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Der Publizist Harald Martenstein hielt im Thalia Theater großartige Rede.

Milo Rau hat am Thalia Theater in Hamburg ein Verbot der AfD in einer fiktiven Gerichtsverhandlung durchgespielt. Dabei wurden entsprechende Plädoyers gehalten.

Die Rede von Harald Martenstein sorgte bekanntlich für erhebliches Aufsehen, da der Journalist, Schriftsteller und Kolumnist Argumente gegen ein Verbot der AfD vorbrachte und die linken Verbotsbefürworter dabei als das hinstellte, was sie vorgeben nicht zu sein: Feinde der Demokratie.

Einzelgespräche, Krisensitzungen, Aktionsgruppen und Betroffenenkreise

Die Bloßgestellten haben diesen „Schock” bis heute nicht überwunden und befinden sich seitdem in einem psychischen Ausnahmezustand, der nach dringender therapeutischer Behandlung schreit. Bis sie fachkundige Mediziner konsultieren, helfen sich diese Armen im Geiste selbst weiter, indem sie sich gegenseitig therapieren. Das sieht dann so aus: Man erbaut sich in Einzelgesprächen, Krisensitzungen, Aktionsgruppen und Betroffenenkreisen gegenseitig.

Kein Recht gehört zu werden

Aber das ist noch nicht alles: Es sollen auch Tränen geflossen sein, weil Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen und dieselben Garderoben benutzten wie die Mitarbeiter des Theaters. Die Zeit schreibt, dass Mitarbeiter von einer „Verletzung“, von „verbrannter Erde“, von „Rassisten auf unserer Bühne“ und von „Eindringlingen“ sprechen. Sie beklagen einen „Vertrauensverlust, wenn ein Theater Menschen mit AfD-Positionen auf die Bühne lasse, die ohnehin kein Recht hätten, gehört zu werden“.

Ein „linkes Gruppenprogramm“ solle den „rechten Geist“ austreiben

Ein weiterer Angestellter des Theaters fordert, den rechten Geist, der sich in den Tiefen der Thalia eingenistet habe, nun mit einem linken Gegenprogramm wieder auszutreiben. Etwas Positives kann man dem ganzen Irrsinn wohl abgewinnen: Künftige Wissenschaftler werden auf wertvolle Fakten zurückgreifen können, die es ermöglichen werden, einen erneuten Weg in ein derartiges Tollhaus, wie wir es gerade erleben müssen, bereits im Vorfeld zu verhindern.

Hier geht es zu unserem Artikel vom Februar mit der besagten Rede:

Top-Journalist Martenstein warnt bei AfD-Verbot vor „Ende der Demokratie“ (VIDEO)

Weitere Beiträge aus unserer Serie „Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus“




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Von Redaktion

2 Gedanken zu „Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus: Nach Martenstein-Rede therapieren sich Linke gegenseitig“
  1. In gewisser Weise ist Milo Rau damit tatsächlich respektable kontroverse Kunst gelungen. Wieviel davon wohl tatsächlich genau so gelungen ist wie es gedacht war?

  2. Der Martenstein ist Nachfolger von Franz-Josef Wagner als täglicher Dummschwätzer-Kolumnist bei BILD. Doch im Vergleich zu Martenstein war „Gossengoethe“ Wagner ein wahrer Poet. Der Martenstein ist bloß ein seniler, alter Trottel, der bei BILD sein Gnadenbrot bekommt.

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