Für die linken EU-Eliten und deren gleichgeschaltete Presse ist nicht anderes unangenehmer als der national-konservative und friedensstiftende Schulterschluss zwischen Orban und US-Präsident Trump. Orbán wird morgen, am 7. November, in Washington mit US-Präsident Donald Trump zusammentreffen.
Die Hauptthemen ihres gemeinsamen Treffens werden das weitere Vorgehen in punkto des bereits in Budapest geplanten russisch-amerikanischen Friedensgipfels sein, sowie der Ausbau der ungarisch-amerikanischen Wirtschaftskooperation. Laut Orban soll eine neue strategisch-wirtschaftliche Partnerschaft mit der Trump-Regierung aufgebaut werden.
Der ungarische Ministerpräsidentent startete heute am Donnerstagmorgen nach 8 Uhr von Budapest aus. Er und dessen Delegation wurde im Flugzeug von József Váradi, Geschäftsführer von Wizz Air, begrüßt, indem er ihnen erfolgreiche Verhandlungen wünschte.
„Die Amerikaner verhandeln mit niemandem aus Spaß, wir machen einen Deal.“
– so Viktor Orbán gegenüber „Index“ selbstbewusst.
Das Treffen findet zu einer Zeit ab, in dem sich eine Transformation von russischem Öl und Erdgas, sowie Anti-Russland-Sanktionen und den Fronten des Ukraine-Krieges abzeichnet. Orbán hat bereits angekündig, Trump davon zu überzeugen, Ungarn Zugeständnisse bei den US-Sanktionen gegen russisches Öl zu machen.
Obwohl die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland noch nicht in Kraft getreten sind, verfolgt Ungarn folgende zwei Aspekte:
- die Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der ungarischen Energieversorgung, welche ohne Russland unerlässlich ist
- gleichzeitig aber auch die Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Washington.
Die USA verfolgen ebenfalls zwei Ziele:
- die Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges, wofür man weiter Sanktionen umsetzen will
- sowie der Suche nach Exportmärkten für seinen Energiesektor – vor allem für Kernkraft und Flüssigerdgas (LNG). (vad)
„Biden-Regierung ist überwunden“
Viktor Orbán postete vor seiner Abreise via Social-Media:
„Seit der Wiederwahl von Präsident Trump haben sich neue Perspektiven in den ungarisch-amerikanischen Beziehungen eröffnet. Die ersten zehn Monate dieses Jahres waren die erste Phase, in der wir alles repariert haben, was Ungarn und die ungarisch-amerikanischen Beziehungen während der Biden-Regierung erlitten haben.
Politisch begründete Sanktionen sind verschwunden, die US-Unterstützung für NGOs, die Ungarn angreifen, ist beendet. Und die visumfreie Einreise in die USA ist wieder möglich.
Die erste Phase ist damit abgeschlossen.“
Und weiter:
„Heute reisen wir nach Washington, um ein neues Kapitel in den ungarisch-amerikanischen Beziehungen mit Präsident Trump aufzuschlagen.
Unser Ziel ist es, eine strategische Zusammenarbeit zu entwickeln, welche Energiebeziehungen, Investitionen, Verteidigungszusammenarbeit und Konsultationen über den Krieg nach dem russisch-ukrainischen Krieg umfasst. Wir arbeiten an einem Vertrag, der auf gegenseitigem Nutzen beruht und allen Ungarn zugute kommt.
Auf geht’s nach Washington! Machen wir uns an die Arbeit!“
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diese EU ist lächerlicher als paules kommentare…
der ungar hat flöhe,
teuschland ist amibasis,
polen die zündschnur,
die balten bald russisch
und macron hat negerschwänze im arsch
…äh hirn…vive’la EU
moin
ist ja ein komisches titelbild! reist der herr orban und sein gefolge in einem „transatlantiK-ZUG“ über den großen tümpel zu donald dem trumpetenkäfer?
mit nachdenklichen grüßen
Es ist schon merkwürdig, ja sogar absurd, wie überall in social media und in in vielen Zeitungen und die Leser der „rechten“ Trumpnahen Nachrichtenportalesowie die MAGAs und die Wähler der Republikaner immer noch die Lüge verbreiten, dass die Demokraten eine „linksextreme kommunistische Proletarier-Partei“ sein sollen.
Auch in Deutschland verbreiten die Welt-Online-Leser ständig diese schwachsinnige Lüge.
Die pseudo-linken Demofrauds sind eine Partei der superreichen Eliten und sie bekommen von fast ganz Hollywood Unterstützung von den superreichen Hollywood-Eliten. Selbst Breitbart, ein Nachrichtenportal, welches den Trump-Wählern und der MAGA-Bewegung sehr nahesteht, berichtet schon seit vielen Jahren, dass die Demokraten eine Partei der superreichen Eliten ist. Die US-Demokraten sind keine Partei der Arbeiter oder des kleinen armen Mannes:
https://www.breitbart.com/politics/2025/10/31/exclusive-realignment-in-depth-analysis-reveals-how-democrats-have-become-the-party-of-the-rich-elites/
Nur um ein paar Fakten zu nennen, warum die US-Demrokraten keine „linksextreme kommunistische Proletarier-Partei“ sind:
-Ex-US-Präsident Obama hat in seiner Präsidentschaft die linksextreme Occupy Bewegung zerschlagen und teilweise verboten
-unter Obama gab es eine Rekordzahl an Abschiebungen von Migranten. Die Abschiebequote war unter Obama sogar viel höher als unter dem republikanischen antikommunistischen Amtsvorgänger G.W. Bush (2001-2009)
-Die US-Demokraten haben in den letzten 30 jahren den US-Republikanern aktiv dabei geholfen die US-Gewerkschaften massiv zu schwächen und diese sogar teilweise zu entmündigen
-Die US-Demokraten hassen den Sowjet-Kommunismus. Sie hassen Putin und sie hassen Russland ! Die US-Demokraten haben sich über den Zerfall der Sowjetunion gefreut und sie wollen den totalen Zerfall Russlands sehen. Russlands Kommunisten sind für die US-Demokraten die Erzfeinde schlechthin und keine Partner oder Freunde!
-Ex-US-Präsident Biden war mehrere Jahrzehnte lang US-Senator der größten US-Steueroase in Delaware und hat vielen US-Magnaten und US-Unternehmen dabei geholfen, damit suppereiche US-Magnaten ihre Gelder in Delware verstecken und bunkern konnten
-Unter US-Präsident Biden sind die superreichen US-Milliardäre in der Coronazeit um 2 Billionen US-Dollar reicher geworden (darüber haben auch viele nicht-linke konservative US-Zeitungen vor ein paar Jahren mehrfach berichtet), während die Armen Menschen und der Mittelstand in den USA ärmer geworden sind
Die US-Demokraten sind schon lange keine Partei der Proletarier. Die US-Demokraten sind schon seit mindestens 30 Jahren keine Partei des kleinen Mannes und der US-Arbeiter, sondern genauso wie die US-Republikaner eine Partei der US-Oligarchen und der Multi-Milliardäre!
Selbst Orban nennt solche pseudolinken Parteien (wie die US-Demokraten) nicht „Kommunisten“, wie es die US-Republikaner fälschlicherweise tun, sondern Orban (Ministerpräsident von Ungarn) nennt diese Parteien „Linksliberale“ oder „globalistische Linksliberale“.
Sack Reis.
im gegensatz zu
deinem kompletten
nix^^ paule??
„(…) Konsultationen über den Krieg nach dem russisch-ukrainischen Krieg (…)“ ??
Also ist der nächste offenbar schon in Vorbereitung !!
moin emigrant
bevor ein konflikt (krieg) ausgebrochen wird, werden die flüchtligs-ströme geplant! sagte mal ein alter weißer mann. aber psssst…
mfg
Der Focus lobt den Grenzschutz unter Dobrindt
Der neue „Dobrindt-Sound“ in der Migrationspolitik – und der „große blinde Fleck“
https://www.focus.de/politik/meinung/in-der-migrationspolitik-gibt-es-einen-neuen-sound-von-alexander-dobrindt_e5dc0cc8-67ed-444d-8741-39acc98f75ce.html
Polen wird von FOCUS gelobt, wenn sie die Flüchtlinge von Deutschland nicht zurücknehmen wollen und weil Polen die Ostgrenze vor Flüchtlingen aus Belarus und aus RUssland abriegelt und sichert. Ungarn dagegen wird von den EUrokraten seit vielen Jahren beschimpft und bestraft, weil Orban sein Land vor den illegalen Migranten schützt, die über die Balkanroute in die EU kommen wollen.Diese Route wird größtenteils von den EU-nahen NGOs und von Soros-NGOs seit vielen Jahren organisiert!
Hier ein sehr guter Artikel:
Doppelmoral der EU bei Aussetzung des Asylrechts zur Bekämpfung der illegalen Migration
Polen darf mit Brüssels Segen Grenze zu Weißrussland sperren – und was ist mit Balkanroute?
Auch Polen ist von der illegalen Einwanderung betroffen. Allerdings kommen die ungebetenen Gäste, anders als in Österreich, nicht über die Balkanroute ins Land, sondern über Weißrussland. Deshalb beschloss das polnische Parlament nun ein Gesetz, welches das Asylrecht für illegale Einwanderer, die über den östlichen Nachbarstaat ins Land kommen, aussetzt.
Das neue Gesetz ermöglicht die Aussetzung von Asylanträgen für bis zu 60 Tage und kann mit Zustimmung des Parlaments verlängert werden.
„Jeder Tag Verzögerung bringt unsere Grenzschützer, Soldaten und Polizisten in weitere Gefahr und verlängert die akute Krise an der Grenze. Dank dieser harten Politik können wir die Welle effektiv stoppen“,
erklärte Polens Ministerpräsident Donald Tusk, ein ehemaliger Präsident des Europäischen Rates.
EU erteilt Polen Zustimmung zur teilweisen Aussetzung des Asylrechts
Tusks berufliche Laufbahn – er war auch Vorsitzender der Europäischen Volkspartei – könnten ein Grund dafür sein, dass die EU dem Plan Warschaus, das Asylrecht teilweise auszusetzen, ihre Zustimmung erteilt hat. Diesen
Verdacht äußerte die freiheitliche EU- und Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst:
„Was für Polen gilt, muss auch endlich für Österreich gelten. Auf ewige Lippenbekenntnisse müssen Taten folgen – und das kann nur einen sofortigen Asylstopp und effektive Grenzsicherung bedeuten. Man hat nun allen Grund dazu, sich dafür auf EU-Ebene durchzusetzen“,
forderte Fürst die Bundesregierung und insbesondere Kanzler Stocker zum Handeln auf.
Außerdem meinte die freiheitliche Politikerin, für Brüssel komme aus darauf an, aus welcher Richtung die illegalen Migranten kommen. Denn anders sei „nicht zu erklären, warum Polen nun unter Zustimmung der Kommission das Asylrecht aussetzen und Push-Backs durchführen kann, in anderen Staaten der Union genau das aber angeblich rechtlich nicht möglich sein soll. Ich erinnere nur an die hunderttausenden illegalen Migranten, die seit Jahren über das Mittelmeer und die Türkei nach Europa strömen“.
https://www.unser-mitteleuropa.com/163058