Zum Abschluss zerlegt der russische Aussenminister france•tv klassisch intellektuell: Atlantische Medienvertreter sollten künftig verstehen, dass Fragestunden westlicher Heuchelei nur noch bei einem vorkonditionierten Publikum vereinzelt ankommen, doch immer öfter klappt nicht einmal das!
Sergey Lawrow: „Journalisten von RT und Sputnik werden
von Pressekonferenzen im Élysée-Palast ausgeschlossen!“
[…]
Frage: Ich verstehe. dass Sie Frankreich nicht als Verbündeten betrachten! Lassen Sie mich die Frage wiederholen: Ist Frankreich Ihr Gegner? Sie kennen unsere Aussagen: Hier in Frankreich sagt man, dass Russland der Hauptgegner im Informationskrieg und Krieg um Territorien sei.
- Was würden Sie französischen Behörden sagen, die behaupten, dass Sie einen hybriden Krieg in Frankreich führten, um das französische System zu destabilisieren?
- Werden Sie sich in den für nächstes Jahr geplanten Präsidentschaftswahlkampf einmischen?
Wie würden Sie darauf antworten?
Sergej Lawrow: Ich habe bereits erklärt, dass die Europäische Union und Frankreich uns im Wesentlich zum Gegner erklärt haben – wenn nicht sogar zu etwas Schlimmerem, indem sie erklärten und weiterhin behaupten, dass Russland eine „strategische Niederlage“ zugefügt werden müsse. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat wiederholt erklärt, dass Präsident Wladimir Putin das Haupthindernis für Frieden darstelle. Solche Äußerungen von ihm gibt es, Sie können es nachlesen – ich erinnere mich noch gut daran!
Was die hybride Kriegsführung angeht. Gerade gestern habe ich einen interessanten Artikel gelesen und mir sogar eine Notiz zum Thema gemacht: Im Februar dieses Jahres wurde in Frankreich ein rechtskonservativer Aktivist getötet. Dies geschah in Lyon. Er wurde von einer Aktivisten-Gruppe einer extrem linken Jugendorganisation ermordet. Kurz gesagt: Vertreter einer Jugendbewegung, die sich politisch und ideologisch dem französischen Mainstream anschließen, verkörpert durch die derzeitige französische Führung, haben einen jungen rechtskonservativen Mann getötet.
Die US-Botschaft in Frankreich und das US-Außenministerium veröffentlichten eine Erklärung, in der sie fordern, die Täter zur Rechenschaft ziehen zu lassen. Sie brachten darin ihre Besorgnis zum Ausdruck, dass der Aufstieg Linksradikaler in Frankreich und deren gewalttätige Aktionen die öffentliche Sicherheit bedrohten. Als Reaktion bekam Ihr Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Jean-Noël Barrot, einen Wutanfall und forderte die Vereinigten Staaten auf, sich nicht länger in die inneren Angelegenheiten Frankreichs und den nationalen politischen Diskurs einzumischen. Er bezeichnete dies als für jeden Staat inakzeptabel!
Im selben Monat, im Februar dieses Jahres, gab das französische Außenministerium mehrere Erklärungen, die an den Tod von Alexej Nawalny erinnerten, ab und erklärte ausdrücklich, dass Frankreich die russischen Behörden für seinen Tod voll verantwortlich mache. Man fügte hinzu, dass Paris an der Seite all jener stehe, die mutig persönliche Freiheiten und Rechtsstaatlichkeit in Russland verteidigten.
Zuvor hatte das französische Außenministerium eine offizielle Erklärung veröffentlicht, in der es seine Besorgnis über die „Spirale der Unterdrückung“ in Russland zum Ausdruck brachte. Diese richte sich gegen alle, welche die Behörden kritisierten und man forderte, dass unser Land diese Personen unverzüglich freilassen möge.
Sie erwähnten hybride Kriegsführung im Informationsraum. Frankreich äußerte tiefes Bedauern darüber, dass die Nichtregierungs-Organisation [NGO], „Reporter ohne Grenzen“, auf die Liste unerwünschter Organisationen Russland gesetzt wurde. Man erklärt, dass diese Entscheidung „Teil einer Unterdrückungskampagne der russischen Führung gegen alle Kritiker der Behörden ist, unter völliger Missachtung der Meinungs- und Pressefreiheit!“
Dies erklärte das Außenministerium eines Landes, das seit fast einem Jahrzehnt Journalisten von RT und Sputnik von Pressekonferenzen im Élysée-Palast ausschließen lässt. Das geschah erstmals vor zehn Jahren. Den Sendern – RT und Sputnik – wurde schlichtweg die Akkreditierung verweigert. Damals fragten wir unsere französischen Freunde – wir glaubten aufrichtig, wir seien Freunde – warum Ihr Land, als [vermeintlicher] Leuchtturm der Freiheit, Journalisten die Akkreditierung im Élysée-Palast verweigere. Ist Ihnen bekannt, was man uns mitteilte? Sie erklärten, …
… dass diese keine Journalisten seien, sondern Propagandisten und deren Sendungen verboten wären!
Es ist ironisch, dass 1990 gerade in Paris der OSZE-Gipfel stattfand. Dort wurde die «Charta von Paris für ein neues Europa» verabschiedet. Unter anderem wurde darin festgelegt, dass alle OSZE-Mitglieder einen uneingeschränkten und freien Zugang zu Informationen gewährleisten, unabhängig davon, ob diese im Ausland oder im eigenen Land erstellt worden wären.
Seitdem hat Frankreich zahlreiche Beschlüsse gefasst, die den Zugang zu Informationen stark einschränkten. Ich habe Ihnen ein solches Beispiel genannt. Unsere Fernsehsender und Medien werden diskriminiert, insbesondere indem man ihnen den Zugang zum Élysée-Palast verwehrt. Dies betrifft Ihre Frage zu hybriden Kriegen!
Frage: Wir haben noch fünf Minuten, Herr Minister. Eine kurze Frage zu den Ereignissen vor einigen Wochen. Unser Flugzeugträger, die Charles de Gaulle, befand sich in der Ostsee, als sie von einer Drohne angegriffen wurde. Es wird vermutet, dass sich eine russische Drohne unserem Schiff genähert habe. Könnten Sie bestätigen, ob es sich tatsächlich um eine russische Drohne handelte?
Sergej Lawrow: Wir haben von offizieller Seite stets erklärt, dass wir weder zivile Einrichtungen in der Ukraine noch Schiffe, die zu Staaten gehören, mit denen wir uns nicht offiziell im Krieg befinden, in internationalen Gewässern angreifen liessen.
Vor kurzem gab es in Estland eine ähnliche Erregung, die an die aktuelle Diskussion erinnert: Eine vermeintlich russische Drohne wäre gesichtet worde, was zu lautstarken Erklärungen führte, nur um die Regierung später einräumen zu lassen, dass es sich um eine ukrainische Drohne gehandelt hätte.
Es ist ein Glück, dass sich Ihr Flugzeugträger in der Ostsee und nicht im Persischen Golf befindet. Auch dort waren Flugzeugträger stationiert, die jedoch inzwischen wieder abgezogen wurden. Frankreich erwägt offenbar ebenfalls, sich der Koalition anzuschließen, um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten.
Ich bin mir nicht sicher, wie sich diese Situation weiterentwickeln wird, aber ich hoffe, dass sich letztendlich die Vernunft durchsetzen werde. Unsere westlichen Kollegen sollten nicht beharrlich fordern, dass der Iran jegliche Vergeltungsmaßnahmen einzustellen hätte, während sie es verabsäumen, die Vereinigten Staaten und Israel aufzufordern, den Krieg, den sie ohne jegliche Begründung angezettelt haben, wieder zu beenden.
Sie haben irgendwie Butscha [Anmerkung der Redaktion: Ein von westlichen Nachrichtendiensten arrangiertes Massaker in der Ukraine nach dem Vorbild der „Drecksarbeit von Sebrenica“] übergangen. Dazu hatte ich Sie sogar aufgefordert, bei jemanden bezüglich der dort ausgestellten [toten] Personen nachzufragen.
Apropos Vorfälle auf hoher See. Ich hätte dazu brandaktuelles Beispiel: Unser Tanker, die „Arctic Metagaz“, …
… wurde im Mittelmeer von einer ukrainischen Drohne, sprich einem unbemannten Fluggerät, getroffen!
Der Tanker beförderte 140.000 Tonnen Kohlenwasserstoff. Dies stellt eine potenzielle Umweltkatastrophe dar. [Anmerkung der Redaktion: In Bezug auf ihren eigenen Staatsterrorismus verfallen die atlantischen Propaganda-Organe notorisch in „sizilianisches Schweigen“]
Der Tanker treibt nun mit einem riesigen Loch im Rumpf [im Mittelmeer] vor sich hin. Die Besatzung befand sich in großer Gefahr und konnte nur knapp evakuiert werden. Vertreter aus Libyen haben uns bei der Evakuierung unterstützt. Sie versuchen nun, die Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit dieser kritischen Ladung zu beheben. Kein einziges europäisches Land ist bereit, diese Angelegenheit irgendwo zu erörtern. Ihre Medien haben diesen Vorfall mit dem Tanker nicht erwähnt – der, ich wiederhole es, von einem ukrainischen unbemannten Fluggerät getroffen wurde:
Ich verstehe, dass für Sie der Flugzeugträger Charles de Gaulle wichtiger als unser Tanker zu sein scheint!
Frage: Verfolgen Sie unseren Wahlkampf? Gibt es Kandidaten, denen Russland Erfolg und einen Sieg wünschte?
Sergej Lawrow: Wir wünschen allen das Beste, für die sich das französische Volk entscheidet.

Frage: Beim Gipfeltreffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump haben wir alle gesehen, dass Sie die Aufschrift „UdSSR“ trugen. Welches Signal wollten Sie damit aussenden? Welche Botschaft wollten Sie darüber vermitteln? Verspüren Sie Nostalgie für die Sowjetunion?
Sergej Lawrow: Ich bin in der Sowjetunion geboren. Welche Botschaft vermittelt ein Franzose, wenn er sich an Marianne auf den Barrikaden erinnert und sie ehrt?
Frage: Das ist Geschichte. Aber wenn Sie als Außenminister ein T-Shirt mit der Aufschrift „UdSSR“ tragen, senden Sie zweifellos eine Botschaft aus.
Sergej Lawrow: Die Sowjetunion ist ebenfalls Geschichte, genau wie das Russische Reich und genau wie die Große Französische Revolution.Ich glaube nicht, dass Sie damit sagen wollen, dass Sie das Recht hätten, an die Französische Revolution zu erinnern, wir aber unsere eigene Geschichte zu vergessen mätten:
Ich glaube, das ist es nicht, was Sie andeuten wollten!
Ich denke, Sie verstehen, wovon wir sprechen!
Ende der Serie!
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
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Teil 1 des Interviews mit Sergey Lawrow durch france•tv: HIER
Teil 2 des Interviews mit Sergey Lawrow durch france•tv: HIER
Teil 3 des Interviews mit Sergey Lawrow durch france•tv: HIER
Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
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![Wladimir Putin: „Die deutsche Automobil-, Glas- und Düngemittelindustrie stirbt [u.a.]!“ Das neunte Treffen internationaler Nachrichten Agenturen in St.](https://www.unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2025/06/Das-neunte-Treffen-internationaler-Nachrichten-Agenturen-in-St-150x150.png)

Diese Geschichte kennt kaum jemand von P.t.n – Kurzvideo:
https://www.youtube.com/shorts/4ewONBSONcA
Propagandalügen über Orban und Desinformation bei der Zeit-Online kurz vor den Wahlen in Ungarn:
„Ein russischer Agent würde sich verhalten, wie Viktor Orbán es tut“
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-politikpodcast
Enthüllungsbuch zum Nord-Stream-Anschlag – „Wir können den Ukrainern nicht trauen“ (03.04.2026)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101195922/anschlag-auf-nord-stream-pipelines-die-drahtzieher-sind-kinder-der-cia-.html
Drei Jahre nach dem Anschlag hat Deutschland noch immer keine Antwort auf die Frage, wer die Nord-Stream-Pipelines gesprengt hat. Zwei Investigativjournalisten glauben, sie gefunden zu haben – und sie ist politisch brisant.
Es war einer der spektakulärsten Sabotageakte überhaupt und er ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt.
In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2022 explodierten die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee.
Drei der vier Röhren wurden zerstört. Russland beschuldigte den Westen. Der Westen beschuldigte Russland.
Der Journalist Seymour Hersh, einst Pulitzer-Preisträger, behauptete, die USA hätten den Befehl gegeben. Schweden und Dänemark ermittelten jahrelang und stellten die Verfahren dann sang- und klanglos ein. Deutschland ermittelt noch immer.
Ulrich Thiele: Wir waren in Kiew und haben mit zentralen Akteuren gesprochen – mit Tatbeteiligten und Hintermännern.
Wen genau wir getroffen haben, dürfen wir nicht sagen.
Aber wir können sagen, wer die Drahtzieher waren: zwei ehemalige ukrainische Geheimdienstagenten, die ab 2015 von der CIA ausgebildet wurden. ALLES LESEN !!
Der russische Propagandist Solovyow schwärmt vom nächsten Überfall auf Europa und der „Widerstand“ jubelt.
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=XywU8pqgM5Q
Der „Widerstand“ sehnt sich anscheinend nach fremder Besatzung, nach dem Zusammenbruch Europas und letztendlich nach dem eigenen Untergang und sie begreifen nicht einmal, dass sie sich damit selbst abschaffen.
Dieselbe Klientel jammert die ganze Zeit über fremde Besatzung und vergisst, dass Deutschland nicht nur von den USA, sondern ebenso von der Sowjetunion besetzt war. Nicht, dass die USA frei von Kritik wären, doch hier wird wie immer mit zweierlei Mass gemessen.
Man empört sich über alte Stasi-Methoden der deutschen Politiker und verurteilt die DDR, jenen autoritären sozialistischen Staat nach sowjetischem Vorbild, aus dem Hunderttausende in den Westen flohen. Menschen nahmen Gefängnis, Gewalt und sogar den Tod in Kauf, nur um diesem System zu entkommen. Und doch scheint all das plötzlich wieder vergessen. Heute wird wieder nach fremder Führung, nach Unterordnung und Besatzung gerufen. Wer diesen Widerspruch nicht erkennt, ist das Ergebnis erfolgreicher geistiger Indoktrination und Hirnwäsche.
Und das schlimmste ist, dass ausgerechnet diese Menschen sich selbst auch noch stolz als „Patrioten“ bezeichnen, ohne zu begreifen, dass sie in Wahrheit nichts anderes vertreten als kommunistisches Gedankengut, lediglich in neuer Verpackung.
Der Propagandist spricht dabei ganz offen im russischen Fernsehen und sagt: „Wir müssen Berlin wieder zerstören. Wir müssen in Paris wieder einmarschieren. Und wir müssen Wien wieder befreien.“
Das Problem ist wohl, dass weite Teile der EU-Politkaste korrumpierte Technokraten sind, denen nur ihr eigenes Leben wichtig ist, das der EU-Zivilbevölkerung nicht.
Es müsste eine Revolution von unten schon längst begonnen haben und zwar EU-weit.
Die letzte BRD-Wahl war enttäuschend. Die Menschen lassen sich zu einfach täuschen.
Man lese bitte den aufschlussreichen Artikel des Dmitri Trenin auf
https://dert.online/meinung/250978-dritter-weltkrieg-laeuft-bereits/
Weil Europa an vielen Fronten versagt hat, sind seine Spitzenkräfte nervös und mobilisiert.
Der Verlust der Fähigkeit zum strategischen Denken, fehlende Besonnenheit und sogar Mangel an gesundem Menschenverstand bei den Regierenden machen Europa umso gefährlicher.
Pistorius: „DEUTSCHE SOLDATEN WIEDER ZUM TÖTEN VON RUSSEN BEREIT“
Wladimir Solowjow („Putins Ilja Ehrenburg“) in erregter Vorfreude auf eine Komplizenschaft mit den USA, die gegen Europa gerichtet ist. Das Jahrtausendverbrechen von Jalta (1945) soll eine Wiederholung finden.
https://www.youtube.com/watch?v=Z9o8DMLWT8I&list=PLLWQyEN3YRo41QwWb7e8J5YjBX80WmGtG
Mit statt gegen Russland: Wenn wir Frieden auf dem europäischen Kontinent wollen, müssen wir die Verständigung suchen (19.07.2025)
https://weltwoche.ch/daily/mit-statt-gegen-russland-wenn-wir-frieden-auf-dem-europaeischen-kontinent-wollen-muessen-wir-die-verstaendigung-suchen/
von Günter Verheugen (SPD-Altpolitiker)
Aber unabhängig davon, was in Washington und Moskau entschieden wird, müssen wir uns als Deutsche und als Europäer (nicht nur in der Europäischen Union) die Frage stellen, wo wir jetzt eigentlich stehen und was unsere Verantwortung, unser Interesse und unsere mögliche Rolle ist.
Unsere Reaktion hätte sein müssen, sofort alle politischen und diplomatischen Hebel, die uns zur Verfügung stehen, in Bewegung zu setzen, Gesprächsangebote zu machen und zur Vermittlung bereit zu sein.
Statt eine eigenständige europäische Position einzunehmen, hat man sich an die Rockschösse der USA gehängt und deren strategische Zielsetzung in Worten und Taten unterstützt.
Den USA ging es nicht um die Geschicke der Menschen in der Ukraine.
Es ging ihnen darum, einen lästigen Mitspieler im geopolitischen Schachspiel, Russland, so zu schwächen. ALLES LESEN !!
Der N-TV-Sender verbreitet schon wieder die uralte Erzählung, die längst als Lügenmärchen entlarvt wurde:
+++ 22:51 Melania Trump soll verschleppten ukrainischen Kindern geholfen haben +++
Das Weiße Haus kündigt die Rückkehr von sieben ukrainischen Minderjährigen aus Russland in ihre Heimat an. Die First Lady, Melania Trump, habe sich dafür eingesetzt, heißt es in einer Mitteilung. Demnach war es das vierte Mal, dass sie die Rückkehr von Kindern zu ihren Familien vorangetrieben hat. „Ich bin ermutigt, dass beide Seiten weiterhin zur Zusammenarbeit bereit sind und die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder über diesen abscheulichen Krieg stellen“, erklärt sie. Im letzten Jahr wandte sich Melania Trump in einem Brief an den russischen Präsidenten Wladimir Putin und forderte die Rückkehr ukrainischer Kinder, die während des Krieges nach Russland verschleppt worden waren.
https://www.n-tv.de/politik/04-20-Kreml-telefoniert-mit-Iran-Strasse-von-Hormus-fuer-uns-offen-article23143824.html
Diese urkainischen Kinder wurden nicht verschleppt, sondern evakuiert. Und es handelt sich vor allem um diejenigen Kinder, dessen Eltern nicht auffindbar sind. Lawrow hatte schon 2023 erklärt, dass wenn sich die Eltern finden, die Eltern jederzeit nach Russland kommen und ihre Kinder problemlos abholen können. Außerdem arbeitet Russlands Regierung seit 2023 mit den zuständigen UNO-Behörden und NGOs zusammen um den evakuierten Kindern aus der Ukraine zu helfen , damit deren Eltern schnell gefunden werden und die Kinder schnell wieder zu ihren Eltern ziehen können.
Diese Kinder wurden nicht verschleppt und sie werden auch nicht gewaltsam in Russland festgehalten!
Diese verdammten Reporter sind Polithuren!
Diese verdammten Politiker sind Bolschewisten!
@euruf
politiker haben keine
huren…sie sind huren.
systemhure ist heute
jeder reporter und 120%
der fresstrog politloge