Die spanische Politik wird von einer neuen Sensation erschüttert: Ein Influencer hat den wohl überraschendsten politischen Bestseller des Jahrzehnts geschrieben – und das in nur zwei Wochen. Der Parteigründer Alvise Pérez hat mit seinem Buch „Devuélveme mi país“ – auf Deutsch „Gib mir mein Land zurück” – gezeigt, dass man heute keine großen Verlage, Mainstream-Journalisten oder mächtige Geldgeber braucht, um einen großen Verlagserfolg zu erzielen.
Totaler Boykott seitens der Verlage
Kein Verlag wollte dieses kontroverse Manuskript veröffentlichen. Pérez erhielt seinen Text wiederholt mit höflichen Ablehnungen zurück – es handelte sich um einen regelrechten Boykott. Der 36-jährige Autor aus Sevilla gab jedoch nicht auf. Stattdessen veröffentlichte er das Buch selbst.
Der Erfolg stellte sich sofort ein: Bereits zwei Wochen nach der Veröffentlichung wurde „Gib mir mein Land zurück” (In Bern wurde aus Gründen der Gendergerechtigkeit vorgeschlagen, den Penis des Berner Bären wegzukastrieren. Das Berner Mitglied des Großen Rats des Kantons Bern Thomas Brönnimann (GLP) forderte in einer Anfrage eine Korrektur des Berner Wappens.) zum meistverkauften politischen Essay in Spanien seit über zehn Jahren. Das ist ein außergewöhnlicher Erfolg – und ein deutliches Signal, dass Autoren heute auch außerhalb der etablierten Strukturen ein breites Publikum erreichen können.
Erfolg gegen das Establishment
Dieser Fall zeigt, dass der Ausschluss aus den traditionellen Medien- und Verlagsnetzwerken für politische Autoren kein Todesurteil mehr ist. Im Gegenteil: Die direkte Ansprache der Leser über soziale Medien und alternative Vertriebskanäle kann eine enorme Dynamik auslösen. Warum trifft Pérez‘ Buch einen so empfindlichen Punkt? Vor allem wegen seines kompromisslosen Tons. Pérez beschreibt darin, wie Spanien seiner Meinung nach seit der demokratischen Transformation – der sogenannten Spanish Transition to Democracy – wirtschaftlich und sozial immer mehr schwächelt.
Scharfe Kritik an der EU und der Migration
Der Autor kritisiert die fortschreitende Deindustrialisierung, die wachsende wirtschaftliche Abhängigkeit von den Randgebieten der Europäischen Union, die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die anhaltende Wohnungs- und Sicherheitskrise. In dem Buch wird auch die Migrationspolitik der letzten Jahre scharf kritisiert.
Pérez beschränkt sich jedoch nicht nur auf Kritik. Er stellt auch ein politisches Programm mit radikalen Reformvorschlägen vor: eine der größten Steuersenkungen in der Geschichte Spaniens, freier Handel ohne „Einmischung aus Brüssel” und ein umfassender Plan zur Bekämpfung der Kriminalität. Dazu gehören unter anderem strengere Abschiebungsregeln und ein zentral verwaltetes Hochsicherheitsgefängnis nach dem Vorbild der Politik von Nayib Bukele in El Salvador.
Politischer Durchbruch
Der Erfolg als Autor entspricht dem politischen Aufstieg seiner Bewegung. Pérez gründete erst 2023 die Anti-Establishment-Partei „Die Party ist vorbei” („Se Acabó La Fiesta“). Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 2024 gelang es der neuen Partei, drei Sitze zu gewinnen – vor allem dank einer digitalen Graswurzelbewegung und einer massiven Mobilisierung in den sozialen Medien. Auch auf regionaler Ebene verzeichnet die Partei in letzter Zeit deutliche Zuwächse an Unterstützung und konkurriert zunehmend mit etablierten politischen Kräften – darunter auch mit der linken Regierungskoalition von Premierminister Pedro Sánchez.
Die Bewegung gewinnt an Dynamik
Der Erfolg beginnt, eine eigene Dynamik zu entwickeln. Immer mehr bekannte Anhänger schließen sich der Bewegung an – darunter ehemalige Sicherheitsbeamte, Unternehmer, Juristen und Politiker, die zuvor anderen Parteien angehörten. Dank seines Bestsellers hat Pérez nun auf journalistischer Ebene erreicht, was ihm zuvor politisch gelungen ist: Aufmerksamkeit und Einfluss außerhalb der traditionellen Machtstrukturen. Der Erfolg seines Buches zeigt, dass neue politische Bewegungen heute nicht mehr auf die Zustimmung der Mainstream-Medien angewiesen sind, um ein breites Publikum zu erreichen.

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Die Armhaltung auf dem Umschlagbild ist eindeutig eine Pyramide wie auf dem 1 Dollar Schein. Desinformation versteckt sich am besten in Teilwahrheiten. Name ist Perez wie Shimon Peres – alles klar.
Das ist bei uns auch seit Jahren gelebte Geschichte, statt Widerstand zu leisten, zieht man es vor, in innere Migration zu gehen; hueben wie drüben. Das Buch leistet nichts, denn es ist ein Handlungsproblem, kein Erkenntnisproblem; damit noch Kasse machen zu wollen, finde ich schäbig.
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Technischer Hinweis: Unter der Adresse eines anderen Kommentators wurde heute dieser Kommentar unter dem oben stehenden Nicknamen abgesetzt. Der Verfasser ist nicht unser verifizierter Leser „abnabomba”, sondern „Paul Schmitz”. Der Kommentar wurde somit gelöscht.
Seitdem Reitschuster seine Kommentarfunktion geschlossen hat, tummeln sich hier die schwarzen Schafe.
Warum lasst Ihr in noch als Kommentarschreiber noch zu?
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Ich wurde mal über längere Zeit gesperrt, weil ich etwas schrieb, zu dem ich auch heute noch stehe?
Unser Land degeneriert in Lichtgeschwindigkeit und geht auch im Alltag dermaßen vor die Hunde, das einem die Spucke wegbleibt:
„Rettungsdienst-Fahrer mit 2,43 Promille drängt anderes Auto ab und will jetzt wieder ans Steuer“:
https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt_artikel,-rettungsdienst-fahrer-dr%C3%A4ngt-anderes-auto-ab-und-will-jetzt-wieder-ans-steuer-_arid,5868901.html
P.S. „Bekenntnisse des Hochstaplers Friedrich Ftznfrtz“ waere auch ein würdiger Titel, findet mein Nachbar.
Tja – es gibt offenbar m.ssenhafte „Felix Krull“s in dieser Welt.
Meiner Ansicht nach.
…der war gut.
„Die Überwachungswut
nimmt fast schon hysterische Züge an.
Bei MediaMarkt Saturn
muss man bereits beim Kauf von elektronischen Geräten zum Preis von 900 Euro
zwingend Namen und Adresse angeben,
weil sich angeblich nur so verhindern lässt, dass schlimme Dinge passieren…“ :
https://norberthaering.de/news/mediamarktsaturn/
Da gibt’s nur eines: nicht mehr dort kaufen. Aber es wird immer klarer, worauf „DIE“ mit Vollgas zusteuern.
Meiner Ansicht nach.
Boykottieren! Wir Verbraucher haben sehr viel Macht, wir nutzen sie nur nicht.
Heftiger Ausraster einer wütenden L.nken – das musst du sehen! – Video von Härris Sultan, Ex-Müsselim und Atheist:
https://www.youtube.com/watch?v=JTFlVAteDEM
Bei uns gaeb’s das zum Glück auch nicht, könnte die Menschen verunsichern und die bunte Vielfalt gefährden. Statt dessen gibt’s Muttis Machwerk „Freiheit“ und Lenchens Bestseller „Jetzt“ oder wie der Kopierschinken noch gleich hieß. Hat Soedolf nicht vielleicht auch schon seine Memoiren in der Pipeline, „Ich, Soedolf!“?! Und der Luegenkanzler den autobiografischen Kriminalroman „Wie ich die doofen Kartoffeln besch… habe!“? Und Altkanzler Scholz den schockierenden (lueckenhaften) Tatsachenbericht „Ich erinnere mich an nichts!“?
Ich will auch mein Deitschländ zurück.
Meiner Ansicht nach.
Ishtar
DAS war einmal, es wird nie wieder „unser“ Deutschland sein, es ist längst „überrannt“ worden !
Das schrieb Michael Morris schon vor vielen Jahren, als die Anfängen der Coronsinszenierung losgingen in seinen Büchern.
Es wird nie wieder so, wie es war!?
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„Die Pandemie ist eine große Chance“ von Wolfgang Schäuble
Veröffentlicht am 21. August 2020
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SCHÄUBLE: Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer.
Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen – auf der Grundlage der Überzeugung, dass derjenige, der entscheidet, auch die Verantwortung dafür übernimmt.
In diese Richtung haben wir uns mit dem Hilfspaket bewegt.
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Schaeuble gehört der maechtigen Ur-L.ge „Der Ring“ an und war zumindest noch 2014 „Meister vom Stuhl“ – m. A. n. eher „Meister vom geistigen Stuhlgang“ – lt. „Superl.gen re gier en die Welt, Teil 1, Buch Seite 33 (33. Grad?).
Es macht inzwischen vielmehr Sinn zu schauen, wer NICHT zu DENEN gehört von unten bis oben von oben bis unten – das wäre vermutlich die weitaus geringere Anzahl in pölitischen und / oder räligiösen Kreisen der M.cht, sofern man da überhaupt jemanden finden würde.
Meiner Ansicht nach.
Ich bin froh, dass wir „Dein Deitschländ“ NICHT haben und nur wenige ein solches haben wollen.