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+ ARD-Studio und Büro der DW in Kiew nach russischem Angriff beschädigt + Umfrage: Immer weniger Deutsche haben Angst vor Angriff Russlands + Sudetendeutsche in Tschechien: „Sie sind hier nicht willkommen“, begrüßen Demonstranten die Sudetendeutschen +

ARD-Studio und Büro der DW in Kiew nach russischem Angriff beschädigt

Bei den nächtlichen russischen Angriffen auf Kiew sind auch das ARD-Studio sowie das Büro der Deutschen Welle (DW) massiv beschädigt und teilweise zerstört worden.

Wie der Westdeutsche Rundfunk am Sonntag in Köln mitteilte, stürzten Wände ein, außerdem gingen Fenster kaputt und Technik wurde zerstört – vermutlich durch Druckwellen. Da sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine Mitarbeiter im ARD-Studio befanden, wurde niemand verletzt.

Am DW-Büro in Kiew wurden ebenfalls Fenster und Decken durch die Druckwellen der Angriffe beschädigt. Auch dort seien alle Mitarbeiter wohlauf und am Sonntagmorgen wieder zu ihren Schichten erschienen. „Die Nachricht heute Morgen war ein Schock und zeigt einmal mehr die Bedingungen, unter denen Journalistinnen und Journalisten arbeiten, um das zu berichten, was in der Ukraine passiert“, erklärte DW-Intendantin Barbara Massing. Die Beschäftigten setzten sich „jeden Tag unvorstellbaren Gefahren aus“. Quelle: fr.de

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Umfrage: Immer weniger Deutsche haben Angst vor Angriff Russlands

Eine neue Umfrage zeigt, dass die Sorge vor einem russischen Angriff sinkt. Im Falle eines Angriffs vertraut allerdings nur eine kleine Minderheit darauf, dass die Bundeswehr einen Angriff abwehren könnte.
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In einer Befragung des Instituts Insa im Auftrag der „Bild am Sonntag“ schlossen sich nur 17 Prozent der Befragten eher oder komplett der Aussage an, daran zu glauben, dass die Bundeswehr Deutschland im Angriffsfall ausreichend verteidigen könnte.
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Zumindest ein möglicher russischer Angriff auf Deutschland besorgt der Umfrage zufolge weniger Menschen. Noch 38 Prozent der Befragten machen sich demnach Sorgen darüber, jeder Zweite (50 Prozent) hingegen nicht. Einer Insa-Umfrage von September 2025 zufolge hatte sich damals noch eine Mehrheit der Befragten (52 Prozent) über einen Angriff Russlands besorgt gezeigt.

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Vertriebenenpolitik: „Sie sind hier nicht willkommen“, begrüßen Demonstranten die Sudetendeutschen

Erstmals haben die Sudetendeutschen ihr Jahrestreffen in Tschechien abgehalten. Mit dabei auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Doch nicht jeder in Tschechien teilt die Botschaft von Versöhnung und europäischer Einigung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und den Schrecken der Nazi-Besatzungszeit wurden rund drei Millionen Deutsche aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben. Seit 1950 kommt ein Teil von ihnen jährlich zu Pfingsten zusammen. Bayern übernahm 1954 die Schirmherrschaft über die Volksgruppe.

Mit einem derben Spruch („Hitlers Sudetenhuren, entschuldigt euch und verzieht euch aus unserem Land“) mobilisieren diese Tschechen gegen das Treffen. | Quelle: Šálek Václav/CTK/dpa/·álek Václav

Die Vertriebenenveranstaltung ist in Tschechien umstritten. Hunderte Teilnehmer einer Gegenkundgebung zogen zeitgleich durch die Innenstadt der südmährischen Universitätsstadt. Sie hielten Spruchbänder mit Texten wie „Sie sind hier nicht willkommen“ hoch. Weiterlesen auf welt.de

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Geheimer Pakt: Haben Trump und Xi der EU gerade einen schweren Schlag versetzt?

Unbemerkt von der Öffentlichkeit treiben China und die USA die Aufteilung der Welt voran. Für die Europäer könnte es bald das böse Erwachen geben.

Das chinesische Handelsministerium erläuterte in dieser Woche vorläufige Ergebnisse der jüngsten Wirtschafts- und Handelsgespräche zwischen China und den USA. Diese umfassen unter anderem Zollvereinbarungen, die Verlängerung des gemeinsamen Abkommens über zu führende Gespräche aus Kuala Lumpur, Fragen der Exportkontrolle von Seltenen Erden, Flugzeugkäufe von Boeing sowie den Marktzugang für Agrarprodukte.
Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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Ex-Lehrer packt aus: „Schüler furzen, provozieren und pinkeln im Unterricht“




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Von Redaktion

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