web analytics

Prof. Ulrike Guerot: „Das war wie eine öffentliche Hinrichtung“ | NightTalk mit Petr Bystron 

Corona veränderte Alles: Politikwissenschaftsprofessorin Ulrike Guerot ist prominentes Opfer von „Cancel Culture“ durch das NGO-System. Guerot ist Ex-Soros-Mitarbeiterin und kennt das System von innen.

Heute kämpft sie gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch diese NGOs – und gegen ihre Entlassung von der Uni Bonn.

Von Soros zur Systemkritikerin:

+) Klage gegen Uni Bonn
+) Freundschaft mit AfD-Gründer Lucke
+) Guerot gegen Brandmauer

Heute, 29. April ab 20 Uhr:

 



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

Von Redaktion

27 Gedanken zu „Soros-Aussteigerin packt aus: Bystrons NightTalk mit Prof. Ulrike Guerot“
  1. Erwin Sellering (* 18. Oktober 1949 in Sprockhövel) ist ein deutscher Jurist und Politiker (SPD).
    Er war von 2000 bis 2006 Justizminister, ab 2006 Sozialminister und vom 6. Oktober 2008 bis zum 4. Juli 2017 Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern.
    Von Dezember 2017 bis Oktober 2019 war er noch als Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern tätig.
    Von 2021 bis 2024 war er Vorstandsvorsitzender der Stiftung Klima- und Umweltschutz MV.
    .
    Vom 10. November 1998 bis 30. Juni 2000 war er als Abteilungsleiter in die Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern abgeordnet.

    Aus seiner ersten Ehe gingen zwei Kinder hervor.[5] Erwin Sellering heiratete 2010 ein zweites Mal. 2014 wurde er Vater eines dritten Kindes.
    .
    Tauschte der Wessi nicht seine Westfrau gegen eine Ostfrau?
    .
    Wie sagte ein Wessi 1992: Zuerst nahmen wir euch euer Land, dann nahmen wir euch eure Arbeit, dann eure Frauen!
    .

    4
    1. Also nach meiner Erinnerung „machten“ viele Ossi-Männer ins Wessiland und ließen im Ossiland ihre Frauen und Kinder sitzen und verbandelten sich im Wessiland dann mit Wessifrauen. Also diese Verbandelungen gingen in beide Richtungen.
      Dieser Wessityp hatte Unr.cht, denn eher war es umgekehrt. Welche planwirtschaftliche Arbeit sollen denn die Wessis den Ossis abgenommen haben, die nur arbeiten konnten, wenn auch Material da war und wo vieles eher theoretisch als praktisch gearbeitet wurde, während im Wessiland die Leistungsgesellschaft nonstop arbeiten musste, weil immer Material da war und entsprechender Leistungsdruck mit entsprechenden Kündigungsdrohungen bei einem auch nur geringen Nachlassen der Nonstop-Leistung.
      Mit von wem erarbeiteten Geldern/Steuern wurde denn das gesamte Ossiland nach der Wende aufgebaut? Allein von denen, die die Wessis hart erarbeitet hatten und davon wurde auch der 50 : 50 angebliche Umtausch von Ostmark gegen DM bezahlt, der in Wahrheit ein Geschenk war, da man mit den Ostmark nur noch den Ofen anheizen konnte. Da die Ossis vorher von ihren Ostmark auch nicht viel kaufen konnten, hatten sie Säcke davon zuhause und die 50 % DM, die sie dafür dann erhielten, machten auch gehörige Summen aus, mit denen die meisten sich dann auch gleich Eigenheime zulegten – viele in den Überschwemmungsgebieten der Elbe, wo ihre Neubauten dann auch gleich absoffen, was dann auch die Versicherungsbeiträge der unschuldigen normalen Wessibev.lkerung in die Höhe trieb, was dann Mörkäl mit der Vers.-Lobby auch dazu trieb, den sog. Neuwertfaktor einzuführen, der zu jährlichen Erhöhungen der Wohngebäudeversicherung in Gesamtdaitschelände führte und führt zulasten eben auch der Wessis, die inzwischen das 10 – 15 – fache und jährlich weiter steigende an WG-Vers. zahlen müssen als vor der Wende, wo ihre Einkommen und Kosten weitgehend stabil waren. Also sollte hier endlich mal diese ständige Jammerei von gewissen Ossis, die sich für die Überflieger gegenüber den Wessis halten, aufhören nach inzwischen rd. 37 Jahren.
      Meiner Ansicht nach.

      1
  2. Zukungtsstädte in Deutschland
    .
    Die 15-Minuten-Stadt gilt als Zukunft der Stadtplanung: kurze Wege, weniger Verkehr, bessere Lebensqualität. Doch hinter der hübschen Idee wächst ein neues politisches Dogma. Wer Wege plant, um Menschen zu lenken, verwechselt Stadtentwicklung mit Erziehung.
    .
    Es beginnt immer harmlos. Mit bunten Grafiken, freundlichen Worten und der beruhigenden Botschaft: Wir wollen doch nur helfen. Alles näher zusammenrücken lassen. Alles einfacher machen.
    .
    Die 15-Minuten-Stadt ist genau dieses Versprechen. Eine Stadt, in der alles Wichtige in 15 Minuten erreichbar sein soll: Arbeit, Schule, Arzt, Einkauf, Freizeit.
    .
    Das klingt nach Lebensqualität. In der Praxis wird daraus jedoch schnell etwas anderes: ein politisches Konzept, das nicht nur Wege verkürzt – sondern Verhalten steuern soll.
    https://kommunal.de/15-minuten-stadt-die-neue-bevormundung

    4
    1. Da sich sehr viele Dait sche vom Land schon nicht mehr in die Stäedte trauen und lieber in ihrem kleinen dörflichen und kleinststädtischem Radius bleiben, wobei es in den Kleinstädten auch zunehmend ausschaut wie in den größeren Städten, hat sich dort schon das Konzept umgesetzt. Was man irgendwie in der Nähe erledigen kann im eigenen Dorf, in der nächstgelegenen Kleinstadt, macht man dort und fährt in die nächstgrößere Stadt nur noch, wenn es unumgänglich ist z. B. weil man bestimmte ÄrzteInnen und Behandlungen nicht in der Nähe bekommen kann. Dann steuert man nur noch gezielt die Praxis an und dann wieder nix wie ab nach Hause nach dem Motto „Augen zu und durch“. Auch das wird zusätzlich noch durch die nun hohen Spritpreise erzeugt.
      Meiner Ansicht nach.

      2
    1. Wenn seine AuftraggeberInnen das so wollen, dann werden die es schon so richten – das ist vermutlich bereits so abgesprochen mit ihm.
      Meiner Ansicht nach.

  3. Sven von Storch im Interview mit der Initiative Totalitarismus-Watch
    Sven von Storch: „Mit mRNA-veränderten Nahrungsmitteln erwartet uns der nächste, noch größere Menschenversuch nach der Corona-Spritze“
    Im Gespräch mit der Initaitive Totalitarismus-Watch warnt Sven von Storch eindringlich: Mit der Unterstützung von Bill Gates steht der nächste große Menschenversuch mit mRNA-Technologie unmittelbar bevor. Wer seine Nahrung nicht selbst anbaut, wird sich dieser Technologie nicht mehr entziehen können.

    4
    1. Tja – wer bzw. wieviele Menschen können noch ihre Nahrung selbst anbauen? Viele alte und ältere Menschen, die vielleicht immer noch ihr Gärtchen hatten, mussten es aus gesundheitlichen Gründen irgendwann aufgeben. Es ist auch nicht jede/r ein/e geborene GärtnerIn.
      Die Frage ist nach wie vor, wer endlich dieser m. A. n. SAT-ANs-Brüt den Stecker zieht und zwar für immer.
      Meiner Ansicht nach.

    1. König Charles III. hält eine Rede in Washington appelliert im Ukraine-Krieg an „unbeugsame Entschlossenheit“ der USA
      Die Mainstream Dreckspresse ist begeistert und die Welt-Online Leser sind begeistert. Selbst Trump ist begeistert und hat nur Lobeshymnen übrig für den britischen König Charles III..
      Und alle (außer den Lesern in den alternativen Medien) wollen, dass die Amis den korrupten Diktator und Warlord in der Ukraine Selenskij sowie seine Oligarchen-Truppe weiterhin kräftig mit allen Mitteln unterstützen.
      Mein Problem dabei ist: Beschäftigt euch doch bitte mit diesem britischen König Charles III. genauer und mit seiner Agenda, die er schon seit vielen Jahren verfolgt und propagiert. König Charles III. ist ein Ultra-Globalist. Warum ist Trump von einem Ultra-Globalisten begeistert?
      Na klingelt es jetzt bei euch ???

      2
      1. Nunja, ob Trümp wirklich von dem begeistert ist oder auf dem pölitischen Parkett eben nur so tut bzw. die Etikette wahrt, ist die Frage. Er scheint lt. den von mir an anderer Stelle genannten Schriften/Bände nicht selbst Mitglied dieser Superl.gen/L.gen zu sein.
        Meiner Ansicht nach.

  4. Vom Saulus zum Paulus? Ulrike Guérot eine aufrichtige Freiheitskämpferin und Wahrheitssucherin?

    Dass sich auf dem Weg der Erkenntnissuche bedeutende, gar teilweise gravierende Änderungen der persönlichen Meinung ergeben, kann wohl fast jeder mehr oder minder bestätigen – bestenfalls aus eigener Erfahrung. Doch die wenigsten dürften vor dieser Kehrtwende in Richtung ernstzunehmender Systemkritik ihre Sichtweisen in den Kreisen rund um Soros, Schwab und Co. zum Besten gegeben haben. Bei Ulrike Guérot hingegen ist dies der Fall und nun möchte sie uns glauben machen, dass sie das Unrechtssystem als solches erkannt hat und sich dagegen ausspricht – unter anderem, indem sie sich im öffentlichkeitswirksamen Rahmen in hitzige (Show-)Debatten gegen die Mainstream-Meinungen bzgl. einer Impfpflicht oder zuletzt auch den Ukraine-Krieg (mit unilateraler USA-„Kritik“) verwickelt. Ein Blick auf ihre Vergangenheit zeigt:

    • sprach 2018 über den Twitter-Account der Deutschen Bank eine Forderung nach einem europäischen Einheitsstaat aus mit den einleitenden Worten „Der Nationalstaat muss in Europa abgeschafft werden. Die Nation [ist] ja nicht der Träger von Identität“

    • Gründerin, Direktorin und Mitglied des Berliner Büros des „European Council on Foreign Relations“ (ECFR)

    • unter anderem folgende Konferenzteilnahmen: Weltwirtschaftsforum (WEF) & Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)

    • Alumni des „World Leader Program“ der Quandt-Stiftung

    • „Senior Associate“ der „Open Society Initiative for Europe“ (OSIFE) von George Soros

    • Co-Autorenschaft mit Robert Menasse, wobei in den gemeinsamen Werken mehrere frei erfundene Zitate in feindlichem Bezug auf die europäischen Nationalstaaten verwendet wurden

    Die Dame entblösst sich bei näherem Hinsehen demnach als zutiefst in die systemischen Strukturen eingebunden. „Es wäre ein genialer Schachzug des Systems, wenn Frau Guérot – wie so mancher Spitzensportler – publikumswirksam gesteht, dass alles [gemeint ist u.a. ihre kritische Haltung gegenüber der „Corona“-Politik] nur ein großer Irrtum war.“ Wieder einmal zeigt sich, wie sehr es in diesem Informationskrieg gilt, wachsam zu sein und sich nicht voreilig von vereinzelt wohlklingenden Meinungen mitschleifen zu lassen. Ob und inwieweit Sie der Frau Guérot glauben schenken oder nicht, bleibt Ihnen und Ihrem Urteilsvermögen überlassen… Eine differenzierte Betrachtung ist stes unerlässlich.

    11
    1. Richtig, in einem Interview, das ich vor kurzem von ihr gesehen hatte, wollte sie ebenfalls keine Nationalstaaten, sondern wieder einen großen Klumpatsch in Europa, verkennt aber, daß nur kleine Einheiten flexibel zu führen sind und unabhängig bleiben. Es ist äußerst wichtig, daß die sich unsichbar machende hinterhältige Schattenmacht keinen Einfluß in der Politik=Staatsführung mehr haben darf. Dieses „Nie wieder“ gilt jetzt für uns ihnen gegenüber.

      4
  5. Ulrike Beate Guérot ist Publizistin und Politikwissenschaftlerin. Sie ist eine Politaktivistin für die unbeschränkte Zivilinvasion der BRD und Europas.
    Nach einem Studium der Politikwissenschaften und der Promotion war Ulrike Guérot Juniorprofessorin an der amerikanischen Johns Hopkins University im Fachbereich European Studies engagiert, später wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Organisation Notre Europe in Paris sowie Mitarbeiterin des Bundestagsausschusses für Auswärtige Politik. Von 2000 bis 2003 leitete sie die Programmgruppe Europa bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin und war von 2004 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim German Marshall Fund.
    Seit der Gründung des European Council on Foreign Relations leitete Guérot von 2007 bis 2013 das Berliner Büro. Dort arbeitete und forschte sie in den Bereichen Europäischer Integrationsprozeß, Europäische Institutionen, Deutsch-Französische Beziehungen und Deutsch-Amerikanische Beziehungen, schwerpunktmäßig zur Rolle der BRD in Europa. 2014 gründete sie mit Victoria Kupsch das „European Democracy Lab“ an der European School of Governance in Berlin. 2013 veröffentlichte sie mit Robert Manesse ein Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik“.

    4
  6. Es passieren merkwürdige Dinge, aber nicht nur in Deutschloand. Irgendwie spielt die ganze Welt inzwischen verrückt.

    16
  7. Die politisch gewollten EINSCHRÄNKUNGEN kommen immer näher, da können die POLIT-KASTEN noch so here WORTE von Meinungsfreiheit und Demokratie „schwafeln“, sie sind nur schönredende HEUCHLER und wollen ihre POLIT-DIKTATUREN aufbauen um ihre PFRÜNDE zu retten, am liebsten erbberechtigt ?
    Sie lassen möglichst keine anderen Meinungen aufkommen, sie sind niemals besser als die „DIKTATOREN dieser WELT“, sie verkleiden ihre UNTATEN nur in viel schönes unwirkliches GEQUATSCHE. Sie können sagen was sie wollen, ich glaube Ihnen kein einziges Wort mehr, auch nicht wenn sie von REFORMEN reden, die immer nur zu Lasten der Bürger gehen, und niemals zu einer spürbaren ENTLASTUNG führen. Die kommenden rd. 80 Milliarden ZINSLASTEN werden auch wir bezahlen müssen, trotz MILLIARDEN-GESCHENKE ans AUSLAND und ausländischen BÜRGERGELD-EMPFÄNGERN, das Ändern eines Wortes bringt da nichts, die MINI-SPD darf sich lt. CDU dabei „quer“ stellen. Das ist auch keine REGIERUNG, das ist ein nur noch „kurzfristiges“ KASPERLE-THEATER der meist drittrangigen AMATEUR-SCHAUSPIELER. .

    13

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert