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Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946. 

Soziologen sehen Ursache in „Zukunftsängsten“ / Experte: Krisen erklären nicht „dramatische Entwicklung“ der Geburten seit 2022 – minus 16 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit / Einbruch der Geburtenzahlen auch bei künstlicher Befruchtung / Arzt: Zeitlicher Zusammenhang von Schwangeren-Impfung und Geburtenrückgang.

Mit rund 654.000 Neugeborenen ist die Geburtenzahl im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt auf den niedrigsten Stand seit 1946 gefallen. Trotz eines deutlichen Bevölkerungszuwachses stellt dies das größte Geburtendefizit in der Nachkriegszeit dar. Der jährliche Sterbeüberschuss in Deutschland stieg damit erneut auf Rekordhöhe. Die Zahl der Geburten sinkt bereits im vierten Jahr hintereinander. 2021 waren noch mehr als 795.000 Kinder in Deutschland geboren worden. Als Hauptursache für den erneuten Rückgang nennt das Statistische Bundesamt, den Eintritt geburtenschwacher 1990er-Jahrgänge ins Elternalter.

Der Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt führt die sinkende Geburtenzahl laut MDR auf „Zukunftsängste“ zurück. Der Soziologe Tilmann Knittel erklärte in einem SWR-Interview. Kinder seien immer weniger selbstverständlich. Wie der Berliner Soziologe Martin Bujard im Deutschlandfunk erläuterte, sei der Geburtenrückgang um 3,4 Prozent von 2024 auf 2025 allein nicht dramatisch, sondern vielmehr die dauerhaft niedrige Rate von etwa 1,3 Kindern pro Frau.

Christof Kuhbandner, Leiter des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg, kritisiert: „Diese Art der Darstellung verschleiert die dramatische Entwicklung, die seit 2022 zu beobachten ist.“ Er plädiert für eine Betrachtung der Zahlen auf Basis der Jahre von 2017 bis 2020: „Hier war die Geburtenzahl relativ stabil und lag im Schnitt bei etwa 780.000 Geburten“, erläutert er auf Anfrage von Multipolar. Nimmt man diese Zahl als Referenz für einen Vergleich, was in den Folgejahren passiert ist, ergibt sich laut Kuhbandner eine Zunahme der Geburten 2021 um 1,9 Prozent und danach ein immer drastischerer Rückgang um 5,4 Prozent 2022, 11,3 Prozent 2023 und 13,3 Prozent 2024. Im Jahr 2025 brach die Geburtenzahl mit Blick auf die Zahlen im Zeitraum zwischen 2017 und 2020 um 16,2 Prozent ein.

Nicht einleuchtend ist für Kuhbandner die Vermutung, dass Paare aufgrund multipler Krisen keine Kinder haben möchten. Eine von Martin Bujard veröffentlichte Analyse der repräsentativen Befragungen des familiendemografischen Panels FReDA zeige, dass die Kinderwünsche von Paaren zwischen 2021 und 2024 konstant geblieben sind. „Was gesunken ist, ist zwar die Intention, in den nächsten drei Jahren ein Kind zu bekommen, aber der Rückgang betrug nur um die drei Prozent, ein Rückgang, der weit unter der Größenordnung des beobachteten Geburtenrückgangs liegt“, betont Kuhbandner gegenüber Multipolar.

Im Übrigen zeige sich auch bei künstlichen Befruchtungen seit Anfang 2022 ein Einbruch: „Laut den Daten des Deutschen In-Vitro-Fertilisation-Registers, welches die Ergebnisse praktisch aller künstlichen Befruchtungen umfasst, ist die Anzahl der Versuche, mittels künstlicher Befruchtung Nachwuchs zu bekommen, nicht gesunken.“ Trotzdem sei auch dort die Anzahl der geborenen Kinder seit Beginn 2022 deutlich zurückgegangen.

Neben Österreich, Italien und Schweden ist die Geburtenrate auch in Frankreich eingebrochen

Bereits 2023 wurden dort so wenige Kinder geboren wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht. Laut ZDF sind inzwischen über drei Millionen Menschen in Frankreich von Unfruchtbarkeit betroffen. In einer Studie hatten dänische, schwedische und tschechische Forscher einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und niedrigen Geburtenraten in europäischen Ländern festgestellt. Im Untersuchungszeitraum waren die Geburtenraten von Frauen, die vor der Empfängnis gegen Covid-19 geimpft wurden, ab Juni 2021 um den Faktor 1,5 geringer als bei ungeimpften Frauen. Darüber hinaus waren die Geburtenraten für die geimpfte Gruppe deutlich niedriger als aufgrund ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung erwartet. Der Heilpraktiker Florian Schilling hatte im Juli 2023 darauf hingewiesen, dass Schwangere von den ursprünglichen Zulassungsstudien der Corona-Impfstoffe ausgenommen waren. Detaillierte Untersuchungen zur Wirkung der Impfung auf Plazenta, Embryo oder Fötus auf zellulärer Ebene seien ausgeblieben.

Der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn hatte im September 2024 erklärt, es bestehe ein erheblicher Verdacht, dass der Corona-Impfstoff die Plazentaschranke überwinde, wodurch das ungeborene Kind mitgeimpft würde. Auf eine aktuelle Anfrage von Multipolar bedauert Albrecht Jahn, dass bis heute über entscheidende Faktoren des immer drastischeren Geburtenrückgangs nicht diskutiert wird:

„Der Einbruch der Geburtenzahl steht in zeitlichem Zusammenhang mit der Empfehlung zur Schwangerenimpfung im Herbst 2021.“

Nach seinen Recherchen haben modRNA-Substanzen gravierende Nebenwirkungen in Bezug auf die Fortpflanzung. Spermien könnten genetisch verändert und Eizellen zerstört werden, auch die Plazenta könne sich verändern. Wie bei Contergan sei modifizierte RNA „plazentagängig“. Corona-Spike-Proteine seien bei Untersuchungen bereits in der Plazenta und dem fötalem Kreislauf gefunden worden. Hebammen und Mediziner hatten die Behandlung von Schwangeren mit Corona-mRNA-Präparaten bereits mehrfach kritisiert.

Der Beitrag erschien zuerst beim multipolar-magazin.




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Von Redaktion

17 Kommentare zu „Dramatischer Geburtenrückgang seit Corona-„Impfungen“ in Europa“
  1. Das kann man aber auch positiv sehen. So vermehren sich die geimpften obrigkeitshörigen und angepassten Leichtgläubigen nicht mehr. Da sich die Dummheit oft über Generationen fortsetzt hört das damit auf.

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  2. Sogar in einem Universitätsseminar behauptete ein Professor, frühere Herrscher betrieben sozusagen Sozialpolitik, indem sie Tagediebe und Verbrecher mit schönen Uniformen und täglichen Schnapsrationen ins Militär lockten, um sie dann in Kriegen zu verheizen und somit loszuwerden. Solche Herrscher scheint es irgendwie noch immer zu geben. Die von unbekannten Personen aufgestellten und nach Jahrzehnten mittlerweile demontierten Georgia Guide Stones forderten eine Beschränkung der Menschenzahl auf 500 Millionen.

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  3. Hantavirus weltweit unterwegs
    29 Kreuzfahrt-Gäste stiegen aus: Wo sie sich nun aufhalten
    Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Drei Menschen starben, mehrere wurden infiziert. Das Schiff machte auch einen Zwischenstopp. Hier gingen 29 von Bord.
    https://www.focus.de/gesundheit/news/29-kreuzfahrt-gaeste-stiegen-aus-in-welchen-laendern-sie-jetzt-sind_9a5ca956-5ea2-4856-a9b6-a1c4b05806bf.html

    So wo sind die ganzen Virologen und Pandemie-Experten?
    Gibt es schon Pläne für Lockdowns? Sind die Impfstoffe schon fertig für die eventuellen Massen-Zwangsimpfungen, um Biontech und Co. vor der Pleite zu retten?
    Haben die WHO und unsere Bundesregierung schon die Hantavirus-leugner und AFD-nahen Impfgegner ausfindig gemacht?
    Gibt es schon Pläne für 2G-überall ???
    Welche Arten von Mutationen von Hantavirus gibt es jetzt schon, vor denen wir uns schützen sollen und wann können wir uns eventuell für die Booster-Impfungen anstellen ?
    Verbreiten Putins Cyber-Agenten schon Desinformationen über das Hantavirus, welches angeblich harmlos sein soll und versuchen uns Putins Cyber-Agenten schon davon zu überzeugen uns nicht impfen zu lassen?
    Ein Skandal! Ich schlage vor vor, dass die EU sofort ein paar neue Sanktionspakete gegen Russland verhängt. Sanktionen sind gut, die helfen immer gegen „Putin’s böses Reich der Barbaren in Asien“…

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  4. Die Zombie-Kartoffeln sterben aus und lassen sich ausrotten und beklatschen und bezahlen das auch noch. Aber Buntland hört ja dann nicht auf zu existieren, nur eben mit Kuffnucken & Negern statt mit Kartoffeln. „Syrische Geflüchtete bescheren uns reichen Kindersegen!“ hiess es neulich ja auch in irgendeiner Jubelpresse-Schlagzeile die ich las. Die Kartoffeln sind die Duemmsten (bis auf die Sachsen wie gesagt).

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  5. Macht Euch keine Sorgen, die Müssels sind mehrheitlich nicht geschlümpfdingst, bei denen gibt es daher m. A. n. keinen Geburtenrückgang, eher das Gegenteil, gefördert durch das m.ssenhafte Kindergöld nebst die fürstlichen Ali Mentes für bis zu 4 Frauen pro Mann. Die m. A. n. Umvölkung läuft offenbar exakt nach Plan.
    Meiner Ansicht nach.

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  6. LAPIDAR wird berichtet, die GEBURTEN gehen ständig zurück. Lt. den Statistiken bekommen die Frauen in den westlichen Ländern nur noch durchschnittlich 1,3 Kinder – das reicht für eine „gesunde Rentenversorgung“ nicht mehr aus ! Berücksichtigen die klugen Renten-Politiker denn auch einmal, dass dadurch immer weniger Beitragszahler, bzw. Arbeitnehmer geboren werden ? Lesben und Schwule zeugen doch auch keine Kinder/Beitragszahler ? Bekommen die aber dann trotzdem RENTE, evtl. über das bestehende FREMDRENTEN-GESETZ ? FRAGEN über FRAGEN ?

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    1. Wenn das ganze Schmarötzerpäck hier ‚raus wäre, würden auch 1,3 Kinder im Schnitt reichen für die Ursprungsbev.lkerung. Weniger BörgerInnen brauchen weniger EinzahlerInnen. Also zudem kenne ich keine Frau, die ein 0,3-Kind je geboren hätte. Entweder habense 1 Kind oder 2 oder mehr, aber jeweils ganze Kinder.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Die ,3 ist das was der Familie noch bleibt nachdem sich Kriegsregime und Pharmafia die anderen beiden Drittel gekrallt haben.
        Ansonsten: Ja, lieber Klasse als Masse.

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      2. Moin Ishtar
        1-3 Bälger ist doch richtig, das erste an der Hand, das Zweite im Kinderwagen und das Dritte im Bauch!
        mfg

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        1. Tja – wären die Ursprungsdaitschen noch homogen in ihrem Land, wäre das kein Problem. Leider trifft Deine Beschreibung inzwischen mehrheitlich auf die hereingeflütete ali mentierte Schmarötzerklientel zu, die das Geschäftsmodell „Kindermachen in Daitschländ“ sofort für sich erkannt hat – schon bevor sie die Reise ins dt. Schlaraffenland für alle nur nicht für die Ursprungsdaitschen angetreten haben.
          Meiner Ansicht nach.

      3. Ishtar
        Ich hätte allerdings nicht geglaubt, dass sie über einen „statistischen Kinderdurchschnitt“ von 1,3 Kindern „stolpern“ ?

        1. Wieso stolpern? SIE erfassen nicht diesen Irrsinn solcher Statistiken. Es gibt kein 0,3 Kind. Rechnen Sie mir mal vor, wie man auf 1,3 Kinder kommen soll. Also los: Beispielrechnung.
          Es geht hier nicht um teilbare Waren oder den statistischen Einkommensdurchschnitt, sondern um Menschen.
          Wobei dieser statistische Einkommensdurchschnitt auch nur die idiötischste Farce ist. Da werfen die alle EK durch alle EK-Schichten hindurch in einen Topf und diese durch die Bev.lkerungszahl und schwupps verfügen statistisch die Armuts-RentnerInnen und NiedriglöhnerInnen plötzlich über z. B. 3.500 Euro im Monat, was dann als Berechnungsgrundlage für pölitische Entscheidungen genommen wird, die dann davon ausgehen, dass es der gesamten dt. Bev.lkerung doch super gut geht.
          Meiner Ansicht nach.

  7. Das war doch das ZIEL der BEFÜRWORTER der BEVÖLKERUNGS-MINDERUNG, zwischenzeitlich viele vermehrte TODESFÄLLE eingeschlossen ! Dabei sind
    komischerweise lt. UME sehr viele, und dabei sehr junge SPORTLER gestorben, aus welchen Gründen auh immer ? NORMALITÄT war dies auf keinen Fall, die
    Aussagen der dafür VERANTWORTLICHEN und sogar auch ABHÄNGIGEN spielen dabei keinerlei wahrheitsgemäße ROLLE ?

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