Die Helfer und Unterstützer des offensichtlich zu Unrecht in der Zwangspsychiatrie vergrabenen Ex-Polizisten Thomas Krebs konnten es kaum fassen: Trotz dem neuen Gutachten, trotz eklatanter Fehler und unverantwortlicher Willkür und einem Gerichtsbeschluss gegen das BKH Lohr, der die Rechte des weggeschlossenen und seiner Rechte beraubte Mann wieder herzustellen beschlossen hat, ging das Martyrium des Mannes weiter.
Von NIKI VOGT | Der Beschluss des Gerichts sagt glasklar aus, dass die Rupert-Mayer-Klinik in Lohr am Main dem schon seit sechs Jahren einsitzenden Thomas Krebs die Lockerungsstufe C1 zugestehen müsse. Der Mann hatte niemanden verletzt, ist sein Jahren komplett „clean“, war sich seiner Lage völlig bewusst und zurechnungsfähig, verweigerte sogar psychoaktive Substanzen, um ihn ruhig zu stellen und war nie ausfällig oder gewalttätig geworden. Dennoch wurde er bei Besuchen vorgeführt, wie ein gefesseltes, wildes Tier.
Hier die Vorgeschichte:
Psychiatrisierung von Unbequemen – Nicht im „bösen Russland“: in Deutschland in Lohr am Main!
Von Anfang an war die ganze Sache dubios
Die Seite „Behördenstress“ schrieb damals:
„Es ist ein Justiz-Irrsinn, der fassungslos macht: Während gefährliche Straftäter in Bayerns Psychiatrien offenbar Freigang und Kinobesuche genießen, wird ein unbescholtener Ex-Polizist seit Jahren hinter verschlossenen Türen festgehalten. Thomas Krebs, einst Personenschützer, sitzt seit fast sechs Jahren in der Psychiatrie in Lohr am Main – obwohl er niemanden verletzt oder bedroht hat!
Der Fall sprengt jedes Verständnis. Ausgerechnet jene Klinik, die einem Doppelmörder Harmlosigkeit attestierte, hält Krebs gefangen – ohne unabhängiges Gutachten, ohne neutrale Überprüfung. Verstößt der Freistaat damit offen gegen Menschenrechte? Immer mehr Stimmen sprechen von einem politischen Schweigekartell, das unbequeme Patienten lieber unsichtbar macht.“
All das begründete man mit dem Gutachten des ersten Sachverständigen, das aber 2023 durch einen neuen Sachverständige (Dr. Wiegand) zu einem anderen Ergebnis kam. Nämlich, dass man Thomas Krebs keine dauerhafte Medikation geben muss (was er ja auch selber ablehnt) und daher Lockerungen seiner Regeln möglich machen könne. Und sogar, dass eine Entlassung vertretbar sei. Zumal die Umstände, die zu dieser Einweisung führten, sehr dubios und konstruiert waren.
Maßnahme gerichtlich als rechtswidrig eingestuft – und nichts ändert sich!
Was dem Gerichtsbeschluss folgte, machte den dringenden Eindruck, dass man in Lohr das Ganze stillschweigend aussitzen wollte, obwohl man in der Klinik den Gerichtsbeschluss sofort hätte umsetzen müssen.
Dirk Lauer, ebenfalls Ex-Polizist, schrieb am 11. März 2026:
„Für zusätzlichen Unmut sorgt ein weiteres Detail aus dem Klinikalltag. Nach Angaben aus dem Umfeld von Thomas Krebs erhielt dieser ein Schreiben, in dem ausgerechnet er selbst darüber informieren sollte, dass die nächste Lockerungsstufe umgesetzt werden müsse. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Klinik nun offenbar erneut nach einer verbummelten Woche Kontakt mit der Staatsanwaltschaft aufnehmen will – eine Entscheidung, die erst Monate nach der gerichtlichen Klarstellung getroffen worden sein soll. (…) Der vorliegende Beschluss vom 16.10.2025 – Az. 203 StObWs 370/25 wurde bis heute nicht umgesetzt! “
Sogar Familienbesuch wurde verweigert!
Nicht nur das: Thomas Krebs wollte sein Recht wahrnehmen, seine alten Eltern zu besuchen. Ein Vorhaben, was eigentlich sogar gefördert werden sollte. Nach Darstellung seiner Anwältin wollte er am Wochenende für eine kurze Besuchszeit zu seinen betagten Eltern. Abholung und die Rückbringung zur Klinik war organisiert. Doch die Klinik schmetterte laut der Anwältin das Vorhaben mit einem knappen Satz ab. Für Thomas Krebs ein Schlag ins Gesicht – und der nächste Schlag für den um familiäre Nähe Kämpfenden.
Fast könnte man dahinter den Versuch sehen, den Mann so weit zu drangsalieren, dass er durchdreht, um genau das dann als Beweis vorzubringen, dass Thomas Krebs eben doch ein gefährlicher und unberechenbarer, psychisch kranker Mensch sei und die Zwangsmaßnahmen eben doch gerechtfertigt seien und bleiben.
Thomas Krebs blieb nichts anderes übrig, als abermals vor Gericht zu ziehen. In dem Schriftsatz werden der Klinik massive Vorwürfe gemacht. Dirk Lauer schreibt:
„Die Ablehnung sei offenkundig rechtswidrig, ermessensfehlerhaft und verfassungsrechtlich nicht haltbar. Die Anwältin argumentiert, die Klinik habe gar keine echte Einzelfallprüfung vorgenommen, sondern sich nur schematisch hinter internen Stufenmodellen verschanzt. Gerade im Maßregelvollzug müsse aber geprüft werden, ob eine konkrete Gefahr bestehe oder ob ein begrenzter, gesicherter Besuch möglich sei. Nach Darstellung des Antragstellers fehlten dafür in dem Bescheid jede nachvollziehbare Begründung und jede tragfähige Tatsachengrundlage. Besonders brisant: Auch die familiären Bindungen und die eingeschränkte Mobilität der Mutter seien nach seiner Auffassung komplett ausgeblendet worden.“
Der Schriftsatz der Anwältin stellt fest, dass der Besuch bei den Eltern kein Luxus, sei. Vielmehr sei so eine Familienbindung ein zentraler Teil von Resozialisierung, Behandlung und Menschenwürde. Das Gericht möge die Klinik verpflichten, Thomas Krebs den Besuch bei den Eltern zu ermöglichen. Sogar um so einen zutiefst menschlichen Wunsch, den jeder nachvollziehen kann und der sogar sehr positiv zu bewerten ist, muss erbittert gefochten werden. Eine Schande.
Die Begründung der Anstalt gegen den Besuch: Dieser sei nicht Teil der Lockerungsstufen. Dabei waren die enstprechenden Lockerungsstufen (C1/C2) bereits genehmigt, aber von der Anstalt nicht vollzogen worden.
Nach über sechs Jahren und ständiger Schikane: Thomas Krebs muss in die Notaufnahme
Am 10. April musste Thomas Krebs mit einem Augeninfarkt in die Notaufnahme eingeliefert werden. Vorausgegangen war, dass er von einer Angestellten der Klinik unterrichtet wurde, dass ein externer Gutachter kommen und ihn untersuchen werde. Es war ein Gutachter, der schon mehrfach von Thomas Krebs und seinen Anwälten aus guten Gründen abgelehnt worden war. Thomas Krebs erklärte sehr ruhig, dass dieser Gutachter bereits mehrfach abgelehnt wurde und dass es überdies keine Schweigepflichtsentbindung gebe. Die Angestellte sicherte ihm daraufhin zu, dass der Gutachter auch nicht kommen werde.
Aber auch das wurde unterlaufen.
Plötzlich taucht der betreffende Arzt Dr. V. auf, versucht Kontakt aufzunehmen, spricht von Aufklärung und Gesprächen – doch Thomas bleibt standhaft, ruhig, entschlossen. Kein Wort, kein Einlenken, stattdessen ein klares Signal: Hier wird nichts gegen den eigenen Willen zugelassen!
Thomas schilderte die Situation so:
„Sie kam dann auf die Idee die Wache (Pforte) anzurufen und dort zu sagen, dass ich nicht wünschen würde, dass Prof. V. zu mir durchgelassen wird. Diesen Vorschlag von ihr empfand ich als gut und richtig. Fr. B. versicherte mir um ca. 8:00 Uhr, dass sie dies auch durchgeführt hat. Als ich dann ab ca. 8:10 Uhr im Gruppenraum mit meinem BV Hr. L. telefoniert habe, um ihm dies zu schildern, klopfte es nach wenigen Minuten 1x kurz und die Tür wurde direkt geöffnet. Ich drehte mich etwas erschrocken um und Prof. V. stand in der Tür, stellte sich vor und sagte, er müsse kurz mit mir reden – „nur ein paar Minuten!“
Ich sagte trotz der Überraschung ruhig und völlig emotionslos „entschuldigen Sie bitte, aber ich telefoniere hier – verlassen Sie bitte …“„… den Raum.“ Prof. V. blieb starr und provokativ mitten im Türrahmen stehen und hielt sogar mit seiner rechten Hand den Türgriff fest. Als ich dies registrierte und er mich die Tür nicht von innen zumachen ließ, sah ich meine einzige Chance „diese Situation“ verlassen zu können darin, dass ich ihm das Telefon hingehalten habe mit den Worten „dann reden Sie mit meinem Bevollmächtigten!“
Da er mit der linken Hand einen großen Koffer/Aktentasche hielt, griff er mit seiner rechten Hand zum Telefon und ließ den Türgriff los. Dies nutze ich sofort aus, um mich ohne
Einsatz meines Körpers an ihm vorbei zu mogeln.Ich ging dann einige Meter weg (in die Küche) und wartete. Nach ca. 3–4 Minuten rief er laut meinen Namen, um mir das Telefon zurückzugeben. Ich ging wortlos an ihm vorbei, nahm das Telefon an mich und begab ich wieder in den Gruppenraum.
Ich war völlig emotionslos während der ganzen Sache, aber innerlich durch die Art und Weise stark angespannt. Fr. B. versicherte mir, dass sie Prof. V. davon abhalten wollte den Gruppenraum gleich zu Anfang überhaupt zu betreten. Sie wies ihn darauf hin, dass ich gerade telefonieren würde.
Eine sofortige Blutdruck-Pulsmessung ergab 166/91 96 Puls, was für mich als Sportler sehr hoch ist. Nach dem ich gleich starken Druck sowie dunkle Schatten in meinem linken Auge, sowie ein Rauschen im linken Ohr verspürte, entschloss sich die Stationsärztin Fr. M. mich notfallmäßig zum Augenarzt zu schicken.“
Die jahrelange Misshandlung von Thomas zeigt Wirkung!
Die behandelnde Ärzte konnten zwar einen Augeninfarkt ausschließen, doch ihre Diagnose wirft ein bedenkliches Schlaglicht, welchen Dauerschikanen man in einer solchen Klinik ausgesetzt ist. Allein, ohne die Möglichkeit sich zu entziehen, wenn es zu belastend wird, jahrelang ausgeliefert der sorgfältig verhüllten psychischen Dauerfolter durch „medizinische Kompetenz“ und Regelmissbrauch, im Zweifelsfall sogar dem Unterlaufen von klaren Gerichtbeschlüssen, macht jeden noch so widerstandsfähigen Normalmenschen mürbe. Es ist einfach zu viel, auch für einen gesunden, starken Menschen, insbesondere, wenn man nicht ausschließen kann, dass man aus dieser Hölle nie wieder herauskommt, außer im Sarg.
Die Ärzte stellten fest, dass am Auge selbst keine akute gefährliche Erkrankung vorliegt. Eine Netzhautablösung konnte ausgeschlossen werden, die Netzhaut sei intakt und anliegend. Aber der letzte Satz hat es in sich:

Hier offenbart sich das Ergebnis einer solchen Dauer-Erniedrigung, subtiler psychischer Folter, Hilflosigkeit des Opfers und kein Ende davon in Sicht. Die Ärzte stuften diese Symptome als Ergebnis psychischer Belastung ein. Damit steht plötzlich nicht mehr das Auge, sondern die seelische Verfassung im Mittelpunkt, obwohl schon zweimal Augeninfarkt (Sehsturz) und ein begleitendes Ohrenproblem mit Rauschen und Hörsturz festgestellt worden waren. Der letzte Satz „Es besteht kein akuter Behandlungsbedarf“ bezieht sich offenbar darauf, dass eine spezielle Augenbehandlung nichts bringen würde. Der Mann muss einfach aus dieser fatalen Situation herauskommen, sonst wird er noch – vielleicht final – zusammenbrechen.
Das ist eine kalte, subtile Zerstörung eines Menschen, der sich keines Verbrechens schuldig gemacht hat. Und das ausgerechnet in dieser Klinik, die auf eine wenig ruhmreiche Geschichte zurückblicken kann und eine Stele mit reuevollen Worten dazu aufgestellt hat.

Eine Wende bahnt sich an: Ist der Gutachter Prof. V. wirklich unabhängig?
Die Klinikleitung verlegte sich immer darauf, dass alles akkurat und nach den Regeln gelaufen sei und nur Thomas Krebs der Störfaktor sei. Während Thomas immer wieder die nächste Stufe seiner Lockerungen fordert, wird er jedesmal ausgebremst. Obwohl das Landgericht Würzburg bereits schwarz auf weiß bestätigte, dass Thomas mehrfach rechtswidrig an seinem Fortkommen gehindert wurde, spielt die Klinikführung weiter ihre „Wir haben alles richtig und regelkonform gemacht“. Dann versuchte man es damit, dass ein Klinikarzt die Aufarbeitung der Taten und eine Drogen-Therapie bei Thomas anordnet. Dirk Lauer kann’s nicht fassen:
Thomas sitzt seit über sechs Jahren in der Therapie fest! Es stellt sich die brennende Frage, was die hochbezahlten Therapeuten in der ganzen Zeit eigentlich getrieben haben, wenn sie jetzt erst mit den absoluten Grundlagen um die Ecke kommen. Wenn nach über einem halben Jahrzehnt im Maßregelvollzug erst jetzt die Basis-Arbeit beginnen soll, gleicht das einer Bankrotterklärung für die gesamte Klinik-Leitung.
Dr. C., der überfordert wirkte, behauptet felsenfest, Thomas leide unter einer drogeninduzierten Psychose – eine Einschätzung, die auch andere Experten teilen. Doch blickt man in die Akten der Vergangenheit, traut man seinen Augen kaum. Jahrelang wurde Thomas von seinem ehemaligen Therapeuten Herrn H. auf eine völlig andere Krankheit, eine schizoaffektive Störung, behandelt. Dieser massive Widerspruch zerreißt die gesamte therapeutische Strategie der Einrichtung. Wenn die aktuelle Führung Recht hat, war die jahrelange Behandlung zuvor schlichtweg falsch und die darauf basierenden Beurteilungen und Gutachten sind nichts als Makulatur.
Ja, was denn nun? Welche Koryphäen frickeln denn in dieser Klink an der Psyche der Patienten herum? Was sind denn das für Gutachter und Therapeuten? Oder geht es nur darum, sich jetzt aus der Patsche zu retten?
Denn nun machen sich seit der ersten Aprilwoche massive Zweifel an der unabhängigen Begutachtung des Prof. V. bemerkbar. Dirk Lauer, der sich tief in diesen Fall eingegraben hat und wie ein Mungo die Schlange nicht loslässt, setzte sich auf die Spur der Begutachtungspraxis der Klinik Lohr. Er sieht hier ein „strukturelles Problem“ innerhalb der Klinik. Da gibt es eine Liste, die zahlreiche Patienten aufführt, deren Begutachtungen durch jenen externen Professor V. auffällig negativ ausgefallen sein sollen. Allein auf der Station F6 soll ein erheblicher Teil (11 von 19 Personen) der dort untergebrachten Patienten betroffen sein.
Der Rechtsbeistand von Thomas Krebs hat mittlerweile diese Liste und prüft derzeit. Aber auch aus anderen Bereichen der Klinik finden sich diese sehr auffälligen Muster. Man spricht von auffälligen Häufungen negativer Gutachten durch diesen Prof. V., was dringende Fragen zur Unabhängigkeit seiner Gutachten aufwerfen.
„Der Eindruck, dass es sich nicht um neutrale externe Bewertungen, sondern um systematisch gleichgerichtete Einschätzungen handeln könnte, sorgt für zunehmende Unruhe.“
Im Raum steht der schwerwiegende Vorwurf, dass durch solche Begutachtungen bestehende „Unterbringungssituationen stabilisiert“ werden könnten. Bedeutet im Klartext: Wäre es möglich, dass besagter Professor V. durch diese Gutachten der Klinik die Patienten auf Dauer erhält, um so das Geschäft am Laufen zu halten? Wer einmal drin ist, kommt kaum noch heraus, denn jeder Patient bringt gutes Geld? Aber warum würde der Professor V. das tun? Hat er einen Vorteil davon?
Kritiker sehen hier ein mögliches Interessengeflecht, das die Objektivität der Verfahren infrage stellt. Ob sich diese Vorwürfe bestätigen, bleibt Gegenstand weiterer juristischer und öffentlicher Aufarbeitung. Klar ist jedoch: Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Kontrollmechanismen innerhalb des Systems.
Plötzlich Paukenschlag! Fehldiagnose und falsche Einweisungsgründe!
Jahrelang wurde Thomas Krebs auf eine „schwere psychische Störung“ behandelt, doch jetzt ist plötzlich alles anders. „Case Manager“ wie Dr. C. („Ich gehe von einer drogeninduzierten Psychose aus. Herr Krebs hatte lange stabile Phasen, wenn er keine Drogen nahm.“) bringt den Sprengsatz in der ganzen Geschichte zur Explosion. Thomas Krebs wurde von Anfang an völlig falsch diagnostiziert!
Psychologin Frau W. sieht das plötzlich auch so: Die angeblich „schwere psychische Störung“ eine Fehldiagnose. Großartig. Jahrelang sind die Weißkittel nicht drauf gekommen, was doch nach Aktenlage nachzulesen und völlig klar war: Eine Psychose, die nur durch den Konsum von gefährlichen Wachmachern ausgelöst worden war. Daraus hat Thomas Krebs selbst gar keinen keinen Hehl gemacht und diese Wirkungen sind ja auch jedem Mediziner bekannt.
Dr. W. und die Klinikführung im BKH LOHR am Main stellen nun selber klar, dass die alte Diagnose schlichtweg nicht haltbar ist, wenn die Drogen das wahre Problem waren. In den geheimen Notizen der Beteiligten wird sogar gelästert, dass die Logik der alten Diagnosen hinten und vorne nicht passt.
Überdies ist Thomas Krebs seit mehreren Jahren ohne jeglichen Konsum von Drogen, verweigert sogar die Einnahme von Psychopharmaka, bleibt ruhig und besonnen, obwohl er unter enormem Stress gestanden hat und eine Schikane nach der anderen hinnehmen musste. Er wurde schlichtweg unberechtigt in der Klinik festgehalten, was einer Folter gleichkommt. Ein medizinisches und moralisches Totalversagen, das diesem Mann nicht nur sein Leben ruiniert hat indem man ihn jahrelang quälte, missachtete und einsperrte, ja nicht einmal seine Eltern hat besuchen lassen.
Jetzt herrscht das totale Chaos in den Gerichtssälen von Aschaffenburg, denn die neuen Erkenntnisse wirbeln alles durcheinander! Die Richter stehen vor einem Trümmerhaufen aus Paragraphen und psychiatrischen Gutachten, während die Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft und des Landgerichts unter dem neuen Verdacht glühen. Diagnosen wie Schizophrenie oder Manie fliegen aus dem Fenster, stattdessen rücken Alkohol, Cannabis und gefährliche Stimulanzien in das Zentrum des Skandals. Das Urteil der Experten ist gnadenlos: Ohne die Dröhnung war Herr Krebs über lange Zeiträume völlig stabil – ein Befund, der die gesamte bisherige Freiheitsstrafe in ein völlig neues, fragwürdiges Licht rückt!
Sofortige Freilassung von Thomas Krebs!
Es kann und darf nun keine andere Entscheidung geben, als die, Thomas Krebs sofort auf freien Fuß zu setzen und eine Entschädigung für die Leidenszeit in dieser Klinik zu verhängen.
Wir dürfen gespannt sein. Ob die Klinik neben dem (zu Recht) reuevollen Klinikmahnmal eine kleine Tafel für den Leidensweg des Thomas Krebs an der Wand anbringt mit dem Versprechen, nie wieder Menschen aufgrund schlampiger Diagnosen zu foltern und einzukerkern und auch noch stur jede Bemühung von außen, den armen Mann zu befreien, mit allen Mitteln zu unterlaufen.






Zustände wie in China.
Wem derart die Menschenwürde vorenthalten und abgesprochen wird dem werden auch alle anderen Rechte nach Willkür genommen.
Ein dänischer Professor hat diese Bücher veröffentlicht:
https://www.m-vg.de/riva/shop/article/17243-toedliche-medizin-und-organisierte-kriminalitaet/
https://www.m-vg.de/riva/shop/article/6427-toedliche-psychopharmaka-und-organisiertes-leugnen/
Leseprobe: „Psychopharmaka sind so schädlich, dass sie in den Vereinigten Staaten und Europa jedes Jahr mehr als eine halbe Million Menschen im Alter von 65 Jahren und darüber töten (siehe Kapitel 14). Das macht sie zur dritthäufigsten Todesursache nach Herzkrankheiten und Krebs.“
Verbrechen von Big-Pharma und Staats- bzw. Schumedizin sind seit Jahren erforscht und bekannt gemacht, aber den meisten Leuten scheint es ebenso egal zu sein wie die täglich aggressiver werdende staatlich-rassistische Kriegshetze. Wehe, wer unter staatliche Betreuung gerät! Es kann gefährlich sein, freiwillig in eine Staatsklapse zu gehen. Manchmal können dann nicht einmal mehr enge Verwandte das entrechtete Opfer aus den Klauen der Behörden und Betreuer retten.
Viele von diesen Psychodoktoren sind die Krankheit für deren Heilung sie sich halten.
Wenn ich nicht ir.e studieren sehr viele PsüchologenInnen und PsüchiaterInnen diese Fächer/Fachrichtungen, um zunächst sich selbst zu therapieren, was aber offenbar den meisten davon nicht gelingt. Dennoch werden sie auf die Menschheit losgelassen, wobei die PsüchiaterInnen die m. A. n. gefährlichere Sorte ist, weil die ÄrzteInnen sind und Leute zwangseinweisen können und dort auch in der Geschlossenen halten können. M. A. n. eine höchst gefährliche Spezies, die auch nur allzugerne gleich mit Psüchopharmaka daher kommt, richtige Hämmer, von denen die PatientenInnen dann auch abhängig werden, wie z. B. Tavor wenn ich nicht ir.e.
Viele ÄrzteInnen dieser und anderer Fachrichtungen halten sich auch heute noch für Halbgötter in Weiß. Man sollte nicht glauben, dass die gute Menschen seien weil sie ÄrzteInnen sind – das Gegenteil ist aufgrund eines m. A. n. oft vorkommenden Standesdünkels der Fall.
Meiner Ansicht nach.
Die „Justiz“ macht das alles mit!
Otto Fürst von Bismarck über Beamter
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Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten läßt sich immer noch regieren. Bei schlechten Beamten aber helfen uns die besten Gesetze nichts.
An Wagener, 1850
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Gedanken von Christa Schyboll zum Zitat
Otto Fürst von Bismarck kannte sich mit deutschen Gesetzen ebenso aus wie mit deutschen Beamten. Sein Wort hatte Gewicht und seine Kenntnis der Zustände waren gewiss zutreffend. Er kannte die Schwächen der Gesetzgebung und er kannte seine Beamten, die die Gesetze in die reale Alltagspolitik umzusetzen hatten.
Nun wissen wir alle: Papier ist geduldig. Gesetzespapier erst recht. Und das, was irgendwann am grünen Tisch der Theoretiker beschlossen wurde, stellte sich nicht selten später als lächerlich oder unbrauchbar dar, auch wenn man sich vorher viele Gedanken gemacht hatte. Theorie und Praxis klaffen manchmal eben weit auseinander.
Bei vielen Gesetzen ist es aber nun einmal so, dass eine Reihe von ihnen auch Ermessensspielräume besitzen. Andere Gesetze sind so oder so auslegbar. Nicht selten entscheidet dann der Beamtenapparat darüber, wie mit diesem oder jenem Gesetz in der Praxis beim Volk umzugehen ist.
Jetzt kommt das Zitat von Bismarck ins Spiel, das die alles entscheidende Wende zur Klugheit oder zur Dummheit signalisiert.
Denn Gesetze können nicht ausreichend bedacht sein, falsch formuliert oder auch Ungerechtigkeiten enthalten, die nicht erträglich sind. Aber sie sind nun einmal Gesetz und damit auch Grundlage für Strafen oder andere Konsequenzen, die in Streitfällen zu ziehen sind.
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Hat man nun kluge Beamte, die Ermessensspielräume klug zu nutzen wissen, kann man mit einem schlechten Gesetz eventuell auch leben.
Stößt man aber auf jene Betonköpfe unter den Beamten, denen es sowohl an Phantasie, Argumenten und auch der Menschlichkeit mangelt, wird die Sache prekär. Dann kann das, was legal ist, zur Farce mutieren – obschon es zugleich bei einem mitdenkenden Beamten durchaus eine Alternative gegeben hätte.
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Staatslenker sind gut beraten, Beamte auf vielfache Fähigkeiten hin zu prüfen, ob sie dem Job wirklich auch gewachsen sind. Hier dürfen eben nicht nur gute staatliche Abschlüsse gelten, sondern eine Flexibilität des Geistes sollte vorhanden sein, die auch schlecht formulierte Gesetze fürs Volk ins Erträgliche abmildert.
Warum wird das Beamtentum in Deutschland nicht abgeschafft?
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Durch das Deutsche Beamtengesetz vom 26. Januar 1937 (RGBl. I, S. 39) wurden Beamte in den Dienst der nationalsozialistischen Bewegung gestellt.
Ein „von nationalsozialistischer Weltanschauung durchdrungenes Berufsbeamtentum, das dem Führer des Deutschen Reichs und Volkes, -dolf -itler, in Treue verbunden ist,“ sollte laut Präambel zum „Grundpfeiler des nationalsozialistischen Staates“ werden.
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Ansonsten wird doch alles aus dieser Zeit verpönt, aber daran halten die Politiker der Pyramide fest?
Erinnert an den Fall Gustl Mollath!
Für nicht bestrafte Verbrecher gilt immer ein „weiter so“, ebenso mit solchen Politikern, die für Fehlentscheidungen nicht haftbar gemacht werden. Darum dümpelt diese bescheuerte brd seit 35 Jahren vor sich hin, ohne Rückbau der Vogelhäcksler, ohne Remigration der Millionen Nichteuropäer, ohne Rücknahme widersinniger Entscheidungen wie Schlechtschreibreform oder Uhrenumstellung, ohne Aufarbeitung des Massenmordes seit 2020.
Perfide: So verhindert die CDU die Kernkraft❗
https://www.youtube.com/watch?v=xLQi5OsBSXo
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WAS plant die Regierung wirklich? Neues Gesetz zur DATENSPEICHERUNG! ⚡️#PolitSatire #Comedy
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https://www.youtube.com/watch?v=hqVkc65e9dc
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Massenüberwachung in Deutschland?
„Die Bundesregierung kann nicht sagen, welche NGOs mit wieviel Steuergeld zugeschmissen werden“
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„In ihrer Antwort darauf behauptet die Regierung, sie sei nicht in der Lage, zu ermitteln, an wen die Steuergelder flossen – und zwar, weil der hierfür erforderliche Arbeitsaufwand unzumutbar wäre! „In den zahlreichen Geschäftsbereichsbehörden der Bundesregierung wären verschiedene Listen, Datenbanken und Papierakten zu recherchieren, sodass pro Einzelzuwendung von einem Zeitaufwand von durchschnittlich mindestens 20 Minuten auszugehen ist“, heißt es. Damit wäre die „funktionsadäquate Erledigung der Fachaufgaben“ in den Ministerien gefährdet. Allein für das Familienministerium wird ein Zeitaufwand von mindestens 6.600 Stunden veranschlagt, für das Innenministerium errechnete man ein Minimum von 2.300 Stunden, „wobei der Koordinierungsaufwand innerhalb der Ressorts noch unberücksichtigt wäre“ und das Arbeitsministerium sieht mindestens 1.300 Arbeitsstunden auf sich zukommen, um die Finanzströme zu ermitteln, die den NGOs auf Kosten der Allgemeinheit zugeschanzt werden. …“
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https://journalistenwatch.com/2026/04/22/die-bundesregierung-kann-nicht-sagen-welche-ngos-mit-wieviel-steuergeld-zugeschmissen-werden/
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https://pi-news.net/2026/04/oecd-studie-entlarvt-absurde-hoehe-von-abgaben-in-deutschland/
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„Dabei sind die knapp 50 Prozent Abgabenlast, die entsteht durch Lohnsteuer, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rentenlast, aus der Perspektive der Unternehmen noch nicht einmal alles, wenn es um die Höhe der staatlichen Abgaben auf Lohnarbeit geht. Denn Firmen, die Leistungen ihrer Arbeitnehmer anbieten, müssen den durchschnittlich 49,3 Prozent noch ihre Unternehmenssteuern sowie 19 Prozent Umsatzsteuer hinzurechnen. Da beträgt die Staatsquote dann insgesamt satte 70 Prozent oder sogar noch mehr. …“
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Das einzige was die Industrie der BRD gerade noch so am Leben erhielt war die billige, zuverlässige Energie aus Rußland.
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Fragt doch mal die ganzen linken Irren wo all die Berge an eingetriebenen Steuern + Schulden nur verschwinden? Straßenunterhalt? Eisenbahnbetrieb? Gefängnisse für all die Fachkräfte in Kriminalität? Grenztruppen? Mauer 5000? Wehrmacht? Jedenfalls sind die „Nazis“ daran schuld, daß nicht genug Geld da ist und alles zerfällt, oder?
Das die sogenannte bayrische Justiz in Sachen politische Psychiatrisierung Spitzenreiter der BRD ist, ist wieder so gar keine Neuheit. „Rechtsstaat“ halt. Und wie bei Mollath werden die Täter alle unbehelligt bleiben, ein Witzurteil wegen Meineid gegen einen Zeugen = unbehelligt. Die ganzen Schweine in weißem Massenmörderkittel reiben sich weiterhin die Hände, es wurde keiner belangt. Wie viele befördert wurden ist nicht überliefert, verdiente Parteigenossen halt.
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PS: Der erste Absatz des Artikel muß dringend überarbeitet werden. Das ist teilweise völlig unverständlich: „Trotz dem neuen Gutachtenweg geschlossenen und seiner Rechte beraubte Mann wieder herzustellen beschlossen hat, ging das Martyrium des Mannes wetrotz eklatanter Fehler und unverantwortlicher Willkür und einem Gerichtsbeschluss gegen das BKH Lohr, der die Rechte des iter.“
Daß bei den Ärzten viele Verbrecher dabei sind ist seit Corona offensichtlich!
Das deutsche Gesundheitssystem ist ein „Zwangssystem“ und dadurch hat doch kein Beteiligter überhaupt ein Interesse daran, die Menschen gesund zu machen. Denn nur mit Kranken ist Geld zu verdienen und über Erfolge der anberaumten Diagnostik und Behandlungen braucht Keiner Rechenschaft ab zu legen!
Da hackt vermutlich eine Krähe der anderen kein Auge aus.
Meiner Ansicht nach.
moin
zitat: Ja, was denn nun? Welche Koryphäen frickeln denn in dieser Klink an der Psyche der Patienten herum? Was sind denn das für Gutachter und Therapeuten? Oder geht es nur darum, sich jetzt aus der Patsche zu retten?
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die selben koryphäen sind auch bei dem medizinischen dienst der krankenkassen (SACHSEN) am werke.
stichwort: pflegegrad, die hilfebedürftigen & weggesperten in den „pflegeanstalten“ , wie zu den alten zeiten…
mfg
Die Menschenverachtung hat offenbar Hochkonjunktur.
Meiner Ansicht nach.
Wie viele Menschen verschwinden in solchen Einrichtungen?
In manchen Fällen sind es unliebsame Erfinder, zu anderen Malen unbequeme politische Gegner oder religiösen Hauptströmungen widerstreitende Gläubige, vielleicht Opfer, die ihre einflussreichen Peiniger, womöglich vergewaltiger, blosslegen können.
Was wir Geheimorganisationen, man denke da an die Freimaurer und andere nennen, die schaffen ein DUNKLES NETZWERK, das die Konspiratoren gegenseitig beschützt. Wir, die Menschheit müssen diese Parasiten der Zivilisation ein und für alle Mal aus der Welt schaffen.
Es sind sie, fie in Kitteln, Roben und Uniformen alldas betrügen, was dem Menschengeschlecht Kraft zu ORDNUNG UND FORTSCHRITT verleiht.
Solche Dinge getrauen sich die Beteiligten nicht bei zugereisten Tätern durch zu führen. Denn dann stehen da 50 Familien Mitglieder und machen Druck.
Zu diesem Schluss kann man angesichts all dieses bösartigen Geschehens kommen.
Meiner Ansicht nach.
Hallo n den ’Geheimdienst’.
Dieser Einzelfall unter Tausenden, passierte unter den Augen aller.
Die gesmate ’Justiz und alle ihre Komparsen’ müssen von uns, DEM VOLK ,
überprüft und zur Rechneschaft gezogen werden.
NACH LEBENSVERNUNFT! Die einzige Möglichkeit wieder Recht herzustellen.
Allein das Thema Zwangsräumung, betrifft fast ausschließlich Deutsche. Die Zahl der Wohnungs bzw. Obdachlosen beträgt etwa 1,1 Millionen.
findet Ihr das toll? Diese ’Justiz ’hat tausenfach schuldig gemacht, der Tod im Elend, macht die Augen auf uns seht Sie endlich. Nein nicht die Berufsbettler sondern die Deutschen die nur im Alkoholrausch dahinsiechen. Das ist der PLan, offensichtlich und für jeden ersehbar. An die Verbrecher: Der Dreck erwacht…………!
Kanada beginnt mit der Euthanasie von Teenagern mit Essstörungen
https://www.pravda-tv.com/2026/04/kanada-beginnt-mit-der-euthanasie-von-teenagern-mit-essstoerungen/
Kanada hatte die Wahl (letztes Jahr), Kanada verlangte danach. Also alles total demokratisch.