Einer regionalen Direktorin des Sozialhilfeverbandes wurde die sündteure Breitling-Luxusuhr formell im Dienst gestohlen. Weil die Versicherung nicht den gesamten Wert des prunkvollen Chronographen ersetzen wollte, sprang kurzerhand der Verband ein.
Aus Steuergeld sollen laut Medienberichten rund 6.000 Euro geflossen sein, um das Luxus-Accessoire zu ersetzen. Scharfe Kritik an solchen Allüren übte nun FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch.
Ein Beitrag aus unser Kooperation mit Der Status
Steuergeld für „Breitling“-Luxusuhr
Wer eine „Breitling“ trägt, hält viel auf sich. Gemäß der Homepage des traditionsreichen Luxusuhren-Herstellers aus dem Schweizer Solothurn beginnen die billigsten Modelle bei über 5.000 Euro, es werden dort aber auch Modell um über 40.000 Euro feilgeboten. Sportlich, elegant, mondän: So werden die exquisiten Stücke vermarktet. Als Werbe-Testimonials konnte das Unternehmen so illustre Persönlichkeiten wie Fußball-Star Erling Haaland oder Oscar-Preisträgerin Charlize Theron gewinnen.
Unter den stolzen Besitzern einer solchen Uhr war auch eine Regionaldirektorin des Oberösterreichischen Sozialhilfeverbandes. Sie billigte dem Fabrikat einen „hohen emotionalen Wert“ zu, da sie den Zeitmesser als Hochzeitsgeschenk ihres Gemahls erhalten habe. Laut „Heute“ sperrte sie die Uhr entsprechend weg, als sie in einem Altersheim ein paar Sessel bewegte, dennoch kam sie abhanden. Offiziell gilt dies nun aber als Diebstahl „im Dienst“ – und wird ihr deshalb ersetzt.
FPÖ kritisiert Chuzpe der Direktorin
Zu diesem Entschluss kam der Vorstand des Sozialhilfeverbandes. Vorausgegangen war der Umstand, dass die Versicherung nur einen Teilbetrag ersetzen wollte. Aber wie praktisch, wenn man sich als Führungskraft auf die Rückendeckung anderer Funktionäre verlassen kann. Der Verband springt ein und ersetzt der ärmsten Spitzenfunktionärin die restliche Summe. Dabei sollen bis zu 6.000 Euro aus Verbandsmitteln geflossen sein – und diese sind in letzter Konsequenz eigentlich Steuergelder.
Ein „völlig inakzeptabler und abgehobener Umgang mit Steuergeld“ ist dies nach Ansicht von FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch. Sie kritisierte insbesondere die verheerende Optik:
„Welche Krankenschwester, welcher Pfleger oder welcher Heimhelfer, die täglich wirklich schwere Arbeit leisten, würde jemals auf die Idee kommen, sich den Verlust privater Luxusgegenstände vom Dienstgeber ersetzen zu lassen – sofern sie solche überhaupt besitzen?“
„Schlag ins Gesicht“ für Bedürftige
Auch die Rechtfertigung des „hohen emotionalen Wertes“ und des Diebstahles „im Dienst“ sei demnach „an Scheinheiligkeit und Abgehobenheit kaum zu überbieten“. Vor allem sei es aber ein „Schlag ins Gesicht für jeden Bürger, der auf soziale Leistungen angewiesen ist.“ Wenn ein Sozialhilfeverband, dessen Auftrag die Unterstützung von Pflegebedürftigen, Familien und sozial Schwachen mit Steuergeld private Luxugüter ersetze, schade dies dem Vertrauen in die Integrität sozialer Institutionen.
Schließlich, so Belakowitsch, sei der Zweck eines Sozialhilfeverbandes, dass man Bedürftigen mit Geld- und Sachleistungen helfen. Die Differenzzahlung von angeblich 6.000 Euro für die Luxsuhr einer Direktorin fällt da wohl nur schwerlich darunter. Die freiheitliche Sozialsprecherin fordert volle Transparenz und Konsequenzen:
„Dieser Vorgang muss lückenlos aufgeklärt und das Geld restlos an den Verband zurückgezahlt werden!“

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Kreml-Agenten – sie sind mitten unter uns!
Konzentration in Sammelquartieren wäre der erste Schritt zur Bekämpfung und Prävention…
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Chats: Wie Putin seinen Krieg der Desinformation auf Wiens Straßen führt –
https://www.profil.at/investigativ/chats-wie-putin-seinen-krieg-der-desinformation-auf-wiens-strassen-fuehrt/403111340
Wer solche Uhren trägt hat zuviel Geld, auch wenn er diese geschenkt bekam. Die Kreise, die solche Geschenke machen haben zumeist das Geld nicht verdient sondern nur bekommen ohne wirklich dafür gearbeitet zu haben. In wiefern die Beststohlene Anspruch auf diese Entschädigung hat mag sich aus ihrem Arbeitsverhältnis ergeben. Wenn Mitarbeiter mit geringerem Einkommen bei Entschädigungen gleichgestellt sind mag dies formell ok sein, nicht aber bei dem Einkommen (nicht Verdienst) einer schon überbezahlten Direktorin.
100% LÜGEN GESCHICHTE!!! STINKT DOCH VON VORNE BIS HINTEN!!! KOMPLETT KONSTRUIERT!!!
NIEMALS hat die die Uhr vor dem „Stühle rücken“ weg geschlossen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wer DAS glaubt, zieht die Leggins mit ner Kneifzange an… …
Diese story wurde konstruiert, um Betrug zu begehen oder einen Verlust zu kaschieren oder BEIDES!!…
In Deutschland haben die auch einen schlechten Ruf, weil sie Arbeitskräfte ausbeuten.
moin
zitat: in deutschland haben die auch einen schlechten ruf…
zum beispiel der: kommunale sozialverband sachsen! er hat schon ein finanz-defizit von rund 30 mil. t€uros für das jahr 2025. und er ist sehr, sehr „handlungs träge“
mfg
Wie sozial kann jemand wirklich sein der überteuerten Luxustand im Alltagsdienst hofiert und dann auch noch Schadensersatz in einer Höhe will für den die dort Arbeitenden 2 Monate ackern müssen?
Immerhin zeigt sich daran deutlich wie sehr die Sozialsysteme zu einem Selbstbereicherungsapparat für diejenigen die es nicht nötig haben verkommen sind, während für diejenigen die wirklich unterstützungbedürftig sind nur noch Krümel abfallen.
Hier könnte doch mal die Steuerfahndung ermitteln, ob der Göttergatte die Uhr tatsächlich erworben und seiner Frau geschenkt hat. Hierzu müßte er die Rechnung und vor allem die Abbuchung von seinem Konto vorlegen. Eine Barzahlung dürfte weitere Fragen aufwerfen. – Die Geschichte fängt gerade erst an. BTW: Bei Sozialverband ist mein erster Gedanke immer Erbschleicherei bei einem alten Ömchen. „Sie wollen doch auch, daß die Uhr in gute Hände kommt.“
Unwahrscheinlich. Wer ohne mit der Wimper zu zucken überall die Platinplastikkarte zückt um das filzbegünstigt dick teuerzahlergefütterte Konto zu erleichtern gibt sich mit sowas nicht mehr ab.
was soll der geiz…
jeder illegale asülaner
kostet euch deppen
minimum das doppelte)))
und das jeden monat^^
Das kostet er Sie auch, sofern Sie arbeiten, einkaufen od. sonstwie Steuern bezahlen! Wenn Sie nur dem Staat auf der Tasche liegen mag das nicht der Fall sein.