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Bild: UME & AI

Diese Ankündigung weckt wohl bei Manchem unangenehme Erinnerungen. Deutsche Gesundheitsbehörden und offenbar „alt bekannte“ Fachleute, auch Experten genannt, prüfen nun, wie Impfstoffe rechtzeitig bereitgestellt und verteilt werden könnten.

Wer da noch „mitgeht“…..

„Deutschland arbeitet an einer Vorsorgestrategie gegen eine mögliche Ausbreitung der Vogelgrippe beim Menschen, Gesundheitsbehörden und Fachleute prüfen, wie Impfstoffe rechtzeitig bereitgestellt und verteilt werden können, so das offizielle Statement. Wer allerdings da noch von irgendeiner Notwenigkeit einer diesbezüglichen neuerlichen Massen-Impfkampagne überzeugt werden kann, dem ist wohl de facto nicht „mehr zu helfen“.

Im Mittelpunkt dieser „Strategie“ stehen die Bewertung der aktuellen Viruslage, Verträge mit Herstellern und logistische Planungen für eine schnelle Impfkampagne im Ernstfall. Einmal mehr erläutern Experten der Charité, welche Bevölkerungsgruppen zunächst geschützt werden sollen und wie sich Deutschland mit europäischen Partnern abstimmt.

Gleichzeitig wird „beobachtet“, ob es bereits Hinweise auf vermehrte Übertragungen auf Menschen gibt. Diese „Vorbereitungen“ sind freilich Teil eines breiteren Pandemie- und Seuchenschutzkonzepts, das, wenig überraschend aus den Erfahrungen der Corona-Pandemie weiterentwickelt wurde.

Ziel ist es dabei, auf neue Infektionslagen noch schneller und „effizienter“ reagieren zu können und Engpässe bei Impfstoffen zu vermeiden. Bekanntlich empfehlen Internationale Gesundheitsorganisationen „gebetsmühlenartig“, entsprechende Pläne regelmäßig zu aktualisieren und an neue wissenschaftliche Erkenntnisse anzupassen.“

Es ist leider davon auszugehen, dass dieser neuerliche Versuch wohl wieder Zahllose in die „Bratwurst-Verteilerzentren“ treiben wird.




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Von Redaktion

16 Gedanken zu „Deutschland – „Vorsorgestrategie gegen Vogelgrippe beim Menschen, woran erinnert das?“
  1. Wer CDL (Chlordioxidlösung) im Hause hat, braucht sich vor Infektionen nicht zu fürchten. Seit 15Jahren trinke ich mit CDL gereinigtes Wasser (anfangs noch MMS). Es oxidiert Spikes, Viren, Bakterien und vieles mehr. Von mo(r)d-RNA befallene Zellen können wieder besser arbeiten und der ganze Mensch fühlt sich besser. Arztbesuche nur noch ganz selten ( von Infektionen haben die eh nicht viel Ahnung). Aber es gibt angstgesteuerte und obrigkeitshörige Menschen, die nehmen lieber die Spritze, da spürt man wenigstens den Erfolg…..

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  2. H5N1: virales Marketing. Ein alter Ladenhüter, schon damals trieben dieselben Gestalten ihr Unwesen, und für manche, vor allem in Schweden, hatte die „gesundheitsschützende“ Stechung dauerhaft fatale Folgen.

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  3. Die können sich ihre Vogelgrippe sonst wo hinstecken! Schweinegrippe, Vogelgrippe ist Schall und Rauch, aber die betrügerische Polit-Grippe, die ist hochgradig ansteckend!

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  4. Wenn mas sich die Dokus über die Flughäfen und den Drogenermittler sowie dem Zoll sich anschaut und zwar neusten, kann man feststellen wer Maskengläubig ist. An erster Stelle die USA, gefolgt von Spanien, wobei man nicht weiß, ob dies Spanier sind. Gerade bei den europäischen Flughäfen bzw deren Kontrollen, muß man hart im Nehmen sein. Es fehlen nur die Leichen. Aber die Maden sind reichlich vorhanden. Was die alles an Essen versuchen, ihr einheimische Essen aus Afrika und Asien, reinzuschmuggeln. Was haben Sie dort und dort gemacht, natürlich Urlaub und Familie besucht, wir wohnen ja in Oslo, Hamburg usw läßt einige Schlussfolgerungen zu. Aber gerade in den skandinavischen Ländern, braucht man nicht versuchen, irgendetwas an Lebensmitteln einzuführen, daß landet in der Tonne aus Seuchenschutz und um die eigene Flora und Fauna bzw deren Arten zu schützen. Wer zum Angeln oder zum Urlaub nach Norwegen reist, weiß das. Doch zurück, was ich eigentlich wollte. Erst gestern viel mir auf, daß die Weißen Amerikaner, streng Masken gläubig sind. Die Passagiere wohlgemerkt, daß Personal nur wenn sie bestimmtes Gepäck untersuchen oder eine Person strenger kontrollieren. Die Eltern tragen Masken um sich angeblich zu schützen, deren Kinder aber nicht. Naja sind wahrscheinlich nicht die hellsten. Aber einer vom Zoll sagte, manche glauben auch, so nicht erkannt zu werden, denn wer einmal erwischt wurde, ist gespeichert und kann davon ausgehen, kontrolliert zu werden. Im Fernsehen konnte man Eiskunstlauf aus China verfolgen, daß man dort bei Smog, Masken trägt, weiß man ja. Aber bei den Chinesen muß die Maske angenäht sein oder es gibt Minuspunkte im System. Wovon man hier ja auch träumt bzw daran arbeitet. Ab Januar wird es interessant, wenn alle Ärzte ihre Patienten mit Impfungen belästigen werden. Nur nebenbei bemerkt, sie können die Quote nur erreichen, wenn sie alle vierteljährlich „impfen“ und das geht nur mit Pfizer, Biotech ua und anderen mit ihren Gentherapien. Also Imfzwang durch die Hintertür. Dadurch haben andere Krankheiten, freie Bahn.

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    1. Der 22. März 2020 bleibt mir ewig im Gedächtnis. Meine Tochter kam mit 2 FFP3-Masken an. Ich konnte sie beruhigen und umdrehen. Meiner Ärztin erklärte ich, falls ich grippeähnliche Symptome aufweisen sollte, dann habe ich Parasiten und die werden mit Ivermectin bekämpft. Das Medikament war schon verboten.
      Vor einiger Zeit war ich wieder bei ihr und da kam sie auf das „Impfdiktat“ zu sprechen. Ein Drittel ihrer Patienten sind Kinder. Weil sie den Vorgaben nicht nachkommen wolle, müsse sie in einem Jahr Kräfte entlassen.

  5. War da nichtmal was mit Tami flü beim ersten Versuch mit der Vögel grippe oder war es die Schweine grippe? Da blicke mal eine/r noch durch. 😉
    Folgendes sagt die KaI zu den Nebenwirkungen von Tami flü:
    „Schwere Nebenwirkungen von Tamiflu (Oseltamivir) umfassen
    neuropsychiatrische Störungen wie verändertes Bewusstsein, Krampfanfälle und Verhaltensänderungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, sowie allergische Reaktionen (Hautausschlag, Schwellungen), Leberfunktionsstörungen, Herzrhythmusstörungen und schwere Hautreaktionen; sofortige ärztliche Rücksprache ist bei solchen Symptomen wichtig, auch wenn häufiger Übelkeit und Erbrechen auftreten.
    Wichtige schwere Nebenwirkungen, bei denen sofort ein Arzt gerufen werden muss:

    Neuropsychiatrische Ereignisse: plötzliche Verhaltensänderungen, Verwirrung, Halluzinationen, Delirium, Selbstverletzungsgedanken oder -versuche (insbesondere bei Kindern und Jugendlichen).
    Schwere allergische Reaktionen: Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht oder Rachen, Nesselsucht.
    Hautprobleme: Schwere Hautausschläge (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom).
    Leberprobleme: Gelbsucht, dunkler Urin, Bauchschmerzen.
    Herzprobleme: Herzrhythmusstörungen.
    Blutbildveränderungen: Verminderte Blutplättchen (Thrombozytopenie).

    Häufigere, aber weniger schwere Nebenwirkungen (können bis zu 10 % betreffen):

    Übelkeit und Erbrechen.
    Bauchschmerzen, Magenverstimmung.
    Kopfschmerzen.
    Husten, Bronchitis.
    Bindehautentzündung (rote Augen).

    Was Sie tun sollten:
    Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind während der Einnahme von Tamiflu solche schwerwiegenden Symptome auftreten. Auch wenn Grippesymptome sich verschlimmern oder das Fieber anhält, ist eine Kontaktaufnahme mit dem Arzt ratsam.“
    https://www.welt.de/gesundheit/article13821479/Grippemittel-Tamiflu-hat-schwerere-Nebenwirkungen-als-gedacht.html
    Auch hierbei vermutlich eher geringer bis kaum Nutzen, dafür offenbar haufenweise bis zu schwersten Nebenwirkungen – kommt uns das nicht inzwischen sehr bekannt vor? 😉
    Meiner Ansicht nach.

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    1. So schlimm wie die Nebenwirkungen kann die Vogel- Schweine- oder Tiere-Grippe gar nicht sein!
      Das ist wie bei Corona – die Liste der Nebenwirkungen und Todesfälle ist schlimmer als Corona selbst!

      Was sagt uns das: totale Verarsche dieser unwissenden „Experten“ und „Eliten“! – Ich bin immer noch heilfroh, nicht auf diese
      Corona-Giftspritze reingefallen zu sein!

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  6. Wie kann man Impfstoffe gegen etwas entwickeln, das gar nicht existiert? Sind die Leute wirklich so dumm? Das ist, als würde ich vorsorglich AdBlue in den Benzintank meines Autos füllen.

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