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+++ Update v. 11.09.2026 – 20:00 Uhr +++

Nach dem starken Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt verschärft der „Spiegel“ erneut den Ton. Statt sich nüchtern mit den Gründen für den Wahlerfolg und den Motiven der Wähler auseinanderzusetzen, setzt das Hamburger Magazin auf maximale Zuspitzung.

Politische Hetz-Kampagne wird fortgesetzt

Die AfD hat in Sachsen-Anhalt einen gewaltigen Wahlerfolg erzielt. Unabhängig davon, wie man zur Partei steht, ist ein solches Ergebnis zunächst Ausdruck einer demokratischen Wahlentscheidung. Gerade deshalb wäre jetzt eine intensive journalistische Beschäftigung mit der Frage angebracht, warum so viele Bürger dieser Partei ihre Stimme geben.

Doch der „Spiegel“ hetzt in gewohnter Manier weiter. Das Magazin inszeniert die AfD erneut als politische Bedrohung und arbeitet dabei mit einer Bild- und Wortwahl, die kaum noch Distanz erkennen lässt.

Der „Spiegel“ als Frontmedium gegen die AfD

Es wird problematisch, wenn beim Publikum der Eindruck entsteht, ein Medium wolle nicht mehr in erster Linie informieren, sondern eine Partei politisch bekämpfen. Beim „Spiegel“ kann dieser Eindruck inzwischen durchaus entstehen. Doch solche Kampagnen können einen gegenteiligen Effekt haben.

Wer die AfD ohnehin entschieden ablehnt, dürfte sich von derartigen Titelgeschichten bestätigt fühlen. Doch Menschen, die den etablierten Medien bereits skeptisch gegenüberstehen, können darin etwas völlig anderes erkennen: den Versuch, ihre politische Entscheidung durch mediale Dramatisierung zu beeinflussen.

Wenn mediale Dämonisierung zum Wahlkampfhelfer wird

Ulrich Siegmund selbst reagierte demonstrativ gelassen und machte die Berichterstattung sogar zum Bestandteil seiner eigenen politischen Kommunikation. Damit wurde aus einem gegen ihn gerichteten Titel unfreiwillig zusätzliche Aufmerksamkeit.

Genau hier liegt das Problem eines Journalismus, der zu stark auf Skandalisierung setzt: Irgendwann nutzt sich die permanente Alarmierung ab. Im Extremfall kann sie denjenigen stärken, den sie eigentlich treffen soll. Genau das konnte man bei der Spiegelhetze vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt feststellen. Die Kampagne mit dem Titelbils des „gefährlichsten Mann“ ging schlussendlich nach hinten los.

Nach der Wahl folgt nächste Eskalation – vom „gefährlichsten Mann“ zum „Verfassungsfeind“

Jetzt, nach dem desaströsen Wahlergebnis fährt der „Spiegel“ seine Hetzt- und Schmutzkampagne weiter. Auf einem neuen Titel wird gefragt, was die als „Verfassungsfeinde“ bezeichneten AfD-Politiker planten und wie die Partei Sachsen-Anhalt verändern sowie ihre Macht auf ganz Deutschland ausweiten wolle.

Dazu werden Alice Weidel, Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund lachend gezeigt. Die Aufnahme ist in ein aggressives tiefrotes Farbschema getaucht und soll die drei AfD-Politiker schlecht aussehen lassen.

Natürlich darf ein Nachrichtenmagazin gestalterisch zuspitzen. Aber Gestaltung transportiert Botschaften. Farbe, Bildauswahl, Schlagzeile und Wortwahl ergeben zusammen ein bewusst erzeugtes Bedrohungsszenario.

Man muss die AfD nicht unterstützen, um sich zu fragen, ob eine solche Inszenierung noch der politischen Aufklärung dient.

Wo bleibt die Analyse der Wähler?

Warum konzentriert sich ein erheblicher Teil der medialen Debatte immer wieder darauf, wie gefährlich die AfD angeblich sei, statt mindestens ebenso intensiv danach zu fragen, weshalb sie überhaupt so viele Stimmen bekommt? Wahlergebnisse entstehen bekanntlich nicht im luftleeren Raum.

Viele Menschen in Ostdeutschland bringen mit ihrer Wahlentscheidung Unzufriedenheit zum Ausdruck:

  • mit politischen Entscheidungen,
  • mit der wirtschaftlichen Entwicklung,
  • mit der verfehlten Migrationspolitik.
  • oder schlicht mit dem Gefühl, von der etablierten Politik nicht ausreichend vertreten zu werden.

Gerade Journalisten sollten deshalb neugierig sein: Warum wählen diese Menschen so? Was erwarten sie? Woher kommt ihr Vertrauensverlust?

Versteht der „Spiegel“ den Osten noch?

Viele Ostdeutsche haben seit Jahren den Eindruck, von westdeutsch geprägten Medien eher betrachtet und bewertet als tatsächlich verstanden zu werden.

Berichte der Mainstreammedien über AfD-Hochburgen, Protestbewegungen oder politische Stimmungen im Osten geraten schnell in ein festes Raster: Hier die vermeintlich aufgeklärte gesellschaftliche Mitte, dort die angeblich problematischen Wähler. Wer Millionen Wähler hauptsächlich als politisches Problem betrachtet, anstatt ihre Motive ernsthaft zu untersuchen, trägt selbst zur Entfremdung zwischen Medien und Bevölkerung bei.

Der „Spiegel“ sollte sich deshalb fragen, ob seine immer drastischeren AfD-Titel tatsächlich Menschen überzeugen – oder ob sie längst das Gegenteil bewirken. Denn wer ständig Alarm schlägt, riskiert irgendwann, dass ihm niemand mehr zuhört.

Und wer AfD-Wähler erreichen möchte, wird sie nicht dadurch überzeugen, dass er ihre Wahlentscheidung dämonisiert. Er muss sich mit den Gründen dafür beschäftigen.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Ironie dieser Titelgeschichten: Je stärker der „Spiegel“ versucht, die AfD als Schreckgespenst zu inszenieren, desto leichter kann die Partei sich selbst als Opfer eines gegen sie gerichteten Medienbetriebs darstellen. Damit könnte ausgerechnet die schärfste Anti-AfD-Berichterstattung zu einem unfreiwilligen Wahlkampfhelfer der Partei werden.

So gesehen dürfen wir uns über diese Form der Berichterstattung freuen und appellieren an den „Spiegel“: weiter so!

+++ Update v. 09.09.2026 – 10:00 Uhr +++

Wolfgang Reinhart (CDU), Landtagsabgeordneter und aktueller Alterspräsident im Landtag von Baden-Württemberg sieht die Brandmauer der CDU zur AfD durch das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt als endgültig gescheitert an.

Brandmauer bröckelt weiter: „CDU als Volkspartei in Gefahr“ –  BW-Alterspräsident sieht Brandmauer als gescheitert

Die Brandmauer schütze nur die AfD. „Ich halte das Konzept der roten Linien für viel tragfähiger“, so Reinhart gegenüber dem SWR.Er sehe die CDU als Volkspartei in Gefahr und spricht von frustrierter CDU-Basis

„Auch die CDU-Basis ist seit langem frustriert, da Erwartungen geweckt und nicht gehalten wurden“, urteilt Reinhart mit Blick auf die Arbeit der Bundesregierung, die sich nun auch auf die Landtagswahlen ausgewirkt habe. Spätestens nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin müsse über grundsätzliche Fragen diskutiert werden, „da die Volkspartei CDU zunehmend in Gefahr gerät.“  

Anders in Köln: Linksextreme wollen auf Demo „Demokratie stärken“

In Köln haben nach Polizeiangaben etwa 9.000 Menschen unter dem Motto: „Stoppt den Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und überall – Demokratie stärken!“ demonstriert. Das Bündnis „Köln stellt sich quer“ hatte nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt dazu aufgerufen. Es wolle den Menschen Raum geben für erste Reaktionen, Protest und Analysen, teilte das Bündnis mit.

+++ Update v. 08.09.2026 – 11:00 Uhr +++

Nach dem Wahlsieg der AfD zeigt sich Kanzler Friedrich Merz entschlossen, die „demokratische Ordnung zu verteidigen“.
Er respektiere selbstverständlich das Wahlergebnis, werde aber die Werte der Bundesrepublik verteidigen, sagte Merz am Montagabend bei einer Veranstaltung der „Seeheimer“, einer Strömung innerhalb des Koalitionspartners SPD.

Ein Witz: Merz droht indirekt der AfD und will „demokratische Ordnung verteidigen“

Dass ein Kanzler betonen muss, dass er ein Wahlergebnis „selbstverständlich“ akzeptiert, ist bereits ein Alarmzeichen – insbesondere vor dem Hintergrund seines Verhaltens kurz nach den Bundestagswahlen, als er sich gegen seine zuvor abgegebenen Versprechen (Stichwort: „Links ist vorbei“) mit abgewählten Linken noch Abstimmungen durchboxte.

Indirekt gibt er zu erkennen, dass eben „diese Demokratie“ verteidigungsbedürftig sei:

„Wir haben heute ein Grundgesetz, das eine wehrhafte Demokratie repräsentiert und uns auch alle Möglichkeiten gibt, diese Demokratie zu verteidigen.“

Die Regierung sei fest entschlossen, die parlamentarische Ordnung zu schützen.

„Wenn es nötig ist, können wir das. Und ich möchte für die Bundesregierung sagen und ich denke, ich darf das auch in Ihrem Namen sagen: Wir werden das auch tun“, sagte er, ohne Details zu nennen.

Was will er in dieser Richtung tun? Sicher nichts, was normale Konsequenzen aus krachenden Wahlniederlagen erfordert: nämlich zurückzutreten! Seine Linkspolitik will er, wenn er könnte, wohl um jeden Preis fortsetzen um „Unsere Demokratie“ für die selbsternannten „demokratischen Parteien“ „verteidigen“.

+++ Update v. 07.09.2026 – 17:00 Uhr +++

Nach dem historischen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt treten die Bundesvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla gemeinsam mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund vor die Presse.

Pressekonferenz mit Siegmund, Chrupalla und Weidel

Sie sprechen über den Regierungsauftrag, mögliche Gespräche zur Regierungsbildung, die Rolle der CDU und die Auswirkungen des Wahlergebnisses auf die Bundespolitik. Außerdem geht es um die bevorstehenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie den Anspruch der AfD, künftig auch auf Bundesebene Regierungsverantwortung zu übernehmen. Grundlage dieser Auswertung ist das bereitgestellte Pressekonferenz-Transkript.

+++ Update v. 07.09.2026 – 13:00 Uhr +++

CSU-Chef Markus Söder hat nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt einen Kurswechsel der Bundesregierung verlangt. Im Bayerischen Rundfunk bezeichnete er das Ergebnis als „Denkzettelwahl“ und „Epochenbruch“. Die Verantwortung dafür verortete Söder vor allem bei der Regierung in Berlin.

Söder putzt sich ab und quasselt von „Reformen schneller umsetzen“

Die Bundesregierung müsse Reformen schneller umsetzen und stärker auf deren soziale Folgen achten, sagte der CSU-Vorsitzende. Zugleich warnte er die CDU davor, ungeachtet des Wahlergebnisses eine Regierungsbeteiligung anzustreben. Seiner Auffassung nach liege der Regierungsauftrag bei der AfD. Welche politischen Konsequenzen daraus folgen sollten, ließ Söder offen.

Seine Äußerungen erhöhen den Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesregierung. Kanzleramtsministerin Nina Warken (CDU) wies Forderungen nach einer Ablösung des Kanzlers zurück. Die Regierung sei für vier Jahre gewählt und benötige Stabilität. Gleichzeitig räumte sie ein, dass deren bisherige Politik bei vielen Menschen noch nicht als Veränderung wahrgenommen werde, und verlangte ein höheres Reformtempo.

Da liegt die Dame falsch. Die Leute haben sehr wohl eine „Veränderung wahrgenommen“ – allerdings in die andere Richtung: Wohlstandsverlust, Deindustrialisierung und steigende Migrantenkriminalität.

+++ Update v. 07.09.2026 – 13:00 Uhr +++

Wie zu erwarten, reagieren die Kirchen des linken Spektrums „besorgt“ auf den Wahlausgang. Sie sprechen von gesellschaftlicher Spaltung, gerade so, als ob die AfD es wäre, die Andersdenkende ausgrenzt.

Die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche reagierten besorgt auf den Wahlausgang

Das Ergebnis habe die politischen Verhältnisse grundlegend verändert und zeige eine Spaltung des Landes, so der evangelische Bischof Friedrich Kramer, der katholische Bischof Gerhard Feige und der Kirchenpräsident Karsten Georg Wolkenhauer. Sie sehen den sozialen Frieden und das gesellschaftliche Zusammenleben als gefährdet an.

Bereits vor der Wahl hatten sich Kirchenvertreter gegen die AfD positioniert. So erklärte etwa die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, christliche Werte seien mit Positionen der Partei unvereinbar. Offensichtlich verwechselt man „christliche Werte” mit linksextremen gesellschaftspolitischen Vorgaben. Oder interpretiert man die christliche Nächstenliebe „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ etwa als „Du sollst deinen Übernächsten mehr lieben als dich selbst und alle, die dir nahestehen“? Zu hoffen bleibt, dass der Heilige Geist seine irregeleiteten Schäfchen bald erleuchtet.

+++ Update v. 07.09.2026 – 09:30 Uhr +++

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will sich bei einem möglichen dritten Wahlgang zur Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt enthalten.

BSW kündigt Enthaltung bei möglichem dritten Wahlgang an

Magdeburg – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will sich bei einem möglichen dritten Wahlgang zur Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt enthalten. Das kündigte BSW-Spitzenkandidat Thomas Schulze am Montag im Deutschlandfunk an. Eine Beteiligung an einer von ihm so bezeichneten „Brandmauer-Koalition“ schloss Schulze aus.

Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf die Wahl des künftigen Regierungschefs haben. In den ersten beiden Wahlgängen benötigt ein Kandidat die Mehrheit aller Mitglieder des Landtags. Kommt diese nicht zustande und wird die Wahlperiode nicht vorzeitig beendet, genügt in einem weiteren Wahlgang die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Eine Enthaltung der fünf BSW-Abgeordneten könnte daher die Chancen von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund erhöhen. Ob Siegmund überhaupt kandidiert und welche Gegenkandidaten antreten, ist allerdings noch offen.

Im neu gewählten Landtag zeichnet sich eine Pattsituation ab. Die AfD verfügt nach dem vorläufigen Wahlergebnis über 39 der insgesamt 83 Mandate. CDU, SPD, Grüne und Linke, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen, kommen zusammen ebenfalls auf 39 Sitze. Das BSW stellt die verbleibenden fünf Abgeordneten und könnte damit bei der Regierungsbildung eine Schlüsselrolle übernehmen.

Schulze erklärte, zunächst müsse abgewartet werden, ob sich Siegmund tatsächlich zur Wahl stellen werde. Er erwarte von der AfD als stärkster Kraft, dass sie auf die übrigen Parteien zugehe und Gespräche führe.

Zugleich bekräftigte der BSW-Politiker den Vorschlag seiner Partei, einen überparteilichen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten zu nominieren. Das BSW wolle „zeitnah“ eine geeignete Persönlichkeit aus Sachsen-Anhalt benennen. Um wen es sich handeln könnte, sagte Schulze nicht.

Die AfD hatte die Landtagswahl mit 43,8 Prozent deutlich gewonnen, die absolute Mehrheit jedoch verfehlt. Wegen der bisherigen Absagen der übrigen Parteien an eine Koalition mit der AfD ist die Bildung einer mehrheitsfähigen Regierung weiter unklar.

+++ Update v. 07.09.2026 – 09:00 Uhr +++

Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt laut erster Prognose klar gewonnen. Sie erreicht 43.8 Prozent, die CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab. BSW hat es mit 5,3 Prozent knapp geschafft.

AfD sieht nach Wahlsieg „klaren Regierungsauftrag“ – Mehrheitssuche schwierig

Magdeburg – Nach dem deutlichen Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Spitzenkandidat Ulrich Siegmund einen Regierungsanspruch erhoben. Seine Partei habe ein „fulminantes und historisches Wahlergebnis“ erzielt, sagte Siegmund am Montag MDR SACHSEN-ANHALT. Das Votum sei ein großer Vertrauensvorschuss der Wählerinnen und Wähler, für den er dankbar und stolz sei.

Nach dem vorläufigen Endergebnis erreichte die AfD 43,8 Prozent der Stimmen und wurde mit großem Abstand stärkste Kraft. Gegenüber der Landtagswahl 2021, bei der sie auf 20,8 Prozent gekommen war, konnte sie ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln. Die bislang regierende CDU stürzte von 37,1 auf 17,2 Prozent ab. Dahinter folgen SPD mit 9,3 Prozent, Grüne mit 8,9 Prozent und Linke mit 8,6 Prozent. Das BSW zog mit 5,3 Prozent erstmals in den Landtag ein, während die FDP mit 2,6 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.

Im neuen, 83 Sitze umfassenden Landtag stellt die AfD 39 Abgeordnete. Für die absolute Mehrheit wären 42 Mandate erforderlich. Siegmund bezeichnete das Ergebnis dennoch als „klaren Regierungsauftrag“. Seine Partei werde in den kommenden Tagen versuchen, eine Regierungsbildung „irgendwie möglich zu machen“. Voraussetzung sei jedoch, dass die AfD ihren politischen Positionen treu bleibe.

Eine Regierungsbildung dürfte schwierig werden. CDU, SPD und Grüne verfügen zusammen lediglich über 31 Sitze. Die Linke erhält acht, das BSW fünf Mandate. Damit wäre für eine Mehrheit jenseits der AfD zusätzlich die Unterstützung der Linken oder des BSW erforderlich. Zugleich haben andere Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD bislang ausgeschlossen berichtet die Tagesschau.

Ob es der AfD gelingt, Partner oder einzelne Abgeordnete für eine Zusammenarbeit zu gewinnen, blieb zunächst offen. Das amtliche Endergebnis steht noch aus. Die Daten des vorläufigen Endergebnisses wie folgt:

+++ 23:00 Uhr +++

Dr. Bernd Baumann im WELT-Interview:

 

+++ 22:00 Uhr +++

+++ 21:45 Uhr +++

Laut der letzten Hochrechnung liegt das BSW nun wieder über fünf Prozent.

+++ 19:30 Uhr +++

Laut der zweiten Hochrechnung gewinnt die AfD die Wahl in Sachsen-Anhalt deutlich. Die CDU um Spitzenkandidat Sven Schulze kassiert eine heftige Schlappe. Das BSW muss um den Einzug in den Landtag zittern. Die Partei käme nur mehr auf 4,8 %

+++ 18:30 Uhr +++

Bei der Wahlparty der AfD sprechen Funktinäre und Gäste  bereits von einer „Zeitenwende“. Es werden deutsche Fahnen geschwenkt und die Bundeshymne gesungen. Der Tenor: „Wir haben Geschichte geschrieben. Wir holen uns unsere Fachkräfte wieder zurück, kein Deutscher soll dieses Land je wieder verlassen müssen. Der Osten macht’s wieder in dieser Bundesrepublik!“

+++ 18:15 Uhr +++

Die AfD mit Spitzenkandidat Siegmund hat in Sachsen-Anhalt ihr mit Abstand bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl eingefahren – Parteichefin Weidel sieht einen „klaren Regierungsauftrag“. Die CDU unter Ministerpräsident Schulze erleidet einen Totalabsturz.

+++ 18:o2 Uhr +++

Bevor aus den Daten der sogenannten „Exit-Polls“ die 18-Uhr-Prognose erstellt wird, werden sie gewichtet. Da die Nachwahlbefragung freiwillig ist, können nicht alle Wählerinnen und Wähler nach ihrem Wahlgang erfasst werden, sondern nur diejenigen, die teilnehmen wollen. Die Daten der anderen fehlen und werden mithilfe spezieller Gewichtungsmodelle ergänzt.

+++ 17:30 Uhr +++

Um 18 Uhr schließen die Wahllokale. Dann wird auch die erste Prognose für das Ergebnis erwartet. Es folgen dann laufend weitere Hochrechnungen, auf den jeweils angepassten Stand der Auszählungen.

+++ 17:00 Uhr +++

Zwei Drittel der Wahlberechtigten haben abgestimmt 

Bei der Landtagswahl haben bis zum Nachmittag beinahe zwei Drittel der 1,7 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Um 16.00 Uhr lag die Wahlbeteiligung bei 65,3 Prozent. Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren lag die Wahlbeteiligung zum gleichen Zeitpunkt bei 41 Prozent. Briefwähler sind nicht mit eingerechnet.
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In Sachsen-Anhalt zeichnet sich eine Schicksalswahl ab. Die AfD liegt in Umfragen weit vorne und könnte erstmals eine Landesregierung stellen. Wir bringen ab 17 Uhr laufend Updates.


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Von Redaktion

83 Kommentare zu „+ Update von 19:00 Uhr + Der Spiegel wieder im Anti-AfD-Modus: Titelbild-Hetze geht weiter“
  1. Der Beitrag hebt einen wichtigen Punkt hervor: Zwischen der Einordnung eines Wahlergebnisses und einer zugespitzten Bewertung liegt ein deutlicher Unterschied. Wenn über den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt berichtet wird, sollten sowohl die Gründe als auch die unterschiedlichen Motive der Wähler nachvollziehbar dargestellt werden. Gerade bei polarisierten Themen hilft eine transparente Trennung von Fakten, Kommentar und
    Bildsprache der öffentlichen Debatte.

  2. Der Beitrag beschreibt eine deutlich zugespitzte Reaktion des „Spiegel“ nach dem AfD-Ergebnis in Sachsen-Anhalt und stellt diese der Frage nach den Motiven der Wähler gegenüber. Gerade bei politisch aufgeladenen Themen wäre eine nachvollziehbare Trennung von belegbaren Beobachtungen, Bewertung und Schlussfolgerung hilfreich. Mehr Kontext zu den konkreten Titeln, Aussagen und zum Wahlergebnis würde Lesern ermöglichen, die erhobenen Vorwürfe selbst besser einzuordnen.

  3. Wenn ein Wahlergebnis als Anlass für zugespitzte Titelbilder dient, bleibt die Frage nach den Motiven der Wähler leicht im Hintergrund. Der Beitrag beschreibt sowohl den starken AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt als auch den Vorwurf, dass die Berichterstattung auf Zuspitzung statt auf eine nüchterne Auseinandersetzung setze. Gerade deshalb wäre Kontext wichtig: Welche Themen, Konflikte und Erwartungen beeinflussten die Wahlentscheidung? Eine klare Trennung zwischen Bericht, Kommentar und Deutung würde die Debatte nachvollziehbarer machen und pauschale Etiketten vermeiden helfen.

  4. Gerade nach einem starken Wahlergebnis wäre eine sachliche Einordnung der Wählerentscheidungen wichtiger als zugespitzte Titelbilder. Wer verstehen will, warum Menschen eine Partei wählen, sollte ihre Motive, regionale Themen und konkrete politische Erwartungen ernst nehmen. Polarisierende Darstellungen können Aufmerksamkeit erzeugen, ersetzen aber keine Auseinandersetzung mit den Ursachen eines Wahlerfolgs. Entscheidend bleibt, ob Medien unterschiedliche Sichtweisen nachvollziehbar darstellen und zwischen Kritik an Positionen und pauschaler Abwertung von Wählern unterscheiden.

  5. Gerade nach einem deutlichen Wahlergebnis wäre es hilfreich, die unterschiedlichen Gründe für die Entscheidung der Wähler nachvollziehbar aufzuschlüsseln. Wenn Berichterstattung vor allem mit Zuspitzung arbeitet, geraten Fragen nach regionalen Themen, politischem Vertrauen und konkreten Erwartungen leicht in den Hintergrund. Eine Trennung zwischen Bewertung, Faktenlage und den Stimmen verschiedener Wählergruppen könnte die Debatte transparenter machen und Lesern ermöglichen, die Entwicklung in Sachsen-Anhalt differenzierter einzuordnen.

  6. Die Debatte zeigt, dass die Brandmauer nicht nur als taktische Frage behandelt werden kann. Wenn ein CDU-Politiker sie nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt für gescheitert erklärt und zugleich von einer frustrierten Basis spricht, steht vor allem die Verlässlichkeit politischer Zusagen im Mittelpunkt. Der Hinweis auf klarere rote Linien verdient dabei eine genaue Diskussion: Sie müssten nachvollziehbar sein, für Wähler wie für die eigene Partei.

  7. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (Art. 20 GG).
    Der Wähler wählt ein Programm, nicht eine Koalitionsschacherei verschiedener Parteien mit verschiedenen Programmen nach der Wahl.
    Parteien können sich vor der Wahl zusammenschliessen und ein gemeinsammes Programm erstellen.
    So weiss der Wähler im Voraus was Ihne erwartet.
    Es ist also das Programm/die Partei(en) mit der Mehrheit welche nach Volkes Willen die Regierung, selbst Minderheitsregierung, stellen soll.
    Die Minderheitsregierung muss innerhalb der geltenen Gesetzen regieren.
    Oder es kann Stimmen anderer Parteien geben um einzelne Gesetze zu verabschieden.
    Erklärt sich die Regierung für Handlungsunfähig, kann es Neuwahlen geben.
    Die Wähler können dann sehen Wer was blockiert und anders wählen.
    Andersfalls ist es keine Demokratie.

  8. Auf die Relotiuspostille ist Verlass – pünktlich zum nächsten Wahlentspurt stellt sie schon das nächste Autogrammtitelblatt bereit.

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  9. „Anders in Köln: Linksextreme wollen auf Demo „Demokratie stärken“
    und jetzt kommt das, was wirklich wichtig wäre und was die AFD schon mal konnte -in allen Städten Demos gegen diese Verbrecher, Beteiligung 100.000 pro Stadt außer in der Stadt wo diese Verbrecher ihre Demo abhalten das würde ich dann eine entschlossene Reaktion nennen. Allerdings wenn man plötzlich Vertreter der FDP als Wahlkandidaten vor die Nase gesetzt bekommt wird einem Speiübel, also heizt es hier bei uns Frauke Petry wählen so bitter das auch ist na ja zu Anfang haben ich sie ja auch gewählt und eventuell ist es ja von der AFD so gewollt(kleine widergutmachung).

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  10. Um welche Verfassung es geht, bleibt fraglich. Offen sichtbar, in Schulen gelehrt und als Buch verfügbar ist das Grundgesetz. Es garantiert u.a. Religionsfreiheit und Vereinsfreiheit. Die Katholiken Faeser und Dobrint haben islamische und keltische Religionsvereine verboten. Andererseits ist der Katholizismus eine Gefolgschaftsvereinigung und daher nicht demokratisch. Außerdem ist er schon dem Wortsinn nach totalitär, das nämlich ist die wörtliche Bedeutung von katholisch. Somit ist der Katholizismus im Wesen grundgesetzfeindlich und existiert faktisch nur per Sondergenehmigung. Wie dem auch sei: Im Orient kauft niemand ein deutsches Auto, wenn in der BRD islamische Religionsvereine verboten werden. Außerdem machen sich BRD-Regierungen mit allerlei Verrücktheiten wie etwa jährlichen Geschlechtsänderungen lächerlich, was auf den Ruf deutscher Waren schädlich abfärbt.

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  11. Ich gratuliere der AFD in Sachsen-Anhalt zur ihrem Wahlsieg und hoffe dass es zu einem Bündniss mit dem BSW kommt. Ferner wünsche ich mir das die nächsten Wahlen am 20.09.2026 ebenfalls für die AFD ein gutes Ergebnis
    einfahren.

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  12. Es gab vor einem Jahrhundert eine rot-rot-Brandmauer in Deutschland: Kommunisten und Sozialdemokraten weigerten sich, zusammenzuarbeiten und bekämpften sich manchmal sogar, wodurch die Nationalsozialisten stärker wurden. Weil die Nationalsozialisten versprachen, „gegen den Bolschewismus“ zu wirken, wurden sie zudem von Christen und Deutschliberalen sowie zudem von Banken und Fabrikanten aus den USA unterstützt. War das etwa ein Kriegsauftrag zur Fortsetzung des Ersten Weltkrieges gegen Russland, genauer gegen die Sowjetunion als Nachfolgerin des Zarenreichs? Andererseits gab es seit Rapallo 1922 eine gute Zusammenarbeit zwischen Deutschem Reich (Weimarer Republik) und Sowjetunion, auch geheim in Sachen Waffenproduktion, die vom Versailler Vertrag untersagt war.

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  13. Zwei Zeitgenossen, Hermann der Cherusker und Jesus von Nazareth, kämpften für die Befreiung ihrer Völker von römischen Besatzern. Hermann der Cherusker, Offizier beim Römer Varus, wechselte heimlich die Seiten zugunsten seiner Heimat, als er die brutalen Feldzüge des Varus gegen Syrer und Juden mitmachen musste. Jesus von Nazareth, mangels vergleichbarer geostrategischer Umstände, nutzte finanzielle Waffen, indem er zum Vermeiden römischer Währung aufrief, also zur Behinderung römischer Steuereintreibung. Deshalb wurde er zum Tode verurteilt. Historisch korrektermaßen können weder ein Germane Hermann noch ein Jude Jesus von Antipatrioten wie dem Vatikan, dem Anglikanismus oder anderer ausgreifender Kulte für Globalismus und Multikulti-Chaotismus vereinnahmt werden.

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  14. M erz wirft der A f D WaHLBETRUG vor: Die Nerven liegen BLANK! – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=tR1GbGoGsqU
    Tja – der Gegenp.rtei vorwerfen, was man selbst getan hat örwällsches Vorgehen?
    Dass Mer zens vermutlich wahrer Chef bzw. Auftraggeber der L a rr y Fin ke vom Schwarzen Berg ist, dürfte klar sein. Was er noch ist lt. „Superl.gen re gier en die Welt, Teill 12“, in diesem Zitat von der dortigen Seite 723:
    „Die ‚BILD‘-Zeitung konnte am 3. Juli 2012 berichten: ‚Angela Merkel (CDU) hielt gestern Abend die Festrede zum 60. Geburtstag der ‚Atlantik-Brücke‘, Deutschlands wichtigster Denkfabrik. … Weiterer Höhepunkt: Altkanzler Helmut Schmidt (93, SPD) erhielt den renommierten Eric-M.-Warburg-Preis. Friedrich Merz, Chef der ‚Atlantik-Brücke‘: Helmut Schmidt hat die Geschichte der deutsch-amerikanischen Freundschaft entscheidend mitgeprägt.“
    „Da waren also die beiden parteipolitisch und -laut Magaldi- sogar freimaurerisch-ideologisch so ‚entgegengesetzten‘ Ur-Logen-Mitglieder Merkel (s.o.) und Schmidt (‚FERDINAND LASALLE‘) im Schoß dieser ansonsten höchst verschwiegenen Organisation friedlich vereint, denn der Transatlantismus ist nun einmal unabdingbarer Bestandteil der Eine-Welt-Werdung … “

    Leute, ich kann mich nur wiederholen, es sind quasi alle in diesem lt. den Teilen der vorgenannten Lektüre SAT-ANs-CLUB drin – holt Euch die Bände und lest und Euch werden die Augen aufgetan, Ihr werdet Euren Augen nicht trauen.
    Meiner Ansicht nach.

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  15. merz ist so fertig wie die heutigen libanonstadtbilder der ramsteinrepublick teuschland.
    teert und federd diese blackrockhure und prügelt
    sie quer durchs deutsche land.

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  16. Wenn es der AfD gelingt irgendwo in Deutschland ihre Vorstellungen zur Abschiebung von illegalen Migranten durchzusetzen, haben die anderen Parteien vollumfänglich verloren. Und genau das will man verhindern, um jeden Preis.

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  17. Die Regierung insbesondere Merz ist nicht der Staat >>> „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ stammt aus Artikel 20 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes (GG) und ist ein zentrales Grundprinzip der deutschen Demokratie. Bedeutung: Das Volk ist der eigentliche Träger der Macht im Staat. Ausübung: Die Bürger üben diese Macht durch Wahlen, Abstimmungen und über staatliche Organe (Parlament, Regierung und Gerichte) aus. Ewigkeitsgarantie: Dieser Grundsatz gehört zur verfassungsmäßigen Ordnung und ist durch die Ewigkeitsklausel (Artikel 79 Absatz 3 GG) vor Abschaffung geschützt. Die Verfassung und das GG sind da um die Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen und nicht um Politiker oder Parteien vor dem Volk zu schützen !! Der übergriffige Staat hatten wir hier schon mehrmals!!!

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  18. Schon in den 1990-ern und Anfang der 2000-er hatten viele Ex-Grüne, die aus der Partei der Bündnis 90/Grüne damals schon ausgetreten waren, eindringlich vor der Grünen Partei gewarnt, welch eine hochgefährliche extremistische Sekte es ist.Eine der bekanntesten unter diesen
    Ex-Grünen war damals eine gewisse Frau Jutta Ditfurth, die schon damals sehr lange Artikel über diese hochgefährliche „grüne Sekte“ über die Grünen/Bündnis 90 verfasste und veröffentlichte.
    Schon in den 1990-ern sagte Frau Ditfurth, dass die Grünen schon damals keine pazifistische Partei mehr waren, sondern wohl eine militaristische Kriegspartei .
    Heute rufen die Grünen den Merz dazu auf noch viel mehr Waffen an die Ukraine zu liefern. Vor allem stört es die verfassungsfeindliche grüne Partei, dass Merz immer noch keine Taurus Marschflugkörper an die Ukraine geliefert hat.Das macht die Grünen Ultra-Kriegstreiber rasend und wütend…
    Ich erinnere außerdem an die beknnte Grüne „feministische“ Aussenministerin Baerbock, die sogar deutsche Waffenexporte ohne mit der Wimpern zu zucken an eines der frauenfeindlichsten Länder der Welt an Saudi Arabien rechtfertigte…

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  19. Zu den „besorgten“ Kirchen:
    Dass der Heilige Geist dort längst vom Zeitgeist abgelöst wurde, konnte man bereits vor einigen Jahren sehen, als katholische Gotteshäuser am Eingang oft kein Weihwasser mehr, sondern Desinfektionsmittel anboten (eigenäugig gesehen und fotografiert in Gurk/Österreich). Für mich kam das einem Misstrauensvotum gegenüber dem Angebeteten gleich.

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    1. Sola scriptura.
      Anstatt zB Weihwasser.
      Oder bezahlte evangelische Schlepperei auf dem Mittelmeer.
      (Deutschland ist übrigens faktisch überbevölkert, Stichwort Bevölkerungsdichte vs vorhandene Ressourcen, also faktisch das genaue Gegenteil! eines Einwanderungslandes, und zumindest Gebot Nr. 10 auf den Ex Georgia Guidestones, den ehemaligen 10 in Stein gehauenen Geboten der anderen Seite, fand meine Zustimmung)
      Übrigens sagte sogar schon Jesus, sinngemäß, „sola scriptura“ (die scriptura damals -> „Mose und die Propheten“, unser „AT“) zu den damaligen Juden um sie zu retten.
      Denn die hatten durch ihren damals noch mündlichen! Talmud („jüdische Überlieferungen“) gegen zB 5. Mose 4,2 verstoßen was gemäß des Vertrages zwischen JHWH und den Juden, siehe zB in 3. Mose 26,3ff, die Besetzung Israels durch die Römer verursacht hatte.

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  20. Die Angst des Verfassungsschutzes vor einer AfD-Regierung
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    Nach 43,8 Prozent in Sachsen-Anhalt warnen Innenminister und Verfassungsschützer vor einem Sicherheitsrisiko.
    Aber Pustekuchen!
    Es geht ihnen nicht um Quellenschutz, sondern um das, was in den Akten stehen könnte – und wer sie als Nächstes liest.
    Der Siegmund-Effekt ist auch eine große Angstmaschine. Die Etablierten haben offenbar zu sehr darauf vertraut, dass ihre über ein Jahrzehnt intensivierte Verbots- und Ausgrenzungsmaschine die AfD erst halbiert, wie Merz und andere frohlockten, und dann zerstört wird.
    Der Effekt hat sich – zumindest in Sachsen-Anhalt – allerdings ins Gegenteil umgekehrt, die CDU hat sich mehr als halbiert……
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/die-angst-des-verfassungsschutzes-vor-einer-afd-regierung
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  21. 51,2 Prozent an der Urne, 24,3 per Brief:
    RA Dirk Schmitz fordert Überprüfung sämtlicher Briefwahlauszählungen in Sachsen-Anhalt
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    Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Rechtsanwalt Dirk Schmitz Urnen- und Briefwahlergebnisse flächendeckend verglichen.
    Die AfD kommt an der Urne auf 51,2 Prozent, per Brief nur auf 24,27 – eine Lücke von fast 27 Punkten, in einzelnen Bezirken noch größer.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/51-2-prozent-an-der-urne-24-3-per-brief-ra-dirk-schmitz-fordert-ueberpruefung-saemtlicher-briefwahlauszaehlungen-in-sachsen-anhalt

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  22. „Kampf gegen rechts“ im BKA:
    Jetzt kämpft ein Beamter um seine Existenz
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    Mehr als 30 Jahre steht er im Dienst des BKA. Doch weil er Migration, Quotenpolitik und den staatlichen „Kampf gegen rechts“ kritisierte, kämpft der Kriminalbeamte nun um seine berufliche Existenz.
    Am 10. September entscheidet das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg über seinen Verbleib im Dienst. In diesem Gastbeitrag schildert Stefan Wischniowski, wie aus einem unbequemen Beamten in den Augen seiner Behörde ein Sicherheitsrisiko wurde – und warum er den Fall für eine Nagelprobe auf Meinungsfreiheit und Rechtsstaat hält.
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  23. Ob Söder, Merz, Merkel oder Leyen: Als christliche Agenten glauben sie an einen Jesus Christus als ihren Herren und als ihre Gottheit, so dass ihnen alles andere, z.B. die Wähler oder eines der europäischen Völker, nachrangig wird. Die Chinesen haben sich wohl einst die Frage gestellt: Ist dieser Jesus Christus ein Chinese? Weil die Antwort ein Nein war, haben sie eine sehr lange, hohe und stabile Steinmauer gebaut. Von Kriegen aus dem Wertewesten blieben sie (mit Ausnahme der brutalen, von Briten angestifteten Überfälle im 19. Jahrhundert und dem Maoismus im 20. Jahrhundert) verschont und haben daher eine Einwohnerzahl von 1,5 Milliarden erreicht.

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    1. In China gibts noch nicht einmal Menschenrechte.
      Und ohne eine halbwegs intakte Natur gibts auch kein dauerhaftes Überleben.
      Und ein demografisches Problem haben sie auch.
      Und die übliche anglo-amerikanische religiöse Heuchelei hatte auch schon Herr H erwähnt.

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  24. Längst bedient die AfD sich bei Menschen, die weit entfernt davon sind rechtsradikal zu sein. Eigentlich kann die AfD heute erzählen was sie will. Die Mehrheit der Menschen interessiert Politik nicht besonders. Die wollen so gut wie möglich leben und CDU, SPD und Grüne vermitteln nicht mehr, dass sie das im Angebot haben.
    Wähler müssen zurückgewonnen, nicht zu Rechtsradikalen erklärt und abgeschrieben werden.

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    1. Die AfD Mitglieder sollten in diesen Verblödungs Talk Shows mal kansequent auf die ehemaligen SED/STASI Mitglieder in der CDU hinweisen. Hätten wir einen richtigen Schlussstrich gezogen, wäre uns Merkel und ihre Seilschaften erspart geblieben. Und Deutschland hätte nicht so eine Regierung, welche das Land völlig ab gewirtschaftet hat!

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      1. Das sind keine Regierungen mehr seit 1990. das sind terroristische, volksverhetzende, raffgierig-egoistische schwerstverbrecher.

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      2. Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley: „Das ständige Lügen wird wiederkommen“
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        Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

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    2. Was heißt denn „radikal“?
      Es stammt vom lateinischen „radix“ für „Wurzel“ ab, und bedeutet letztlich verwurzelt, standfest, und kann zumeist gleichbedeutend mit „prinzipientreu“ und „überzeugt“ gelesen werden. Man lese/höre mal einen beliebigen Bericht, und ersetze jegliches Vorkommen von „radikal“ durch „überzeugt“, dann erfährt man was die wahre Aussage ist die dem unbedarftem Konsumenten vernebelt werden soll.
      Also: Seid frohen Mutes und radikalisiert Euch, denn Wankelmütige, Unentschlossene und andere die sich leicht ver- und an der Nase herumführen lassen gibt es viel zu viele!
      Und für Fortgeschrittene: Werde GRUNDRECHTsextremist, denn Grundrechte kennen keine faulen Kompromisse!

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  25. Soe. Dolf putzt sich den A… ab?! Kann mir keiner erzaehlen dass das Regime nicht gefaelscht hat, vor der Wahl lagen die Bolschewiken und Gruenfaschisten bei 5-10 %, jetzt liegen sie alle bei rund 10 %? Die wurden doch ins Parlament gefaelscht damit die Blauen nicht die absolute Sitze-Mehrheit bekommen!?

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  26. Der Oberopportunist Söder hängt wie immer sein Fähnchen nach dem Wind. Er wäre bestimmt als Kanzler noch schlimmer als der derzeitige und der ist fast nicht zu toppen.

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    1. Was da von den etablierten Politiker abgesondert wird, ist gesitiger Dünnpiff und zum Wischen können sie die Verfassungsschutz Berichte nehmen! Denn das passt zusammen!

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  27. Heide Reichinnek von den Linken: „Grausamer Abend“.

    Gregor Gysi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker (früher SED, später PDS, gegenwärtig Linkspartei):

    „Und dann gibt’s ja noch was:
    Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“
    https://www.youtube.com/watch?v=s9d87JjYHuk
    Wer wählt die Linken?
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    Mein Abend nach der Wahl, mit dem Ergebnis war ausgezeichnet. Das war Volkswille

    CDU-Spitze sieht Regierungsauftrag bei AfD
    Bild

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  28. Heide Reichinnek von den Linken: „Grausamer Abend“.

    Gregor Gysi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker (früher SED, später PDS, gegenwärtig Linkspartei):

    „Und dann gibt’s ja noch was:
    Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“
    https://www.youtube.com/watch?v=s9d87JjYHuk
    Wer wählt die Linken?
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    Mein Abend nach der Wahl, mit dem Ergebnis war ausgezeichnet. Das war Volkswille

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    1. Es muss doch nachgewiesen werden können, ob manipuliert wurde und selbst wenn es in der Vergangenheit -offenbar immer zulasten der BLAUEN- nachgewiesen WURDE, führte dies nicht zu einer Korrektur der Ergebnisse mit dann auch entsprechenden Folgen im positiven für die BLAUEN. Das scheint so usus zu sein, dass dann trotzdem das manipulierte Ergebnis gilt. Ist mir völlig unverständlich.
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Bin jetzt 6 Jahre alt und kann behaupten, bei jeder Wah gab es irgendwelche unregelmäßigkeiten. Nur die deutschen Gerichte haben eine Entscheidung immer aufgeschoben, bis nichts mehr zu ändern war! Sie halten zu dem Regime! Und das ist immer in Diktaturen so.

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  29. Die Alleinregierung der AFD wahrscheinlich durch krasse Manipulation bei der Briefwahl verhindert! Tatsächlich hat die AFD bei der Briefwahl sogar fast 27% weniger Stimmen und die CDU fast 10% mehr hat, was rein statistisch unmöglich ist! Dieser Unterschied ist so enorm, dass eigentlich eine Untersuchung oder eine Neuwahl gefordert sein müsste! Wahrscheinlich sind jetzt alle so im Freudentaumel, dass hier die Manipulation in den Hintergrund rückt. Aber man sollte nicht vergessen, dass in Deutschland Wahlen manipuliert werden! Wir erinnern uns noch daran, wie das BSW bei der Bundestagswahl nach unter manipuliert wurde, so dass es eine Mehrheit für die jetzige Regierung gab! Die Briefwahl muss abgeschafft werden!
    https://report24.news/fauler-briefwahl-zauber-kostet-afd-absolute-mehrheit-irrer-unterschied-zwischen-urne-und-brief/

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  30. Massiver Wahlbetrug der „Grünen“ mit der „Briefwahl“ !!! Das muss geprüft werden – Dann hätte die AfD wahrscheinlich die absolute regierungsfähige Mehrheit !!! Weg mit diesen grünen Kakerlaken !!!

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    1. Wirst kein Gericht in Deutschland finden, das hier ein Rechtmäßiges Urteil fällen wird! Der Richter der es trotzde machen würde, wird nach Pusemuckel versetzt werden!

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  31. „Der Wählerwille ist mir egal“ – Undercover bei der Antifa
    –
    Landtag umzingeln, CDU-Politiker bedrängen, Redaktionen besetzen:
    Was linksextreme Aktivisten für die Zeit nach der Wahl in Sachsen-Anhalt planen.
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    Ende Juli hatte das Aktionsbündnis Widersetzen zu einem Kongress in die Festung Mark nach Magdeburg geladen. Geschätzt 200 Menschen waren erschienen. Neben dem Netzwerken und der Rekrutierung neuer Aktivisten stand auch die Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Verhinderung einer AfD-geführten Landesregierung auf der Agenda. Betrachtungen aus einem Milieu, das sich immer weiter radikalisiert.
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    https://www.berliner-zeitung.de/article/der-waehlerwille-ist-mir-egal-undercover-bei-der-antifa-10350274

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    1. Und offenbar stoppt niemand dieses Milieu von der derzeitigen Re GIER ung, offenbar ist eher das Gegenteil der Fall.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Ishtar
        Warum soll die abhängige und untertänige Rechtssprechnung da „eingreifen“, die „rechtswidrige Briefwahl“ war doch die bewußte „AUSGEBURT“ der so huldvollen DEMOKRATEN der MITTE ??? Die ehemaligen ROTEN von der Mauermörder-Partei dürfen sich doch im Bundestag „demokratisch“
        nennen ?
        Die Weimarer Republik ist aber an der Vielzahl von Parteien zugrunde gegangen, und auf den Weg in diese thüringische Stadt (da war aber der Adolf doch so oft ?) sind wir wieder ? Auch dort wurden die REGIERUNGS-BILDUNGEN immer „unmöglicher“ bis zum Untergang ?

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      2. Die linke Eskalation die heute statt findet, geht zum größten Teil auf die Kappe der Polizei und Justiz! Es fing mit dem tollerieren von Vermummungen an, dann wurde auch nichts gegen Blockaden unternommen und so haben diese linken Lumpen eben ihre Narrenfreiheit ausgelebt. Und nun komen eben Menschenleben zu Schaden!
        Erst Veranstaltung mit Vermummung und da hätte die Polizei die Schlagstöcke fliegen lassen müssen! Dann wäre heute Ruhe!

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  32. 43,8 Prozent für die AfD – doch der 17-Prozent-Mann will einfach weiterregieren
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    Die AfD gewinnt die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit einem historischen Ergebnis von 43,8 Prozent, die CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab.
    Doch ausgerechnet der große Wahlverlierer denkt offenbar gar nicht daran, die Staatskanzlei zu räumen:
    Ministerpräsident Sven Schulze will trotz des Debakels nicht zurücktreten.
    Die CDU setzt darauf, ihn möglichst lange geschäftsführend im Amt zu halten – selbst wenn er im neuen Landtag keine Mehrheit besitzt. Möglich macht das eine bemerkenswerte Lücke in der Landesverfassung.
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    Abgewählt – und trotzdem weiterregieren
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    Der Grund liegt in der Landesverfassung. Nach dem Zusammentritt des neuen Landtags bleibt die bisherige Regierung geschäftsführend im Amt, bis ihre Nachfolger übernehmen. Zugleich gibt es keine Frist, innerhalb derer überhaupt der erste Wahlgang zur Wahl eines neuen Ministerpräsidenten stattfinden muss.
    https://philosophia-perennis.com/2026/09/07/438-prozent-fuer-die-afd-doch-der-17-prozent-mann-will-einfach-weiterregieren/

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  33. Die Briefwahl kostet AfD die absolute Mehrheit – Statistisch deutet das auf strukturelle Manipulation
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    Die Zahlen springen ins Auge: 51,20 Prozent AfD bei der Urnenwahl – aber nur 24,27 Prozent bei der Briefwahl.
    Ein Absturz um fast 27 Prozentpunkte. In einzelnen Orten ist die Kluft noch dramatischer:
    In Mertendorf stehen 63,2 Prozent AfD an der Urne nur 24,5 Prozent bei der Briefwahl gegenüber – eine Differenz von fast 39 Prozentpunkten.
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    In Hedersleben sind es 62,9 zu 26,4 Prozent. Gleichzeitig profitieren CDU, SPD, Grüne und Linke bei der Briefwahl zum Teil erheblich.
    https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/die-briefwahl-kostet-afd-die-absolute-mehrheit-statistisch-deutet-das-auf-strukturelle-manipulation

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    1. Wurde die Wahl wirklich manipuliert? Oder nicht doch eher ein erheblicher Teil der Wähler? MitDauerpropagandaRegieren machts möglich.

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  34. Ah ja, jetzt AäFDee nur noch bei 43,8 % – irgendwie wird da m. A. n. noch dran gedreht, um das AäfDee-Ergebnis noch etwas zu senken. Dräcksbande m. A. n..
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Na, immerhin ein Vernünftiger in der CeDeU, das wirkt hoffentlich ansteckend auf seine P.rteikollegenInnen.
      Meiner Ansicht nach.

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  35. Der Lügenkanzler Merz wollte die AfD halbieren?
    Nun hat er seine CDU mehr als halbiert!
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    Leider hat es nicht zur Mehrheit gereicht, hätte das System auch nicht zugelassen.
    BSW hat es noch geschafft???
    Dann sagt die Tante doch Siegmund wird sie nicht wählen?

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  36. Briefwahlstimmen sind da: A afDee SCHMIERT AB!! – Video von Oli:
    https://www.youtube.com/watch?v=RAI2nykGn20
    Ich kann es auch nicht nachvollziehen, dass immer noch A äf Dee-W.hlerInnen Briefwahl machen ohne wirklich wichtigen Grund. Faulheit, Urlaub den sie durchaus z. B. hätten so legen können insbesondere RentnerInnen, dass sie am W.hltag wieder zurück gewesen oder erst nach dem Wahltag losgefahren wären insbesondere wenn sie z. B. mit dem Wohnmobil gereist sind aber auch mit Buchung der Unterkunft. Auch diese haben offenbar den Ernst der Lage noch immer nicht in Gänze gerafft. Also da werden zudem gewisse Kräfte/Maechte eine absolute Mehrheit von BLAU verhindert wurde meiner Vermutung nach.
    Meiner Ansicht nach.

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  37. https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a9d66da181cb962d488587a/wahl-in-sachsen-anhalt-absolute-mehrheit-fuer-afd-wird-unwahrscheinlicher-bsw-bei-ard-und-zdf-drin-cdu-unter-18-prozent.html
    Also schon seltsam: beim ZDF kommt die AfD bei der Hochrechnung um 23.22 Uhr auf 44,4 % und bei der ARD um 22.49 Uhr auf 44 %, das BSW wäre nach Hochrechnung des ZDF um 23.22 Uhr mit 4,8 % draußen. Also wie ist das Endergebnis denn nun? 23.22 Uhr ist ja später als 22.49 Uhr, so dass ja die Hochrechnung des ZDFs um 23.22 Uhr stimmen müsste mit 44,4 % für die AfD und das BSW mit 4,8 % draußen sein müsste. Also was denn nun? Kommen da noch weitere Hochrechnungen bis 24.00 Uhr? Falls nicht müsste das doch das zeitlich bislang letzte Endergebnis der Hochrechnung des TsetDeäFs gelten und nicht die vorherigen 44 % für die AäFDe und die 5,1 % für das BSW.
    Was geht hier ab? Warum gilt die Hochrechnung um 22.49 Uhr lt. og. Artikel/L.nk nicht? Was ist hier los? Wird hier diese Hochrechnung unterschlagen, damit die AäFDee nur 44 % statt den 44,4 % bekommt und das BSW dann doch noch nicht draußen ist?
    Hier nochmal ein anderes Ergebnis um 23.22 Uhr von „DIE ZEIT“:
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/landtagswahl-sachsen-anhalt-ergebnisse-wahlkreise-live
    Danach hat die AfD auch 44,4 % und das BSW 5,2 % – zur selben Uhrzeit wie beim ZDF.
    Hier nochmal ZDF um 23.22 Uhr mit AfD 44,4 %, aber entgegen dem obigen Artikel das BSW mit 5,2 % statt mit 4,8 %.
    Was ist denn nun das Endergebnis?

    xxx xxx xxx

    Meiner Ansicht nach.

    Mod.: Der letzte Teil (xxx) war praktisch nicht mehr lesbar aufgrund von 30 (!) Kunstwörtern.

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    1. @ Redaktion
      Und deshalb xxx xxx xxx – t Ihr die 30 Wörter aus, so dass ich das gar nicht mehr überprüfen kann?

      Moderation mit Deinem Originaltext: „Noch immer wird die AäFDee als r….säxtrem, als r….saußen, gesichert r….säxtrem dargestellt. Doch was heißt eigentlich überhaupt r….s? Es heißt nichts anderes als konservativ und für die eigene Nation einstehend und arbeitend, was m. A. n. absolut richtig und legitim ist – das ist keine Idiötlügie. Die N.z.s waren nunmal niemals r….s, sondern schlichtweg idiötlügische l.nke Sözialüsten mit Konzentration auf die eigenen, also nation.l statt internat.onal, aber das sind lediglich gebietliche Ausrichtungen – die Idiötlügie war und ist der Sözialüsmüs, der nunmal schon immer l.nks und niemals r.chts war und auch nie sein wird. Könservativ/r….s und Sözialüsmüs schließen einander aus. Das Problem sind m. A. n. nach wie vor die nunmal l.nken Sözialüsten, die nun allerdings nicht mehr nati.nal, sondern internation.l operieren. Dieser ganze Schwöchsinn von den angeblich r.chten N.z.s muss endlich richtig gestellt und aus den Köpfen geschafft werden.“

      Liebe Ishtar! Das ist uns zwar egal – man könnte es als originell interpretieren –, aber immer mehr Leser beschweren sich, dass das Lesen dieser Kommentare nur noch schwer bzw. zeitaufwendig möglich sei. Bitte übertreibe nicht – es ist doch schade wenn Leser da vorzeitig „aussteigen“ und nicht in den vollen Genuß Deiner Botschaften kommen.

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      1. @Redaktion
        Kann ich nachvollziehen, wenn diese Zen sur nicht wäre, könnte man ja alles so schreiben wie es richtig und verständlich ist. Ich hab‘ nur null Bock, deswegen echte Probleme zu bekommen. Andere hier schreiben ja auch teilweise die Worte anders oder drücken sich generell unverständlich aus.
        Meiner Ansicht nach.

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  38. Mit 44 % habense dennoch die absolute Mehrheit verpasst und ich denke, da wurden die 0,5 % und vielleicht noch etwas mehr weggemogelt, damit sie keine absolute Mehrheit bekommt.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a9d66da181cb962d488587a/wahl-in-sachsen-anhalt-absolute-mehrheit-fuer-afd-wird-unwahrscheinlicher-bsw-bei-ard-und-zdf-drin-cdu-unter-18-prozent.html
    Deutschland läuft die Zeit davon. Irgendwie drehen diese m. A. n. Teufel es immer wieder hin, dass im Endeffekt die AfD nicht in Rägierungsverantwortung kommt und sie den Plan der lt. „Superlogen regieren die Welt“ SAT-AN-istischen Superl.genfreiemäuerInnen weiter mit vollem Tempo voraus umsetzen können – vermutlich die Agända 2030.
    Tolles Ergebnis, aber was nutzt es, wenn die anderen sich alle weiterhin zusammentun gegen sie – die Zeit läuft gegen uns.
    Seufz‘.
    Meiner Ansicht nach.

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  39. Irgendwie habense m. A. n. um 21.08 Uhr der AfD noch die 0,5 % weggemogelt, die diese um 18.00 Uhr noch hatte.
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Wir brauchen ihn in Sachsen-Anhalt!
      Hier muss zuerst augeräumt werden, ich denke zuerst an den CDU Minister Haseloff, Kippaträger!
      Was lief da im Hintergrund ab?
      Als es um´s Ganze ging, es zu gefährlich wurde, hat er sein Amt schnell niedergelegt?

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  40. Ich hoffe, daß diese Wahl wirklich etwas zum Guten wendet und die Altparteien sich entweder reformieren oder verschwinden. Vor allem muß das staatlich gelenkte öffentlich unrechtliche Lügensystem abgeschafft werden. Diese Institutionen sind nichts anderes als das Propagandeministerium von Goebbels, nur daß der damals lediglich den Volksempfänger, die sogenannte Goebbelsschnauze, hatte. Der werbefinanzierte Dummenfunk von RTL und Konsorten wird sich dann von selbst reformieren oder ausgehungert werden.

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  41. Moin ihr AFD’ler
    Erst einmal Glückwunsch zum „Sieg“. Ja das ist ganz aufrichtig von mir als unparteiischen gemeint, verliert nicht die Wanderwähler samt ihren U-Booten
    aus eurem Blickfeld. Da diese bereits auf der lauer liegen, und diese sehr hinterfotzig agieren werden.
    mfg

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    1. Der polnische Globalist Tusk nannte diejenigen, die sich über den Sieg der AfD in Deutschland freuen, Verräter und Idioten
      Der polnische Ministerpräsident gab politischen Gegnern aus der ehemaligen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) die Schuld für die Vorgänge.

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  42. „Rund 300 Menschen stehen nun, kurz nach der Hochrechnung, auf dem Domplatz in Magdeburg. Menschen rufen: „Alle zusammen gegen den Faschismus“
    Was für ein armseliges Häuflein ewiggestriger Linksextremisten.

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  43. Wenn alles mt rechten Dingen zu geht und bei der hohen Wahlbeteiligung müsste die AfD zweifelsfrei die absolute Mehrheit bekommen. Realistisch gesehen müsste die AfD auf 45-51 % kommen. Das wäre die Rettung für Deuschland und die Wiederherstellung von Demokratie und Rchtstaatlichkeit !

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    1. alfred.der.Echte
      Nach meiner Meinung spielt es keine große Rolle ob die AfD sofort das Land Sachsen-Anhalt „regiert“, weil nämlich im kommenden Jahr garantiert die
      jetzige Rot/Scharze-Regierung an den zu zahlenden enormen ZINSEN „bankrott“ gehen wird ?
      Der SPD-SCHULDEN-FINANZMINISTER wird dabei ins NIRWANA verschwinden, der ständig lachende Bundeskanzler ebenso !

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