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Am 12.12.2025 beschloss EU russisches Staatsvermögen unbefristet einzufrieren | Quelle: UM AI generiert

Die EU beschloss über Notfall-Artikel 122 der AEUV, das Problem der Gegenstimmen von Ungarn und Slowakei zu umgehen, um russisches Staatsvermögen über rund 210 Milliarden Dollar auf unbestimmte Zeit einfrieren zu lassen. So versucht die EU ihre Finanzprobleme zu lösen und ggfs. „Reparationsdarlehen“ für Kiew darüber refinanzieren zu lassen.

Das russische Außenministerium zum Einfrieren russischen
Staatsvermögens durch EU und Spiele mit falschen Narrativen

11.12.2025 – Marija Sacharowa, Sprecherin des Außenministeriums, gab ein Briefing | Quelle: Russisches Außenministerium

Nachfolgender Auszug aus dem Briefing von M. Sacharowa

Einleitung: Über negative Folgen antirussischer
Restriktionen und wie diese auf deren Urheber zurückfielen

Marija Sacharowa: Die derzeitige Verlangsamung globalen Wirtschaftswachstums wird in der Regel mit dem von den USA initiierten „Tarif-Konflikt“ in Verbindung gebracht. Ich möchte dazu in Erinnerung rufen, dass laut Prognosen des IWF das weltweite Wachstum fürs BIP im Jahr 2024 und 2025 bei 3,2% hätte liegen sollen.

Einer der wesentlichen Faktoren, welche in letzten Jahren zu Rezensionen geführt und die Lage der Weltwirtschaft verschärft hatten, waren Folgen der vom Westen unter dem Vorwand zur Ukraine-Stützung gegen Russland verhängten völkerrechtswidrigen einseitigen Zwangsmaßnahmen [Anmerkung der Redaktion: Völkerrechtswidrige Sanktionen werden im UN-Jargon als Unilateral Coercive Measures – UCMs – bezeichnet].

Die restriktiven Maßnahmen gegen die russische Wirtschaft haben internationale Produktions- und Vertriebsketten unterbrochen und führten:

  • zu einem Ungleichgewicht der Investitions- und Handelsströme!
  •  zu einer Verschärfung der Schuldenproblematik!
  • zum reduzierten Zugang zu Waren, Technologien sowie Dienst- & Finanzleistungen!
  • zur Unterminierung der Grundsätze freien Wettbewerbs!

Es ist wichtig hervorzuheben, dass die schädlichen Folgen solcher Beschränkungen insbesondere diejenigen zu spüren bekommen, welche diese für ihre geopolitischen Interessen einsetzten:

Das Wachstum der Volkswirtschaften der Industrieländer lag nach Angaben des IWF im Jahr 2024 insgesamt nicht über 1,8 % und die Prognose für 2025 liegt bei [nur] 1,6 %:

Dazu befinden sich die Staaten der „Alten Welt“ in einer besonders prekären Lage!

Für den Zeitraum von 2022 bis zum einschließlich ersten Halbjahr 2025 werden die wirtschaftlichen Verluste der EU infolge von Rückwirkungen aufgrund antirussischer Sanktionen nach verschiedenen Schätzungen auf 1 bis 1,6 Billionen Euro geschätzt!

Das Wachstumspotential der großen Volkswirtschaften des „alten Europas“, wie von Deutschland, Frankreich und Italien bleibt hinter deren potenziellen Möglichkeiten zurück. Die Europäische Kommission musste feststellen, dass die wichtigsten Wirtschaftsbereiche der genannten Länder sich weiterhin in Stagnation befänden. Gleichzeitig war die Europäische Kommission gezwungen einzuräumen, dass gerade die Beendigung der energiepolitischen Zusammenarbeit mit Russland die größten Produzenten der EU daran gehindert habe, ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Das Problem ist ihnen entstanden, weil bei der Ausarbeitung neuer antirussischer Sanktionspakete die Bewertung von Rückwirkungen auf ihre eigenen Wirtschaften einfach übersehen wurde.

Die Entscheidung, auf russische Energielieferungen zu verzichten, hat zu emporschnellenden Energiepreisen und zugleich höheren Ausgaben der EU-Mitgliedsstaaten für ihre Energieimporte geführt. In unserem letzten Briefing wurde auf dieses Thema ausführlich eingegangen. Nach Berechnungen von Eurostat habe …

… die Europäische Union seit Verhängung ihrer Russland-Sanktionen rund 200 Milliarden Euro zu viel für „blaues Öl” bezahlt!

Nach Schätzungen russischer Experten läge dieser Mehrbetrag sogar bei 750 Milliarden Euro. Doch unabhängig davon, wird die Dynamik offensichtlich. Inzwischen haben die USA am meisten von der aktuellen Situation profitiert:

Dank ihres Verkaufs von Gas an Europa stiegen die USA zum größten Nutznießer [aus dieser Krise] auf!

Diese Energiekrise in Kombination mit der schlecht durchdachten Politik der Dekarbonisierung [Anmerkung der Redaktion: Im Volksmund von den Qualitätsmedien unter dem Begriff „Energiewende“ vermarktet] haben Europa in die Deindustrialisierung geführt!

Neben den hohen Energiepreisen wurden die Initiatoren der Sanktionen zusätzlich von russischen Gegenmaßnahmen getroffen. Sie bewirkten Beschränkungen in einer Reihe von Bereichen, in denen zuvor noch eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit bestand: Nach Schließung des russischen Luftraums für Fluggesellschaften aus „unfreundlichen Ländern“ [Anmerkung der Redaktion: Das sind westliche Länder die atlantisch kuratiert werden) wurden deren Luftfahrtunternehmen mit einem Rückgang ihrer Wettbewerbsfähigkeit konfrontiert, da sich die Flugzeiten nach Asien [durch notwendige Umwege] drastisch verlängern.

In einer ähnlichen Abwärtsspirale verfing sich die europäische Holzverarbeitungsindustrie, welche auf Produkte russischer Holzlieferanten ausgerichtet war. Der fehlende Zugang zu russischem Holz führte zum Anstieg der Holzpreise und zu einer Verringerung der Wettbewerbsfähigkeit von Endprodukten.

Für Finnland, das sich traditionell durch eine enge Zusammenarbeit mit einheimischen Unternehmen in dieser Branche auszeichnete, führte der Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen zu Russland zu einer steigenden Zahl von Insolvenzen von Unternehmen aus diesem Bereich sowie verwandten Branchen. Am Ende des Jahres 2024 war das BIP von Finnland um 0,1% geschrumpft und die Inflation auf 8,4% gestiegen.

Es geht hier nicht um Länder, gegen die eine illegitime, aggressive Politik betrieben wird:

Es geht um diejenigen, die eine solch destruktive Politik gegenüber anderen verursachen!

[Anmerkung der Redaktion: Die Haupt-Verantwortlichen dafür sind die Vertreter der europäischer Mehrheits- & A-Gesellschaften in deren Adern atlantisches Blut fließt.]

Das sind ihre Resultate, was die Absurdität dieser Situation nur herausstreicht!

Die genannten Verluste sind nur der sichtbare Teil des Preises, der für Versuche, Russland „wirtschaftlich zu erpressen” zu entrichten ist. Die langfristigen Folgen für den „kollektiven Westen” erwarten noch ihre Bewertung, doch werden sich entsprechend fühlen lassen!

Ein Auszug der Journalistenfragen an Marija Sacharowa

Frage: Japan hätte das Angebot der EU-Länder abgelehnt, „eingefrorene“ russische Vermögenswerte… anderwärtig zu nutzen. Zuvor hatten die USA dies auch gesagt. Inwieweit kann die Weigerung von Staaten, sich auf das Verlangen der EU an der „Plünderung“ Russlands zu beteiligen, als positiver Trend gewertet werden? Wohin dürften die auseinanderklaffende Interessen in Bezug auf die Vermögenswerte innerhalb der EU selbst führen?

Antwort: Aus Kommentaren der offiziellen Vertretung Tokios zur Online-Sitzung der Finanzminister der „Gruppe der Sieben“ am 8. Dezember dieses Jahres geht nicht hervor, dass Japan seine Position in Bezug auf die illegal „eingefrorenen“ russischen Vermögenswerte – wir verwenden dafür eine andere Bezeichnung, wie „gestohlene“ russische Vermögenswerte – grundlegend geändert hätte. Dies geht insbesondere aus den Äußerungen der japanischen Finanzministerin Satsuki Katayama auf der Pressekonferenz nach Abschluss dieses Gipfels hervor.

Darüber hinaus haben die Japaner als Mitglied der „G7“ eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der die Möglichkeit der vollständigen Nutzung der von westlichen Gerichtsbarkeiten gesperrten russischen Vermögenswerte zur Unterstützung des Regimes in Kiew erwähnt wird.

Wir haben die japanische Seite wiederholt gewarnt, dass ihre Beteiligung an illegitimen Experimenten mit den souveränen Vermögenswerten der Russischen Föderation…

… von uns als Mittäterschaft am Diebstahl und den Verbrechen des Kiewer Regimes angesehen werden würde!

Solche Handlungen werden unweigerlich harte praktische Gegenmaßnahmen nach sich ziehen, darunter auch asymmetrische!

Die Reaktion Tokios ist ein weiterer deutlicher Beweis dafür, dass die von der Europäischen Kommission bzw. die von den russlandfeindlichsten Mitgliedern der Europäischen Union vorangetriebene Initiative zum Diebstahl und zur Plünderung unserer souveränen Reserven absolut illegitim ist.

Dies wird auch von einzelnen EU-Staaten verstanden, die sich nicht nur laufend zu Wort melden, sondern auch offen Widerstand gegen solche rechtswidrigen Vorgehensweisen leisten, weil sie verstanden haben, dass dieser Druck der „Partei der Expropriateure“, gereift in den Reihen der EU, in dem Bestreben, Russland zu schaden, …

… tatsächlich eine offene Vorbereitung auf die Begehung eines echten Verbrechens vor den Augen der ganzen Welt darstellt!

Diejenigen, die so etwas geplant hatten, übersahen die Interessen ihrer eigenen Bürger, sowie die von Westeuropa und der ganzen Welt, abgesehen von den Folgen für ihre Reputation, obwohl man sich fragen muss, ob davon noch etwas übrig ist. Vor allem berücksichtigen sie weder die Wirtschaft der Länder der Europäischen Union noch die potenziellen Risiken für das globale Finanzsystem. Es handelt sich um ein Vorhaben, …

… das sie wie „Terminatoren“ verfolgen, um alles zu zerstören, was ihnen dabei über den Weg läuft!

Wer soll dafür aufkommen und die entsprechende Verantwortung tragen? Doch, das scheint sie nicht zu interessieren!

Um es einmal mehr zu wiederholen: Jede Betrügerei in Bezug auf russische Reserven seitens der EU und ihrer Komplizen wird naturgemäß auf harte Reaktionen unsererseits stoßen. Die Verantwortung für alle negativen Folgen auf die Weltwirtschaft tragen die Initiatoren dieses betrügerischen Komplotts.

Die Europäische Kommission versucht, den Diebstahl russischer Gelder als rechtmäßig erscheinen zu lassen und die G7-Staaten in ihre illegalen Machenschaften hineinzuziehen. Allerdings teilen bei weitem nicht alle Atlantiker besagte illegale Haltung der EU-Bürokratie, weil sie wirtschaftliche und reputationsbezogene Risiken fürchten: Man scheint verstanden zu haben, dass …

 … die ganze Welt beobachtet, wie sie in eine kriminelle Verschwörung hineingezogen werden!

Diese Vorsicht bestätigt einmal mehr den kriminellen Vorsatz und Idee der Europäischen Kommission, die zu allem bereit scheint, um:

  • eine friedliche Lösung in der Ukraine zu verhindern,
  • die Existenz und Agonie des Regimes in Kiew zu verlängern,
  • die Korruptionsmachenschaften „am Leben“ zu erhalten!

Dies geschieht ungeachtet, dass solche Handlungen die Grundlagen des Wohlstandes der Bürger und Unternehmen der EU untergraben und das gesamte globale Finanzsystem zerstören würden. Sie sind dazu bereit:

Sie handeln offensichtlich ganz einfach selbstmörderisch!

Wir hoffen, dass auch im Westen viele die Realitäten und möglichen Folgen einer Enteignung fremder souveräner Reserven durch die Europäische Kommission objektiv einzuschätzen wissen. Insbesondere werden sich solche Schritte unweigerlich auf die Stabilität der Eurozone und die Attraktivität des Standortes der EU-Gerichtsbarkeit für ausländische Investoren, vor allem aus asiatischen und nahöstlichen Ländern, auswirken.

Wir erinnern daran, dass nicht nur der Diebstahl von [staatlich anerkannten] Vermögenswerten, sondern …

 … auch deren Sperrung schon einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt!

Das [Diebstahl oder Sperrung] steht im Widerspruch zu den Normen des Völkerrechts, welche in der Charta der Vereinten Nationen1 zum Grundsatz der souveränen Gleichheit der Staaten sowie in der UN-Konvention über die Immunität von Staaten und ihrem Eigentum von 20042 verankert worden sind.

Es ist verfrüht, von positiven Absichten Tokios in dieser Frage zu sprechen!

Frage: Wie würden Sie die Medienberichte über den Tod eines britischen Soldaten in der Ukraine kommentieren?

Antwort: Ich glaube, ich habe mich bereits im ersten Teil zum britischen Soldaten G. Hooley [Anmerkung der Redaktion: Lance Corporal George Hooley (28) eines britischen Fallschirm Regiments] geäußert.

Wir werden die Entwicklung dieses Themas weiterverfolgen, obwohl die britische Regierung vortäuscht, dass dies ein Einzelfall gewesen sei. Wie ich bereits sagte, ist dies nicht der erste und bei weitem kein isolierter Fall. Falls sie im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise noch mehr auf solche Maßnahmen setzen wollten, die für ihre eigenen Untertanen nur noch verheerender enden würden, um jemanden dorthin zu senden, zu stationieren und einzusetzen –, dann würden wir buchstäblich jeden Tag über solche Nachrichten berichten müssen.

Frage: Die Zeitung „Financial Times“ berichtete, dass die USA sich möglicherweise aus der NATO zurückziehen und einen Weg der langfristigen Annäherung an Russland einschlagen könnten. Wie wahrscheinlich halten Sie eine solche Entwicklung?

Antwort: Wie man weiß, haben wir schon wiederholt zahlreiche vermeintliche „Indiskretionen” von westlichen Medien bewertet, die sich mit verschiedenen Aspekten der Ukraine-Krise befassen. Ich denke, dass auch dies eine weitere erfundene Geschichte oder Spekulation nur darstellt. Die genannte Zeitung ist wiederholt durch ähnliche Meldungen zuvor schon aufgefallen.

Ich glaube, dass die USA nicht von der NATO abrücken werden, sondern im Gegenteil…

… aufgrund kommender finanzieller und wirtschaftlicher Verpflichtungen zwecks Mittelbeschaffung auf die NATO-Mitgliedstaaten zugehen würden!

Für die USA ist dies einfach nur ein Mechanismus, um kolossale Summen zu lukrieren, die als Prozentsatz vom BIP der jeweiligen Länder festgelegt wurden. Wohin sollten sie denn abrücken? Wer würde schon auf eine solche „Cash Cow” [Melk-Kuh – gemeint für EU] verzichten?

Ich weiß nicht, warum und wieso diese Zeitung einen solchen Artikel veröffentlichen ließ und worauf sie sich stützen. Doch, ich finde keinen Grund und keine Bestätigung dafür.

[Anmerkung der Redaktion: Die westliche Qualitätspresse verbreitete bereits in den 90-er Jahren ähnliche Märchengeschichten, wie heute die Financial Times, indem sie schon damals vom US-Abzug aus Europa zum neuen US-Schwerpunkt in Fernost hin, faselte. Es verschaffte der atlantischen Kriegspartei damals die nötige Deckung und Atempause, um jahrzehntelang, aus dem Hintergrund heraus, in aller Ruhe und ungestört Kriegshandlungen auf den Donbass ohne Wissen der Öffentlichkeit generalstabsmäßig planen und vorbereiten zu können! Im Jahr 2014 sollte es mit dem Putsch in Kiew dann losgehen und CIA und MI6 verfolgten zu diesem Zeitpunkt ihre zentralen Haupt- & Eroberungsschwerpunkte nicht in Fernost, sondern im Osten!]

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

***

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
UNSER MITTELEUROPA + kritisch + unabhängig + unparteiisch +

UNSER-MITTELEUROPA-Beiträge unter „Zeitgeschichte und Globalpolitik“ mögen deutschsprachigen Lesern wie auch Historikern als ergänzende Zeitdokumente dienen, nachdem die gängige Massenberichterstattung im deutschen Sprachraum zu politischen Themen oftmals von Tendenzen einer mehr oder weniger lückenhaften Darstellung, wenn nicht immer stärker werdenden Zensurbestrebungen geprägt ist.



 

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Von Redaktion

19 Gedanken zu „EU versucht mit umstrittenen Mitteln an russisches Staatsvermögen zu kommen“
  1. Lassen Sie sich sich schön verarschen.
    Die 200/300 Milliarden russischen Vermögen in der EU haben auch einen Gegenwert europäischer Gesellschafften in Russland.
    https://www.zois-berlin.de/publikationen/zois-spotlight/westliche-vermoegenswerte-in-russland-navigation-auf-schwierigem-terrain
    „Es verbleiben noch beträchtliche Vermögenswerte deutscher Gesellschaften und anderer Firmen aus „unfreundlichen‟ Ländern in Russland. Im Energiesektor halten westliche Gesellschaften Anteile an Joint Ventures mit russischen Gesellschaften, wie etwa die BP an Rosneft, Wintershell Dea und der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV an gemeinsamen Unternehmen mit Gazprom sowie japanische Beteiligungen an Öl- und Gasprojekten auf den russischen Sachalin-Inseln. Im industriellen Sektor besitzen Volkswagen, die Zeppelin Gruppe, Bayer und Einzelhandelsfirmen Vermögenswerte in Russland.“
    Und da die EU russisches Staatsvermögen nicht respektiert, kann Russland auch sagen das es europäisches/internationales Patentrecht nicht mehr respektiert.
    Oder das ein ein Angriff auf russische Tanker ein Angriff gegen Russland ist?
    Keine Schattenflotte unter ausländischer Flagge.
    Frag mich ob die USA es riskieren en russisch „geflaggtes“ Schiff vor Venezuala zu entern.
    Russland braucht nur sagen das ein russisches nuklear bestücktes U-Boot vor den Küsten Venezuelas kreuzt.
    Jeder Angriff auf ein russisches Schiff in intermationale Gewässern ist nach internatinalem Seerecht Piraterie.
    In nationalen Gewässern Venezuelas gelten nationale Rechte.
    Nach Völkerrecht kann Venezuela Beistand Russlands beandstanden um sein „nationales“ Recht zu verteidigen.
    Art. 2 Ziff. 4 UN – Charta
    „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen
    die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates
    gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare
    Androhung oder Anwendung von Gewalt.“
    Als Beistandsland hat Russland also UN-Recht um Venezuela mit allen Mitteln zu verteidigen.
    Als Russland würde ich nach See- und Völkerrecht ein angreiffendes „westliches“ Schiff versenken.
    Der „Weretewesten“ wird wohl wettern das Russland ein westliches Schiff veresenkt hat.
    Aber fragt euch immer wer als Erster den Anderen angegriffen hat!

    1
  2. moin logiker
    ich bin gespannt wann der russe mit einen „transport & begleit-geschwader“ mal in brüssel vorstellig wird, um seine von brüssel geklaute geklaute kohle abzuholen, in emfang zunehmen das wäre doch mal eine große hausnummer…
    mfg

    3
    1. Herr Spitzbube,
      ich halte den russischen Presidenten W.Putin wohl eher als besonnen.
      „WIFO-Studie: Russland-Sanktionen kosteten die EU-Staaten 30 Milliarden Euro.
      https://www.wifo.ac.at/news/wifo-studie-russland-sanktionen-kosteten-die-eu-staaten-30-milliarden-euro/
      Wer zahlt für den Krieg? Die Kosten von Ukrainern, EU und USA im Vergleich
      „Während der ukrainische Verteidigungshaushalt in Höhe von 2,64 Billionen Griwna (55 Mrd. Euro) den unmittelbaren Überlebensbedarf widerspiegelt, zeigen die weitergehenden Kriegskosten eine Gesamtbelastung von 700 Mrd. Euro, die den Wiederaufbau, humanitäre Bedürfnisse und wirtschaftliche Verluste umfasst. Obwohl die Verteidigungsausgaben historisch beispiellos sind, stellen sie nur eine Komponente der finanziellen Folgen des Krieges auf das Land dar.“
      https://de.euronews.com/business/2025/08/21/kosten-fur-krieg-von-ukrainern-eu-und-usa-im-vergleich
      Also Hirn eischalten.
      1 bis 1,7 mIllion Tote Ukrainer und ich weiss nicht wieviele Russen.
      Ist es das wert – oder andersfalls wer stopft sich die Taschen voll?
      „Gib mir eine Kalaschnikoff und ich weiss in welche Richtung ich schiessen muss!“
      MfG – Paka

      1
  3. Wenn diese korrupte EU Diktatur es jetzt mit dem Vermögen der Russen versucht, dann sollte jeder Mensch in der EU hellhörig werden. Denn als nächstes sind die Vermögen des kleinen Mannes dran!
    Und ich hoffe Putin macht mal Ernst und schickt diesen Volksverrätern in Brüssel und Berlin einen kleinen Gruß in Form von einem Nuklear Gruß. Erst durch richtige Schmerzen beginnt der Michel zu denken! Und uns würde es von diesem EU Joch befreien!

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    1. Es ist keine EU-Diktatur.
      EU Politiker sind nur Schergen des WEF.
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
      Diese Schachspielbauern haben es nur nicht verstanden.
      Ob Merkel, Baerbock, Habeck, Macron, Merz, usw.
      Sie glauben zur Elite zu gehöhren und sind dennoch nur dumme „Nutten“.
      Adel regiert, Bank finanziert und Handwerk/Indrustrie produziert..
      Darf ich darauf hinweisen das es keine „Windsors“ gibt.
      „Die Windsors sind die britische Königsfamilie, benannt nach dem Schloss Windsor, die seit 1917 den offiziellen Namen des Königshauses trägt, um die deutschen Wurzeln (Sachsen-Coburg und Gotha) während des Ersten Weltkriegs zu verbergen.“
      Lügen und betrügen!

    2. Darf ich darauf hinweisen das bei Wikipedia 2018 noch geschrieben wurde:
      Joachim Freiherr von der Leyen (* 28. September 1897 in Haus Meer, Büderich (Meerbusch); † 1945 in Dresden) war ein deutscher Jurist und Verwaltungsbeamter, der in der Zeit des Nationalsozialismus als Landrat in der besetzten Ländern Tschechoslowakei und Polen tätig und als Kreishauptmann des Distrikts Galizien an der Organisation des Holocaust beteiligt war.
      Kreishauptmann und damit oberster ziviler Herrscher in Lemberg war der Krefelder Joachim Freiherr von der Leyen. Fast alle jüdischen Lemberger wurden in der Folgezeit ermordet, unter anderem im von den Nationalsozialisten eingerichteten Ghetto Lemberg, im städtischen Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska und im Vernichtungslager Belzec. Unter den zerstörten Synagogen befand sich Beit Chasidim, die älteste der Stadt. Insgesamt wurden in Lemberg und der Lemberger Umgebung während der Zeit des Nationalsozialismus ca. 540.000 Menschen in Konzentrations- und Gefangenenlagern umgebracht, davon 400.000 Juden, darunter ca. 130.000 Lemberger. Die restlichen 140.000 Opfer waren russische Gefangene.
      Heiko von der Leyen, Ehemann von Ursula von der Leyen, gehört zum älteren Zweig der Familie, während der Baronialzweig von Bloemersheim der jüngere Zweig ist.(Wiki….)
      Wohl Scheisse das ich den Text gespeichert habe.
      Heute steht bei Wiki etwas ganz anderes.
      Kann nicht sagen inwieweit die alte Version oder die Neue der Wahrheit entsspricht.
      Aber zeigt wohl auf wie leicht es es ist einen Lebensverlauf mit Wikiedia für die Mehrheit zu modifizieren/zu verfälschen.
      Mögliche Nazi-Nachkommensbräute sind plötzlich keine mehr?
      Lemberg und von der Leyen?
      Anschuldigungen oder nur berechtigte Bedenkten?
      Und diesmals wird U.M meinen Beitrag als mögliche „Von der Leyen Nazi-Nachfahrenbraut“ nicht sperren.
      Als Deutscher kann ich nicht die Schuld meiner Vorfahren verleugnen.
      Als Deutscher war ich in Minsk, Briansk, Moskau und Samara.
      Nazi-Deutschland war ein Feind Russlands und verantwortlich für ungefähr 28 Millioen Menschen.
      Allen Greueltaten zuwieder haben weder Ich noch Russen (Slawen) eine Schuld.
      Der einfache Mann wurde an die Front geschickt und musste auf Menschen schiessen – welche er nicht mals kannte.
      Priviet moy drug, priviet moya Druga – Hallo mein Freund, hallo meine Freundin.
      Mir – Frieden

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  4. In dunklen Zeiten wie diesen empfehle ich diesen Film, hier durfte noch gelacht werden!
    ..
    Curly Sue – Ein Lockenkopf sorgt für Wirbel (Curly Sue) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von John Hughes aus dem Jahr 1991.

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  5. Der BRD-Bundeskanzler war wohl dabei die treibende KRAFT, ob sie mit der bald darauf kommenden REAKTION auch rechnen ? Jedenfalls wird diese EU,
    was die sichere ANLAGE von GELD betrifft, großes VERTRAUEN in der WELT der GELDPARKER und ANLEGER verlieren, scheint aber egal zu sein da die heimische Wirtschaft sowieso „abschmiert“.

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  6. Jacques Baud im Visier der EU: Sanktionen gegen Schweizer Ex-Offizier geplant Berichten zufolge will die Führung der EU die Liste ihrer antirussischen Sanktionen erweitern. Das soll erneut auch angebliche «Propagandisten» treffen, darunter den ehemaligen Schweizer Offizier Jacques Baud. Gegenüber «Transition News» zeigte er sich überrascht. Die Außenminister der Europäischen Union (EU) wollen am Montag die antirussischen Sanktionen auf weitere Personen außer- und innerhalb der EU ausweiten. Das geht aus Berichten des deutschen Auslandssenders Deutsche Welle (DW) und des US-Senders Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) hervor. Laut DW sollen Mitglieder des russischen Diskussionsforums Waldai-Club auf die Sanktionsliste kommen. Die Korrespondentin des Senders spricht unüberprüft von «russischen Propagandisten», die getroffen werden sollen. Das habe eine EU-Beamtin am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt. Begründet werde das Vorgehen Brüssels damit, dass der Waldai-Club von der russischen Regierung gegründet wurde. Er fungiere «als komplexes Instrument zur Beeinflussung der internationalen Wahrnehmung und der Narrative über Russland», habe die EU-Beamtin erklärt. Die jährliche Veranstaltung unterliege bereits den Sanktionen und mehr als 60 Namen von Teilnehmern seien schon auf der Liste, die am Montag erweitert werde. Nun sollen unter anderem die russischen Politikwissenschaftler Dmitri Suslow, Fjodor Lukjanow und Andrej Suschenzow hinzukommen. Bezeichnenderweise legte die DW-Korrespondentin nach und bezeichnet den Waldai-Club selbst als «Propagandaplattform zur Förderung russischer Narrative in der Außen- und Innenpolitik und zur Rechtfertigung der imperialistischen Politik der russischen Führung». Sie liefert damit einen Beleg, wie wenig unabhängig westlicher Journalismus ist. Das gilt auch für den Sender Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) – einst als US-Propagandasender gegründet und von der CIA geführt –, der bereits am Mittwoch berichtete, dass die Sanktionsliste der EU erweitert werden soll. Demnach gilt das neben Schiffen der angeblichen russischen «Schattenflotte» auch für Personen, von denen die EU-Verantwortlichen «glauben, dass sie im Auftrag Russlands weltweit destabilisierende Aktivitäten durchgeführt haben». Neben angeblichen Mitarbeitern des russischen Militärgeheimdienstes GRU sowie dem US-amerikanisch-russischem Staatsbürger John Mark Dougan sowie dem ehemaligen französischen Offizier Xavier Moreau solle es nun auch Jacques Baud treffen. Der ist ehemaliger Offizier des Schweizer Armee und des Schweizer Nachrichtendienstes und hat für die NATO ebenso wie für die UNO gearbeitet. Baud analysiert seit mehreren Jahren die internationale Sicherheits- und Militärpolitik, vor allem seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022. In mehreren Büchern, zahlreichen Beiträgen sowie Interviews hat er sich kritisch mit der Entwicklung und insbesondere der westlichen Politik auseinandergesetzt. Dabei warnt er insbesondere vor Fehlentscheidungen in Folge unrealistischer Einschätzungen und der Ignoranz gegenüber den russischen Interessen und Sichten. Nun wird ihm laut dem RFE/RL-Bericht nach vorgeworfen, er habe «als Sprachrohr für pro-russische Propaganda fungiert und Verschwörungstheorien verbreitet, beispielsweise indem er die Ukraine beschuldigt, ihre eigene Invasion inszeniert zu haben, um der NATO beizutreten». Das ist aus seiner Sicht «absurd», wie er im Gespräch mit Transition News am Samstag dazu erklärte.

    https://transition-news.org/jacques-baud-im-visier-der-eu-sanktionen-gegen-schweizer-ex-offizier-geplant

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    1. „Verschwiegenes Dokument bestätigt Annäherung der Ukraine an NATO-Strukturen nach dem Maidan-Putsch.“
      Wohl eher sehen das tödliche Schüsse auf dem Maidan von einem Hotel mit westlichen Reportern ausgahen.
      https://www.sueddeutsche.de/politik/maidan-in-kiew-toedliche-schuesse-aus-verschiedenen-richtungen-1.2161097
      https://www.welt.de/politik/ausland/article126813250/Maidan-Todesschuetzen-Den-hat-jemand-erschossen-Aber-nicht-wir.html
      Aber das nennt sich wohl „wertewestliche“ Revolution.
      Darf ich auch darauf hinweisen das Sselendsky nicht mehr rechtsmässiger President der Ukraine ist.
      „Am 20. Mai 2024 endete die reguläre 5-jährige Amtszeit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.“
      Nach der ukrainischen Verfassung leitet der Vorstand des ukrainischem Parlaments die Staatsangelegenheiten bis zur nächsten Wahl.
      Aber wann, wie in der Ukraine, kommt „Kriegsrecht“ in der EU um Verfassungsrecht zu untergraben?
      Wehret den Anfängen“!
      MfG

  7. Putin-Berater droht offen: Europa ist das Hauptziel, nicht die Ukraine.
    Russland will Europa „moralisch und politisch besiegen“, sagt Karaganow ganz offen!

    Der russische Politikwissenschaftler und langjährige Putin-Berater Sergei Karaganow, einer der einflussreichsten nuklearen Falken Moskaus, hat in einem neuen Interview unmissverständlich klargestellt, wen Russland wirklich ins Visier nimmt: Europa selbst.

    Seine Aussagen sind keine Provokation, sondern ein ideologisches Programm. Er zeigt offen, wie Russland den Krieg definiert, nicht als Konflikt mit der Ukraine, sondern als direkten Angriff auf den europäischen Kontinent.

    Selbst Trump scheint dies bewusst zu sein, denn auch er sagte: „Putin will die ganze Ukraine“

    Eine ideologische Kriegserklärung an Europa, an unsere Freiheit, an unseren Zusammenhalt und an die Zukunft eines ganzen Kontinents.

    Genau deshalb braucht es heute mehr denn je eine patriotische Haltung: klar anti-kommunistisch, anti-imperialistisch und pro Europa. Die Geschichte zeigt uns, wohin Wegschauen führt. Schon vor einem Jahrhundert erkannte Deutschland die Gefahr, die von Russland und dem Bolschewismus/Kommunismus ausging, und stemmte sich dagegen und heute versucht Russland erneut, seinen Einfluss über Europa auszubreiten. Die Muster sind dieselben, die Strategien kaum verändert.

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    1. „Putin-Berater droht offen: Europa ist das Hauptziel, nicht die Ukraine.“
      Naja, ich hoffe das W.Putin nicht alle Europäer als Feinde Russlands ansieht.
      Hoffe das Russland genug Oreshniks produziert hat um alle EU Regierungszentren und Kommandozentren innerhalb 20 Minuten „nicht Nuklear“, zu zerstören.
      Einige zivile Kolleteralschäden in Städten wird es wohl geben.
      Aber solange US-Militärbasen nicht getroffen werden, werden die USA keinen Atomkrieg mit Russland, China und Nordkorea riskieren.
      Momentan läuft es wohl eher schlecht für die WEF- Weltherrsachafft.
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
      Selendsky wird auch „entsorgt“ wenn er nicht mehr gebraucht wird.
      Aber dann war es wohl wieder de Russe.

  8. was ist diese EU auch für ein erbärmlicher haufen…
    sich von ihren anglobesatzern
    einen krieg aufschwatzen lassen und sich jetzt noch
    schnell als dieb bis in den letzten winkel dieser welt blamieren)))
    putin amüsiert sich wohl köstlich ab diesem EU
    deppenhaufen…den diese kohle bleibt eh in russischem
    dunstkreis…viel geschrei um nichts…der rubel wird den
    (brüssler) € locker überstehen

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  9. Die EU hat gerade Harakiri begangen (hähähä). Wenn sie die Russenkohle klaut, werden alle anderen ihre Gelder aus der EU abziehen. Die Saudis haben das bereits angedroht. Bei der Clearingstelle waren 42 bios (42.000 Milliarden) gebunkert. Inzwischen sollen es unter 40 bio.s sein. Und es geht weiter. Das war´s dann. 3 Monate, mehr geb´ ich der Föhnfrisur nicht mehr.

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