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Bild: screenshot Tagesschau

Die völlig eskalierte Bundestagsdebatte vom 5. November hatte wohl zweifelsfrei Signalwirkung. Das „Altparteien-Gespons“ scheint offenbar nun zum widerholten Male die „Ultima Ratio“ im Umgang mit dem schier unaufhaltsamen Aufstieg der AfD, gefunden zu haben.

Säbelrasseln und Kriegsgeschrei allerorts

Hatte man besagte, von den Fraktionen der Regierungsparteien anberaumte Debatte verfolgt, mochte man meinen, Deutschland befinde sich bereits im Krieg mit Russland, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Auswirkungen des Verhältnisses der AfD zu Russland auf Deutschlands Sicherheitsinteressen, Kein Patriotismus, sondern mögliche Gefährdung unserer Sicherheit” lautete der Titel der Debatte. Obendrein würden freilich die Russland-Kontakte der AfD, die deutsche Sicherheit gefährden. Keinesfalls jedoch das unaufhaltsame wie unüberhörbare „Kriegsgeschrei“ eines Friedrich Merz oder Johann Wadephul.

Die Grünen wollten in der AfD gar das „trojanische Pferd” des Kremls erkannt haben.

Von einer „russlandtreuen Schläfer-Zelle” in den Reihen der Rechtskonservativen war vonseiten der CDU die Rede, womit die AfD fraglos in die Nähe des Terrorismus gerückt wurde.

Auch die Linke, vertreten durch den Redner Jan Köstering, eiferte freilich bei der Spionage-Hysterie gegen die AfD mit. Sowohl Grüne als auch Linke schlugen die Trommel für einen Verbotsantrag euphorisch.

AfD – Alternative für Russland?

Die AfD-Redner verwiesen darauf, dass sie längst verhaftet sein müssten, wenn wirklich etwas an den Vorwürfen dran wäre. Es klang dies allerdings wie das „Pfeifen im Walde“ denn die Haftbefehle gegen deutsche Oppositionelle dürften schnell beantragt und ausgestellt sein, wenn es erst einmal zu Kampfhandlungen gekommen ist und dies steht zumindest zu befürchten. Die entsprechende Einordnung der AfD als Landesverräter und damit als „Alternative für Russland” ist jedenfalls bereits vorhanden.

Andere AfD-Abgeordnete wiesen darauf hin, dass auch Politiker anderer Parteien, insbesondere der SPD, Kontakt mit Russland gepflegt hätten, womit sie das Narrativ, wer sich mit Russen treffe, sei kontaminiert, leider nur noch verstärkt hatten. Stephan Brandner pochte sogar darauf, dass es kein einziges Foto eines AfD-Politikers mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gebe, auch nicht „besonders schlau“ argumentiert.

Trotz aller gelegentlichen Forschheit merkte man die „Angst“ in den Reihen der AfD. Nicht, weil in der Fraktion tatsächlich gewiefte Putin-Parteigänger und Kreml-Spione säßen, die nun als ertappte Sünder ihr Schuldbewusstsein nicht verbergen könnten. Tatsächlich fällt es schwer, angesichts der absurden Vorstellung, die AfD bekäme zu befolgende Anordnungen und Finanzmittel aus Moskau, die Fassung zu bewahren.

In der Aktuellen Stunde wurde auch erwähnt, dass der als russlandfreundlich stigmatisierte Bundestagsabgeordnete Petr Bystron schon die 26. Hausdurchsuchung durchgemacht hat. Zuletzt wegen fadenscheiniger Vorwürfe einer Geldannahme mit Russland-Bezug.

Momentan vergeht kaum eine Sitzungswoche, in der nicht einem AfD-Abgeordneten die Immunität aberkannt worden wäre. Diese Woche war der Bayer Raimond Scheirich dran. Die anschließende Durchsuchung seines Büros steht wohl in Zusammenhang mit Untreue-Vorwürfen, die auch seinen Parteikollegen Andreas Jurca betreffen, einen AfD-Landtagsabgeordneten, der, freilich ganz zufällig auch einer der „Russland-Besucher“ gewesen war. Jurca hatte im März vergangenen Jahres die russischen Präsidentschaftswahlen als Demokratie-Experte in Wladiwostok begleitet.

Hausdurchsuchungen als abgekartetes Spiel

Dass die AfD selbst mittlerweile diese Vielzahl an Durchsuchungen als abgekartetes Spiel und Repressionsmittel begreift, zeigt sich daran, dass sie im Fall Scheirich der Aufhebung der Immunität nicht zugestimmt hatte, wie es normalerweise der Fall ist.

Irgendwann könnte es allerdings nicht bei Durchsuchungen von Wohnungen und Büros bleiben wird, es sind zweifellos noch viele weitere Repressionsvarianten möglich.

Es ist kein Zufall, dass diese Spionagevorwürfe jetzt überhandnehmen. Zum einen verschärfen sich die Spannungen mit Russland immer mehr. Die Merz-Regierung hat den russlandfeindlichen Kurs ihrer Vorgängerregierung noch einmal überboten und liegt voll auf Konfrontationskurs. Zum anderen sieht man offenbar im deutschen Politestablishment durch die Stigmatisierung jeglichen AfD-Kontakts mit Russland eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten, der verhassten Partei endlich beizukommen, nachdem andere Maßnahmen wie die Beobachtung durch den Verfassungsschutz sich klar als stumpfes Schwert erwiesen hatten.

Diese Bekämpfungsmethode wird auch relativ offen in der deutschen Medienlandschaft kommuniziert. Der Vorwurf der Spionage mit Russland, insbesondere vonseiten der Union, sei „nicht so dumm”, egal ob man ihn unbewusst oder absichtlich gegen die AfD platziere, erläuterte Gerrit Seebald Ende Oktober in einem Interview mit der Welt. Auch Barbara Kostolnik vom Bayerischen Rundfunk meint, in den Spionagevorwürfen gegen die AfD die Strategie einer „härteren Gangart” erkannt zu haben und kritisiert daraufhin munter, dass man sich innerhalb der Koalition immer noch nicht über ein Parteienverbot einigen könne.

Die Aktuelle Stunde im Bundestag war daher nur der bisherige Gipfelpunkt einer umfassenden Schmutzkampagne.

Offenbar sind die Machthaber der Ansicht, die AfD nur noch besiegen zu können, indem man durch Vorwürfe und Repression internen Streit entfacht. Die Partei ist im letzten, schwierigsten Stadium angelangt, das die AfD auf ihrem angestrebten Weg zur Regierungsverantwortung durchstehen muss. Ob ihr das Überleben gelingen wird, ohne auf ihre Prinzipien zu verzichten, wird sich zeigen.

Noch allerdings ist es nicht so weit. Noch ist die AfD am Kämpfen um Frieden und Rechtsstaatlichkeit und nutzt ihre Optionen, soweit es ihr als Oppositionspartei möglich ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich die AfD durch die Drohungen der bellizistischen Parteien nicht einschüchtern lässt. Als einzig verbliebene wirkliche Opposition im Bundestag obliegt ihr eine schwere Verantwortung. Es wäre fatal, wenn sie dieser historischen Aufgabe nicht gerecht würde. Nur durch die Anprangerung und die Offenlegung der konfrontativen Regierungspolitik gegenüber Russland und sei es durch Anfragen, die bis ins kleinste Detail gehen, lässt sich noch Widerstand gegen die scheinbare Unvermeidlichkeit eines Krieges erwecken.



 

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Von ELA

18 Gedanken zu „„Russisches trojanisches Pferd AfD“ als neue Rechtfertigung für AfD-Verbot“
  1. Kriegsvorbereitungen gegen Russland:

    Der Bundeswehr-Schützenverein übt den Kampf um Berlin
    Das Wachbataillon führt von heute bis Mittwoch die Bundeswehr-Übung „Bollwerk Bärlin III“ in der Hauptstadt durch. Das ist kein Scherz, weder das Manöver noch sein Name. “Scharfschützen am U-Bahnhof: Bundeswehr bringt den Krieg nach Berlin”, titelt die “Berliner Zeitung”. Es werde der „Orts- und Häuserkampf sowie der Objektschutz verteidigungswichtiger Infrastruktur im urbanen Raum“ geübt. Das Jüngelchen oben rechts im Beitragsbild ist Oberstleutnant Maik Teichgräber. Er wäre heute „Stadtkommandant“ von Berlin und verfügt über 750 „Dienstposten“. Seine Aufgabe in diesen Tagen, laut Manöverbeschreibung: „Der Hauptstadtauftrag des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung ist dabei ein Alleinstellungsmerkmal, denn der infanteristische Kampf in einer Großstadt wie Berlin ist mit besonderen Herausforderungen verbunden: Enge Straßen und hohe Gebäude sorgen für schlechte Sicht- und Funkverbindungen. Eine besondere Herausforderung ist der Kampf im Untergrund einer U-Bahn-Station … 01:15 – 04:00 Uhr: Freikämpfen von Verkehrswegen, Evakuierung eigener Kräfte, Festsetzen von Saboteuren, Kampf bei eingeschränkter Sicht…“.

    Die letzte Schlacht um Berlin liegt genau 80 Jahre und sieben Monate zurück. Sie dauerte vom 16. April bis zum 2. Mai 1945 und hatte die Eroberung der Reichshauptstadt durch die Rote Armee der Sowjetunion zur Folge. Die Kämpfe forderten Schätzungen zufolge über 170.000 gefallene und 500.000 verwundete Soldaten sowie den Tod mehrerer zehntausend Zivilisten; weitere Folge war die weitgehende Zerstörung der durch Raketenbeschuss und Luftangriffe noch nicht zerstörten Teile der Stadt durch einen der blutigsten „Häuserkämpfe“ der Geschichte.
    https://ansage.org/der-bundeswehr-schuetzenverein-uebt-den-kampf-um-berlin/

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  2. Welch durchschaubare Masche:
    1.) definiere ein Feindbild
    2.) konstruiere eine Kontaktschuld
    3.) benutze diese um einen unliebsamen Gegner auszubooten

    Das Trauerspiel um die einheimische Opposition zeigt sich aber in voller Pracht in folgendem Absatz:
    „Dass die AfD selbst mittlerweile diese Vielzahl an Durchsuchungen als abgekartetes Spiel und Repressionsmittel begreift, zeigt sich daran, dass sie im Fall Scheirich der Aufhebung der Immunität nicht zugestimmt hatte, wie es normalerweise der Fall ist. Offenbar sind die Machthaber der Ansicht, die AfD nur noch besiegen zu können, indem man durch Vorwürfe und Repression internen Streit entfacht.“
    Einmal weil das schon seit Jahren funktionierende Praxis ist, und an dieser Stelle wäre die AfD gut beraten gewesen – wie umgekehrt die Kartellparteien – konsequent gegen solche Aufhebungen zu stellen. In der Praxis hätte das keinen Unterschied gemacht, und da am Ende ohnehin kein wirklich belastbares Material rauskam hätte sie sich damit besser präsentieren können als mit dem Makel derjenigen die den Meuchlern auch noch die helfende Hand beim Dolchstoß reichen. Auch hier gilt „wer distanziert verliert“, und der Blick aufs große Ganze ist leider auch in den Reihen der Zuschauer und Berichter mangelhaft vertreten.

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  3. Einsatz des Bundessprechers für antideutsche sowjetisch-russische Propaganda

    Gemeinsam mit dem Botschafter Russlands in der BRD, Sergei Jurjewitsch Netschajew, ehrte der Parteisprecher Chrupalla am 2. Februar 2023, dem 80. Jahrestag der Niederlage der 6. deutschen Armee in der Schlacht um Stalingrad, an der Gedenkstätte Seelower Höhen bei Berlin den „Kampf gegen den Faschismus“ und legte einen Kranz für gefallene Rotarmisten nieder.

    Im Mai 2023 betätigte sich Chrupalla erneut als Gehilfe und Verstärker auftrumpfender russischer Siegespropaganda. Klaus Kelle schrieb dazu am Tag danach über Chrupallas Auftritt als geladener Gast beim Empfang von Russlands Botschafter in der BRD am 10. Mai anlässlich der Jahresfeier 2023 des Sieges der kommunistischen Sowjetunion über das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg in einem Beitrag:

    „Der Auftritt des AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla mit Krawatte in den Farben der russischen Flagge war dabei an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Er überreichte ein Geschenk und dankte für ‚die Befreiung von der Naziherrschaft‘. Hat nur gefehlt, dass er noch ein Gedicht aufsagt, das dem Genossen Putin huldigt.“

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  4. Der Skandal um den ehemaligen AfD-Europa-Abgeordneten Maximilian Krah erschüttert die deutsche Rechte. Doch worin liegt eigentlich der Skandal? Nachdem Krahs Mitarbeiter Jian G., dem Spionage für China vorgeworfen wird, verhaftet wurde, verlagerte sich die Diskussion in den Wochen darauf auf Aussagen Maximilian Krahs zur Waffen-SS und seiner Behauptung, deren Mitglieder „Kriminelle“ zu nennen, sei „eine falsche Verallgemeinerung“. Das führte letztendlich zu seinem Rauswurf aus der AfD-Spitze und dem Europaparlament. Im Gegensatz zu den Mainstream-Medien, die bei Krah einem Nazi-Gespenst hinterherjagen, sehe ich die Geschehnisse aus einem ganz anderen Blickwinkel, der weder dem alternativen Mainstream noch der linken Establishment-Presse entspricht. Sieht man genauer hin, erkennt man nämlich, dass die viel höhere Brisanz in der Kollaboration der AfD mit kommunistischen bzw. kryptokommunistischen Staaten wie China und Russland liegt. Ironischerweise waren die Altparteien, die die AfD zu ersetzen gedenkt, auch mit diesen dem Westen feindlich gesinnten Ländern im Bunde. Im Klartext bedeutet das: Alter Wein in neuen Schläuchen. Merkel war eine Steigbügelhalterin für China, Krah ist ein Steigbügelhalter für China, und vieles, vieles mehr. In diesem Video arbeite ich heraus, dass die AfD dem kommunistischen Great Reset genauso den Weg ebnet, wie dies CDU, FDP, SPD, Linke und Grüne taten – nur auf ihre besondere Weise, die auf den ersten Blick patriotisch daherkommt, es aber nur bedingt ist. Es könnte einem wie Schuppen von den Augen fallen, wenn man sich die Zeit für das Gesamtvideo nimmt.
    https://www.youtube.com/watch?v=z7RiM5s4S5k

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  5. Die AfD ist ihr politischer POPANZ geworden, sie hätten sich aber dafür auch 10 kleine ITALIENER aussuchen können, die tatsächliche Wirkung wäre die Gleiche geblieben ? Ihnen geht es allein darum, für sie einen gefährlichen politischen GEGNER auszuschalten, ob ihre dazu erstunkenen LÜGEN wahr sind oder nicht, es ist ihnen egal.
    Wie der Vetter meiner Frau als bekannter Rechtsanwalt im Ruhrgebiet immer sagte: „Du kannst erzählen was du willst, es bleibt immer etwas davon hängen“! UND: „Bei 10 Akten auf dem Richtertisch, da weiß keiner mehr, was als Bespiel in der zweiten oder neunten Akte „w i r k l i c h“ steht“ ?
    Nach dieser Uralt-Mehode verfahren die angeblichen „DEMOKRATEN der MITTE“, sich selbst so benannt ohne wirkliche DEMOKRATEN der MITTE zu sein !
    Der klammheimliche WORTBRUCH und die heimliche Zugehörigkeit und NUTZUNG der blutrot und brutalen ANTIFA gehört zu Ihren „im FALLE der FÄLLE“ nutzbaren WERKZEUGEN.

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  6. Also ist es wieder einer dieser „Zufälle“, dass die Mehrzahl der Russenstusser „AfD“-Anhänger sind, und die meisten „AfD“-Anhänger Russenstusser?

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  7. Während man in das AFD-Trojan Horse durch die Manege treibt, fliegt still und heimlich ein extra EU-Beauftragter für „die Geschäfte“ nach Syrien. Auf einem US-Kanal sah ich einen unabhängigen syrischen Journalisten, der erklärte was dort eigentlich los ist. Syrien noch unabhängig (unter Assad Familie), Iran (noch unabhängig überwiegend), Venezuela (unabhängig). Unabhängig von irgend einer GB-Washington-Bundesbank und noch Herr über die eigenen Reichtümer. Das muß schnellstens gedreht werden, wegen der Riesenvorkommen an Öl, Gas und anderen Ressourcen, die dem eigenen Land vorher zugute kamen. Der Syrer ist ein Terrorist, wie wir gelernt haben, und führt nach wie vor Säuberungen (von Christen, ähm „Aufständische“) im Land durch. Moslems sind einfach zu beherrschen über die Moschee´. Die EU (Bank) hat nun ihren extra ernannten Diplomaten zum Terror-Operateur geschickt, um mit ihm über die Verwertung (Ausbeutung) des Landes für ca. 300 BLR-Corporations (eine greift in die andere) die Ziele vorzugeben. Als Chef braucht er ja nur zu unterschreiben und still zu genießen. Klingt bekannt ??? https://op.europa.eu/de/web/who-is-who/person/-/person/EEAS_00006AC3A7FF https://table.media/security/heads-category/michael-ohnmacht-uebernimmt-leitung-von-eu-syrien-delegation Nachdem das nun eingetütet wurde, verzichtet H. Nettie sofort auf die Unterstützung der US, wie er öffentlich bekannt gab. Man könne sich selbst versorgen und schützen. Lustig alles, wenn es nicht so grenzenlos abartig wäre. Und der Don kann nun den Richter nicht mehr verbannen, alles ist öffentlich. Belegt.

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  8. Naja dann kann sich die US-Marionette Selensky ja bald zur Ruhe setzen.

    Die Milliarden, von den USA einbezahlt, auf seinen geheimen Off-Shore-Konten werden ihm das Leben versüßen.

    Das sich dieser Typ noch in den Spiegel schauen kann ???

    Er hat sein Volk verraten und hat Leid und Tod über sein Land gebracht!!

    Eigentlich sollte das Volk, wenn es denn intelligent wäre, diesen Burschen öffentlich hinrichten wie Nicolae Ceaușescu !!

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  9. Russlands Gründe für die Intervention

    Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

    All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten.

    Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß.

    Die Minsker Verträge 1 & 2 waren laut Merkel nur Scheinverträge um in dieser Zeit die Ukraine aufzurüsten !!

    Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat !!

    Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft.

    Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

    Im Februar 2022 fur Boris Johnson nach Kiew und dat Selensky verboten den schon fertigen Istanbuler Friedensvertrag mi Russland zu unterzeichen !

    https://ansage.org/hat-boris-johnson-fuer-eine-million-pfund-ruestungslobby-bakschisch-den-frieden-verkauft/?

    DER WESTEN EU 7 NATO / USA IST NICHTS ANDERES ALS EIN GANGSTER-VEREIN !!

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    1. Putin hat aber – wie seit je her der KGB – ein Gespür für revolutionäre Bedürfnisse im Westen. Hier hat er – um in der Börsensprache zu reden – rechtzeitig in „unterbewertete Aktien“ investiert.Die Staaten Europas sind in den letzten Jahrzehnten sehr gefährlich weit nach links gerückt. Und zwar so weit, dass der Bestand des Westens in den kommenden 10 Jahren äußerst fraglich ist.Putin sichert sich jetzt nur gegen die kommende Korrekturbewegung ab. Sind die (Neu) Rechten erfolglos, hat sich das Thema „Konkurrenz aus dem Westen“ erledigt. Europa wird ein Konglomerat von pleite gegangenen und gescheiterten Staaten mit inneren Bürgerkriegen, nachdem die Linken (u.a. Merkel) die letzten Finanzreserven verschleudert, das Bildungssystem demontiert und eine extreme Menge an „Problemfällen“ importiert haben.Sollte aber die notwendige Kurskorrektur nach rechts stattfinden, hat Putin vorerst Verbündete in Europa, da er diese Bewegungen zeitig unterstützt und bei ihnen Liebkind gemacht hat. Eine Frau aus Israel hat übrigens auf der AfD Facebook-Seite geschrieben, dass die AfD nach israelischen Maßstäben eine extrem linke Partei wäre!! Selbst wenn das Wort „extrem“ eine Zuspitzung wäre, ist diese Aussage sehr interessant!
      https://altcensored.com/watch?v=oFzhtKYKe-w

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  10. „Zum Teufel mit dem Rest der Welt“ – Langzeitstrategie und unipolarer Anspruch der USA

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=118252

    Kontinuität seit mehr als 200 Jahren

    Dieser durch nichts gerechtfertigten Hybris folgte auch die Politik des mit einem gewinnenden Lächeln daherkommenden Präsidenten Barack Obama, der sieben Kriege geführt hat und in einer Rede vor der Militärakademie in Westpoint die USA als die „einzige unverzichtbare Nation“ bezeichnete, als Dreh- und Angelpunkt aller Allianzen von Europa bis Asien, „unübertroffen in der Geschichte der Nationen“.

    Damit bekundete Obama, was schon lange praktizierte Politik der Vereinigten Staaten war, die seit dem 20. Jahrhundert ihren imperialen Anspruch auch gegenüber Europa, insbesondere Deutschland, durchzusetzen verstanden.

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    1. Moskau plant den Weltoktober

      Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit die Sowjetunion unterging und der amerikanische Politologe Francis Fukuyama »das Ende der Geschichte« verkündet hat. Und tatsächlich schien es zu Beginn der 1990er Jahre so, als seien die USA nach dem plötzlichen Untergang des Stalinismus in Osteuropa die letzte verbliebene Weltmacht. Mit der bereits erfolgten wirtschaftlichen Öffnung Rotchinas deutete alles darauf hin, als sei der Kommunismus endgültig überwunden. Es schien, als würde die damals einsetzende Globalisierung den Weg frei machen für eine friedliche Entwicklung der Menschheit nach den demokratischen und marktwirtschaftlichen Prinzipien der westlichen Welt.

      Doch ein Vierteljahrhundert nach dem Untergang der Sowjetunion gerät das westliche Gesellschaftsmodell durch die Finanzkrise, die Flüchtlingskrise, die wachsende Bedrohung durch den islamistischen Terror und die angeblich drohende Klimakatastrophe nun selbst immer stärker unter Druck.

      Das rechte politische Lager macht für die zunehmenden gesellschaftlichen Verfallserscheinungen den »amerikanischen Liberalismus« verantwortlich und aus dem linken politischen Lager werden bereits Stimmen laut, die von einer sich abzeichnenden »Krise des Kapitalismus« sprechen und die eine Umgestaltung der westlichen Staaten im Sinne von »Suffizienz«, »Nachhaltigkeit« und »globaler Gerechtigkeit« fordern. Hinzu kommt die plötzliche Rückkehr der Konfrontation zwischen Ost und West anlässlich der russischen Invasion in der Ukraine und der sich verschärfenden Territorialkonflikte im chinesischen Meer.

      Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre, dann wird deutlich, dass die endgültige Durchsetzung des westlichen Gesellschaftsmodells vor einem Vierteljahrhundert offenbar doch etwas zu vorschnell verkündet worden ist. Dabei kamen weder der Untergang des Stalinismus zum Ende der 1980er Jahre, noch die aktuelle Rückkehr des Kalten Krieges ohne Vorwarnung. Tatsächlich wurden beide Ereignisse schon viele Jahre zuvor ausdrücklich angekündigt und zwar als Wegmarken einer Langzeitstrategie, die bereits in den 1950er Jahren in Moskau ausgearbeitet worden ist. Endziel dieser Strategie war und ist die Errichtung einer globalen Föderation sozialistischer Staaten, die von einer zur Weltregierung ausgebauten UNO planwirtschaftlich kontrolliert werden soll.

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  11. „Unsere Dämokratie“ ist m. A. n. in W.hrheit nichts anderes als „deren Dämonkratur der l.nken sözialüstischen Dämonkratur der Daitschen Dämonkratischen Repüblik (DäDääR) und der l.nken kömmünistischen Dämonkratur der Dämonkratischen Repüblik Nordkoreas – das m. A. n. gesamte l.nke Gesöcks meint immer und tut immer das Gegenteil von dem was es sagt.
    Meiner Ansichtn nach.

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  12. Der Maidan war ein illegaler Putsch, vom Westen unterstützt

    https://www.infosperber.ch/politik/welt/der-maidan-war-ein-illegaler-putsch-vom-westen-unterstuetzt

    Jacques Baud / 23.08.2023 Die gestürzte Regierung war demokratisch gewählt.

    Von der neuen Regierung sah sich die Bevölkerung des Donbas und der Krim bedroht.

    Die USA haben sogar die Regierung ausgewählt

    Bei der Maidan-«Revolution» von 2014 handelt es sich um einen Staatsstreich mit Unterstützung der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten.

    Sogar die Mitglieder der zukünftigen ukrainischen Regierung haben die USA selber ausgewählt.

    Das zeigt das berühmt gewordene Telefongespräch zwischen Victoria Nuland, der damaligen stellvertretenden Aussenministerin für Europa und Eurasien, und Geoffrey Pratt, dem amerikanischen US-Botschafter in Kiew, das die BBC publik machte – zum Ärger der Europäer.

    Im Verlauf des Gesprächs fiel Nulands denkwürdiges «Fuck the EU!».

    Einen ähnlichen Gewalt-Aufstand wie auf dem Maidan hätte kein westliches Land toleriert, erklärte der damalige ukrainische Ministerpräsident Asarow.

    Der weggeputschte Präsident Janukowitsch forderte ein Jahr später die neue Regierung in Kiew vergeblich auf, mit den prorussischen Aufständischen im Osten der Ukraine das Gespräch zu suchen und der abtrünnigen Region eine weitgehende Selbstverwaltung zu gewähren.

    Der Westen, der den rechtsextremen Staatsstreich von Kiew unterstützte, will den Staatsstreich legitimieren, indem er verschweigt, dass es auch viele Ukrainer gab und gibt, die ihn ablehnen.

    Man verbreitet stattdessen, dass russisches Militär den Aufstand im Donbas organisierte, und behauptet sogar, Russland habe «sich den Donbas angeeignet». Das ist falsch.

    Es ging in jener Zeit lediglich um eine garantierte Autonomie von Kiew.

    Die russischsprachige Bevölkerung im Donbas pflegte stets enge Beziehungen mit Russland. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

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  13. Nein, nicht nur durch sog. kleine Anfragen durch die AfD kann ein Krieg verhindert werden!! Die sind sicherlich hilfreich, aber eben leider nicht zielführend. Hier bin ich folgender Meinung: auch wenn es weht tut, wenn es unangenehm werden könnte, so muss ein jeder von uns, und mit uns meine ich alle wahrhaftigen Kämpfer für Frieden und Friedliche Koexistenz aller nationalen Völker und Staaten miteinander, vor allem mit Russland, jeden noch vorhandenen gesunden, gentechnisch unmanipulierten Menschenverstand, jeden normalen Menschen, nicht all die verrückten kriegsgeilen mRNA- Kriegszombies, es muss also ein jeder von uns sich mal Gedanken darüber machen, wie wir gemeinsam all diese verrückten im Landesverräter- Schmarotzerbunzeltag niederringen können. Ein möglicher Weg wäre die sofortige Ausrufung des Widerstandsfalles nach GG, entschlossener ziviler Widerstand, unerschrockenes Zeigen und Tragen von entsprechenden Symbolen, Plakaten, Aushängen sowie, und das halte ich persönlich für das allerwichtigste, konsequenten Finanzentzug, Steuerboykott unter Berufung auf den Widerstandsfall zur Vermeidung von Krieg. Auch wenn es sich diese kriegsgeilen Vollidioten sicher nicht so einfach gefallen lassen, dass der bislang so prall gefüllte Futtertrog auf einmal leer bleibt. Es geht nicht mehr anders. Was genau steht denn nun im sog. Widerstandsfall Artikel des GG? Na, was steht darin? Genau das, was die Politverbrecher im schwulen Berlin und korrupten Brüssel seit 2015 mindestens schon abziehen. Wann verinnerlicht das endlich die Allgemeinheit? Finanzielle Austrocknung unserer Feinde….

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    1. Was die Haltung zum deutschen Staatsvolk angeht, so unterschrieben 2021 Angehörige des AfD-Führungspersonals eine gegenüber der Parteikonkurrenz und den Überwachungsbehörden auftrumpfende Erklärung, nach deren Logik das deutsche Staatsvolk auch aus 100 Prozent ethnisch fremden Völkerschaften bestehen kann, sofern Angehörige letzterer nur einen BRD-Pass erhalten haben:

      „Als Rechtsstaatspartei bekennt sich die AfD vorbehaltslos zum deutschen Staatsvolk als der Summe aller Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Unabhängig davon, welchen ethnisch-kulturellen Hintergrund jemand hat, wie kurz oder lange seine Einbürgerung oder die seiner Vorfahren zurückliegt, er ist vor dem Gesetz genauso deutsch wie der Abkömmling einer seit Jahrhunderten in Deutschland lebenden Familie …“

      An der Aussage wird nach wie vor festgehalten, sie ist auf der Netzpräsenz der Bundes-AfD veröffentlicht.

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