Einer jüngst erfolgten umfassenden Untersuchungsreihe zu Folge konnten bei allen geimpften Personen Mikro-Blutgerinnsel nach Covid-Injektion festgestellt werden.
Die diesbezüglich veröffentlichte Studie sorgt nunmehr für „Alarmstimmung“.
Studie erregt Aufsehen
Eine jüngst veröffentlichte Studie im Fachjournal Journal of Medical Virology sorgt für Aufsehen und dementsprechende Alarmstimmung. Denn laut den Forschern fanden sich bei allen untersuchten Menschen Mikro-Blutgerinnsel nach der Covid-Injektion. Selbst bei jenen, die sich nach der mRNA-Spritze völlig gesund gefühlt hatten. Die größeren krankheitserregenden Gerinnsel waren zudem dicht gefüllt mit fehlgefalteten Proteinen.
Solche toxischen Ablagerungen können schwere Störungen im Körper auslösen, von Zelltod über Alzheimer und Parkinson bis hin zu Krebs. Brisant ist auch die Interpretation der Studien-Autoren. Sie werten die Befunde nicht als Nebenwirkung der Spritze, sondern vielmehr als „Long Covid“. Doch selbst dabei zeigen sich dramatische Unterschiede.
Denn bei Long-Covid-Patienten war die Belastung mit Mikrogerinnseln zwanzigmal höher als bei injizierten, aber symptomfreien Menschen. Der bekannte US-Epidemiologe Nicolas Hulscher warnt daher wörtlich, der Fund von Mikrogerinnseln bei allen Personen mit Covid-Injektion löse „weltweit Alarm hinsichtlich kumulativer Gefäßschäden“ aus.
„Mutiges Vorpreschen“ in Sachsen
Wenn überhaupt geht es in Sachen „Corona-Aufarbeitung“ wenig erstaunlich „im Schnecken-Tempo“ voran. Dennoch erscheinen ab und an kleine „Silberstreifen der Hoffnung“ am Horizont von Wahrheitsfindung und Hoffnung.
So zum Beispiel in Sachsen, wo erstmals drei Todesfälle nach einer Covid-Injektion offiziell anerkannt und die Hinterbliebenen auch entschädigt wurden. Drei Männer im Alter von 44, 63 und 69 Jahren waren nach der modRNA-Spritze verstorben. Die Witwen und Kinder erhalten nun monatliche, nicht näher kolportierte Zahlungen. Grundlage dafür ist die Einschätzung des Kommunalen Sozialverbands, der in Sachsen für Impfschäden zuständig ist. Dort genügt bereits die „überwiegende Wahrscheinlichkeit“ eines Zusammenhangs mit der Injektion.
Ein Hoffnungsschimmer, der allerdings zu mehr mutigem Handeln in der diesbezüglichen Aufarbeitung führen muss.

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