+ Ölpest: Gewaltige Explosion beschädigt Öltanker vor Kuwait + „Ein schreckliches Land“: Warum Trump auf Spanien wütend ist + Iranische Frauen zeigen Haut – und auf Social Media reagieren viele wie die Sittenpolizei + Verfassungsklage: Merz-Regierung droht Milliarden-Rückzahlung für Rentner + ÖSTERREICH: Quoten-Match geht an Kickl – Halbe Million schaltete vor Regierung im ORF weg +
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Ölpest: Gewaltige Explosion beschädigt Öltanker vor Kuwait
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter. Eine gewaltige Explosion hat einen Öltanker vor der Küste Kuwaits schwer beschädigt. Jetzt droht eine beispiellose Umweltkatastrophe, die Millionen Menschen das Trinkwasser rauben könnte – und ein massiver Schock für unsere Wirtschaft!

Die globale Ölversorgung ist in Gefahr. Ein weiterer Angriff belastet die Versorgungssicherheit der Welt. Es passierte in der tiefsten Nacht: Um 22:40 Uhr (UTC) bebte der Persische Golf. Ein riesiger Öltanker, der in der Khor al-Zubair-Zone vor Anker lag, wurde von einer “großen Explosion” beschädigt! Das meldet die britische Militärbehörde UKMTO.
Der Rumpf ist aufgerissen, das Schiff zieht Wasser. Ein giftiger Ölteppich breitet sich unaufhaltsam im Meer aus. Besonders dramatisch: Das Öl treibt direkt auf die lebenswichtigen Meerwasserentsalzungsanlagen zu. Wenn das Gift diese Anlagen erreicht, ist das Trinkwasser für einen Großteil der Golf-Bevölkerung vernichtet. Weiterlesen auf report24.news
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„Ein schreckliches Land“: Warum Trump auf Spanien wütend ist
Spanien geht als einziges EU-Land auf Konfrontationskurs mit Trump und der Militäroperation gegen Iran. Der droht mit Konsequenzen – allerdings nicht sehr überzeugend
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Inmitten der Militäroperation gegen den Iran, bräuchten die USA ihre zwei Militärstützpunkte im Süden Spaniens. Dort sind Tankflugzeuge stationiert, mit denen die Kampfjets im Einsatz über dem Golf versorgt werden. Spaniens sozialistischer Premier Pedro Sanchez hat aber deutlich gemacht, dass er keinerlei militärische Aktivitäten, die auch nur in irgendeinem Zusammenhang mit den Iran-Angriffen stünden, in seinem Land dulden werde. Die US-Flugzeuge wurden daraufhin abgezogen.
Trump droht mit Wirtschaftskrieg
Der US-Präsident machte nicht nur seinem Ärger Luft, er drohte auch – wie gewohnt – mit wirtschaftlichen Konsequenzen. Man werde ein Handelsembargo über Spanien verhängen, eine allerdings nur schwer umzusetzende Maßnahme. Weiterlesen auf kurier.at
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Nach Schwächung der Mullahs: Iranische Frauen zeigen Haut – und auf Social Media reagieren viele wie die Sittenpolizei
Die intensiven amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran führen offenbar dazu, dass dort die Scharia faktisch nicht mehr durchgesetzt wird. Viele Frauen aus dem Iran posten Bilder und Videos, in denen sie unverschleiert, oft auch sexy, auftreten.

Eines dieser viral gegangenen Postings zeigt eine Frau, die den Trump-Dance tanzt. Daraufhin beleidigte ein US-Account die Frau als „nuttig“. Jetzt erst recht, scheinen sich viele iranische Frauen gedacht zu haben – und reagierten mit entsprechend freizügigen Fotos. NIUS schildert einen Social-Media-Zwist, der Millionen Menschen erreichte.
Eine amerikanische Frau fragt daraufhin despektierlich: „Ist sonst noch jemandem aufgefallen, dass in den Videos von ‚feiernden iranischen Frauen‘ ausschließlich Frauen zu sehen sind, die wie Huren gekleidet sind?“ Weiterlesen auf nius.de
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Bürgergeld weg! Bundestag beschließt neue „Grundsicherung“
Gut drei Jahre nach der Einführung ist das Bürgergeld Geschichte. Der Bundestag hat heute die Abschaffung beschlossen. Ab 1. Juli tritt stattdessen die neue Grundsicherung in Kraft. Sie betrifft gut fünf Millionen Menschen. Am Bürgergeld gab es von Beginn an heftige Kritik: zu teuer, zu bürokratisch, zu zahm gegenüber Arbeitsverweigerern.

Das soll sich nun ändern. Das neue Gesetz soll mehr als eine Namensänderung werden. Weiterlesen auf bild.de
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Verfassungsklage: Merz-Regierung droht Milliarden-Rückzahlung für Rentner
Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat es aktuell mit einer Klage zu tun, die eine Grundsatzfrage neu stellt:
Werden eingesammelte Beitragsgelder aus der gesetzlichen Rentenversicherung für Aufgaben benutzt, die eigentlich aus Steuergeldern zu finanzieren wären.
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Vor Kurzem ging beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsklage an die Bundesregierung ein, erhoben unter anderem vom baden-württembergischen Landesverband der Partei der Rentner. Mit ihrem Antrag werfen die Antragsteller der Bundesregierung vor, jahrelang Beitragsmittel aus der Rentenversicherung für Aufgaben verwendet zu haben, die gesamtgesellschaftlich motiviert sind und deshalb steuerfinanziert seien. Weiterlesen auf merkur.de
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ÖSTERREICH: Quoten-Match geht an Kickl – Halbe Million schaltete vor Regierung im ORF weg
Dem Jahrestag der Bildung der schwarz-rot-pinken Bundesregierung widmete der ORF einen Themenabend. Das Interesse der Zuschauer schwankte stark.

Genau ein Jahr nach der Bildung der schwarz-rot-pinken Dreierkoalition rückte der ORF das politische Jubiläum am Dienstag (3. März) mit einem umfangreichen Themenabend in den Fokus.
Gleich drei Sendungen widmeten sich der Regierungsbilanz – und sorgten für wild schwankende Quoten.
Insgesamt 1,270 Millionen Menschen (weitester Seherkreis), das entspricht rund 17 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren, verfolgten ab 20:15 Uhr „Ein Jahr Regierung – Das Interview“ mit Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP), Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) und danach die „ZiB 2“ mit FPÖ-Chef Herbert Kickl als Studiogast sowie um 22.30 Uhr den „ZiB Talk“ unter der Frage: „Wie krisenfest ist Österreich?“.
Beachtlich war jedoch der Verlauf der Einschaltquoten: Während zuvor das „Wetter“ noch rund eine Million Zuseher erreichte und die „Seitenblicke“ knapp 860.000 Menschen anlockten, sank die Reichweite zu Beginn des politischen Abends deutlich ab.
„Wollen wir brandstiften?“ – Kanzler warnt zum Jubiläum
Gerade einmal 375.000 Zuschauer sahen den drei Regierungsvertretern beim Bilanzziehen zu. Heißt konkret: Innerhalb von rund zehn Minuten schaltete etwa eine halbe Million Menschen weg. Ein schwarz-rot-pinkes Quoten-Desaster! Weiterlesen auf heute.at
+++ CORONA AUFARBEITUNG +++
Chefarzt i.R. spricht über die Verlockung des Geldes: für intubierte Patienten gab es bis zu 30.000 Euro
Dr. Thomas Voshaar gestand im Gespräch mit Oberkirchenrat i. R. Thomas Seidel, der den Abend moderierte, dass er beruflich kurz vor der Lynchjustiz gestanden habe und so manches Mal auf dem Heimweg gebetet habe, dass seine Patienten nicht sterben mögen.
Denn seine Abteilung verweigerte sich der WHO-Weisung, entgegen den bisherigen Standards bei Infektionen diesmal strategisch früh mit dem Intubieren zu beginnen.

„In Deutschland 70 Prozent Sterblichkeit“
Sein Team behielt sich die künstliche Beatmung weiterhin für die Fälle vor, bei denen es gar nicht mehr anders ging. Und obwohl seinen Aussagen zufolge in anderen Kliniken die Sterblichkeit bei den intubierten Coronapatienten damals auf Schlag stieg – „in New York auf 90 Prozent, in Großbritannien lag sie bei 80 Prozent, in Deutschland bei 70 Prozent“, wurde weltweit fast kritiklos weitergemacht.
Von Seidel gefragt, warum das so war, führte Voshaar als einen Grund an, dass sich Ärzte vermutlich nur ungern selbst korrigierten. Dass Deutschland fast bis zum Schluss bei diesem Weg geblieben sei, habe wahrscheinlich auch damit zu tun gehabt, dass es hier im Vergleich die meisten Intensivbetten gab, so Voshaar.
„Meine Lehrer haben früher schon gesagt, dass sich eine einmal installierte Infrastruktur selbst bedient. Man kann sich als Laie vielleicht nicht vorstellen, dass es so einen Antrieb gibt“, räumte er ein: „Aber Fakt ist, dass man so fast das Zehnfache verdienen konnte.“
Weiterlesen auf nordkurier.de
+++ WISSENSWERT +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Zahlt Deutschland bald für die Abtreibung polnischer Kinder?

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Ich als hätero Frau kann zu diesen iranischen von ihren m. A. n. Stoffgefängniszelten sich befreit habenden Frauen rein objektiv betrachtet nur sagen, dass ich mich für diese wunderschönen Frauen, die jetzt endlich wie normale Frauen aussehen und sich zeigen dürfen, von Herzen freue. Mit diesen Stoffgefängniszelten sahen sie eher furchterregend aus – furchterregend auch, weil bei einer fortschreitenden hierzuland offenbar angestrebten Is läm isierung auch unseren Frauen und Mädchen dieses Schicksal drohen könnte.
Was sind das für m. A. n. psüchopäthische Männer, was ist das für eine m. A. n. psüchopäthische Räligiön bei der die Ehre des Mannes nur darauf gründet, dass Frauen auf eine Stufe unter ihnen degradiert und sie zu einer persona non grata gemacht wird, weil diese Männer ihre säxuellen Triebe nicht be-herr-schen können, was sie m. A. n. viel eher zu Tieren macht, die nur ihren säxuellen Trieben folgen können, während sie gleichzeitig Ongläubige als unter dem Tier stehend betrachten, während sie selbst sich wie Tiere oder gar noch schlimmer verhalten – eher wie tierische Bästien. Wie kann man zudem jemandem Kopf abschnaiden – was sind das für abscheuliche Kreaturen – und dazu noch Menschen, die ihnen nichts getan haben und lediglich einen anderen oder auch keinen Glauben haben?!
Mit n.ttig hat das nichts zu tun und wenn die sehr oft m. A. n. fätten h.sslichen l.nken angeblich fäministischen Waiber das so sehen und diese nun befreiten schönen Frauen zu N.tt.n degradieren, dann spricht vermutlich aus ihnen nichts anderes als schierer Neid auf deren natürliche Schönheit.
Meiner Ansicht nach.