Am 3. Jänner haben die USA bei einem völkerrechtswidrigen Militäreinsatz den linken venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und dessen Frau festgenommen und anschließend nach New York gebracht, wo Maduro wegen „Drogenterrorismus“ der Prozess gemacht werden soll.
Ukrainischer Machthaber spricht sich offen für Missachtung des Völkerrechts aus
Während das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump vielerorts auf Kritik stößt – die renommierte britische Denkfabrik Chatham House, der man keine Sympathie für lateinamerikanische Sozialisten vorwerfen kann, schreibt, Maduros Gefangennahme habe „keine völkerrechtliche Rechtfertigung“ – sieht der ukrainische Machthaber Wolodimir Selenski darin ein Vorbild.
Selenski, dessen Amtszeit im Mai 2024 abgelaufen ist und dessen demokratische Legimitation weitaus fragwürdiger ist als die Maduros, schlug nun dem Westen vor, Ramsan Kadyrow, den Präsidenten der russischen Teilrepublik Tschetschenien, zu entführen, um Druck auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin auszuüben:
„Sie haben es schnell gemacht. Mögen Sie einen ähnlichen Einsatz gegen, wie heißt er noch, Kadyrow, ausführen“, sagte Selenski.
Denn mit der Absetzung Maduros hätten die USA gezeigt, dass sie die Macht zur Beeinflussung Russlands hätten.
Eine Absetzung Kadyrows werde den russischen Präsidenten Wladimir Putin dazu bewegen, seine anhaltende militärische Offensive gegen die Ukraine „noch einmal zu überdenken“. Kadyrow gilt als wichtiger Unterstützer Russland in dem in der Ukraine ausgetragenen Stellvertreterkrieg gegen die NATO. Mehrere Einheiten mit Freiwilligen aus Tschetschenien sollen an der Seite der russischen Armee kämpfen.
Kadyrow warnte indessen Selenski:
„Wenn der Befehl erteilt wird, werden Selenski und seine Kumpane noch schneller in [der tschetschenischen Hauptstadt] Grosny landen als Maduro in den USA.“
Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung










Schönes Kabuki für´s Fußvolk. Wollte einer der Beteiligten den Klavierschläger von höheren Gnaden festsetzen, wäre das schon längst geschehen. „We will keep them distracted, let them watch Sports while we are ruling. They are allowed to live as long as they follow the Tora. “ Übersicht mit KI
„Kabuki“ (歌舞伎) bedeutet wörtlich „Gesang und Tanz“ und bezeichnet eine klassische, stark stilisierte Form des japanischen Theaters mit Gesang, Tanz und Pantomime, die seit dem 17. Jahrhundert existiert und von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist; es zeichnet sich durch farbenfrohe Kostüme, aufwendiges Make-up (Kumadori) und ausschließlich männliche Darsteller (auch für Frauenrollen) aus. Der Begriff wird auch für das seltene Kabuki-Syndrom verwendet, da die charakteristischen Gesichtszüge der Patienten an das Theater-Make-up erinnern