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Bild: UNSER MITTELEUROPA & AI

Die Berliner Volksbühne wollte ihr „VOLKSBAD“ am Rosa-Luxemburg-Platz am 14. August für sechs Stunden ausschließlich für Schwarze Communities öffnen. Nach öffentlicher Kritik und einer parlamentarischen Anfrage der AfD wurde der Termin kurzfristig abgesagt.

Von REDAKTION | Die Absage beendet jedoch nicht die grundsätzliche Debatte. Im Gegenteil: Gerade eine öffentlich finanzierte Kultureinrichtung muss erklären, warum sie den Zugang zu einem allgemein zugänglichen Angebot überhaupt von Hautfarbe oder ethnischer Zugehörigkeit abhängig machen wollte.

Das „VOLKSBAD“ wird als kostenloses und grundsätzlich „für alle“ offenes Angebot beworben. Ein exklusiver Badetag steht zu diesem Anspruch in einem offensichtlichen Widerspruch. Wer einen öffentlichen Raum für einige Stunden nur einer bestimmten ethnischen Gruppe vorbehält, schafft keine Gleichbehandlung, sondern führt ein Zugangskriterium ein, das offensichtlich plötzlich „gut“ ist, wenn die Initiatoren Linke und die Ausgeschlossenen Weiße sind. Auch der pathologische Selbsthass linker Zeitgenossen spiegelt sich da wider und kommt da unvorsichtigerweise ungeschminkt zum Ausdruck.

Ein berechtigtes Ziel rechtfertigt nicht jedes Mittel

Problematisch wird es, wenn aus einem gezielten Angebot ein Ausschluss anderer Menschen wird. Ein „Safer Space“ muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Außenstehende aufgrund zugeschriebener Herkunft oder Hautfarbe keinen Zutritt erhalten. Gerade bei einem Freizeitangebot, das ansonsten an die Allgemeinheit gerichtet ist, wäre eine inklusive Veranstaltung der überzeugendere Weg gewesen. Sollte nicht gerade ein „Volksbad“ für das ganze Volk da sein?

Die vorgespiegelte Planung der rassischen Aktion verkehrte unfreiwillig den Anspruch der Antidiskriminierung in sein Gegenteil: Um einen diskriminierungsarmen Raum zu schaffen, sollte der Zugang selbst anhand ethnischer Kategorien beschränkt werden. Das ist nicht nur politisch schwer vermittelbar, sondern wirft auch rechtliche Fragen auf.

Öffentliche Finanzierung verlangt besondere „Offenheit“

Der Fall ist besonders sensibel, weil die Volksbühne keine private Initiative ist, die ausschließlich mit eigenen Mitteln arbeitet. Öffentlich finanzierte Einrichtungen tragen eine besondere Verantwortung gegenüber der gesamten Bevölkerung. Ihre Angebote sollten grundsätzlich unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Weltanschauung zugänglich sein. Das sollte besonders für Vertreter einer ansonsten hochgejubelten „Buntheit“ gelten.

Sogenannte positive Maßnahmen zugunsten vermeintlich oder tatsächlich benachteiligter Gruppen können rechtlich und gesellschaftlich sinnvoll sein, wenn eine Diskriminierung tatsächlich stattfindet. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass ein öffentliches Bad andere Besucher vollständig ausschließen darf.

Kritik am linken Rassimus ist „rechte und rassistischer Hetze“

Die Schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank-Christian Hansel mag auch politisch motiviert sein, die darin angesprochenen Fragen sind auf alle Fälle legitim:

  • Wer finanzierte die Veranstaltung?
  • Auf welcher rechtlichen Grundlage sollte der Ausschluss erfolgen?
  • Und hält der Berliner Senat Hautfarbe oder ethnische Herkunft grundsätzlich für zulässige Zugangskriterien bei öffentlich finanzierten Angeboten?

Kein Wunder, dass das den Linken nicht gefällt, wenn Kritik am Rassismus von rechts kommt. Und das geht natürlich gar nicht!

Sogleich drehte man den Spieß um: Die Volksbühne erklärte, die Veranstaltung sei zum Ziel „rechter und rassistischer Hetze“ geworden – daher die Absage! (CR)



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Von Redaktion

23 Kommentare zu „„Volksbad“ nur für Schwarze: Rassistischer Badetag in letzter Minute abgesagt“
  1. Mein Vorschlag: Berlin sollte sich komplett selbst versorgen, also keinen Finanzausgleich von anderen Bundesländern mehr bekommen. Vielleicht lernen diese links-grün-roten Rassisten dann auch mal zu arbeiten und ihre Neger und sonstigen migrantischen Faulenzer selbst zu sorgen!
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Einstellung sich sehr schnell ändern würde.
    Hoffentlich brauche ich jetzt keinen Bademantel.

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  2. Diese schwarzen „Bewohner“, die sich zusehend vermehren, die ich täglich -jetzt schon überbevölkert- nicht nur in Supermärkten ertragen muss, deren Sprache mitnichten deutsch ist, dieses arrogant auftretende Volk erlebe ich als höchst unzivilisiert – mit sehr wenigen Ausnahmen. Und viele Araber und Türken laufen in der Stadt rum, wie sie sich auch zu Hause rumfläzen: in Trainingshosen mit Seitenstreifen…
    Karl Lagerfeld hatte mal einen genialen Spruch für dieses unzivilisierte Volk:
    „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

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    1. Schattenland
      Kann man auf Ihre Heimat (Sachsen, Vogtland ?) schließen mit dem WORT: „rumfläzen“ ?
      Beste Grüße aus PLAUEN !

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  3. Einfache FRAGE:
    Wie viele SCHWARZE gibt es bereits in BERLIN, dass sich diese unwürdige und abgrenzende SCHARADE sich lohnt ?

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  4. die dummheit des sapiens scheint
    schier unendlich…und der in handgehende journalismus
    scheint die beste intrige
    zum deppenmahl^^

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  5. Ich würde niemals dahingehen wo es so viele schwarze gibt schon nur aus hygienische gründe. übrigens ich fühle mich niemals wohl in anwesenheit von viele schwarze…Hat sowas mit rassismus zu tun? Es ist mir scheissegal! ich kenne ein paar afrikaner aber die sind sehr verwestlich. Ich meine damit das ich die noch nicht auf die strasse kacken gesehen haben usw…Die essen sogar mit gabel und löffel aber ob sie zuerst ihre hände wassen bevor sie etwas essen oder nachdem sie gerade gekackt haben weiss ich natürlich. Deutschland ist offiziell eine irrenanstalt geworden!

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  6. Wo kommen denn alle die SCHWARZEN her um sogar ein SCHWIMM-BECKEN zu füllen ? Kalergie hatte doch immer von BRONZEFARBIGEN gefaselt ?

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  7. Was haben die Deutschen mit Rassismus gegen Schwarze zu tun? Nichts. Nada. Null. Die Volksbühne versucht gerade, uns die Schuld Amerikas an Sklavenhandel und -arbeit unterzujubeln. In Deutschland schuftete aber nie ein afrikanischer Sklave, und wir verschifften diese Unglücklichen auch nicht in die USA. Wer sich für die Schuldigen des Sklavenhandels (übrigens auch mit vielen, vielen weißen Sklaven, über Jahrtausende!) interessiert, recherchiere mal den Begriff „RADHANITEN“. (Dazu einfach das Wort in die Suchmaschine eingeben!)

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  8. Volkswaschtag für Neger im Volksbad, ‚tschuldigung, „Menschen mit schwarzer Hautfarbe“ muss es ja heißen, Kartoffeln muessen draussen bleiben. Hat nix mit antiweissem Rassismus zu tun, den gibt es ja nicht. Ist ja „ein berechtigtes Anliegen“ um den armen rassistisch gebeutelten Negern hierzulande einen „safer space“ zu geben wo sie nicht ständig angefeindet werden von den autochonen Kartoffeln. Gibt’s auch mal einen Relaxbadetag nur für Weisse, als „safer space“ vor Kuffnucken und Negern im eigenen Land?! Hab‘ den ganzen Zirkus heute in der linken Berliner Tagesluegenpresse gelesen, der Vorwurf des antiweissen Rassismus für diese schoene bunte (schwarze) Apardheit-Aktion waere ja völlig lächerlich und unzutreffend und wuerde von rechten Netzwerken konstruiert und verbreitet. Der uebliche „woke“ linke Propagandamuell eben mit Verdrehung bzw. Verleugnung der Tatsachen. Gibt’s in Nigeria eigentlich irgendwo ein Freibad mit Badetag nur für Weisse, ich will da bald Urlaub machen und einen safer space zumindest beim Baden haben?!

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  9. Dieses „IDIOTEN-LAND“ ist nicht mehr zu retten, es geht immer mehr kaputt durch ihre außergewöhnlichen „SCHWACHKÖPFE“ die ohne jede wirkliche Herzens-Bildung sind !
    Da war meine Jugendzeit doch die reinste FREUDE, trotz späteren Krieg, Vernichtung, unser Haus durch die BOMBEN weg, und zwei gefallener Brüder ?
    Schade um meine geliebte vogtländische Heimat, aber als 95 jähriger werde ich es nicht mehr „ewig“ lange ertragen müssen ?

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  10. Das war ja wohl das Mindeste! Wahrscheinlich auch nur wegen der bald stattfindenden Wahlen, denn die Ankündigung hatte im Vorfeld zu dem Termin hohe Wellen geschlagen. Es ist nur noch unglaublich, was hier abläuft. Die haben nie einen Handschlag für dieses Land geleistet und setzen sich ins gemachte Nest. Wie blöd sind wir eigentlich, dass wir so etwas zulassen?! Ich behaupte: der nächste – spätestens übernächste – Krieg wird ein Rassenkrieg sein; sie sind die Rassistenschweine von uns und hassen uns wie die Pest.

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