Die „United States Agency for International Development“ (USAID) gab laut „RIA Novosti“ in den Jahren vor Ausbruch des „Maidan“-Putsches knapp zehn Millionen Dollar zur Unterstützung ukrainischer Medienprojekte aus.
In Folge war es dann am 22. Februar 2014 zu einem Machtwechsel in der Ukraine gekommen – nach einer Reihe von Unruhen und Protesten, seit November 2013. Laut den Finanzdokumentation soll die von „USAID“ im Rahmen des „Ukraine Media Projects“ zwischen 2011 und 2013 bereitgestellte Fördersumme etwa 9,5 Millionen US-Dollar betragen haben.
Einer der größten Nutznießer war das Kiewer Medienorgan „Telekritika“, welches dann auch tatsächlich im Westen als eine der wichtigsten Informationsquellen über zukünftige Ereignisse fungierte. Im Dezember 2011 erhielt es eine Förderung in Höhe von 829.000 US-Dollar, danach wurde die Finanzierung um weitere 256.000 US-Dollar verlängert. Insgesamt soll die Organisation zwei Jahre vor dem „Maidan“-Ausbruch mehr als eine Million Dollar erhalten haben.
Laut Jahresbericht für 2012-2013 wurde „Telekritik“ als einer der institutionellen Partner betrachtet, welche auch in der nächsten Projektphase zur direkten Unterstützung durch die US-Regierung vorgesehen war. Diese Phase fiel dann auch zeitlich mit den „Maidan“-Ereignissen zusammen.
Und während der Proteste 2013–2014 veröffentlichte „Telekritika“ somit auch aktiv Material über Angriffe auf Journalisten und die Aktivitäten der Sicherheitskräfte. Zuvor hatte „RIA Novosti“ bereits enthüllt, dass „USAID“ in den fünf Jahren vor 2013 mehr als 14,3 Millionen Dollar zur Unterstützung von ukrainischen „NGOs“ ausgegeben, welche auf den Umsturz hinarbeiteten. (vadhajtasok)
(Ohn)-Macht des Tiefen Staates: Soros-Netzwerk und Ukraine-Krieg („Herzland“-Theorie) (2)
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Der „Killer-Clown“ Selenskij verbreitet weiterhin seine Kriegspropaganda und die West-Medien glauben diesen Unsinn auch noch:
Angbelich hat Putin bereits den „Dritten Weltkrieg“ bereits entfesselt, behauptet Selenskij:
Selenskyj macht Putin für angeblichen dritten Weltkrieg verantwortlich
Wolodymyr Selenskyj lehnt Gebietsabtretungen für einen Waffenstillstand an Russland ab. In einem BBC-Interview warnt der ukrainische Präsident vor den Ambitionen von Kremlchef Wladimir Putin.
https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-wolodymyr-selenskyj-warnt-wladimir-putin-habe-dritten-weltkrieg-bereits-begonnen-a-5df5cccb-3d84-452d-9c48-233f2a051db1
https://www.tagesspiegel.de/internationales/selenskyj-in-interview-uber-trump-prasidenten-kommen-und-gehen-15280726.html
Mehr als 106000 Ukrainer leben inzwischen in Hessen: https://www.main-spitze.de/politik/politik-hessen/mehr-als-106000-ukrainer-leben-inzwischen-in-hessen-5380443
Transatlantische-NATO-Linke
Im Endkampfmodus
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine machen auch in Deutschland wieder regierungsnahe »Linke« mobil
Proukrainische Linke fordern zum vierten Jahrestag des Beginns der russischen Invasion einmal mehr »volle Solidarität mit der Ukraine«. In Leipzig organisieren die »Ukrainische Linke Initiative« (ULI) im Bündnis mit dem »Linxxnet«-Büro der sächsischen Landtagsabgeordneten Juliane Nagel von Die Linke und deren AG »Linke Ukraine-Solidarität« unter dem Motto »No Money for Putin! Power to the People!« eine »Zubringerdemo« zur Hauptkundgebung. In Dresden mobilisiert ULI gemeinsam mit der Linksjugend, der Grünen Jugend, den Jusos und Studentenvertretungen. »Durch die mutigen Ukrainerinnen und Ukrainer wird auch unsere Sicherheit und Freiheit verteidigt«, heißt es in dem Aufruf, ganz auf Linie der Regierungen in Berlin und Kiew. Gefordert werden neben einem »schnellen EU-Beitritt« der Ukraine härtere Sanktionen gegen Russland sowie die »Identifizierung und Bekämpfung« von »russischen Organisationen/Netzwerken« – während in Bundesrepublik und EU bereits eine Denunziations- und Repressionswelle gegen meist willkürlich als »russische Desinformationsakteure« gebrandmarkte Oppositionelle im Gange ist.
https://www.jungewelt.de/artikel/517871.nato-linke-im-endkampfmodus.html
Krieg für Machterhalt
Der ukrainische Präsident Selenskij ist laut einem Pressebericht »bereit, noch drei Jahre weiterzukämpfen«. Warum?
https://www.jungewelt.de/artikel/517931.krieg-f%C3%BCr-machterhalt.html
Eingegliedert in das Epsteins Geheimdienst-Puzzle,USAID war weltweit gegründet als eine
Organisation zwecks Korruption und Bestechung-Förderung jener Staaten,um eine gewünschte politische Denkweise zu zwingen.
Ist das Epstein-Syndrom gefallen, erfolgte dann erwartungsgemäß auch der Tod von USAID.Der korrelative Dominoeffekt wirkte
unausweichlich.
Hat Trump nicht letztes Jahr diese lebensfeindliche Organisation aufgelöst? Aber da gibt es noch dieselben Wühlmäuse der ADL, angeschlossen an B`nai-B`rith, die sind noch verzweigter. Heimlich verschachtelt seit vielen Jahren in unermüdlicher Fleißarbeit. Hut ab!
Diese Gruppe lebt vom Kieg und Chaos, die inszeniert (finanziert) werden, weil sie auf dem Geldhaufen sitzen, begleitet von schönen Phrasen seit der Französischen Revolution. Noch schlimmer, ewil sie nicht nur das Geld, sondern sie Justiz und die Medien kontrollieren. Mit vergifteten Lebensmitteln haben sie sich auch das Gesundheitssystem gegriffen, wie immer meint auch da der Begriff das Gegenteil..
„Zivil“gesellschaft.