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Der Fall um den durch ungarische Behörden vereitelten ukrainischen „Geldwäsche-Transport“ nimmt immer mysteriösere Ausmaße mit Spuren bis nach Brüssel an: So behauptet etwa die ukrainische Journalistin, Diana Pantschenko, der Geldtransporter mit beschlagnahmten zig Millionen Dollar in bar und Gold hätte seine Reise direkt in Brüssel begonnen und wäre persönlich für Wolodymyr Selenskyj bestimmt gewesen.

Geldwäscheskandal von internationaler politischer Bedeutung könnte höchste EU-Kreise erschüttern

Wie bekannt, beschlagnahmten ungarischen Behörden am 5. März zwei gepanzerte Fahrzeuge mit brisantem Inhalt: 40 Millionen Dollar und 35 Millionen Euro in bar sowie und 9 Kilogramm Gold. Der mysteriöse Konvoi war auf dem Weg von Österreich in die Ukraine und wurde von sieben ukrainischen Soldaten und einem Ex-Geheimdienst-General begleitet. Diese wurden mittlerweile des Landes verwiesen. Die ungarischen Behörden ermitteln nun wegen Verdacht auf Geldwäsche, während Kiew behauptet, es handele sich um eine Zwischenbank-Geldüberweisung.

null Ungarisches „TEK-„Antiterrorkommando verhaftet ukrainische Transporteure

Geld zur Eimischung in den ukrainischen Wahlkampf ?

Laut „Mandiner“ erhob nun die ukrainische Journalistin Diana Panchenko eine schwerwiegende Anschuldigung. Unter Berufung auf glaubwürdige Quellen wäre das Geld direkt von Brüssel an Wolodymyr Selenskyj geschickt worden. Doch das ist noch nicht alles: Denn laut Panchenko wäre das Geld für subversive Aktionen gegen dir ungarische Regierung und zur Einmischung in die ungarischen Wahlen bestimmt gewesen: etwa zur Finanzierung von Demonstrationen oder subversiven politischen Aktionen.

Obwohl freilich weder Brüssel noch Kiew die von Panchenko erhobenen Vorwürfe bestätigen werden…: Sollte sich der Verdacht begründen lassen, könnte der anschwellende Skandal zu einem ernsten internationalen politischen Skandal werden.

„Das erklärt, warum Viktor Orbán jetzt so selbstbewusst ist, während Europa und Selenskyj sichtbar nervös sind.“

– so die Journalistin.

Warum Route durch Ungarn?

Jedenfalls gibt es auf die ernsthaften Fragen der ungarischen Regierung bisher keine zufriedenstellenden Antworten eingegangen sind:

  • Warum musste ein so großes Vermögen in Bargeld und Goldbarren, in gepanzerten Fahrzeugen, die einfach durch Ungarn fuhren, in die Ukraine transportiert werden?
  • Warum wurde die Lieferung von Personen mit Geheimdienst- und militärischem Hintergrund begleitet?
  • Warum haben Sie die Route durch Ungarn gewählt?

Letztere Frage wurde auch von Phillip Pilkington, einem Gastwissenschaftler am „Institute of International Affairs“, behandelt. Denn selbst ein einfacher Routenplaner zeigt, wie sinnlos es, von Wien über Ungarn nach Kiew zu fahren: die Fahrt durch Polen wäre fast zwei Stunden kürzer. So stellt sich die Frage: Sollte tatsächlich die Ukraine das Ziel der Lieferung gewesen sein…: Warum fuhr der ukrainischen Geldtransporter nicht durch Polen, welches der ukrainischen Kriegspolitik aufgeschlossen ist und deutlich bessere Beziehungen zum Kiewer Regime hat?

Laut dem ungarischen Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó besteht also berechtigter Verdacht, dass es sich um nichts weiter als das Geld der ukrainischen Kriegsmafia handelt. (vad)

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12 Gedanken zu „In Ungarn beschlagnahmter ukrainischer „Geldwäsche-Transporter“ – Spur nach Brüssel ?“
  1. Dass die Ukraine seit Jahrzehnten ein Geldwäscheladen für Politeliten ist, ist schon sehr lange bekannt . Insbesondere gewisse Politiker und eine Partei in den USA ist dafür bekannt, mit der Ukraine “ Geschäfte “ zu machen — Selensky ist Multimillionär , seine Frai geht für Millione nach New York einkaufen, uvam– ganz zu schweigen von den Leuten im Brüssel — hier ist auch schon alles gesagt worden , aber passiert ist wie immer nichts- CumEx, Wirecard, Mautaffäre, Maskendeals, in Brüssel die Delas mit Pfizer, und die sind bestimmt nur die Spitze des Eisbergs — aber — es war so, ist so und bleibt so, dass die Politelite- zusammen mit den Meiden – ein Kartell bilden, dass die hart arbeitende Steuergelder zum Teil in die eigene Tasche steckt — und wir könne leider nichts dagegen tun — man muss es halt akzeptieren , und im Alltag weitermachen — Steuergeld für die PoLitiker und Zwangsgebühren für die Medien und Kirchensteuer für die NGOs ( kann man natürlich aussteigen aus Kirchensteuer)

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  2. und die ukra boten wurden
    statt eingekerkert schnell
    des landes verwiesen…???
    entweder eine ente, ein insziniertes schauspiel oder
    einfach die blödheit der
    masse doppelt unterlegt^^
    der iran hat ja auch gerade
    170 schülerinen fürs westfernsehen masakriert

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  3. der arbeitende steuersklave
    wird bis ins grab gerupft
    derweil die koksnase
    hochoffiziell aus der EU portokasse bedient wird…
    die selbstauslöschung des
    sapiens wäre nur balsam für
    diesen geplagten planeten

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  4. Man beachte daß die feinen Kreise um den Schauspier in Kiew auswärtiges Bargeld lieben, im eigenen Land aber trotz immensem Wertverlust keine höherwertigen Banknoten auflegten: Der höchstwertigste Schein mit 1000 Hriwna ist gerade mal noch um die 20 Teuro wert, und damit für den Kauf eines Autos oder ähnlichen Produktes kaum noch zu gebrauchen.
    Auch so geht Bargeldabschaffung, und im durchamerikanisierten Land der DIIA-Behördenäpp ist das natürlich gewollt. Für sich den Kaviar und Schneevergnügen, für das Volk Krieg und Totalüberwachung.

  5. Ich würde das nicht ausschließen. Selenski wird dafür bezahlt den Krieg am laufen zu halten und der ist gierig genug um sein Volk zu verraten.

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  6. Warum fuhr der ukrainischen Geldtransporter nicht durch Polen…
    Weil das Geld und Gold dann niemals in der Ukraine angekommen wäre, sondern irgendwo in Polen versickert wäre !

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    1. alfred original
      Als die Grenze nach OSTEN „offen“ war, gab es einen Spruch bei der POLIZEI in HANNOVER: „Heut gestohlen, morgen in Polen“ !
      Die Autobahn von Hannover hieß: VIA WARSCHAU !

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    2. wieso wurde die kohle
      nicht eingeflogen??
      die lügen werden immer
      undurchsichtiger und
      immer dummbalischer.
      die erste nuk wird wohl
      bald vom stappel geh’n

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