsen) an die ukrainischen Streitkräfte geliefert.

Die Munition vom Typ RH1412 zeichnet sich durch eine höhere Reichweite und Kampfkraft aus. Laut Rheinmetall ist bereits mehr als die Hälfte der bestellten Lieferung fertiggestellt, der Rest soll bis Ende 2026 folgen.

Die Produktion von Großkaliber-Munition wurde seit 2022 massiv ausgebaut. Das Unternehmen plant, bis 2030 eine Jahreskapazität von 1,5 Millionen 155mm-Granaten zu erreichen.

Diese Lieferung unterstreicht die wachsende Rolle Deutschlands als wichtiger Rüstungspartner der Ukraine.

Quelle: Azernews / Rheinmetall

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Skandalurteil: Souleymane D. vergeht sich an Kleinkind – und muss nicht ins Gefängnis!

Ein Kinderschänder verlässt den Gerichtssaal als freier Mann. Der 25-jährige Nachmittagsbetreuer Souleymane D. hat sich an einem vierjährigen Mädchen vergangen. Die Pariser Kuscheljustiz verhängte auf dieses Verbrechen an einem wehrlosen Kleinkind eine reine Bewährungsstrafe. So lange der Afrikaner seine Auflagen erfüllt, muss er für den sexuellen Missbrauch keinen einzigen Tag hinter Gitter.

Das Urteil des Pariser Strafgerichts ist der erste Schuldspruch im sogenannten Périscolaire-Skandal, der die französische Hauptstadt in Atem hält. Zwischen Juli 2023 und Oktober 2025 nutzte Souleymane D. seine Position in einem Freizeitzentrum im 10. Arrondissement für seine perversen Triebe. Das Opfer war ein gerade mal vier Jahre altes kleines Mädchen. Während das Mädchen ihren Eltern die Übergriffe mutig und detailreich schilderte, log der Angeklagte vor Gericht, dass sich die Balken bogen. Zuerst wollte er das Kind gar nicht gekannt haben. Dann bestritt er plötzlich jeden Körperkontakt. Als diese Version nicht mehr zu halten war, hieß es auf einmal, er habe das Mädchen nur „gekitzelt“. Weiterlesen auf report24.news

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Steinmeiers Nachfolger: Ein neuer Spalter soll es werden

Es reicht jetzt endgültig mit der Überparteilichkeit, findet Frank-Walter Steinmeier. Diese Ansage gilt weniger ihm, als denen, die seinen Nachfolger im Schloss Bellevue in Stellung bringen sollen.

Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident

Sommerinterview mit dem Bundespräsidenten. Der ZDF-Stichwortkartenhalterin sagte das höchste Wesen im Lande nochmal etwas ganz deutlich:

Die Überparteilichkeit sei nicht mehr ausreichend für einen Bundespräsidenten – angesichts »demokratiefeindlicher Kräfte« müsse man das Amt anders interpretieren.

Nun ist das mutig, dass ein deutscher Bundespräsident der Europäischen Union auf so offene Weise die Stirn bietet – denn es ist wahr, die EU ist eine demokratiefeindliche Kraft. Nicht zuletzt die Bedrängung ihrer Abgeordneten in Sachen der Chatkontrolle hat das nochmal verdeutlicht. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Exklusive Daten der Agentur für Arbeit: 307.000 Arbeitslose wurden eingebürgert

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt, rund 3 Millionen Menschen sind ohne Arbeit. Fast 63 Prozent der Arbeitslosen sind deutsche Staatsbürger. Rund 37 Prozent sind demnach Ausländer.

Ein tieferer Blick in die Daten zeigt jedoch, dass mehr als die Hälfte der Arbeitslosen in Deutschland (52,6 Prozent) einen Migrationshintergrund hat. Auch unter den deutschen Arbeitslosen hat knapp jeder Vierte einen Migrationshintergrund – mehr als 300.000 davon sind eingebürgert worden. Bei Langzeitarbeitslosen ist der Anteil von Deutschen mit Migrationshintergrund noch größer. Via nius.de

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„Der Hijab bei Kindern ist ein Zeichen der Unterdrückung“

Österreichs Integrationsministerin Claudia Plakolm sorgt mit ihrer Haltung zum Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 weiter für Diskussionen.

Die Regierung brachte 2025 ein Gesetz auf den Weg, das Mädchen in Schulen bis zum Alter von 14 Jahren das Tragen eines islamischen Kopftuchs verbieten soll. Plakolm bezeichnete das Kinderkopftuch als „Zeichen der Unterdrückung“.

Sie warnte außerdem, dass Mädchen dadurch Schamgefühle, ein verzerrtes Körperbild und ein instabiles Selbstwertgefühl entwickeln könnten. Kritiker sehen darin dagegen einen Eingriff in Religionsfreiheit und Selbstbestimmung.

Was meint ihr: Schutz für junge Mädchen oder ein zu harter staatlicher Eingriff?

Quellen: Bundeskanzleramt Österreich

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Bergretter tragen bekifften Hund ins Tal 

Ein ungewöhnlicher Rettungseinsatz sorgte in den schottischen Highlands für Aufsehen. Labradorhündin Tokyo musste am Ben Nevis, dem höchsten Berg Großbritanniens, von 14 Bergrettern auf einer Trage ins Tal gebracht werden. Während der Wanderung verlor die Hündin plötzlich die Kontrolle über ihre Beine und wurde immer wieder bewusstlos.

Fotos: Lochaber Mountain Rescue Team

In einer Tierklinik stellte sich heraus, dass Tokyo vermutlich weggeworfenes Cannabis gefressen hatte. Die Wirkung hielt noch einige Stunden an, doch bereits am nächsten Tag hatte sich die Labradorhündin vollständig erholt.

Die Besitzerin zeigte sich erleichtert und dankte den Bergrettern für ihren Einsatz. Gleichzeitig warnt sie andere Hundebesitzer davor, ihre Tiere unterwegs unbeaufsichtigt fressen zu lassen und auf gefährliche Stoffe oder Medikamente am Wegesrand zu achten.

+++ REALTRAGÖDIE +++

 

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Von FREIGEIST

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