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22.5.1945: Operation „UNTHINKABLE“ war ein Plan typisch fürs „perfide Albion“ | Quelle: UM AI generiert

Im vierten und letzten Teil des Interviews durch die Gesellschaft des Frankreich-Russland Dialogs beschreibt der russische Außenminister Konsequenzen, die dank ihrer Eigentore auf westliche Staaten künftig noch zurückfallen werden.

Sergey Lawrow: „UdSSR und China haben die Hauptlast
der Kämpfe im Zweiten Weltkrieg getragen!“

Frage: In den letzten Jahren gab es eine Tendenz, die Rolle der Sowjetunion beim Sieg im Zweiten Weltkrieg verschweigen oder herunterspielen zu lassen. Sie haben gerade Kaja Kallas erwähnt. Sie meinte überrascht gewesen zu sein, nachdem sie erfahren hatte, dass UdSSR und China einen Schlüsselbeitrag zum Sieg geleistet hätten.

In zwei Jahrzehnten werden junge Menschen im Westen über diesen Krieg absolut nichts mehr wissen. Doch, im Grunde genommen wissen schon heute nur ganz wenige viel darüber. Wie kann man die Welt daran erinnern, was wirklich geschah?

Sergej Lawrow: Die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Kaja Kallas, ist nicht allein. Sie macht sicherlich nicht den Eindruck einer Musterschülerin, insbesondere im Lehrfach Geschichte. Aber, wenn sie den Umstand, dass Russland und China behaupten, den Zweiten Weltkrieg gewonnen und zugleich den Nationalsozialismus besiegt zu haben, als es etwas Neues, wie sie es ausdrückt, betrachtet, dann sollte man die Geschichte doch besser kennen. Leider haben das viele vergessen.

Ihr Kollege, der estnische Außenminister Margus Tsahkna, ging sogar noch weiter und sagte unverblümt, dass die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg begonnen, die halbe Welt besetzt und alle Menschen aus den von ihr besetzten Gebieten deportiert hätte. Das passiert, wenn es keine geeigneten Lehrbücher mehr gibt. Vermutlich werden solche Ideen auch an die estnische Jugend weitergetragen. Das scheint die Art und Weise zu sein, um sie zu erziehen!

Was den tatsächlichen Beitrag angeht: Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 wurden Statistiken vorgelegt, die auf Analysen der Schlachten und Kampfhandlungen beruhen. Sie zeigen, dass Deutschland – gemessen in „Manntagen” bzw. sogenannten „Soldatentagen” – mindestens zehnmal mehr ihrer Kapazitäten an der sowjetischen Front als an allen anderen Fronten zusammen eingesetzt hätte:

80 Prozent aller deutschen Panzer und 75 Prozent deutscher Flugzeuge wurden speziell an der sowjetischen Front zerstört!

Es gibt auch Statistiken, die zeigen, dass 75 Prozent aller militärischen Anstrengungen der Anti-Hitler-Koalition auf die Sowjetunion entfielen. Das war offensichtlich eine entscheidende Rolle. Wir, die Völker der Sowjetunion, haben mehr als 620 Divisionen besiegt:

Davon waren über 500 deutsche Divisionen!

Was die Rolle Chinas betrifft:

90 Prozent aller Aktionen gegen das militaristische Japan entfielen auf China!

Russland und China beendeten den Zweiten Weltkrieg gemeinsam, indem sie die Kwantung-Armee besiegten. Es gibt auch Korrespondenz dazu. US-Präsident Franklin D. Roosevelt schrieb bereits Mitte 1942 an Joseph Stalin, dass …

… die russische Armee die Hauptlast des Krieges trage!

Der britische Premierminister Winston Churchill schrieb ebenfalls an Stalin, dass es die Russen wären, die der deutschen Kriegsmaschine „die Eingeweide herausgerissen“ hätten – das war im Herbst 1944! Eine andere Sache ist, dass Roosevelt nicht für seine Doppelzüngigkeit bekannt ist, während Churchill, wie später aus Archivdokumenten hervorging, selbst nachdem er diese Worte niederschrieben hatte, bereits dachte: „Nun ja, die Russen haben der deutschen Kriegsmaschine „die Eingeweide herausgerissen“, aber wir würden auch gerne der Sowjetunion „die Eingeweide herausreißen!“ Zu diesem Zeitpunkt plante man bereits die Operation „UNTHINKABLE“!

Eigentlich fühlten sie sich nur gezwungen, unsere Verbündeten zu werden. Sie hatten entsprechend auch eine Weile gezögert, ob sie die zweite Front eröffnen sollten und [erst] abgewartet, in welche Richtung sich das Blatt wenden würde, um schließlich auf den Sieger zu setzen. Doch, gleichzeitig schmiedeten sie bereits Pläne…

… für einen Angriff gegen die UdSSR!

 Das kam sowohl von den Amerikanern unter Präsident Harry S. Truman als auch von Großbritannien unter Premierminister Winston Churchill!

Operation «UNTHINKABLE»: «… politisches Ziel ist es Russland den Willen von USA und UK aufzuzwingen.» |Quelle: National Archives Regierung UK

Anmerkung der Redaktion:

Operation „UNTHINABLE“ [Operation „UNDENKBAR“] bezeichnet zwei Angriffspläne, die bis Mai 1945 vom britischen Generalstab [Joint Planning Staff] gegen die Sowjetunion ausgearbeitet worden waren. Die Erstellung der Pläne zum Überfall wurde noch während dem Zweiten Weltkrieg vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegeben und vom besagten „Gemeinsamen Planungsstab“ [Joint Planning Straff] der britischen Streitkräfte just-in-time [gerade rechtzeitig] ausgeführt:

So konnten Winston Churchill die fertigen Pläne nur zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation, schon am 22. Mai 1945 [man beachte den Symbolismus des Datums für Tag einen „22.“ in Bezug auf den Feldzugsbeginn von sowohl Napoleon wie auch Hitler gegen Russland] vom Generalstabschef, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay, vorgelegt und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 noch weiter ergänzt werden.

Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion war anfänglich der 1. Juli 1945 vorgesehen: Unter Einsatz von Truppen aus USA, Großbritannien, Polen plus noch insgesamt 10 Divisionen vormaliger Wehrmachtsverbände aus der westlichen Besatzungszone, die man nach solche Gesichtspunkten speziell und fürsorglich «vorsortiert» vorläufig interniert in Bereitschaft halten ließ. Diverse ex-SS Kreise unter inzwischen leicht geänderter, doch endgültiger «Führung», waren darüber hellauf begeistert:

Obschon die Pläne nicht unmittelbar zur Ausführung kamen, entsprachen sie dem Konzept, wie es in «Mein Kampf» schon im Jahr 1925 niedergeschrieben worden war und speziell von Heinrich Himmler und der SS seit 1943 in Abstimmung mit den Alliierten hinter den Kulissen intensiv weiter diskutiert wurde. Dieser Hintergrund erklärt, warum der «Westen» mit der Auflösung der «Regierung Dönitz» nach der bedingungslosen Kapitulation noch zögerte und auch Hermann Göring selbst unmittelbar nach dem 10. Mai 1945 noch keinerlei Grund für einen Selbstmord sah.

Allerdings war die UdSSR den westlichen Kräften – inklusive den ex-Wehrmachts-Verbänden – zu jenem Zeitpunkt an Soldanten 4:1 und an Panzern 2:1 überlegen. Dazu kam, dass die USA sowjetische Kampfverbände im Sommer 1945 noch dringend gegen die eine Million Mann der japanischen Kwantung Armee auf dem chinesischen Festland bzw. pazifischen Kriegsschauplatz dringend benötigten. Denn, die japanische Armee alleine wäre schon für die westlichen Streitkräfte, die nur ungern selbst kämpfen, um einige Nummern zu groß gewesen. Dazu waren die alliierten Angriffspläne gegen die Sowjetunion vom Briten Guy Burgess zeitnah an die UdSSR verraten worden und Josef Stalin wusste über seine „Verbündeten“ Bescheid!

Die Briten machten besagte Angriffspläne aus dem Jahr 1945 zum Überfall auf ihren Weltkriegsverbündeten UdSSR durch ihr National Archiv erst im Jahr 1998 – nach bereits erfolgter Auflösung der UdSSR – der Öffentlichkeit offiziell bekannt. Die „Akte Hess“ dagegen hat man immerwährend „verschwinden“ lassen, weil dieser Plan, wenn auch nur mit der kleinen Verzögerung von nur vier Jahren, nach 1945 mit Nazis der 2. Garnitur umgesetzt werden konnte. Zuvor hatte es nur gegolten den alten Streitpunkt um die Rangordnung zwischen Atlantik-Führern und Deutschland-Führer endgültig bereinigen zu bekommen:

Doch, das hatte die Rote Armee für den Westen zu erledigen, nachdem ihre Solden im Mai 1945 an die Tür der verwaisten Reichskanzlei klopften!

Aufgrund überlegener Stärke der Roten Armee sah sich der Westen gezwungen seine Kriegspläne gegen Osten wieder verschieben zu lassen. Zum Jahr 1998 erhofften sich die Atlantiker mit Hilfe ihrer zahlreichen Oligarchen, verstärkt durch eigene „Berater“ vor Ort in der Russischen Föderation, Russland dieses Mal auf andere Art und Weise – das hieß von innen heraus – im Nachgang endgültig niederzukriegen:

Nachdem auch diese Rechnung aufgrund erneuter Komplikationen nicht aufgegangen war, haben die atlantischen Kriegs-Planer sich entschieden, in Folge die „Option Ukraine“ nach altbewährtem Schema einmal mehr zu ziehen. Diese Variante hatte mit der „NATO-Deklaration“ von Bukarest 2008 schon konkrete Formen angenommen: Demnach hatten die ukrainischen Truppen die Nachfolge der vormals noch für die Westmächte gegen Osten kämpfenden Wehrmachtstruppen als Ersatz jetzt einzunehmen. Die Ideologie, um das zu ermöglichen, konnte gemäß der aus dem Dritten Reich, die ganz gleiche bleiben: Unter der Wehrmacht mussten die Vorgänger-Verbände aus der Ukraine vor allem Hilfstruppen für die SS abgeben, um in erster Linie diverse „Dreckarbeiten“ für diese zu erledigen:

Somit ist auch die aktuelle heutige Mission samt Stellung für sie mehr oder weniger die gleiche geblieben!

Die Ukraine verfügte nach ihrer Aufrüstung von 2014 bis 2022 durch NATO – vor der Türkei – mit 800.000 Mann über das größte stehende Truppenkontingent der Westmächte in Europa. Im Gegensatz zu den Truppen des Westens können diese auch kämpfen. Dieses „Ukraine-Kampf-Kontingent“ wäre für den ansonsten abgerüsteten Westen, der per se und im Gegensatz zum Kalten Krieg des vorigen Jahrhunderts über keine ausreichenden eigenen Kampftruppen mehr verfügt, auch für anderwärtige Zwecke auf mannigfaltige Weise bzw. auf verschiedenen Kriegsschauplätzen variabel einsetzbar:

Das ist der Grund, warum die Forderung der Demilitarisierung der Ukraine in London auf so verbissenen Widerstand stößt!

Ende der Anmerkung der Redaktion

Frage: Falls Frankreich den BRICS beitreten wollte, würde BRICS Frankreich dann aufnehmen?

Sergej Lawrow: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits an irgendeiner Stelle verlautet, dass er beabsichtige, sich an BRICS anzuschließen:

Allerdings hat noch niemand ihm gegenüber eine Einladung ausgesprochen!

Ich glaube nicht, dass es innerhalb von BRICS einen Konsens oder auch nur eine Mehrheit gäbe, die Frankreich angesichts seiner derzeitigen Position in Bezug auf Weltwirtschaft, Politik und Finanzwelt willkommen heißen wollte. Meiner Ansicht nach bleibt Frankreichs natürlicher Platz innerhalb NATO und der Europäischen Union, die heute kaum noch voneinander zu unterscheiden sind sowie natürlich innerhalb der G7, die an Bedeutung verliert…

Übrigens trafen sich die Außenminister der G7 kürzlich in Kanada, welches derzeit den Vorsitz innehat. Man verabschiedete eine Erklärung, in der man sein kompromissloses Bekenntnis zu den Prinzipien des freien Marktes und des fairen Wettbewerbs bekräftigte, um sicherzustellen, dass niemand seine Position in der Weltwirtschaft missbrauche und die Regeln des freien Marktes eingehalten würden.

Anlass für dieser hochgesteckten und eigentlich vernünftigen Erklärung war die Not bezüglich chinesischer Selten-Erd-Metalle, weil China in Reaktion auf einseitige Sanktionen der USA und EU den Marktzugang dafür begann beschränken zu lassen. Rasch folgten Forderungen nach „Fairness”, „freien Märkten” und dergleichen:

Das stellt den Fall einer Selbstentlarvung [des Westens] dar!

Ein genauerer Blick darauf, wie westliche Länder die Normen und Regeln des freien Marktes und die Prinzipien der Globalisierung, welche sie einst als ideales Modell der wirtschaftlichen Interdependenz propagieren ließen, tatsächlich interpretieren, zeigt: Wenn sie jemanden bestrafen wollen – sei es Russland, Iran oder Venezuela – legen sie Heuchelei, Doppelmoral, Verhandlungsunfähigkeit und Unehrlichkeit an den Tag. Leider sind solche Eigenschaften heute im Verhalten unserer westlichen Partner ganz offen sichtbar geworden.

Frage: Wird Russland eine Rückkehr französischer Unternehmen akzeptieren?

Sergej Lawrow: Eine beträchtliche Anzahl französischer Unternehmen ist nach wie vor in Russland aktiv. Ich hoffe, ich verstoße nicht gegen Vertraulichkeit, wenn ich sage, dass ich mich manchmal mit deren Vertretern auf ihren Wunsch hin, treffe. Sie interessieren sich in erster Linie für Bedingungen, unter denen sie hier weiterarbeiten könnten. Sie stehen auch im Dialog mit dem russischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und dem Finanzministerium. Wir haben nicht die Absicht, diejenigen, die hier geblieben sind, auszuweisen oder ihre Rechte zu beschneiden.

Wenn sich Mitglieder des französischen Wirtschaftsverbands mit mir treffen, zeigen sie auch Interesse für internationale politische Trends. Es sind meiner Meinung nach Personen, die im guten Glauben handeln. Sie haben in Russland investiert und möchten, dass ihre Investitionen aufgehen und zeigen sich bereit, die politischen Risiken, die ihnen von ihren russophoben Regierungen auferlegt werden, auf sich zu nehmen.

Das gilt nicht nur für Franzosen. Auch deutsche Unternehmen und solche aus anderen europäischen und EU-Ländern blieben hier. Nach unseren Statistiken sind mehr ausländische Unternehmen in Russland geblieben als gegangen. Diejenigen, welche gegangen sind, haben jedoch ihre Marktnischen freigegeben. Einige haben ihre Betriebe auf verschiedene Weise auch schließen lassen.

Präsident Wladimir Putin hat mehr als einmal darüber gesprochen. Er erklärte, dass diejenigen, die gegangen sind, doch später beschließen wollten, zurückzukehren, ihre vormaligen Nischen möglicherweise bereits besetzt vorfinden könnten. Diejenigen, welche sie ersetzten, haben für uns Priorität: Denn, sie hatten in schwierigen Zeiten geschäftliche Interessen über die Politik gestellt.

Im Übrigen habe ich erst kürzlich in sozialen Medien Berichte gelesen, dass mehrere Unternehmen ihre Marken und Markennamen in Russland neu registrieren lassen.

Frage: Eine letzte, philosophische Frage: Haben Sie angesichts der Zeiten, in denen wir leben, jemals bereut, Diplomat geworden zu sein?

Sergej Lawrow: Darüber habe ich nie nachgedacht. So hat sich mein Leben einfach entwickelt. Die Arbeit ist wirklich spannend und ich habe keine Zeit darüber verloren nachzudenken, ob ich es bereute. Ich habe ein echtes Interesse daran, Teil des Prozesses zu sein und die historischen Ereignisse und Veränderungen zu verstehen, die wir auf internationaler Bühne erleben.

Wenn mein Team hier im Hauptquartier und im Ausland erfolgreich ist, bin ich sehr stolz darauf und möchte allen meinen Kollegen meinen Dank aussprechen!

Ich glaube, dass unser Team während dieser Krise in Bezug auf Beziehungen zum Westen Einigkeit zeigt. Viele hatten erwartet, dass einige ihren Pflichten nicht nachkommen werden, weil sie von verschiedenen „Angeboten” in Versuchung geführt worden wären. Es gab in der Tat viele solcher „Angebote“ bzw. ausländische Geheimdienste, sowohl in Übersee als auch in Europa, haben wiederholt versucht, unsere Diplomaten anzuwerben. Nur ein solcher Versuch war erfolgreich: Ein unbedeutender Mitarbeiter, der aus der Schweiz abgereist und seither in Vergessenheit geraten ist und an den sich niemand mehr erinnert. Wie das Sprichwort sagt: „Jede Familie hat ihr schwarzes Schaf!“

Lassen Sie mich wiederholen: Präsident Wladimir Putin betonte, dass der Krieg, den der Westen über die Ukraine gegen uns entfesselt hat, unsere Gesellschaft geeint und es uns ermöglicht hat, …

… uns von denen zu reinigen, denen es an Aufrichtigkeit gegenüber dem Mutterland mangelte!

Gleichermaßen blieben die Mitarbeiter des Außenministeriums geeint, effektiv und ergebnisorientiert. Wir spüren stets die Unterstützung des Präsidenten, der die Außenpolitik, welche wir in allen Bereichen internationaler Beziehungen realisieren, vorgibt!

Ende der Serie

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

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  • Teil 1 des Interviews erschien: HIER
  • Teil 2 des Interviews erschien: HIER
  • Teil 3 des Interviews erschien: HIER 


 

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Von Redaktion

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