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Geheimoperation: USA leiten Millionen Barrel Öl durch Straße von Hormus + Moskau rationiert Benzin und Diesel + Klimawahn durch die Hintertür: Brüssel treibt Deutschland in die Steuerfalle + Nach Belästigung von Mädchen: Mann mit Gesichtsbrüchen im Spital + Meinl-Reisinger warnt: „Österreich ist klar ein Zielland für Putin“

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Geheimoperation: USA leiten Millionen Barrel Öl durch Straße von Hormus

Die USA haben still und leise Millionen Barrel Öl pro Tag durch die Straße von Hormus geleitet und damit weitere Schocks für die Weltölmärkte verhindert, sagten Analysten. Die USA haben im gesamten Juli erfolgreich Tanker mit etwa 5 Millionen Barrel Öl täglich geschützt, indem sie Geheimmissionen in der Nähe der omanischen Küste durchführten, berichtete die New York Times. (…)

as US Central Command, das die Missionen überwacht, schätzt, dass es seit Kriegsbeginn mehr als 1.000 Schiffen bei der Durchfahrt durch die Straße geholfen hat.

Die Missionen begannen im Mai mit etwa 70 Schiffen in den ersten drei Wochen – viele davon nutzten Taktiken der Schattenflotte, wie das Abschalten ihrer Radare, um unentdeckt vorbeizukommen. (…)

Trotz wiederholter Angriffe des Iran, der behauptet, die Straße zu kontrollieren, setzten die Schiffe ihre regelmäßigen Durchfahrten im Juni und Juli fort, was die Ölpreise wahrscheinlich davor bewahrt hat, wie in den ersten Kriegsmonaten in den dreistelligen Bereich zu steigen. US-Energieminister Chris Wright schätzte, dass sogar noch mehr Öl durchkam, und behauptete, dass täglich 9 Millionen Barrel Öl durch Hormus fließen. Weiterlesen auf nypost.com

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Moskau rationiert Benzin und Diesel

Russland ist bereits seit vielen Monaten einer intensivierten Langstrecken-Drohnenkampagne der Ukraine ausgesetzt, die vor allem Ölraffinerien und Industrieanlagen trifft – und sich zuletzt auch auf Online-Handelsunternehmen und Angriffe auf Privatunternehmen ausgeweitet hat. (…)

Die Lage für die russische Bevölkerung verschärft sich zusätzlich, da mehrere Tankstellenketten neue Beschränkungen für den Kraftstoffverkauf eingeführt haben – was für die Hauptstadt eine Seltenheit darstellt. Gazprom Neft sowie Tatneft haben über Vertreter und ihre Kundenservice-Hotlines bestätigt, dass an Moskauer Tankstellen nun Limits für den Benzinverkauf gelten. (…)

Ein Mitarbeiter der Kundenhotline von Gazprom Neft erklärte, dass an den automatisierten Tankstellen des Unternehmens in Moskau der Verkauf von Benzin und Diesel auf 40 Liter (rund 10 Gallonen) pro Kunde begrenzt sei. An den übrigen Tankstellen von Gazprom Neft bleibe der Dieselverkauf unbeschränkt, während Benzin auf 60 Liter pro Fahrzeug limitiert werde. Via zerohedge.com

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Klimawahn durch die Hintertür: Brüssel treibt Deutschland in die Steuerfalle

Brüssel will Strom gegenüber Erdgas steuerlich bevorzugen – und greift dafür tief in die Steuerhoheit der Mitgliedstaaten ein.

Weil Steuerfragen in der EU eigentlich am Einstimmigkeitsprinzip hängen, versteckt die Kommission ihre verbindliche Vorgabe kurzerhand im Strommarktrecht und erklärt sie zur bloßen Nebensache. Deutschland sitzt damit in einer prächtigen Falle: Entweder Berlin verzichtet auf Milliarden an Stromsteuern, belastet Gasverbraucher zusätzlich – oder verteilt die Rechnung irgendwie dazwischen und verkauft das Ergebnis als Kompromiss. Weiterlesen auf report24.news

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Linke NGO Campact: So schleust sie Millionen in den Wahlkampf gegen AfD

Über drei Millionen Euro hat die linke NGO Campact für ihren „NoAfD-Fonds” gesammelt – offiziell für „Demokratie-Projekte”, faktisch für Wahlkampf gegen die AfD. Nur ein Bruchteil davon taucht als offizielle Parteispende auf.

Es ist die größte Parteispende, die SPD und Grüne heuer bisher erhalten haben: Je 310.000 Euro Wahlkampfunterstützung fließen von der linken NGO Campact an die beiden Parteien. Wie „Apollo News” aufdeckt, ist das aber nur die Spitze des Eisbergs. Campact plant, deutlich mehr Geld nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zu schleusen, um dort nach den Landtagswahlen am 6. September eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern.

Mehr als drei Millionen Euro hat die Organisation dafür bereits über ihren „NoAfD-Fonds” von anonymen Spendern eingesammelt. Die öffentlich registrierten 620.000 Euro sind also nur rund 20 Prozent davon. Die Hälfte der gespendeten Summe soll in Wahlkampfwerbung gegen die AfD und für Grüne und SPD fließen, die andere Hälfte an „Initiativen und Vereine vor Ort” – formell keine Parteispende, aber mit demselben Zweck.

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ÖSTERREICH: Terroristin-Shirt in Mauthausen: Gedenkstätte in Erklärungsnot

Der Antisemitismus-Eklat um ein „Free Palestine“-Shirt mit dem Porträt Dalal Mughrabis zieht Kreise. Gegenüber dem exxpress erklärt Mauthausen nun erstmals, das konkrete T-Shirt sei „nicht erwünscht“ gewesen. Warum es trotz der eigenen Besuchsordnung zu keinem Verweis kam, bleibt offen.

Der Vorfall ereignete sich am 5. August. Rund 600 Teilnehmer eines internationalen antifaschistischen Jugendcamps besuchten die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Nach Angaben der Gedenkstätte waren sie in 20 Gruppen auf dem Areal unterwegs.

Einer der Teilnehmer trug ein „Free Palestine“-T-Shirt mit dem Porträt von Dalal Mughrabi. Die Fatah-Terroristin war 1978 am sogenannten Küstenstraßenmassaker in Israel beteiligt. Bei dem Anschlag wurden 38 israelische Zivilisten getötet, darunter 13 Kinder.

Eine jüdische Besucherin konfrontierte die Gruppe damit. Auf Videos verteidigen Teilnehmer die Botschaft des Shirts und werfen Israel einen „Genozid“ an den Palästinensern vor. Weiterlesen auf exxpress.at

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Nach Belästigung von Mädchen: Mann mit Gesichtsbrüchen im Spital

Ein Samstagmorgen im Park endet mit Knochenbrüchen – und einer Debatte, die ganz Innsbruck beschäftigt.

Im Innsbrucker Ursulinenpark kam es Samstagfrüh zu einem Zwischenfall, bei dem ein Syrer mehrere Knochenbrüche im Gesicht erlitt. Vorangegangen war laut Angaben der Polizei eine mutmaßliche Belästigung mehrerer junger Mädchen durch den Mann. Ein gleichaltriger Ukrainer, der die Mädchen begleitete, griff daraufhin körperlich ein.

Er wurde wegen des Verdachts der absichtlichen schweren Körperverletzung festgenommen, aufgrund seines jugendlichen Alters jedoch kurz darauf wieder auf freien Fuß gesetzt, schreibt kosmo.at.

Der Vorfall spielte sich gegen 9 Uhr ab, während sich die Jugendlichen im Park aufhielten. Der Syrer soll nach einer durchzechten Nacht die Kontrolle über sein Verhalten verloren und die Mädchen unsittlich berührt haben. Der Ukrainer reagierte unmittelbar auf die Übergriffe und schlug den Mann nieder, was zu den schwerwiegenden Gesichtsverletzungen führte.

Anmerkung: Im Social Web wurde in den Kommentaren von einer Vielzahl von Lesern dem Ukrainer überschwänglich für den Schutz der Mädchen gedankt und sein Einsatz als Nothilfe bezeichnet. Scheint so, als wäre das Volk auf der Seite des ehrenhaften Verteidigers und hat die kulturfremden Ferkeleien an jungen Mädchen und Frauen gründlich satt. Das Mitgefühl für den verletzten syrisches Grapscher hielt sich in kaum wahrnehmbaren Grenzen. Eine dringende Revision der Gesetzeslage bei Nothilfe wäre dringend erforderlich.

+++ REALSATIRE +++

Meinl-Reisinger warnt: „Österreich ist klar ein Zielland für Putin“

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger warnt vor hybriden Bedrohungen aus Russland. Österreich gehöre dabei „klar zu den Zielländern“.

Cyberangriffe, Desinformation und politische Einflussnahme: Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) sieht Österreich verstärkt mit hybriden Bedrohungen konfrontiert. Bei einem Besuch in Helsinki forderte sie gemeinsam mit ihrer finnischen Amtskollegin Elina Valtonen einen härteren Kurs gegenüber Russland.

Österreich soll von Finnland lernen

Meinl-Reisinger besuchte in der finnischen Hauptstadt das „Europäische Kompetenzzentrum für die Bekämpfung Hybrider Bedrohungen“. Auch der Umgang mit Desinformation und Fake News im Bildungsbereich stand auf dem Programm.

Anmerkung: Die beliebteste Außenministerin Österreichs spricht wieder mal für das ganze Volk und noch dazu gegen die Atommacht Russland. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die politischen Fake-News-Schleudern im Sinne von Mainstream-Propaganda immer darauf drängen, „Desinformation“ zu bekämpfen, als ob sie mit allen Mitteln verhindern wollten, das noch ein Funken Wahrheit ans Licht kommt. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger fiel schon des Öfteren unangenehm für ihre Neutralitäts-gefährdenden Ansagen und ihre uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine auf. Böse Zungen behaupten, sie würde sich als ukrainische Staatsbürgerin in ukrainischer Nationanaltracht besser machen. Ihre Partei NEOS wurde 2024 bei der Nationalratswahl mit lediglich 9 % der Stimmen Österreichs gewählt.

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Von FREIGEIST

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