Es war immer ein offenes Geheimnis, dass afrikanische Länder gezielt Kriminelle und Geisteskranke nach Europa „entsorgen”. Der Vorteil dabei ist, dass diese Menschen den Herkunftsländern dann nicht nur keine Kosten verursachen, sondern auch einen erheblichen Teil ihres „Einkommens“ nach Hause senden.
Es ist deshalb logisch, dass diese Staaten kein Interesse daran haben, diese Personen zurückzunehmen. Sehr zur Freude von Grünen oder sonstigen Linken in Europa.
Im Artikel „Rückkehr statt Illegalität: Algerien will Landsleute zurück – aber nur bestimmte“ analysiert unzensuriert.de diese Problematik.
Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune will Landsleuten, die sich in Europa „in einer irregulären und prekären Situation“ befinden, die Rückkehr in die Heimat erleichtern. Allerdings nur jungen.
Nur die Guten
Bei einer Sitzung des Ministerrats am vergangenen Sonntag kündigte er ein Dekret an, das eine Art Amnestie vorsieht – „unter der Bedingung, dass sie sich verpflichten, nicht rückfällig zu werden“, sprich nicht wieder auszuwandern.
Nicht zurücknehmen will Algerien aber jene Landsleute, die in Bluttaten sowie in Drogen- oder Waffenhandel verwickelt waren, „sowie jede Person, die mit ausländischen Sicherheitsdiensten zusammengearbeitet hat, mit dem Ziel, ihrer Heimat zu schaden“. Die darf sich Europa alle behalten.
Aufruf an „in die Irre geführte“ Jugend
Für Tebboune seien viele junge Algerier „absichtlich von Personen in die Irre geführt worden, die glaubten, dem Staat schaden zu können, indem sie sie im Ausland gegen ihr Land instrumentalisierten“, heißt es. Ihnen will man entgegenkommen, obwohl seit 2009 die illegale Ausreise aus Algerien unter Strafe gestellt und mit bis zu sechs Monaten Haft bedroht ist.
Glück für Frankreich
Die Rückkehrer sollen über die Konsulate im Ausland neue algerische Pässe erhalten. Schätzungsweise leben 2,3 Millionen Algerier im Ausland, davon mehr als 1,5 Millionen in Frankreich.
Präsident seit sieben Jahren
Abdelmadjid Tebboune amtiert seit dem 19. Dezember 2019 als Präsident Algeriens. Er war nach den Protesten der Hirak‑Bewegung in einer von Teilen der Opposition boykottierten Wahl gewählt worden. Zuvor war er unter anderem Premierminister und Minister in mehreren Regierungen.
Politisch steht Tebboune überwiegend in der Tradition der linksgerichteten Nationalen Befreiungsfront (FLN), der ehemaligen Einheitspartei aus der Zeit des Unabhängigkeitskampfes. Er trat bei der Präsidentschaftswahl 2019 zwar formal als unabhängiger Kandidat an, wird jedoch allgemein dem FLN‑Lager zugerechnet.

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Wichtig für Flüchtlinge aus Algerien, Syrien, Irak etc. die für einen längeren Urlaub in die Heimat reisen: In Deutschland angemeldet bleiben und regelmässig kurz zurückkommen um die Sozialhilfe abzuholen. Bei der Gelegenheit Arztbesuche machen und Krankenkassen-Formalitäten zusammen mit dem Sozialamt gleich mit erledigen.
ENXHI MACHT ALLES ÖFFENTLICH AfD ERHÄLT GEHEIME INFO VON ERMITTLERN „MACHT EUCH BEREIT!“ (heftig) – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=gHNEBdyBmxM
Alle auf ein Schiff und das dann in den Strand rammen.
Wir erinnern uns, damals, als das Gold nach Doofland kam (und nicht nur dorthin), munkelte es in den dunklen Ecken des Internet, daß in Afrika man die Gefängnisse und Irrenhäuser leere, den Insassen sage „geht nach Europa, kommt nicht zurück, oder sonst“ und so kam das Gold nach Doofland.
Dieses Gold will er also nicht haben. Wen will er denn dann haben? Wir erinnern uns erneut. Als ein gewisser „de Gaulle“ sein Land verriet und den gerade erst erkämpften Sieg über die Terroristen in Algerien wegwarf, also die Kolonie aufgab, durften die Algerier in der Folgezeit nach Frankreich auswandern. Darunter auch massenhaft Weiße, deren Vorfahren einst aus Frankreich nach Algerien gingen. Was damals zuerst nach Frankreich ging, das waren die Fähigen und Reichen, was blieb waren die heimischen Moslems (die dann später begannen Frankreich zu bereichern) und diese Leute (die Pied-noir) will er wohl zurück. Nun, so wie sich Frankreich entwickelt, könnte Algerien sogar die bessere Wahl sein.
Oder in andere worte: keine einizige! Gibt es überhaupt algerier die nicht kriminal sind oder dealer?
Algerien will Landsleute zurücknehmen – aber keine Gewalttäter oder Dealer!
Also werden wohl 99% nicht zurück genommen !
Wohl eher 99,99999 %. 😉
Meiner Ansicht nach.
Wenn wir fähige Politiker hätten, würde sofort das Strafregister der straffällig gewordenen Scheinasylanten gelöscht und ab in die Heimat.
Würde leider auch nicht funktionieren, da diese Subjekte bereits in Algerien als Straftäter bekannt sind und genau deshalb aus dem Land „exportiert“ wurden. Normalerweise und bei Anwendung gültiger Gesetze könnte Deutschland so gut wie Alle Asylanten in die „Einreiseländer“ (Österreich, Schweiz, Frankreich, Polen, Tschechei usw.) zurück weisen. Diese wiederum genauso zurück an die Einreiseländer. Noch einfacher wäre, nur noch absolut notwendige Sachleistungen gewähren, Arbeitspflicht einführen, dann würden innerhalb kürzester Zeit fast alle von alleine verschwinden !
Die sind froh dass ihre Ganoven aus ihrem eigenen Staatsgebiet endlich verschwunden sind, und so wollen sie die auch nicht wieder zurück haben – wir aber auch nicht ! Solche für sie superfreundlichen REGELN unterlaufen das „ASYLRECHT“ in jeder Beziehung, und so ist dies ihr eindeutiges Einverständnis, dass sie möglichst ihre aus den GEFÄNGNISSEN und ANSTALTEN herausgelassenen Verbrecher deswegen auf „REISEN nach EUROPA“ geschickt haben, und darum heil froh sind, und sie keinesfalls zurück haben wollen ?
Was wäre es doch so schön für diese DEPPEN-BRD, wenn WIR auch alle GANOVEN in ein anderes Land schicken könnten, aber unsere so lieben und sich fair nennende GERICHTE sind „urteilsmäßig“ dagegen, sie „zwingen“ den unwürdigen MENSCHENSCHROTT somit dem eigenen Land auf !!!
Hatte Europa schon einmal versucht und was ist dabei heraus gekommen? Die USA…
Willste die deshalb hierbehalten?
Ach nee. Die sollen mal schön ALLE zurücknehmen und gerade den m. A. n. Menschenmuell, den sie nach Europa und insbesondere D entsorgt haben. Die fette Ali Mentes – Kohle nehmense aber gerne.
Meiner Ansichtn nach.